Ich sag mal: Vielen Dank ![]()
Ja, ich bin etwas rarer in den Foren, aber so ist es manchmal. Irgendwann schreib ich auch wieder mehr ![]()
Ich sag mal: Vielen Dank ![]()
Ja, ich bin etwas rarer in den Foren, aber so ist es manchmal. Irgendwann schreib ich auch wieder mehr ![]()
Ah, nein, gestorben wäre sie nicht, nur deutlich verzögerter erschienen.
Liebe Hörspieltalker
Leider müssen wir Euch mitteilen, dass wir von Behemoth 2333 keine weiteren Folgen mehr veröffentlichen können, da der Autor sich dazu entschieden hat, sich von uns zu trennen und damit seine Rechte zurückbekommen hat.
Wir bedauern das sehr, aber leider sind uns hier die Hände gebunden.
Liebe Grüße
Andy Suess
Ich bin mit Pumuckl groß geworden. Meine Oma hat damals immer die Schallplatten gekauft. Und noch die mit Alfred Pongratz. Leider sind die aber alle durch einen Hitzeschaden vernichtet worden.
Als dann die Fernsehserie startete, habe ich natürlich auch alle Folgen gesehen. Und ja, auch heute noch, höre ich die Geschichten immer mal wieder ![]()
Ja, ich höre auch die Produktionen anderer Produzenten. Und sage schon fast: Natürlich ![]()
Und ebenso ja, ich sage ab und zu: »Tolle Idee. Gut gemacht.« Aber auch, so leid mir das tut: »Ach schade, da hätte man noch was anders machen können.« Was ich aber nicht mache ist, die Ideen oder "Kniffe" von anderen Produzenten zu übernehmen. Unbewusst vielleicht, aber wenn ich ein Hörspiel schreibe, bin ich ganz auf das Schreiben und den Prozess vertieft. Da denke ich nicht an andere Produktionen und das da ja mal was war, was gut gemacht wurde.
Vorbilder aus der Hörspielscene habe ich persönlich keine. Ich mag vieles, altes und neues, und jeder macht es auf seine Weise und Art. Mein einziges Vorbild, ich nenne es aber eher Inspiration, ist Walt Disney aus der Filmwelt. Und das wegen seines unermüdlichen Arbeitens und der Visionen, die er erschaffen hat, ohne sich von Rückschlägen oder Misserfolgen unterkriegen zu lassen. Denn irgendwie startete bei mir auch alles mit einer Maus ![]()
Ich kann da nur zustimmen. Romantik im Bereich kommerzieller Hörspiele ist… ja… wirklich nicht das richtige Wort.
Ohne Krimi… ne, das erscheint mir etwas zu krass. ![]()
Vielen Dank Euch Beiden ![]()
So, die Infos sind jetzt an die Interessierten per eMail herausgegangen
Hörspiele aktuell nicht. Hörbücher.
Käuflich zu erwerben: Ja.
Medium: Zunächst einmal nur digital.
Stream: Ja, auch wenn uns das Herz dabei blutet
VÖ: Siehe Text ![]()
Zum Medium: Wir wissen ja, dass sich einige eine CD oder sogar MC Version wünschen würden. Da müssen wir aber noch mal ganz genau sehen, ob sich das lohnt. Evtl. gehen wir hier aber noch einen anderen Weg.
So, hier gibt es nun weitere Infos:
Die Reihe wird ausdrücklich keine Serie. Sie besteht eher aus losen Teilen, die zwar aufeinander aufbauen, aber auch einzeln gehört werden können, ohne einen Handlungsstrang zu verpassen und ist zunächst auf 16 Folgen festgelegt.
Der kleine Teaser ist bewusst so aufgebaut, wie er ist und bezieht sich weder mit Tänzerinnen noch der Aufmachung direkt auf Mata Hari. Da wir aber Spaß daran hatten, einen Doppelnull Vorspann nachzubauen, ist er so geworden, wie er ist
Mata Hari spielt im späten 19ten Jahrhundert und bewegt sich im Steampunk Bereich. Dabei halten wir uns allerdings nur sehr vage an echte historische Zusammenhänge und Hintergründe, denn Steampunk bedeutet eine Vergangenheit, die es so nicht gegeben hat.
Wie auch beim Vorbild des Teasers, werden verrückte Erfindungen, Fortbewegungsmittel und Gadgets kommen.
Warum und wieso Mata Hari, dass möchten wir an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten, denn das wird sich im ersten Teil offenbaren. Und wenn wir jetzt schon darüber reden, dann gibt es ja keine "Überraschung" oder "Spannung" mehr (zumindest, was den Anfang betrifft).
