Dreamland Grusel -65- Blutzoll In den Alpen

  • Die Alpen Österreichs sind idyllisch und laden zum Skifahren, Wandern und Klettern ein. Doch in den Alpen kann es auch gefährlich werden, wenn das Wetter rasch umschlägt, eine Lawine ins Rollen kommt oder man den Halt verliert. Diesmal jedoch lauert eine viel größere Gefahr auf die Besucher und Bewohner der Gegend, denn ein Vampir scheint sein Unwesen zu treiben und er ist auf der Jagd nach Opfern.


    Wer wird ihm entkommen und wer ihm zum Opfer fallen, dem…Blutzoll in den Alpen?


    Erscheinungsdatum ist der 29.3

  • Ich hab’s mir heute in der Früh angehört. Es spielt in Niederösterreich, also meinem Bundesland. Das freut mich natürlich. Die Geschichte selbst rund um Toni „Blacky“ Schwarz einem Skilehrer und Bergführer, der zu einem Vampirjäger wird, macht einen abwechslungsreichen Eindruck. Ein bisserl Humor, ein bisserl Erotik, jede Menge Lokalkolorit , viel Pathos und ganz viel Trash. Eine spannende Mixtur, mir fast zu viel des Guten. Die Sprecherwahl ist sehr gelungen, auch sehr schön dass man tatsächlich auch echte Niederösterreicher/Wiener als Sprecher engagiert hat, da bekommt man gleich ein besseres Bild im Kopf und es wirkt authentisch. Für mich als Niederösterreicher wirkt es nur befremdlich wenn die weiblichen Akteure Tirolerisch sprechen. Falsches Bundesland ;) Aber dass merkt wahrscheinlich nur ein Österreicher. Ist wie wenn in Hamburg bayrisch gesprochen wird ;D Aber es zählt die gute Absicht. Die Geschichte an sich ist etwas zu lang geraten, hat ihre Stärken und Schwächen und ist durchaus unterhaltsam. Ob ich weitere Geschichten mit Blacky brauche? Da bin ich mir selber noch nicht so ganz im Klaren #nachdenk#

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Eben gehört. Sehr langatmig und die Dialoge sind zum Teil zum Fremdschämen. Leider ist schon die erste Szene kein guter Einstieg in das Hörspiel, da der Sprecher des Toni Schwarz mehr als nötig erzählt aber gleichzeitig auch den monologeführenden Autofahrer spielt. Damit kombiniert man gleich zwei berechtigte Kritikpunkte vieler Hörspiele. Der übermäßige Erzählpart setzt sich im Rest des Hörspiels fort. So kommen dann am Ende 79 Minuten zusammen, ohne das viel passiert.

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