Danke euch ALLEN! Über die nachträglichen Geburtstagswünsche habe ich mich auch sehr gefreut!🥳
Posts by Andreas Masuth
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Andreas Masuth Danke für Deine Wertschätzung 🙏❤️
Markus G. Ohne (kritisches) Publikum und Fans wäre meine Hörspielwelt sehr viel ärmer. Daher gebe ich das Lob an euch gern zurück!
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Vielen Dank euch allen für die Glückwünsche und lieben Worte!😍 Ich habe mich sehr gefreut, und es ist schön zu wissen, dass da draußen Menschen sind, die nicht nur allein an meinen Geschichten interessiert sind. Ich halte mich insgesamt ja eher zurück (Instagram, Facebook, tralala). Hingehen hier zu plaudern macht schon Spaß.
Danke euch allen für euer langjähriges Interesse an Masuths geistigen Querschlägern!
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Legende
"Legende" ist für mich einer dieser Fantasyfilme, die weniger über ihre Handlung funktionieren, sondern fast vollständig über ihre Bilder, ihre Atmosphäre und ihre märchenhafte Wirkung. Ridley Scott erschafft hier keine nüchterne Fantasywelt, sondern eher einen dunklen Traum, der irgendwo zwischen klassischem Märchen, Gothic-Fantasie und düsterem Zauberwald liegt.
Die Geschichte selbst ist im Grunde sehr einfach erzählt: Jack muss verhindern, dass der Herr der Finsternis die Welt in ewige Nacht stürzt. Das klingt fast schlicht, aber genau diese Einfachheit passt zu dem Film. Legende will kein komplexes Epos sein, sondern ein visuelles Märchen über Unschuld, Versuchung, Licht und Dunkelheit. Der Film lebt von Symbolen: den Einhörnern, dem Winter, der Finsternis, der Verführung Lilys und dem Gegensatz zwischen Natur und Verderben.
Tom Cruise wirkt als Jack noch sehr jung, fast etwas roh, aber das passt durchaus zu dieser Figur. Mia Sara bringt als Lily genau diese Mischung aus Unschuld, Neugier und Verführbarkeit mit, die der Film braucht. Besonders stark ist natürlich Tim Curry als Herr der Finsternis. Seine Maske, seine Präsenz, seine Stimme und diese gewaltige Erscheinung gehören für mich zu den eindrucksvollsten Fantasy-Schurken der achtziger Jahre. Sobald er auftaucht, bekommt der Film eine ganz andere Wucht.
Optisch ist Legende schlicht ein Ereignis. Die Waldkulissen, das Licht, der Nebel, die schimmernden Farben, die Kreaturen und die Maskenarbeit ergeben eine Welt, die künstlich ist, aber gerade dadurch ihren ganz eigenen Zauber besitzt. Man merkt jeder Szene an, dass hier ein Film entstehen sollte, der wie ein lebendig gewordenes Gemälde wirkt. Nicht alles daran ist perfekt, manches wirkt heute etwas überladen oder erzählerisch dünn, aber die Atmosphäre bleibt beeindruckend.
Auch die unterschiedlichen Schnittfassungen machen den Film interessant. Gerade der Director’s Cut mit der Musik von Jerry Goldsmith wirkt geschlossener und märchenhafter, während die US-Fassung mit Tangerine Dream eine ganz andere, stärker achtzigerjahretypische Stimmung erzeugt. Welche Version man bevorzugt, ist sicher Geschmackssache, aber für mich unterstreicht gerade Goldsmiths Musik diesen klassischen, traumartigen Charakter des Films am besten.
"Legende" war damals kein großer Erfolg, aber ich kann gut verstehen, warum der Film heute seinen Kultstatus hat. Er ist kein perfekter Fantasyfilm, aber einer mit einer ganz besonderen Seele. Ein Film, der weniger erzählt als verzaubert. Dunkel, schön, seltsam, manchmal etwas spröde, aber visuell so stark, dass viele Bilder lange im Kopf bleiben. Für mich ist das ein Werk, das man nicht nur wegen der Geschichte schaut, sondern wegen dieses ganz eigenen Gefühls, in einen düsteren Märchentraum hineingezogen zu werden.