Wir haben auf jeden Fall gerade viel Spaß in der Entwicklung und werden den ersten Teil (hoffentlich) im April veröffentlichen können. Und wir hoffen, dass Ihr dann auch etwas Spaß mit der Reihe haben werdet.
Euch erwarten jedenfalls spannende Aufträge mit einer Prise Charme, Schirm und Melone. Und auch der Humor wird nicht zu kurz kommen.
Da man mich auch angesprochen hat:
Einen Krimi zu schreiben, halte ich persönlich für schwieriger, als ein anderes Genre. Die Gründe dazu wurden auch schon hier genannt: Motiv, Logik, nicht zu viel verraten, nicht zu wenig usw. Was man allerdings gut machen kann ist, einen Krimi in ein anderes Genre zu verfrachten. Unser »Die Tränen des Engels« z.B. ist ein Mittelalter-Krimi.
Zur Soundkulisse: Natürlich haben wir auch eine umfassende Soundbibliothek. Da ist viel dabei für beinahe jedes Genre. Trotzdem kommt man irgendwann an einen Punkt, wo ein vorgefertigtes Geräusch nicht ausreicht. Wer »Das Haus« in der Urfassung kennt, das Geräusch am Ende, das ist aus vielen verschiedenen Einzelsounds gemischt, verlängert, Tonhöhenverändert usw.
Wenn es bestimmte Geräusche sein sollen, und ich bin da durchaus eigen, da kann mein Techniker ein Liedchen von singen
, dann baue ich mir das selbst zusammen. Bei »Behemoth 2333« z.B. ist ein Großteil fertige Geräusche. Weil sie passend waren. Aber da sind auch einige darunter, die ich selber kreiert habe. Weil es sie so nicht gab, wie ich das wollte.
Wenn wir live auftreten, dann nutzen wir die Einspielung aus dem Computer. Trotzdem stehe ich z.B. bei »Pythagoras« auch auf einem alten Bügelbrett, um Schritte auf einem Raumschiffboden zu simulieren. Ja, da wackelt man durchaus ![]()
Also würde ich sagen: Klassischer Krimi, der in der Jetztzeit spielt, ist von der Geräuschkulisse her, durchaus einfacher zu machen. Das ist aber meine persönliche Meinung ![]()
So... bis morgen habt Ihr noch Zeit, falls Ihr auch Interesse am Kurs habt... es sind nur noch wenig Plätze frei ![]()
<a href="https://www.hoerspieltalk.de/index.php/User/1686-ansuess/">@ansuess</a>
Sorry, dass ich so doof frage, ich mache das erst seit ca. 22,5 Jahren beruflich. Das Stichwort "Kleingewerbetreibender" oder "bei uns gilt brutto für netto" hätte längst alles geklärt. <img src="https://www.hoerspieltalk.de/wcf/images/smilies/wink.png" alt=";)" />
Vielen Dank, keine weiteren Fragen. <img src="https://www.hoerspieltalk.de/wcf/images/smilies/smile.png" alt=":)" />
Das habe ich nicht mal damit gemeint ![]()
Zitat von ansuess: „ein einfaches "1:1" an das FA ist auch nicht ganz richtig.“
... weil...?
Das hatte Dir Matthias doch schon beantwortet? Und wenn die Ust eine gewisse Höhe überschreitet, musst Du eben darauf auch zahlen. Das hat dann aber nicht mehr viel mit Romantik zu tun ![]()
Ich kann Matthias da nur zustimmen: 19% und 7% sind nicht allein für den Kunden eine Ersparnis. Und ein einfaches "1:1" an das FA ist auch nicht ganz richtig.
Hallo liebe Hörspielfreunde
Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, gehört zu Brainflower Media Studio auch das Digital Theater.
Und um dieses vorab zu testen, schenken wir sechs von Euch einen Kurs. Ihr seid damit sozusagen die Versuchskaninchen ![]()
Was dieser Kurs beinhaltet, könnt Ihr auf der Seite des Digital Theaters nachlesen (http://www.digital-theater.de) Es würde sonst hier den Rahmen sprengen.
Wir werden in diesem Kurs ein Live-Hörspieltheater Stück ausarbeiten.
Ihr benötigt dazu eine Kamera und ein Mikrofon. Und idealerweise einen grünen Hintergrund. Einfacher Stoff ist da ausreichend.
Wer also von Euch Lust hat, einmal selbst in einem Live-Hörspieltheater online zu agieren, etwas über die Entstehung eines Live-Hörspiels zu erfahren und nebenbei auch die Arbeit eines Sprechers bzw. Schauspielers zu übernehmen, der darf sich gern bei mir melden.
Der Kurs wird von mir geleitet und unterstützt werdet Ihr bei der Arbeit noch von zwei Sprechern des DreamTeamer Hörspieler Ensembles.
Liebe Grüße,
Andy