Warum sind die ??? nicht mehr dass was sie mal waren?

  • Warum sind die ??? nicht mehr dass was sie mal waren? 33

    1. siehe Posting (3) 9%
    2. keine Ahnung (1) 3%
    3. Wir sind als Hörer einfach schon zu alt für diese Art der Hörspiele (1) 3%
    4. Alle aufgezählten Kritikpunkte zusammen (7) 21%
    5. Kein geeigneter Peter Passetti Nachfolger (0) 0%
    6. Keine Carsten Bohn-Musik mehr (2) 6%
    7. Nostalgiebonus fällt bei neuen Folgen weg (6) 18%
    8. Sprecher sind zu alt (0) 0%
    9. Neue Geschichten sind schwach/alte Geschichten waren besser (13) 39%

    Ich habe Folge 139 gehört. Im Anschluss habe ich mir den unsichtbaren Gegner auf MC angehört und habe mir schon während des Hörens dieser ???-Perle die Frage gestellt, warum ist dieses "Feeling" bei den heutigen Folgen einfach nicht mehr da? Habt ihr für euch eine Antwort dazu?

    Ich stelle mal eine Unfrage in den Talk und bin gespannt was dabei raus kommt...

  • Moin,

    glaube einfach dass der Nostalgie Bonus weg ist, wir verbinden ??? mit unserer Jugend, in der Jugend ist die Wahrnehmung eine andere und das ist es was sich geändert hat. Wenn man heute die ??? klassiker hört, denkt man an seine Jugend und die erlebnisse die man mit den Hörspielen verbindet, das haben die heutigen Hörspiele aber einfach nicht mehr.

    Wie empfindet den ein heute Neunjähriger die ??? vielleicht sieht er die Folgen heute wie wir die Folgen damals, die ??? und TKKG sind ja weiterhin ein großer Erfolg und das liegt nicht nur daran das unsere Generation diese Hörspiele kauft.

    So long

    grifter

  • Meiner Meinung nach gibts mehr Gründe, weshalb die ??? nicht mehr das sind, was sie mal waren.

    1.) Der Nostalgiebonus ist einfach weg. Siehe auch Peter Passetti, der leider nicht mehr lebt. Sein Nachfolger ist keinesfalls schlecht, ich höre ihn sogar sehr gern als Erzähler. Aber Pasetti ist einfach "Kult" gewesen.

    2.) Die Geschcihten sind leider zum Teil auch nicht mehr das, was sie waren. Hier wird zu einfach und langweilig geschrieben. Da haben wir schon deutlich besseres gelesen und gehört.

    3.) Klar, die Musik zählt auch zum Nostalgiebonus, für ich aber trotzdem extra auf. Die neue Musik ist nicht schlecht, aber sie passt einfach nicht mehr so wie wie Bohns Musik. Ich finde einfach, dass Bohns Musik oder auch die damalige Musik der Folgen 41-49 mehr Charme und Klassik hatten, die zur Serie mehr passt.

    4.) Wie man anhand der jüngst erschienenen Folge "Die geheime Treppe" erkennen kann, wird einfach zu oberflächlich an den Folgen gearbeitet und man schaut, dass man so schnell wie möglich einen große Output hat und das enttäuscht natürlich die Fans genauso wie die Hörer, die Qualität wünschen. Und ich muss ehrlich gestehn, auch ich bin enttäuscht. Die Qualität, die man mit den Namen "Europa" und "Körting" viele viele tolle Jahre in Verbindung bringen konnte, wurde leider durch diese oberflächliche und gewinnsüchtige Art und Weise zunichte gemacht. Früher wurde viel mehr Arbeit in eine Folge gesteckt. Das hört man auch.

    Tut mir leid, auch wenn für mich EUROPA immer noch eines der besten Hörspiellabels ist, somit machen sie sich ihren Ruf und ihre "Qualitätsgarantie" gewaltig zunichte.