External Content youtu.beContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.Ich habe den Film seinerzeit auch mehr über die verträumten Kulissen, seine melancholisch-naive Atmosphäre erlebt und verinnerlicht. Etwas, das sich bis heute nicht geändert hat. Mehr ein Traum als ein Film. Ähnlich, aber noch intensiver "Die Zeit der Wölfe". Falls du den nicht kennen solltest (ich scherze), unbedingt ansehen! Was hier Musik, Traumsequenzen und Szenenbilder leisten...🥹 Die Brunnen-Sequenz; das Wolfsmädchen steigt mit tränennassen Augen zurück in die Finsternis...
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Wäre hätte gedacht, dass ich mal völlig gebannt vor Animes sitzen würde..?
JoJo's Bizarre Adventure 5. Staffel "Stone Ocean"
Folge 6: Ermes' Aufkleber
Die ersten vier Staffeln waren eine emotionale Achterbahn, mannomann!

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Gestern Nacht das Triple-Feature:
Ich bin Legende (1964, O-Ton, deutsche Synchro nicht auszuhalten, wenn man V. Price Stimme kennt)
Squirm (1976, Jeff Lieberman, maßlos unterschätzter Film eines ebensolchen Regisseurs)
Puma-Man (1980, Italien, ohne Worte, fantastische Garde an Sprechern: Augustinski, Lehmann...)
Tags davor:
Broadchurch (mit meinem Lieblingsdoktor Tennant)
Enterprise (Dagger Of Mind)
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Ich weiß, "Wer im Glashaus sitzt..."
Dennoch möchte ich mich an der Stelle als Hörer mit ein paar Gedanken kurz einklinken:
Eigentlich wurde vieles schon auf den Punkt gebracht: Das Konsumverhalten der heutigen Hörerschaft, die Herangehensweise der Produzenten/Labels, das immer gleiche Zugpferd einzuspannen und damit alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. "Die anderen machen/verkaufen es doch auch.."
Aber was macht den Unterschied aus, wo sind die Diamanten unter den Glasscherben versteckt?
Beeinflussend stehen für mich die Erwartungshaltung und Objektivität im Vordergrund, sie lenken mein Hören von Anfang an. Bei der fünften Holmes-Vertonung eines Titels aus dem klassischen Kanon weiß ich vorab, worum es sich dreht. Dennoch kann die Produktion mich im Nachhinein positiv überraschen und andere Werke verdrängen.
Eine gute Geschichte zu erzählen, ohne den Hörer zu langweilen, eingebettet in einer ansprechenden Produktion...🤔
Ich gestehe, dass ich manches meiner eigenen Werke nur unter Qualen hören kann, einfach weil es aus meiner heutigen Sicht schlichtweg langweilig rüberkommt. Zu wenig Drive, schlechte oder zu wenig Hintergrund-Atmo.
Und das ist vermutlich das Ding mit der Geschmackssache: Dem einen geht's nicht schnell genug, dem anderen ist es zu hektisch. Tolle Musik ist dem anderen wieder ein Graus. "Zu wenig Soundeffekte" reichen dem "Zum-Einschlafen-Hörer" völlig aus.
Was, wenn die Hörer es nicht direkt verstehen?
