Posts by Prince Adam

    Der Gründer des Labels heißt Frank Gustavus, den manche vielleicht aus der Serie Dorian Hunter kennen.

    Eigentlich merkwürdig, dass Frank Gustavus (und seine Frau Antje Seibel) so gut wie gar nicht in Hörspielforen diskutiert werden. Nun ja, so merkwürdig vielleicht auch wieder nicht, wenn man bedenkt, dass die Beiden in erster Linie Auftragsproduzenten für verschiedene Labels/Verlage sind. Beispielsweie produzierte Gustavus inkl. Spin-Off 50 Folgen der Serie "Die Olchis" für Oetinger Audio, Neuinszenierungen vom Räuber Hotzenplotz (mit Charly Hübner) und Pippi Langstrumpf, sämtliche Werke von Cornelia Funke, verschiedene Schleich-Hörspielserien, sowie die Serie TKKG Junior. Diese Produktionen entstehen in so gut wie allen Fällen in Hamburger Studios wie CSC (seit 2022 Deluxe Media), FX:One oder bei Superhearo Audio.

    Solche „Hörspiele“ gab es schon Ende der 90er und Anfang der 2000er auf MC und CD bei Europa. DVDs dazu gab es dann damals auch von Europa. Auch gibt es das Spin-Off Mecha Builders bereits seit einigen Jahren (meine seit 2024) bei Europa als Hörspiel.
    Ich hoffe hier auf viele „Neue“ bzw. Hörspiel-Exklusive Inhalte.

    In Bezug auf die Autoren der Van Dusen Mysteries schrieb David:

    Es ist Oliver Timpe und Manuel Schmitt, die sich hier die Ehre geben.

    Heißt das, es wird für die Ganzen Van Dusen feste Autoren(Teams) geben wird?

    Van Dusen Hauptserie: Marc Freund

    Van Dusen Mysteries: Oliver Timpe und Manuel Schmitt

    Van Dusen Classics: Bisher bekannt nur Marc Freund

    Van Dusen Special: Bisher bekannt nur Marc Freund

    Van Dusen Legends: Bisher bekannt nur David Holy (wobei aufgrund der scheinbar übergreifenden Handlung ein fester Autor sehr wahrscheinlich scheint)

    Van Dusen International: Bisher kein Autor bekannt


    Allgemein sind folgende Autoren für die Van Dusen Serien bereits bekannt:

    Die Van Dusen Serien werden von folgenden Autoren geschrieben: Marc Freund, Oliver Timpe, Manuel Schmitt, David Holy, Aikaterini und noch die eine oder andere Überraschung.

    Und eine Hörprobe gibt gleich noch ein paar mehr Infos: Lutz Mackensy ist nichtmehr der Erzählen bei Elea Eluanda. Diese Rolle übernimmt nun Claudia Urbschat-Mingues. Obwohl es sich um eine Geschichte handelt, die bereits bei Zauberstern erschienen ist (mit denen Kiddinx durch Jan Tenner ja eigentlich auch immer noch kooperiert), wurde sie für Kiddinx neu eingesprochen. Ich frage mich, ob sie wenigstens die Zauberstern-Archiv-Passagen für Opi Kopi noch benutzen werden?

    Hier konnte ich mir eine Rahmenhandlung vorstellen wie innerhalb Sherlock Holmes Legends. Hat dort für mich sehr gut funktioniert und gerade dadurch setzt sie sich von all den anderen "Holmes" Serien ab. Um die Umsetzung mache ich mir aber keine Sorgen bei der Crew.

    Das geniale a den Holmes Legends ist einfach, dass durch die Rahmenhandlung so viel Neues in die Geschichten gebracht wird, die “Sicht” des Dr. Watson, wie sie bei Doyle in den Original-Geschichten geschildert wird aber nahezu unverändert bleibt. Man hat quasi eine höhere Ebene zu den alten Zeitungsgeschichten

    Die Hörprobe der Classics hat mir gut gefallen, jedoch bin ich der Meinung, dass sich die Sounduntermalung, die langsam und Jazz-artig daherkommt besser zu einem Krimi passen würde, der in den 50er-Jahren spielt. Möglicherweise gelingt es ja, ein paar Musik -Tracks der RIAS-Serie zu lizenzieren. Einiges davon wurde (im anderen Kontext) von Universal oder Warner bereits digital veröffentlicht.
    Auch der Duktus von Schmidt-Foß in den Erzählpassagen passt meiner Meinung noch nicht so ganz zu der Rolle eines Hutchinson Hatch (wobei die Stimmfarbe Grundsätzlich super passt).

    Defintiv kein Problem mit der Van Dusen Reihe von uns.

    Von Anfang an hatten wir unseren Kosmos im Blick in dessen Zentrum Van Dusen stand. Jede Serie handelt eine Zeitepoche ab. Van Dusen International ab den 50iger. Van Dusen in der Neuzeit. Van Dusen Legends nach dem Untergang der Titanic und der 1. Weltkrieg bis zum 2. Weltkrieg. Van Dusen S.... äh... das ist geheim. Und dann die Van Dusen Specials in denen immer abgeschlossene Fälle oder Großfälle abgehandelt werden. Van Dusen Mysteries hat auch einen ganz besonderen Kniff zieht es doch durch alle Serien. Wir sind sehr weit schon in der Produktion. Nur bei Legends hakt es etwas.

