Ich auch! Hast du ne Vermutung, wer es sein könnte?.
Posts by Niklas
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Also erstens ist es nicht ihr Debüt (sie schrieb bereits die Folge 42, Freiheit der Gedanken) und zweitens:
Wilde und Holmes, Tesla, Lupin, Poe (und Dupin), Irene Adler, Frankenstein, ...
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An der Autorin ist nichts unbekannt. Sie schreibt schon viele Jahre für Maritim und ist eine der Head-Autor:innen im Maritim-Kosmos.
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Das scheint für einige Serien zu gelten, wenn ich das richtig verstanden habe... aber warten wir es ab. 1 Jahr App-exklusiv find ich super.
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- Hinweis: Diese Rezension ist für den gesamten Hörspielmarkt und verschiedene Plattformen verfasst. -
Vorwort: Man muss sich als geneigter Hörer und Hörspiel-Fan- und Experte in verschiedenen Labels schon manchmal fragen, ob das, was man hier tut, Spaß macht und einen erfüllt. Während es immer weniger Gleichgesinnte gibt, die den Sinn am Medium noch begreifen und sich nicht stattdessen mit Belanglosigkeiten herumschlagen, die einen als Hörer:in zweifellos daran zweifeln lässt, dass das Medium in dieser Form noch eine Zukunft hat. Ich möchte niemandem absprechen, wie er:sie oder dey seine:ihre oder deren Meinung kund zu tun hat. Es hat aber durchaus einen faden Beigeschmack, wenn sich widersprüchlich über Interessen und Sonstiges geäußert wird. Inzwischen hat man sogar vielen Orts den Eindruck, es würde ein "Bashing" geben. Statt sich also tatsächlich mal dem Kern der Hörspielfabriken hinzugeben, verbringt man seine Zeit mit Belanglosigkeiten wie dem Medium, das man gerade hört (und sich vor allem darüber ständig zu brüskieren, wie toll Medium xy ist, statt sich einfach mal Inhalten zu widmen) und kurzen "Zwischenfazits", die aber nicht mehr aussagen als eine Nachricht auf einem nassen Bierdeckel. Grundlegend kann ich jedem diese Serie und das gesamte Label nur ans Herz legen. Das gilt aber nicht nur für dieses, sondern für zahllose andere, die ich aber an anderer Stelle noch in anderen Vorworten erwähnen möchte. Dranbleiben lohnt also. Es muss jede Person selbst entscheiden, für was man sein Gesicht hinhält: Ich habe das sehr wohl entschieden und deshalb schreibe ich auch nicht mehr zu allen was. Manche Leute muss man einfach damit nicht noch unterstützen.
Nach einem (wie ich gerade merke) durchaus langen Vorwort möchte ich natürlich die Gelegenheit nutzen, die Ereignisse und Tatsachen dieser Folge kurz einzuordnen UND alles wichtige jetzt in der großen Niklas-Show: Der Show für alle anspruchsvollen HörerInnen.
Die Folge macht einiges anderes als zuletzt, denn auch hier werden wir nicht weiter von der Rahmenhandlung befeuert. Zwar bekommen wir einen ganz kurzen Rückblick auf eine in der Vergangenheit (ich will nicht sagen: zum Glück), aber ich sage es doch: zum Glück ausgeschiedenen Figur, die sich rückblickend (man verzeihe mir die Wortwahl) als absolutes Ar*chloch herausgestellt hat und eine Person froh sein kann, sie loszuwerden. Aber um all das geht es erstmal gar nicht, sondern um eine Wohnung. Eine Wohnung mit zwei, nennen wir es mal sonderbaren, Zeitgenossen. Es gibt ein Dinner, wenig Enthüllungen und eine rätselhafte Storyline um einen verstorbenen Bankangestellten, der Frauen aber nicht in die Augen gucken kann. Dieser kleine Hint wird später noch wichtig werden.
Unser Lieblings-Dusen und seine inzwischen sehr treue Assistentin Hannah verfolgen also "Die Spur des Verrückten". Tja, dabei treffen sie auf einige sehr sonderbare Zeitgenossen, einem Ende eines der (für mich) sympatischsten Nebencharaktere dieser Folge und einem witzigen Dialog mit Bishop.
Zwischendurch haben wir dann ganz klassische Ermittlungen, dadurch, dass der Anfang aber etwas langgezogen sind, spürt man, dass gerade im Mittelteil mehr passieren muss. Und ja, das kann man durchaus sagen: Ein Mord, ein weiterer Tod und eine Spur, die immer mehr zeigt: Der Verrückte war ein Ekel. Oder ist doch alles ganz anders? Tja, das sind die Fragen, die man sich als aufmerksame:r Hörer:in während dieser Folge stellt.