Die ausufernden Dialoge für "Charaktertiefe", die die Story nicht weiterbringen. Ein Symptom, unter dem auch die meisten neuen Filme leiden. Heute werden die FIguren dem Publikum "erklärt", damit wir sie und ihre Handlungsweisen auf jeden Fall verstehen. Mich nervt es kolossal. Wäre das beispielsweise bei "Clockwork Orange" der Fall gewesen, gute Güte...😵💫
Quantität
Ja, es gibt VIEL ZUVIEL auf dem Markt und der wöchentliche Output tut dem keinen Gefallen. Symptomatisch auch hier ein beurteilender Satz (das gilt für die Werke sämtlicher Kollegen): "Höre ich mir auch ein zweites Mal an." 🧐 Klar, wir bezahlen fürs Anhören (...oder?😁) Man könnte dennoch den Eindruck gewinnen: Gehört, abgehakt, geistiger Papierkorb, nächstes Hörspiel. Der Autor Andreas M. schleicht gebeugten Hauptes von danne(berg)n.
Aber zu des Pudels Kern: Was zum Geier unterscheidet die guten von den schlechten Hörspielen??
Ich verehre die Tonstudio Braun John Sinclair und Larry Maccloud Hörspiele. Erfüllen sie die heutige Kriterien? Abwechslungsreiche Stimmen, Soundeffekte, Musicscore? Nope, nicht ansatzweise. Sprecherleistung: Durchaus.
Ein langes Skript ist besser als ein kurzes?
Ich habe "Dracula trifft Frankenstein" Anfang der 90er mal über Kopfhörer am Computer mitgeschrieben: 24 Seiten; Dialog & Erzähler. Meine Skripte: Mit Regieanweisungen zu jeder Szene: ~ 55 Seiten. Sind meine besser? Nie im Leben!!!
Sprecherinnen und Sprecher
Ein großes Thema (genau wie KI) und für mich federführend.
Abschließend meine Meinung als Hörer: Ich denke, dass manch gute Geschichte besser erzählt werden könnte wegen der o.g. Faktoren. Manchmal wird uns auch "Luft" angedreht, die schon mehr als einmal ein- und ausgeatmet wurde. Und man verzeihe mir diese Ansicht: Weniger ist einfach mehr.. Wir befinden uns im absoluten Serien-Overkill (Glashaus, s.o.)
Was ich tatsächlich oft mache: Hat es mir nicht gefallen, gebe ich dem Ding trotzde eine zweite Chance. Vielleicht liegtes daran, dass ich die andere Seite kenne. Ich bin ein bisschen auch der "Schubladen-Typ". Aber ich habe mich oftmals schon zum Besseren korrigieren müssen.
Wie bei meinen eigenen Machwerken zum Negativen 🤷♂️
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Dies Serie geht übrigens weiter.
Das will ich doch sehr hoffen, Kollege!
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Klang meine Kritik so harsch? Oder sind nachdenkliche Anmerkungen von den begeisterten Fans dieser ersten Folge nur nicht erwünscht?
Ich hatte mein Fazit eigentlich durchaus sehr positiv verstanden wissen wollen.
Wie genau eine schwedische Atmosphäre ausgestaltet zu sein hat, darüber kann man sicher unterschiedlicher Ansicht sein. Bei mir kam das Feeling (noch) nicht so recht rüber. Gerade das Gerede über das Duzen, das hier ja als besonders typisch angeführt wird, hat mich ein bisschen rausgerissen, weil ich das Du dort eher als selbstverständlich, also nicht diskutabel betrachtet hätte (was durchaus mein Fehler sein kann).
Vielleicht liegt es aber auch an meiner Erwartungshaltung. Ich erwarte bei Schweden-Krimis immer eine irgendwie düstere Atmosphäre, gebrochene Ermittlerfiguren, brutale Morde, hinter denen gesellschaftliche Abgründe offenbar werden und psychologischen Feinschliff bei den Figuren.
Was das angeht, ging für meinen Geschmack schon vieles in die richtige Richtung, aber so ganz gekickt bin ich eben noch nicht.
Vor allem die Auflösung fand ich jetzt nicht so befriedigend für die Art Krimi. Nicht dass sie an den Haaren herbeigezogen wäre, aber Motivlage und geschilderte Täterpersönlichkeit stehen für meinen Geschmack in keinem Verhältnis zur Tat.