    An den Sprechern liegts nicht, die können noch immer überzeugen. Wenn sie auch nicht mehr ganz jung klingen.


    Einziger Höhepunkt der bisherigen "neuen" Folgen ist meiner Meinung nach "Folge 130: Der Fluch des Drachen". Hier sind sowohl klassische als auch kultige Elemente bei.

  • Ich habe seit vielen vielen Folgen folgendes Problem:

    Dialoge: bei den "alten" Folgen gab es Skripte, an die wurde sich gehalten und dadurch kamen die Dialoge auf den Punkt. Bei den "neuen" Folgen habe ich meist das Gefühl, dass es nur Szenenangaben gibt, es wird mir für meinen Geschmack zuviel "gelabert", die Dialoge ufern in unwichtige Dinge oder Pseudo-Käbbeleien aus ("Pseudo", weil nicht funktionierend). Die ??? sollen ja offiziell auch noch 16 sein, da wird auch nicht soviel gelabert, das klingt immer nach Alter-Männer-Club.

    Erzähler: früher wurde der Hörer einbezogen, bei den neuen Folgen ist es eher der Märchenonkel. Klar, die heutigen Hörer sind kaum noch Kinder, da würde das vermutlich nicht mehr funktionieren, aber der Erzähler darf ruhig knackigere Texte haben (kürzer) und vor allem, auch mal Dramatik oder Spannung (dazu später) rüberbringen.

    Sound/Musik: Bohns Musiken sind Kult, keine Frage. Aber würde man sie heute noch verwenden (oder den gleichen Stil), würde man erst recht keine neuen Hörer gewinnen, denn es wäre nicht konsequent, die Serie in der heutigen Zeit spielen zu lassen. Über die mittleren Jahre braucht man sicher kein Wort verlieren, was die Musik angeht, das Gewummer ist und war eine Katastrophe. Leider schafft man es seit 30 Jahren nicht, auf Digital umzustellen, um auch mal modernere Effekte zu nutzen. Wenn ich die immer gleichen und vor allem verrauschten/muffigen Sounds in heutigen Folgen höre, kriege ich wirklich zuviel. Im negativen Sinne allerdings. Das ist schmack, das ist Kack. Auch die Musik ist nicht konsequent. Mal gibt es Orchesterstücke von damals, mal neutrales Lala, mal richtig coole Stücke, die modern und "groovig" sind. Vielleicht hätte man mal komplett runumerneuern sollen, wie seinerzeit bei den Dr3i. Das klang rund. Oder aber man steigt nur noch auf Orchester um, dann gibt es allerdings weder bei Sound, noch bei Musik mal was Neues zu hören.

    Sprecher: Über das unpassende Alter der Hauptsprecher lasse ich mich nicht aus. :) Aber viele der Nebenrollen sind auch nicht das Gelbe vom Ei und manche arge Fehlbesetzung muss doch nicht sein, nur weil der oder die Sprecher(in) gerade im Studio ist. Es muss auf die Rolle passen, sonst kippt eine Folge (siehe Rollenalter "Das versunkene Dorf").

    Stories: Klar, bei 140 Folgen geht einem der Stoff aus. Aber das darf keine Entschuldigung für manche verflucht (sorry) konstruierte Story sein, bei der man die Augen verdreht. Und wenn ein Fall es erfordert, dass am Ende 10 oder mehr Minuten lang erklärt werden muss, was wann wie und warum passierte...dann war es ein schlechter Fall. Gut konstruierte Fälle erschließen sich WÄHREND des Hörens und ermöglichen dem Hörer, mitzukommen, mitzuraten und eigene Schlüsse zu ziehen. All das klappt nicht bei den neuen Folgen, weil entweder kein Fall vorhanden ist oder aber die Hinweise nicht gegeben werden, weil etwas beobachtet/gesehen wird, was erst im Schlussmonolog Erwähnung findet. Dass es nach wie vor genügend Stoff für spannende Geschichten gibt, die noch nicht da waren, zeigen genügend andere Serien der "Konkurrenz" (ich sehe das eher als zusätzliche Unterhaltungsmöglichkeit, denn als Konkurrenz).

