Kann verschiedene Gründe haben. Sie möchte nicht mehr, STIL möchte neu besetzen, man will Kosten einsparen, greift zu einer günstigeren Sprecherin,…
John Sinclair EDITION 2000 [LÜBBE AUDIO]
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Akita Takeo Es ist Punkt 1, sie möchte nicht mehr! Auf Insta meldet sie sich diesbezüglich zu Wort:
John Sinclair Offiziell auf Instagram: "Ein neues Kapitel für Glenda Perkins 📖 Nach vielen Jahren verabschieden wir uns schweren Herzens von Ilya Welter als Sprecherin von Glenda Perkins. Ilya hat der Figur über lange Zeit ihre Stimme geliehen und…22 likes, 2 comments - geisterjaeger_john_sinclair am July 24, 2025: "Ein neues Kapitel für Glenda Perkins 📖 Nach vielen Jahren verabschieden wir uns…www.instagram.com -
Die Bluteulen ist Ein Sehr Gutes Hörspiel










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Akita Takeo Es ist Punkt 1, sie möchte nicht mehr! Auf Insta meldet sie sich diesbezüglich zu Wort:
Das macht mich schon sehr traurig. Das hat doch sicher mit dem Wechsel zu Stil zutun.
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Da kann man nur spekulieren. Es liest sich auf jeden Fall nicht so.
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Göttinger Autor Florian Hilleberg schreibt Dialogbuch zum 182. John Sinclair-Hörspielwww.stadtradio-goettingen.de -
Hab mir mal das neue INTRO und auch den neuen ERZÄHLER angehört .
Evil meinte, Höppner sei sMn der bisher beste .... - kann ich nicht bestätigen. Schlecht ist er nicht, aber fm waren alle 3 vor ihm besser.
Das Intro ist sehr pommpööös und gefällt mir recht gut - ob es das beste ist kann ich grad nicht zuordnen - ich finde jedes für sich gut.
Was mir aber wieder aufgefallen ist - und das ist nun schon seit Jahrzehnten bei mir der Fall - ich finde den Beinamen "GEISTERJÄGER" nicht passend. Ich weiß, es gehört zur Mark "John Sinclair - Der Geisterjäger" bzw. "Geisterjäger - John Sinclair" , aber wenn man schon neu-interpretiert, warum kann man dann nicht den Beinamen auch mal modifizieren ?! Die Zeit wo er nur gegen "Ungewöhnliches und Geister" gekämpft hat, ist ja schon fast nicht mehr nennbar - das waren ja die Anfänge von den Anfängen. Sehr schnell waren es ja alle Kreaturen/Wesen und Un-Wesen der Dunkelheit, Finsternis, Hölle, anderen Dimensionen , ...... Das ist so als würde man einen Roadtrain-Trucker Skater nennen. Mir gefällt das nicht und hat es auch noch nie.
Ich weiß, das wird sich vermutlich zu 99,99999% nicht ändern - aber ansprechen darf erlaubt sein . . . . .
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btw: kann mir jemand freundlicher Weise eine Kurzfassung geben , wie zum Label-Wechsel zu STIL gekommen ist ? Danke

