Hoffmann hat übrigens einmal das Intro gesprochen, und zwar für die Synchro der Folge „Schablonen der Gewalt“, die von CIC für die VHS-Veröffentlichtlichung der Folge erstellt worden ist. Dieses Intro wurde allerdings für die DVDs nicht übernommen.
Posts by Andy79
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Ja, ich kenne diese noch.
Weitere Sprecher, an die ich mich spontan erinnere, waren Peter Aust (Picard), Wolfgang Jürgen (Riker), Michael Harck (Data), Gerhard Marcel (Worf), Andreas von der Meden (Geordi) und Claus Wilcke (Q).
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Ich hatte vor ein paar Jahren das Glück, eine gut erhaltene Schallplatte mit der Originalfassung dieses Hörspiels auf dem Flohmarkt entdeckt. Für die MC-Fassung wurde das Teil ja stark nachbearbeitet. Aus der Usher-Geschichte fielen z.B. etliche Dialogeteile raus.
Sehr schöne Platte, die ich mir gern hin und wieder anhöre.
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Robur kam in „Jules Verne - Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg“ vor - in den Folgen 3 und 4, glaub ich.
Robur ist meines Wissens auch eine Figur von Jules Verne (wie Fogg und Nemo). Er wurde von dem inzwischen verstorbenen Hartmut Neugebauer gesprochen.
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Richtig.
Du bist dran.
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Oje, hab's total verschwitzt.
Ok.
„Was meinen Sie, was ich die ganze Zeit tue!“
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Diese Folge krankte für mich an den viel zu gestelzten Sätzen, die die Figuren sogar in Stresssituationen raushauen. So redet doch keiner.
Auch den obigen Satz hätte ich einfacher, alltäglicher gestaltet, z. B.: „Er sagte, wir sollen abhauen. Also schnell weg hier.“
Oder so ähnlich. -
Das Weltraum-Monster?
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Richtig. Du bist dran.
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Vor ihrer Tür? Eben? Sie spinnen wohl!
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Dr. Finistra in Dracula trifft Frankenstein bzw. Blutfürsten?
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Ich trenne Krimis für mich eigentlich zunächst nur in grob zwei Kategorien: „Whodunit“ und „Howcatchem“.
Whodunits - also der klassische Wer-ist der-Mörder?-Krimi als Hörspiel gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer; Agatha Christe, Holmes, Van Dusen, Wallace etc.
Aber Krimis a la Columbo, wo es eher darum geht, auf welche Weise der Ermittler den dem Hörer bekannten Mörder überführen kann, gibt es leider nicht allzu oft.
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Ich muss gestehen, dass ich genau jene Labels mit ihren ganzen Audios, Hörs und Lauschs im Namen nur schwer auseinanderhalten kann.
Das mag zwar cool klingen, wenn aber zu viele das machen, geht der einzelne unter.Dann lieber solche Namen wie Europa, Maritim, Karussell, Fontana, Philips - wie es früher eher üblich war.
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Fallen auch Hörspiele mit Robotern darunter?
Da fielen mir nämlich von Europa ein:
- Roboter R7 außer Kontrolle
- Robby - Unser Freund, der RoboterAußerdem gab es ja noch die Computer-Kids.
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Die drei ???: Das Geheimnis des Bauchredners.
Die Szenen mit der Puppe hab ich auch als recht gruselig in Erinnerung.
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Kann ich bestätigen. Endlich hat mich mal wieder etwas gegruselt.
Und man soll sich von dem ruhigen Anfang nicht abschrecken lassen. -
Für mich war „Sherlock Holmes & Co.“ immer eine schöne Reihe mit interessanten Kriminalfällen, Detektivarbeit und wechselnden Ermittlern.
Wenn aber jetzt immer mehr übernatürliche Elemente, dieser Zirkel-Kram, offene Enden, diese stereotypen Bösewichte und Übermenschen a la Frankenstein und Dracula Einzug halten und dafür der Charme ausden alten Folgen flöten geht... Dann weiß ich nicht.
Diese Geschichte passt weder in diese Reihe, noch zu „Die größten Fälle von Scotland Yard“.
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Und mir fällt gerade die Folge von „Hörgespinste“ ein, die es in zwei Versionen gibt: „Evil wins“ und „Good wins“. Die Folge hieß „Die indische Dame“, glaub ich.
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Wie ich das mitbekommen habe, war offenbar vielen nicht klar, dass es auch einige Folgen mit Poe und Dupin bei „Sherlock Holmes & Co.“ gibt. Ich kann deshalb die Auslagerung dieser Folgen nachvollziehen.
Und dass man sie nicht einfach bei den „geheimnisvollen Fällen“ untermischt, kann ich auch nachvollziehen. Es gab nämlich dort schon von Anfang an diverse Rückbezüge zu den älteren Sherlock-Holmes-&-Co-Fällen.
Man hätte die Folgen also ordentlich umarbeiten müssen oder man hätte die Nummerierung nachträglich ändern müssen. -
Nichts neues von "Kleinkunst"? Panne oder Sommerpause?
Oder Insolvenz.