    Stories/Ermittlungen: Das geht nahtlos in den nächsten Punkt über. Es gibt einfach keine Ermittlungen mehr. Entweder wird alles per Zufall gelöst (wie bei TKKG), oder per Einbruch (kaum eine der neuen Folgen kommt noch ohne Einbruch aus, nach wie vor eine Straftat und kein Vorbild für Kinder) oder per redseliger Nebenrollen oder...per Nacherzählung. Entweder in der Zentrale oder irgendwo anders oder gerne auch am Ende. Ich möchte als Hörer aber gerne DABEI sein und das ist einer der Hauptunterschiede zu den alten Folgen. Da wurde nämlich ermittelt, live und in akustischer Farbe für den Hörer miterlebbar. Das erzeugte Spannung, Dramatik und miterlebbare Wendungen innerhalb eines Falls!

    Regie: Das wird kurz. Die ist nämlich nicht existent oder aber nicht hörbar. Denn zu oft wird overacted, underacted oder non-acted. Oder strange-acted (Betonungsmotivation oder teils Stimmverstellungen nicht nachvollziehbar). Ich schätze Frau Körting und das, was sie erreicht hat und dass sie die Hörspiele erst populär gemacht hat, aber sie muss auch mal mit der Hand auf den Tisch hauen können. :)

    Fazit: Würde die Serie heute so starten, wie sie inhaltlich und handwerklich ist (von mir aus hypothetisch mit jüngeren Hauptrollen-Sprechern, damit sie vergleichbarer mit anderen Serien wird), sie würde nicht lange überleben. Es ist rein die Langlebigkeit, Bekanntheit und der Nostalgie-Bonus, der sie am Leben hält (meine Sicht der Dinge!), eine reine Daseinsberechtigung durch Qualität, Ehrgeiz und Ärmel-hochkrempeln kann ich nicht erkennen.

    Das war meine sehr offene Meinung, zum Steinigen bitte hinten anstellen. :)

  • Harte Worte, die ich aber zu einem großen Teil auch so sehe. Für mich eregeben alle Kritikpunkte ein rundum negatives Bild der aktuellen ???-Serie. Ich sammle eigentlich wirklich nur mehr aus 2 Gründen - einerseits aus Nostalgie und aus einem "Gewöhnungseffekt" heraus (man hat ja immer ??? gesammelt) und aus Sammlertechnischengründen (möchte mit einer serie nicht mittendrunter aufhören zu sammeln). Ich sammel definitiv nicht mehr weil die Serie, wie sie sich aktuell präsentiert so toll ist. Ich bemerke besonders dann die schlechte Performace der aktuellen Folgen, wenn ich mir alte Folgen anhöre. Die waren inhaltlich um Klassen besser. Was bleibt ist die Hoffnung, dass die Serie irgendwann nochmal besser wird. Aber ehrlich gesagt kann ich mir das nicht mehr vorstellen...

  • Ich stimme Freddy K auch in vielen Punkten zu. Sicherlich ist es mitunter auch der Nostalgiebonus der fehlt. Aber was ich momentan einfach nicht leiden mag, ist dieses unnütze Rumgequatsche über belnagloses Zeug. Das nervt. Irgendwie zu viel Gelaber. Bei den ersten 40 Folgen kann ich kaum sagen was meine Top Ten ist. Ab Folge 40 dagegen weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt eine Top-Ten zusammen bekomme.

    Außerdem fehlt mir oft die gute Schrottplatzatmosphäre oder generell die Hintergrundgeräusche, irgendwie kommt die heute in den aktuellen Folgen gar nicht mehr so rüber. Man höre sich dazu bitte einfach mal Folge 6 an und achtet auf die ganzen Geräusche im Hintergrund. Das wirkt viel "wärmer" und "echter". Keine Ahnung wie ich es ausdrücken soll.

