• Ich bin damals schon bei „Fahrstuhl zur Hölle“ (Folge 4) abgesprungen, irgendwie fand ich die Handlung recht absurd. Wenn ich das so lese, könnte es sich aber vielleicht lohnen doch mal weiter zu machen.

    Hat ab und an Fantasy Anteile, mir gefällt dies da es sich daher auch ein wenig von den anderen "Geisterjäger abhebt.

  • Ich habe vor ein paar Tagen mal mit Folge 1 gestartet. Vorab: Ich hatte bisher keine Berührungspunkte mit der Serie und sie lief bei mir immer unter dem Radar, obwohl ich wusste, dass es sie gibt. :) ....

    Also ich habe jetzt die ersten 8 Folgen gehört und ja, ich bleibe weiter dran. Die Geschichten sind für diese Art von Grusel gut ausbalanciert und der Stimmencast bleibt weiterhin gut. Ich kenne die Romanreihe nicht, aber man merkt schon, dass in den Geschichten wohl Sprünge gemacht wurden.

    Display Spoiler

    Ich war jetzt in Folge 8 über Roxane überrascht, die dann Silvers Geliebte ist, vorher aber nie erwähnt wurde. Geht völlig klar, aber es kam so aus dem Nichts, denn wenn er seit Folge 4 bei Tony bleibt, hätte es seine Freundin sicher interessiert. :D

    Von den ersten 8 Folgen gefällt mir tatsächlich Folge 6 "Das zweite Leben der Marsha C." am besten. Das Schicksal, die Manipulation und die Art ihres Spiels waren schon traurig und bedrückend. Die hat mich gut abgeholt, obwohl Folge 4 "Fahrstuhl zur Hölle" auch echt gut war. Und Folge 5 "Der Satansdragoner" war die schwächste Folge. Die Handlung fand ich dabei gar nicht mal so schlimm, aber Wolfgang Bahro hat sich ja als Sean Baker durch die gesamte Folge gebrüllt. Irgendwann wollte ich gerne was nach ihm werfen, damit er ruhig ist. 8o. Interessant auch, dass einige Folgen ineinander übergehen (Folge 2 und 3, Folge 7 und 8), obwohl es ja kein richtiger Zweiteiler ist. Ich hoffe dennoch auch noch einige Einzelfolgen. Das waren beim Gegenpart John Sinclair fast immer die Besten.

    Was mir aber an den ersten Folgen aufgefallen ist und mich "stört" (also nicht extrem, aber eben auffällig)
    1. Das ständige Erwähnen von "Vicky Bonney". Ich frage mich die ganze Zeit, warum sie ständig mit Vor- und Nachnamen genannt wird. Das nahm in einigen Folgen überhand. Vicky reicht doch völlig. Ich hoffe, dass bessert sich noch etwas.
    2. Der Erzähler. Stimmungsvoll besetzt und ich finde auch nicht unwichtig für die Art von Geschichte, aber manchmal beschreibt er Szenen, die gerade schon passiert sind. Das ist im Grunde nicht nötig, weil die gespielten Szenen für mein Empfinden an diesen Stellen sehr eindeutig einzuordnen sind.

    Fazit: Der Ballard macht Spaß und ich bin gespannt, wohin die Reise noch geht. :thumbup::)

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