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Das „genaue“ Wie wird wohl niemand erklären können. Der Vertrag mit Erhardt wurde nicht verlängert. Also suchte man einen Nachfolger. Die Wahl fiel auf STIL.
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Die Sinclair Hörspiele in diesem Herbst…
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Auf die "Horror-Disco" bin ich schon gespannt.
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Auf Instagram wird gefragt, welche JS Geschichte man liebsten als Kino Blockbuster hätte…
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Puh, das wäre tatsächlich ein Traumprojekt – und mit einem richtig großen Budget könnte man die düstere, übernatürliche Atmosphäre von John Sinclair endlich so umsetzen, wie sie sich viele Fans vorstellen: episch, bildgewaltig und mit dem nötigen Grusel.
Ich persönlich würde mich für die Trilogie „Die Drohung, Ein Friedhof am Ende der Welt & Das letzte Duell“ entscheiden. Die Geschichte hat alles, was ein Kinofilm braucht: einen charismatischen Helden, einen übermächtigen dämonischen Gegenspieler, eine fesselnde Jagd quer über den Globus und diesen ganz besonderen Sinclair-Mix aus Horror, Mystery und Action.
Mein Cast:
- John Sinclair: Richard Madden – charismatisch, britisch und mit der richtigen Mischung aus Härte und Menschlichkeit.
- Suko: Donnie Yen – bringt Authentizität, Kampfkunst und Coolness in einer Person.
- Asmodina: Eva Green – ihre Ausstrahlung ist wie gemacht für die Rolle einer eiskalten, verführerischen Dämonenkönigin.
- Sir James Powell: Ralph Fiennes – autoritär, aber mit der nötigen väterlichen Wärme.
- Bill Conolly: James McAvoy – charmant, clever, mit leichtem Augenzwinkern.
- Shaun Conolly: Florence Pugh – bodenständig, sympathisch, trotzdem stark.
- Jane Collins: Anya Taylor-Joy – geheimnisvoll, wandelbar, mit einem Hauch von Gefahr.
Optisch würde ich den Film irgendwo zwischen The Conjuring, Blade und Indiana Jones ansiedeln – also eine düstere, atmosphärische Welt mit handgemachtem Horror, aber auch rasanten Actionsequenzen. Viel Dreh in echten Locations, unterstützt von dezentem, hochwertigem CGI.
Ich hätte sogar schon einen Regisseur im Kopf: Denis Villeneuve – der kann epische Bilder, Tiefe und Spannung wie kaum ein anderer.
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Die Hundertertrilogie ist zwar einer der Höhepunkte der Serie. Allerdings müsste der Schwarze Tod vorher eingeführt werden, damit er als der gefährliche Gegner und auch Hauptgegner auftreten kann, der er ja ist. Für einen ersten Film wären vielleicht eher die Romane geeignet, die ohne einen Gegner auskommenn, der schon so eine lange Vorgeschichte hat.
Ich fand die erste Vampir-Trilogie mit Marek immer sehr stark. Allerdings tauchen Vampire so oft in anderen Horror- und Gruselgeschichten auf, dass ihnen hier vielleicht die nötige Zugkraft fehlen könnte.
Wie wäre es mit den Dr. Tod-Geschichten aus der Zeit der Gespenster-Krimis?
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Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an – gerade für ein Kinopublikum, das mit der Sinclair-Welt nicht vertraut ist, muss die Einführung eines Gegners dramaturgisch gut vorbereitet werden. Der Schwarze Tod ist zwar einer der ikonischsten Antagonisten der Serie, aber ohne seine Vorgeschichte und die sukzessive Eskalation, wie wir sie in den Heften und Hörspielen erleben, würde seine Bedrohungskraft auf der Leinwand wohl nicht die gleiche Wirkung entfalten. Ihn „einfach so“ im ersten Film auftauchen zu lassen, würde seine Bedeutung verwässern – ähnlich wie wenn man in einem Bond-Film direkt mit Blofeld beginnt, ohne die Dynamik zwischen ihm und 007 vorher aufzubauen.
Die erste Vampir-Trilogie mit Marek ist inhaltlich tatsächlich großartig – dicht, atmosphärisch und mit starken Figuren. Aber du hast vollkommen recht: Vampire sind im Horrorkino so überrepräsentiert, dass ein Sinclair-Film in diesem Bereich sehr hart um die Aufmerksamkeit kämpfen müsste. Selbst wenn Marek deutlich anders angelegt ist als der klassische Filmvampir, könnte es passieren, dass er im Marketing „nur“ als weiterer Blutsauger wahrgenommen wird, was das Alleinstellungsmerkmal schwächt.
Die Dr. Tod-Geschichten aus den Gespenster-Krimis hingegen sind aus meiner Sicht eine nahezu perfekte Wahl für einen ersten Film. Dr. Tod ist nicht nur ein markanter, charismatischer Schurke, sondern auch einer, den man filmisch sehr schnell einführen kann, ohne dass das Publikum eine komplexe Hintergrundgeschichte kennen muss. Seine Mischung aus diabolischem Genie, makabrem Stil und persönlichen Duellen mit John bietet enorm viel Potenzial für Spannung, Horror und Action. Zudem erlaubt diese Ära, die Serien-DNA von Anfang an klar zu etablieren: die Balance aus übernatürlichen Bedrohungen, klassischer Detektivarbeit, düsteren Schauplätzen und einer Prise ironischem Charme.
Man könnte mit einem solchen Film wunderbar den Grundstein legen – John Sinclair als Figur etablieren, sein Umfeld vorstellen, erste übernatürliche Begegnungen inszenieren und gleichzeitig einen Gegner präsentieren, der stark genug ist, den Film zu tragen, ohne dass man gleich die ganz großen „Serien-Mythos-Kanonen“ abfeuern muss. Das hätte den Vorteil, dass spätere Filme dann umso epischer wirken könnten, wenn Figuren wie der Schwarze Tod oder Asmodina ins Spiel kommen.
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Der Anfang wäre perfekt als erster Kinofilm 🎥
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Da müsste man wohl noch einiges am Plot erweitern und ausbauen, um die Geschichte auf Kinofilmlänge zu bekommen. Und die Geschichte ist sehr auf das Thema Zombies fokusiert. Da gibt's schon viele gute Filme zu. Mein erster Gedanke war auch die Scharze-Tod-Trilogie, aus den Gründen die DerPoldi aufgezählt hat.
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DeLorca Der Anfang ist 1 Stunde 16 Minuten. Ist also länger als ursprüngliche Sinclair Hörspiele. Und man würde den Kinogänger nicht ins kalte Wasser werfen sondern die Sinclairgeschichte im wahrsten Sinne mit dem Anfang beginnen. Aus meiner Sicht die perfekte Wahl. Oder man verfilmt SINCLAIR die ganzen Staffeln.
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Ich denke, für einen Kinofilm müsste es schon etwas wahrlich Episches sein.
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Absolut

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