    Dann gab es früher so grpßartige Sprecher wie: Peter Pasetti, Wolf Rathjen, Gottfried Kramer, Karl-Ulrich Mewes, Joachim Wolff, Gerlach Fiedler, Volker Brandt und und und. Da war die Sprecherliste echt vollgepackt mit super Sprechern. Finde ich dagegen heute echt eher dürftig, was da geboten wird, neben den Hauptsprechern, bin ich froh wenn in den Nebenrollen Namen auftauchen, die ich irgendwo schon mal gehört oder gelesen habe.

    Schade finde ich auch, dass der Hörer nicht mehr so einbezogen wird wie zu "Hitchcock" Zeiten. Das hatte echt was. "Für alle die nicht wissen was "Clock" heißt ;)

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • Ich vermisse bei den neuen Folgen den Charme, der so typisch für die alten Folgen war.

    Außerdem fand ich die alten Folgen klasse, weil sie in sich schlüssig waren: die Serie spielte irgendwann in den 1960er, Alfred Hitchcock kam sowohl als Erzähler, als auch als Charakter vor und es gab noch alternde Stummfilmdarsteller, die Gespensterschlösser für Ihre Zwecke nutzten :). In den heutigen Folgen sind die drei ??? keine Kinder mehr sondern Jugendliche, die jedoch in einer Welt voll Handys und dem Internet leben. In meinen Augen passt das nicht.

    Das Hexenhandy oder Spuk im Netz finde ich vor Thematik lange nicht so cool, wie einen Superpapagei oder lachenden Schatten.

  • Man darf nicht vergessen, wie lange es diese Serie schon gibt. Schreiber wurden ausgetauscht, die Musik hat sich geändert, und die Sprecher sind keine Kinder mehr. In meinen Ohren sind die ersten 40 Folgen einfach die besten, danach ging es leider immer mal wieder etwas Berg ab. Die paar Folgen, wo Justus, Peter und Bob durch Europa reisen, einfach furchtbar ( Folgen 65 - 68 ) Am liebsten sind mir immer noch die Folgen, die auf dem Schrottplatz ablaufen, mit Tante Mathilda und Onkel Titus, Patrick und Kenneth.

    Die Sportfolgen scheinen allgemein auch nicht so beliebt zu sein.

    Einfach nur furchtbar fand ich auch Bastian Pastewka als Gastsprecher in Hexenhandy, und auch diese Reporterin Jenny Collins ( Anja Topf ), die ihren Namen ins Mikro haucht, als wenn sie auf Männerfang wäre. Sowas passt einfach nicht !!

    Trotzdem freue ich mich jedes mal aufs neue, wenn wieder eine neue Folge erscheint :) und werde fleißig weiter sammeln :)

    Streite dich niemals mit einem Idioten - denn erst zieht er Dich auf sein
    Niveau um dich danach mit seiner Erfahrung zu erschlagen !!

  • In einem anderen Forum gibt es dazu auch einen Thread, deshalb ziztiere ich mich mal dreist selber. ;)



    ...im Bezug auf die Hörspiele muss man natürlich die veränderte Produktionsästhetik anführen. Wer mit Körtings heutiger Art, Hörspiele zu produzieren nicht anfangen kann, dem werden die neueren Folgen halt nicht gefallen. Das ist nicht zwangsläufig eine Sache der Qualität, sondern eine Frage des Geschmacks.

    Wichtige Punkte dabei:

    • Markante Sprecher (Nebenrollen)
    • Überzeugende jugendliche Sprecher (Hauptrollen)
    • Schlüssiges Musikkonzept (Bohn, Orchester etc)
    • knackige Dialoge
    • effektiv entwickelte Spannungsbögen
    • in sich stimmiges homogenes Setting in einem relativ geschlossenen Mikrokosmos
    • die ??? ermittlen wirklich und setzen sich stets mit Mut und Intelligenz gegen ihre körperlich überlegegen erwachsenen Gegner durch

    und so weiter und so weiter...

