Posts by Friedel

    Ich denke, dass da die Ohrenkneifer einen gesunden Mittelweg gehen. Exklusivität nein, aber für CD-Käufer direkt beim Label gibt es z.B. signierte Skriptseiten. Also ein ganz besonderes Goodie für Fans und Sammler. Oder mal ein Making Of. Also nichts vom Hauptprodukt, was allen Anderen normalen Käufern vorenthalten wird, aber ein "I-Tüpfelchen" für die direkten Unterstützer.

    Eine andere Idee wären exklusive Sammelschuber als Dreingabe für Abo-Kunden, die es ja bei Comics/Büchern auch schon gab. Eine bessere Idee, als im Nachhinein nochmal günstiger eine Sammelbox zu verkaufen.

    Bei Geisterseher wäre ich sofort dabei.

    Allerdings müsste Kai Meyer dafür erst einmal einen dritten Teil schreiben. Und leider darf man auch nicht vergessen, dass Hasso Zorn, der den alten Grimm gesprochen hat, bereits 2016 verstorben ist. Seine Stimme war für mich ein ganz wichtiger Bestandteil der Reihe und nur schwer zu ersetzen.

    Er könnte ja nur fürs Hörspiel schreiben ;) mir fällt leider niemand ein, der Hasso Zorn passend ersetzen könnte X/

    Übrigens danke für deine tolle ausführliche Zusammenfassung.

    War früher lustig. Ob es für Sie auch so war, ist zu bezweifeln.

    Ruhe in Frieden

    Glaube nicht dass es so lustig für sie war. Sie müssten deswegen irgendwann umziehen.

    In einem Interview erwähnte sie mal, dass sie Raab für ihre Bekanntheit keine Schuld gebe. Die Szene stammt aus einem Auftritt bei Richter Alexander Hold und sie hätte eingewilligt und wäre bezahlt worden.

    Vorweg: ich habe die Folge nicht gehört und kann deshalb nicht sagen ob Winter der Handlung des Mehrteilers ein rundes Ende beschert hat.

    Hier aber was Grundsätzliches: löblich ist, dass Winter kommuniziert, das haben bereits viele nicht getan und einfach sang- und klanglos eingestellt. Ich sehe aber die Kunden-/Label-Verbindung als eine Art Vertrag, auch bei TV Serien oder Filmreihe. D.h. dass ein Label mit seiner Serie/Reihe Gewinn macht, hängt von den vielen Kunden und Fans ab. Deshalb hat in meinen Augen ein Label/Produktion auch eine gewisse Verpflichtung gegenüber den Käufern. Zumindest dahingehend, dass eine offene Handlung irgendwie abgeschlossen werden sollte. Dass man da keine 5-10 weitere Folgen produzieren kann, ist mir klar. Wer aber eine Handlung aufmacht, sollte die zumindest mit 1-2 weiteren Folgen abschließen.

    A bisserl schwach für mein Dafürhalten. Aber meine Erfahrungen mit Markus Winter waren nie die Besten.

    Gehen wir mal davon aus, dass sich aufgrund der Lizenzgeschichte das Ganze nicht mehr sonderlich trug. Dann kann ich absolut nachvollziehen dass er nen Schlussstrich zieht. Wer arbeitet denn gerne für umsonst oder zahlt noch gerne drauf?

    Ich persönlich hatte noch nie einen wirklichen Zugang zu Macabros. War immer eher der Larry Brent Fan. Wenn die Produktionen super waren, ist das natürlich extrem schade.

    Und gehört. Ein bisserl eine Mischung aus O23 und Robin Hood. Hatte was. Wobei ich mit dem Ende nicht ganz warm werde.

    Hat er den Mörder laufen lassen? Kann dieser weiterhin Selbstjustiz betreiben und die skrupellosen Geschäftemacher töten?

    Oder wie kann man das Ende noch interpretieren?