Aber das sind erstmal nur Feinheiten. Wie gesagt: Interesse ist geweckt, und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Denn da ist vieles durchaus sehr gut gelungen.
ist denn mit den acht Folgen die Geschichte auserzählt? Oder stellen sie im besten Fall nur die erste Staffel dar, und es gibt die Möglichkeit einer Fortführung?
Hallo nochmal,
ich sehe und lese Kritik sehr oft und bin diesbezüglich sehr gelassen, da ich weiß, dass es unmöglich ist, es jedem recht zu machen.
Hattest du meine Anmerkung/Erklärung als Kritik an deiner verstanden? Das war sie nicht, und mit keinem Wort erwähne ich, dass Kritik unerwünscht ist. Ich begrüße im Gegenteil die Diskussion über die Reihe. Es gibt heutzutage zuviele Opportunisten und Ja-Sager.
Also: No hard feelings.
Ehrlich gesagt bin ich froh, nicht das typische Klischee des kaputten, einsamen Ermittler-Wolfes bedient zu haben. Das kann gefallen, muss aber nicht.
Ob die Serie weitergeführt wird, werden die Zeit und der Erfolg derselben zeigen. Ich hätte nichts dagegen.
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Sehr schön, dass jemand mitmacht...👍
Zitate sind einfach nur genial. Mir machen sie super viel Spaß.
Ich hatte letztens diesen Thread nochmals von vorne bis hinten »durchgestöbert« und fühlte mich bestens unterhalten.
Hi Andreas,
wir haben das gleiche Lieblingshörspiel, jedenfalls zu 99,9%. Zwischen »Dracula trifft Frankenstein« und »Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten« liegen ja nur maximal 5 Sekunden...😃
"Nein, in wenigen Minuten geht die Sonne auf! Ich kann nicht nach draußen gehen!!" Gottfried Dracula Kramer
"Das 's mir doch egal!!" Horst Frank Fawley
Kein Witz, aber das läuft bei mir immer noch jede Woche. Als Kind hat es mich zu Tode erschreckt, gerade der tobende Homunculus. Heute sind Eireen und Tom Teil meiner Entspannung.
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"Ja, ja, du wirst es ja erleben! Morgen Früh, wenn du zur Arbeit gehst. Dann machst du die Tür auf und da ist gar nichts! Und weil du es vergessen hast, machst du in Gedanken einen Schritt aus der Tür, und BOING liegst du im Parterre auf der Fresse!!"
Stephan Chrzescinski als "Laßdas Pinökel" in "Als die Autos rückwärts fuhren"
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Darf verraten werden auf wieviel Folgen Sundquist ausgelegt bzw. in der Schublade liegen?
Wenn ihr den falschen "Key of Deliverance" kennt, dann erfahrt ihr die bisherige Anzahl.
Ein Hinweis:
"Haben Sie Ihr Herz für Aerobic entdeckt, Mr. Hellmark?" (lacht überschwenglich)
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Schön, dass man bei all der Lobhudelei auch mal ein paar kritische Töne hört. Sonst hebt unser Andreas Masuth noch ab!

Wobei sich für mich nicht zum ersten Mal die Frage stellt, was das "Schwedische" in einem Schweden-Krimi eigentlich ausmacht. Kann man da ein paar Punkte klar definieren oder nimmt man das einfach gefühlsmäßig wahr?
Aloha!
Ist eine berechtigte Frage, was denn nun das skandinavische/schwedische an dieser Serie ausmacht. Ehrlich gesagt, ich könnte das hier aus dem Stehgreif jetzt nicht beantworten. Es folgt ein kafkaesker Satz:
Die Zutaten für diese Krimis sind zwar den meisten geläufig, aber um eine Story mit Mord(en), Verdächtigen, Ermittlungsarbeit, falschen Hinweisen zum Miträtseln, der Etablierung eines neuen Teams, das sich in den Fortsetzungen auch weiterentwickeln soll auf den Weg zu bringen, bleiben dem Autor im Medium Hörspiel nur wenige Seiten, im Gegensatz zu Hörbüchern, oder erzählergetragenen Vertonungen.