    "Das Internet gibt es jetzt auch für Computer?"

    Homer Simpson

  • Na, ich sehe das etwas anders.
    Erwachsenen Hörer sind nicht gerade die Zielgruppe dieser Hörspiele.
    Natürlich sind die Geschichten platt und einfach, aber das sollen sie auch.
    Die frühen Folgen sind beliebter, da wir sie als Kinder rauf und runter gehört haben.Hörspiele
    Die Geschichten waren nicht besser oder die Musik, wir waren sie gewohnt.
    Geschmack entwickelt sich.
    Wir Erwachsene können lange darüber diskutieren, was damals besser war.
    As time goes by....
    Die Kinder kaufen die ???.

  • Quote

    Die Kinder kaufen die ???.

    Ist das wirklich so? Ist die Zielgruppe weit unter 20 jahren zu suchen? Ich glaube, dass sich die ??? deshalb so gut verkaufen, weil sie von allen Altersgruppen gehört wird, weil fast jede Altersgruppe mit ihnen groß geworden ist. Ich wage sogar zu behaupten, dass die "junge" Zielgruppe der Teenies mit den ??? nur mehr sehr wenig anfangen kann.

  • Das sehe ich genau wie Du, Markus. Zudem war die Frage des Threads ja auch, warum die ??? nicht mehr sind, was sie mal waren.
    Und dass die neuen Folgen anders sind als die alten, dürfte wohl eher nicht zur Diskussion stehen. Ob sie besser oder schlechter oder gleich gut sind, steht auf einem anderen Blatt.

    Rein subjektiv kann man aber scghon qualitative Unterschiede in einigen Bereichen feststellen und die wurden weitestgehend auch schon im Thread genannt, wenn ich mich nicht irre...

    "Das Internet gibt es jetzt auch für Computer?"

    Homer Simpson

  • Ich finde die Umfrage gut, denn sie betrifft nicht nur DDF, sondern allg. (langandauernde) Serien mit vielen Folgen.

    Auch wenn ich etwas verallgemeine und nicht nur bei DDF bleibe, denke ich, dass meine Meinung hierreinpasst.

    Bei Sinclair von TSB war es so, dass die neueren Folgen nicht so gut waren (wobei ich glaube, dass es hier andere Gründe gab). Aber: Die Fünf Freunde sind nicht mehr das was sie mal waren, ebenso TKKG.

    Gleiches gilt aber auch für TV-Serien oder Roman Serien, die es schon 20, 30, 40 Jahre gibt (z.B. Ein Fall für Zwei, John Sinclair, etc.).

    Warum ? Weil irgendwann die Luft raus ist - es ist ausgelutscht.

    Dadurch dass alles schon mal dagewesen ist ist es ja bei den unterschiedlichen Serien schon so, dass man gucken muß, das nicht alles wiederholt wird, denn irgendwann ist die Luft raus - es ist ausgelutscht - es gibt im Prinzip nix Neues mehr.

    Das Prinzip potentiert sich noch ins vielfache innerhalb EINER Serie. Was soll einen dann noch begeistern, wenn FünfFreunde, TKKG und für diesen Thread DDF ja eigentlich schon alles erlebt haben ....

    .... und DIES projeziert sich meiner Meinung nach auch auf die Stimmung, wenn man eine alte Folge hört, fühlt man, dass da noch nicht krampfhaft eine Story zusammengeschustert wird.

    Wobei ich persönlich eigentlich weder die emotionale noch die temporale Ergebnisse sehe -also alt o. neu -, sondern eher die Phasen. Denn es gibt ebenso alte Folgen, die nicht so besonders, dafür aber durchaus neuere Folgen, die besser sind.