    Einfach Wahnsinn, 60 Van Dusen Folgen im Jahr, wer schreibt die denn alle? Ich hoffe mal, auf einen Andreas Masuth, Bodo Traber und Stephanie Pelzer-Bartosch und allen voran ganz viel von Marc Freund.

    Wird Sombetzki für alle 6 Serien die Cover zeichnen oder bekommt er Unterstützung?
    Und werden innerhalb der 6 Serien auch noch Originalgeschichten von Futrelle vertont?

    Hinsichtlich "Locke" wünscht die Wolf-Erbin keine erneute Hörspielauswertung

    Meinungen können sich mit der Zeit auch mal ändern. Sony könnte ja nochmals eine Verhandlung versuchen.

    Eigentlich interessant, dass da augenscheinlich seit meheren Jahren keine Anfragen mehr gestellt wurden. Die Witwe von Rolf Kalmuczak (Stefan Wolf) hat im Dezember diesen Jahres bereits ihren dritten Todestag. Möglicherweise könnten die Kalmuczak-Töchter eine andere Einstellung zur Rechtevergabe haben

    Ich habe da folgende Vermutung:

    Die Van Dusen Classics werden im Holy-Shop als "Historisch" und "Krimi" vermarktet. Möglicherweise handelt es sich um Kriminalgeschichten, die echte Verbrechen aus der damaligen Zeit zum Vorbild haben, an sich aber relativ klassisch (ähnlich wie die Koser-Fälle) gestaltet sind.

    Die Van Dusen Legends könnte die direkte Vorgeschichte zu der Hauptserie sein, die eine Verbindung zwischen der Koser und Holysoft-Hauptserie schlägt. Sie erklärt, wie Van Dusen den Übergang der Titanic (, der auch bei Koser vorkommt) überlebt hat und warum er auch in der Neuzeit noch existieren kann. Vermutlich ist diese Serie weniger klassisch sondern ähnlich wie Holysofts Hauptserie mit einem übergeordneten Handlungsbogen. Diese Serie wird u.a auch als Science-Fiction Serie gelistet.

    Die Van Dusen Mysteries sind wahrscheinlich etwas übersinnlich angehaucht und werden vielleicht auch Lovecraft-Elemente beinhalten.


    Marc Freund Interessieren würde mich, ob die Classics die Handlung auch auf konkrete Daten festlegen, wie es in etwa "Die neuen Fälle" von Maritim machen und ob darauf geachtet wird, dass man sich bezüglich der Datierung nicht in die Quere kommt. Schließlich schrieb David mal, dass die Serien für den Fan so gestaltet werden, dass man die Serie der anderen Label/Sender (je nachdem wie man es selbst möchte) einfach in die Holysoft-Chronologie "einfügen" könnte.

    Ich bin heute 20 Jahre alt. Als damals meine Liebe für Science-Fiction Filme entfachte, war ich gerade einmal 11 Jahre alt und Star Wars Episode 7 lief in den Kinos. Kurz nach Star Wars konnte ich mich auch für Star Trek begeistern und hatte schon damals die Intention, die Serien und Filme in der Reihenfolge zu schauen, wie sie erschienen sind. Dass die meisten in meiner Klasse sich nur für Star Wars und wenn überhaupt nur für die J.J. Abrams Star Trek-Teile interessierten, war mir egal. Ich startete mit der Classic-Serie, ging dann zu den ganzen anderen Serien über und kaufte mir regelmäßig (bestimmt alle zwei bis drei Wochen) eine neue Staffel auf DVD.

    Die Biene Maja Hörspiele dürften weitgehend mit den 0-Ton Poly-Schallplatten von 1979 bzw. der späteren Karussell Zweitverwertung identisch sein. Soweit ich mich erinnern kann stammen diese Zusammenstellungen/ Hörspielbearbeitungen sowohl bei Heidi, als auch bei der Biene Maja von H.J. Herwald. Wenn es wenigstens richtige Hörspiele und nicht nur die Tonspur der Serie gewesen wäre, hätte ich vielleicht sogar zugeschlagen, in dem Fall ist es aber uninteressant.

    Zumal diese alten 0-Ton Hörspiele bei Poly ja ursprünglich auch erschienen sind, weil sich die VHS noch nicht voll durchgesetzt hat, man aber trotzdem die Möglichkeit bieten wollte, das Ganze auch unabhängig vom Tv genießen zu können. Für jemanden, der die Fernsehfolgen nicht kennt, sind die Hörspiele auch nur schwerlich nachzuvollziehen, da ja auch auf einen Erzähler verzichtet wird. Primäre Zielgruppe waren damals Kinder, die die Folgen bereits aus dem Fernsehen kannten