    Ja so habe ich das auch aufgefasst. Wobei ich es mir sogar zwei Mal angehört habe, weil es zuerst nicht klick gemacht hat.

    Display Spoiler

    Er hat sich dann wohl dafür entschieden, dass die Selbstjustiz des Täters für ihn viele gesellschaftliche Probleme löst. Und bekommt auch noch Seife geliefert.

    Bin etwas Hin- und hergerissen. Akustisch hat mich das schon abgeholt und es war mal abseits des klassischen Thrillerfeldes. Würde das eher ins Mysterygenre stecken, direkt Horror ist es nicht. Kein typischer Fitzek. Und auch der zusätzliche Cliffhanger hat mir gefallen, denn es "könnte" weitergehen. Aber irgendwie hatte ich immer wieder das Gefühl, dass mir Szenen oder Infos abgehen. Kann das nicht näher beschreiben, das ist nur so ein Gefühl 🤷🏼‍♂️

    Gibt es weitere Erfahrungen?

    Mal eine Gegenfrage: wären Felix Hubys und Georg Feils "Edgar Wallace und der Fall ..." und Dietmar Kueglers "Edgar Wallace löst das Rätsel" als Pastiches zu bezeichnen? MIr scheint, es gibt neben den tatsächlichen Wallace-Geschichten insgesamt drei verschiedene epigonale Formen: a) Pastiches als Imitationen, die so tun, als seien sie von Wallace oder als könnten sie von Wallace stammen - hierunter fallen etliche neue auf Wallace getrimmte Stoffe, aber natürlich auch der eine oder andere späte Edgar-Wallace-Film; b) Parodien wie "Der Frosch mit der Glatze" und natürlich "Der Wixxer"; c) die drei Kinderbuch-Serien aus den 1980er Jahren, in denen Edgar Wallace mehr oder weniger wie Alfred Hitchcock bei den drei ??? genutzt wurde ...

    Interessante Fragestellung. Im Grunde ist ein Pastiche ja etwas, was "Vorhandenes" imitiert.

    Hallo zusammen, es ist ich!

    Ich freue mich sehr, dass der Auftakt der Serie so positiv von euch aufgenommen wurde. Die Serie lag/liegt Gerd (Naumann) sehr am Herzen, und es war, wenn ich es recht erinnere, seine Idee. Und ja, es sind tatsächlich einige (...) Jahre ins Land gegangen, bis Sundquist & Co. an den Start gehen konnten.

    Und es kommen natürlich weitere Folgen; "Kinder der Hydra" (mannomann, was hab ich mir bei der Story bloß gedacht 🫣; ich entschuldige mich jetzt schon mal...) war eigentlich der Pilot, aber Gerds Entscheidung "Zwei Leben" an Platz 1 zu setzen, war goldrichtig. Er und sein Team haben - wie immer - glänzend geliefert. Ihm, den Leuten hinter den Kulissen und dem tollen Sprecherteam gebürt der eigentliche Applaus.

    Andreas Masuth tatsächlich finde ich nach Hören der zweiten Folge gut, dass "Zwei Leben" als Pilotfolge verwendet wurde. Weil diese Folge doch etwas abschrecken könnte. Ich fand die Story schön knackig, actionreich, hart und spannend. Hatte Dark Trace Vibes. Freu mich auf weitere Folgen 👍🏼

    Soooooooo schlecht sind die Episoden VII–IX nun auch wieder nicht. Im Vergleich würde ich die Episoden I–III sogar als schwächer empfinden.

    Hab ich mit meinem Wort gesagt. Mir gefällt die Trilogie mehr oder weniger ganz gut. Nur in Kenntnis der Thrawn-Trilogie ist das Dargebotene nunmal einige Schippen schlechter. Und dem Vergleich müssen sie sich stellen, denn die ursprüngliche Thrawn-Trilogie war Kanon. Ergo wäre es doch generell einfacher, erstmal gute Kanon-Romane zu verfilmen...