Ich glaube, dass meine geschätzten Kollegen in der Branche großartige Arbeit diesbezüglich leisten.
Für mich kann ich nur sagen, und wer ein paar meiner Geschichten kennt, wird das vielleicht bestätigen, dass mir - neben der Story - immer die Dialoge, die Interaktion der jeweiligen Protagonisten am Herzen liegt.
Und was ich nochmal unterstreichen möchte: Ich erzähle etwas, das nicht die Wirklichkeit abbildet (abgesehen vom geschichtlich, politisch und lokal/örtlich recherchierten Backround).
Daher, und damit möchte ich den Bogen (fast) schließen, würde ich mir auch nicht anmaßen zu sagen, ich habs gut rübergebracht, da ich die Realität in Sachen Mord und Totschlag zum Glück nicht kenne. Ich bin seit fast 30 Jahren auf Intensivstationen tätig und weiß, dass die Realität mit keiner medizinischen Serie vergleichbar ist.
Ich hab das unerhörte Glück, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Stories hören, es gibt sogar welche, die darüber diskutieren. Daher nochmals meinen Dank an alle hier im Forum.
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Manchmal würde man gerne direkt die nächsten Folge hören. Hier war das bei mir so.
Vorfreude bei der heutzutage ubiquitären Verfügbarkeit fast aller Medieninhalte ist ein nicht zu unterschätzendes Kleinod (Stichwort Dune 3 🙂).
Es war damals eine Katastrophe für mich, wenn ich Captain Future verpasst hatte...
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Es wird in den kommenden Folgen ein Wiederhören mit Stimmen geben, die leider schon verstummt sind. Ich bin selbst gespannt drauf, da ich die Besetzung nicht mehr genau erinnne. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß mit den Team aus Linköping.
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Hallo zusammen, es ist ich!
Ich freue mich sehr, dass der Auftakt der Serie so positiv von euch aufgenommen wurde. Die Serie lag/liegt Gerd (Naumann) sehr am Herzen, und es war, wenn ich es recht erinnere, seine Idee. Und ja, es sind tatsächlich einige (...) Jahre ins Land gegangen, bis Sundquist & Co. an den Start gehen konnten.
Und es kommen natürlich weitere Folgen; "Kinder der Hydra" (mannomann, was hab ich mir bei der Story bloß gedacht 🫣; ich entschuldige mich jetzt schon mal...) war eigentlich der Pilot, aber Gerds Entscheidung "Zwei Leben" an Platz 1 zu setzen, war goldrichtig. Er und sein Team haben - wie immer - glänzend geliefert. Ihm, den Leuten hinter den Kulissen und dem tollen Sprecherteam gebürt der eigentliche Applaus.
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Aloha!
Tatsächlich habt ihr Recht, dass ich meine Gewichtung etwas ins Historische verschoben habe. Anbei: Sämtliche zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten (Politiker, etc.), Ereignisse, die erwähnt werden, Gebäude, Straßen, Bahnlinien entsprechen der (damaligen) Realität (SH/Lestrade). Diesen Anspruch habe/hatte ich immer an mich. Ich liebe das Recherchieren.
Ich hoffe dennoch, dass das Durchgeknallte ein wenig durchscheint..
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Das freut mich sehr, dass Du Dich mal wieder hier blicken lässt.... Wir haben im Talk schon gemutmaßt und dein Name fällt wirklich sehr oft, wenn es um Vorfreuden, gute Sachen oder allgemeines geht...
Mit Maritim scheinst Du ja nicht mehr so zu…
Tatsächlich hat David mich erst kürzlich angeschrieben. Das erinnert mich daran, dass wir zwei telefonieren wollten..
Und klar: Wenn seine Vision mich überzeugt. -
Einer der Gründe, warum ich es total feiere, dass "Stewie" Manuel Straube zu Lestrades Team gehört!!