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Also wenn dem so wäre dürfte ich eigentlich nie wieder ein Buch lesen, ins Kino gehen oder ein Hörspiel hören. War ja eh alles schon irgendwie mal da.

    Denke aber nicht das es daran liegt. Ich habe mir auch 5 verschiedene Dracula Geschichten angehört und mindestens 10 mal so viele angesehen, obwohl ich die Geschichte schon auswendig kenne ;)

  • Die Zielgruppe für Hörspiele liegt rein Statistisch bei Hörern zwischen 25 und 38 Jahren ( Habe ich zumindest mal gehört )

    Sicherlich bin auch ich mit den alten Folgen der 3 Fragezeichen aufgewachsen. Ich kann aber trotzdem auch alle anderen Folgen rückwärts pflöten ( kenne sie nicht weniger gut ) Das tut dem aber keinen Abbruch, das die Folgen 1 bis 40 in meinen Ohren einfach die besten sind.

    Streite dich niemals mit einem Idioten - denn erst zieht er Dich auf sein
    Niveau um dich danach mit seiner Erfahrung zu erschlagen !!

  • Ich kann Nexus Meinung durchaus etwas abgewinnen. Eine Serie mit weit über Folgen hat so ziemlich alles schon erlebt. Da ist es schwer noch etwas Neues und Innovatives zu bringen. Oftmals versucht man krampfhaft eine Geschichte zu konstruieren. Das Ergebnis kennen wir ja leider...

  • Ich kann Nexus Meinung durchaus etwas abgewinnen. Eine Serie mit weit über Folgen hat so ziemlich alles schon erlebt. Da ist es schwer noch etwas Neues und Innovatives zu bringen. Oftmals versucht man krampfhaft eine Geschichte zu konstruieren. Das Ergebnis kennen wir ja leider...

    Das spielt zweifellos mit rein. Wobei ich das derzeitige Kernproblem mal abgesehen von schwachen Vorlagen eher bei der Drehbuchbearbeitung sehe.

  • Ich kann Nexus Meinung durchaus etwas abgewinnen. Eine Serie mit weit über Folgen hat so ziemlich alles schon erlebt. Da ist es schwer noch etwas Neues und Innovatives zu bringen. Oftmals versucht man krampfhaft eine Geschichte zu konstruieren. Das Ergebnis kennen wir ja leider...

    Ich finde es muss eben nicht neu und innovativ sein. Z.B. "die schwarze Katze" war auch nicht die spannendste Geschichte als solche. Aber weil sie liebevoll erzählt wurde machte das nichts aus. In meinen Augen macht es nichts, wenn die Geschichte schon mal "irgendwie" da war.

  • Also mich stört, ich gebe es zu, hauptsächlich mal die Musik. die damalige war besser. Was die folgen an sich angeht, so muss ich sagen, ich selber kaufe mir nur die Folgen, die für mich wirklich interessant klingen. Aber da kann ich einen fall nenne, den ich nur absolut unlogisch finde.
    Die folge Panik im Park. DerAanfang war ja noch ganz interessant, aber spätestens, als selbst ein sonst so realitätsbezogerner Justus Jonas die Bedrohung durch Ufos in Betracht zieht, war für mich erstmal jedes Verständnis weg.
    Ich dachte mir damals echt: "Was geht denn jetzt ab???? Vor allem nach dem die drei wirklich den Bürgermeister noch von der bevorstehenden Gefahr überzeugt haben!!!
    Auch die folge Spur ins nichts war nicht so berauschend. zumindest die Erklärung zum Schluß wo es hieß, das dieses Mittel welches den Gedächtnisverlust herbeiführt nicht mehr aufzuheben sei und dann können sie sich doch an alles wieder erinnern. Sehr seltsam.
    Man sollte manchmal schon noch mit den Tatsachen auf dem Boden bleiben, finde ich.

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