Das ganze endet dann einmal mehr in einem atemberaubenden Finale, das wirklich mal wieder alles in den Schatten stellt, was man von anderen Serien (oder sollen wir sagen: Show-Serien; ich weiß es nicht) gewohnt sind. Eine derartige Atmosphäre schaffen nur die wenigen Leute (die auch zur illusteren Runde meiner "zahlreichen" anderen).
Man muss leider festhalten, dass das ganze sehr packend inszeniert ist, die Thematik aber leider nicht zum ersten Mal aufgegriffen wird: Gerade nach der letzten Folge hätte man sich einen Gefallen getan, dieses Thema vielleicht um ein-zwei Folgen zu verschieben. Auch der eine, "etwas andere" Tod, ist durchaus nicht ganz neu und könnte einem fast redundant vorkommen. Aber, und das muss man der Folge lassen: Sie spielt so geschickt mit Bewährtem und Innovationen, die ganz nebenbei auch noch so packend inszeniert werden, dass man dem Herren Freund dafür kaum böse sein kann. Am Schluss bleibt eine wirklich interessante Story, die mit einer etwas klareren Auflösung noch mehr hätte punkten können. Aber mehr wollen wir vom einen "Ekel" und dem anderen gar nicht hören. Uah, da geht mir ja schon die Gänsepelle hoch.
Und während andere nur nörgeln schaff ich es hier, genau das nicht zu tun: Denn bei den SprecherInnen gibt es da wirklich keinen Grund zu. Der Dusen himself (Uve Teschner) ist nicht nur intergalaktisch auf einem völlig anderen Level angekommen, er hat offenbar noch Sternstaub in seine Stimme gepackt, denn die Monologe sind mal wieder absolut wie von einem anderen Stern. DAS schafft sonst SO niemand (mehr). Auch die liebe Manja gibt mal wieder alles; herausragend. Ich muss einen Sprecher hervorheben: Hanns Jörg Krumpholz. Während er bei DDF durch seinen blassen Auftritt für mich keinerlei Bewandnis zu weiteren "Hör-Spielen" (ha, was ein Wortspiel) mit ihm brachte, ist er hier durch die Regie dermaßen gefordert, dass mir die Klappe runter fiel. Schon das zweite Mal, dass mich dieser Sprecher wirklich überraschen konnte. Der sympatischste in dieser Runde; definitiv. Leider, und das muss man wirklich kritisieren, bleiben die anderen Figuren fast ein bisschen blass. Wir wissen, es sind 6, aber irgendwie: 3 davon habe ich schon fast wieder vergessen. Das ist ein bisschen schade, da wäre etwas mehr Profil wirklich schön gewesen.
Am Ende bleibt eine sehr runde Folge bei der ich aber sagen muss, dass es für mich (rein von der Story) nicht zur absoluten Serien-Elite gehört, was aber ganz und gar nicht auf die Inszenierung zutrifft: Brachial mit voller Gänsehaut, Liebe und Hingabe. So wünsche ich mir das.
Ich glaube, ich gebe mal so 8 Punkte. Auf jeden Fall eine der besten Folge der letzten 5. So gerne weiter.
8/10 P. -
Das macht mich (seeeehhhhrrrrrr) neugierig. Muss endlich mal mit der Staffel ansetzen.
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Laut offizieller Website sollen im Dezember die finalen Folgen 6-8 rauskommen.
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Man hat tatsächlich Wort gehalten und veröffentlicht noch in diesem Jahr. Top.
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Ja, VIER Folgen JC, dann 2 Folgen der regulären Serie und dann Flash Gordon.
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Wie gesagt: Für mich las sich das sarkastisch, da auch dort kein Quellenverweis vorlag. Infos glauben ohne Quelle habe ich mir leider angewöhnt, da es genügend Leute leider gibt, die falsche Informationen verbreiten. In der Vergangenheit ist es dann leider vorgekommen, dass ich diese übernommen und Ärger mit Labels bekommen habe. Deshalb glaube ich Sachen erst, wenn sie mir von Verantwortlichen oder per Presse bestätigt worden sind.
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Danke, dann nehme ich alles zurück.
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EDIT: Also, wenn es ein neues Titellied gibt, ist mir das zumindest nicht bekannt. Ich werde entsprechend mal nachfragen.
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Ist aber eine Fehlinformation und wurde von dir falsch aufgenommen: Das war ganz eindeutig ein Witz des Users, da noch überhaupt nichts zu Introplänen dieser Serie bekannt ist.
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Wieso sollte Benjamin ein neues Intro bekommen.
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Da kommen noch zwei und dann geht es erstmal für 3 Monate in die Flash Gordon-Serie.
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Sogar jetzt schon.
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Es geht also weiter
Klar geht's weiter.

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Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten. Vielen Dank an alle, die diesen unglaublichen Kosmos möglich machen.