• #danke# für die Erinnerung. Schon geladen aber noch nicht gehört. Die Radio Tatorte aus Hamm haben mir aber bisher alle gut gefallen. :D

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. ( Heinrich Heine)

  • Der neue Tatort läuft und steht ab dem 21.10 ( 23 Uhr) zum Download bereit!

    Produktion: HR 2013
    Das grüne Zimmer
    Von Friedemann Schulz


    Scheinbar gibt es nicht viel zu tun für die Kommissare in Rotenburg: Eine abgebrannte Scheune - wie nahezu jedes Jahr. Ein fast vergessener Selbstmord aus dem Jahr 1963. Oder gibt es zwischen den Vorfällen einen Zusammenhang?

    Nebe ist umgezogen. Linda, die Postbotin, hat ihm ein neues Domizil verschafft. Statt des Apartments im zehnten Stock des Best Western Hotels haust er nun im dritten Stock einer Gründerzeitvilla. Und stößt auf einen Selbstmord aus dem Jahr 1963. Das Jahr, in dem Kennedy ermordet wurde und die Beatles "Please Please Me" veröffentlichten.

    Autor: Friedemann Schulz
    Besetzung: Cordula Huth
    Ton & Technik: Thomas Rombach & Melanie Inden
    Aufnahmeleitung: Christoph Müller
    Regie: Thomas Wolfertz
    Dramaturgie: Peter Liermann

    Hauptkommissar Scholl seinerseits hat mit einem Scheunenbrand zu tun. Die lapidare Bemerkung eines Feuerwehrmannes, dass so ein Brand nahezu jedes Jahr geschehe, lässt Hauptkommissar Schmoll aufhorchen und tief in die Akten steigen. Allerdings reichen die nur bis ins Jahr 1980 zurück, die davor sind zerschreddert. Zwischen den Vorfällen scheint es keinerlei Zusammenhänge zu geben. "Cold cases" eben.

    Sebastian Blomberg: Nebe
    Martin Engler: Schmoll
    Hanno Koffler: Panzer
    Sandra Gerling: Cindy
    Barbara Philipp: Linda, Postbotin
    Michael Gempart: Herr Zacharias
    Monika Dortschy: Frau Lippmann
    Dieter Mann: Herr Radke
    Peter Fricke: Herr Schwarze
    Michael Evers: Herr Sachse
    Heinrich Giskes: Herr Bahlke
    Helmut Stange: Herr Frieder
    Marianne Rogée: Rosa Müller

    Als Nebe abends gegen zehn aus dem Fenster seiner neuen Wohnung auf den Bahnhof schaut, steigt eine Frau in einem Poncho und einem roten Hütchen aus. Sie bringt Bewegung in die "kalten Fälle".

    ------------------------------------------------

    Rotenburg an der Fulda
    Das hr-Ermittlerteam


    Rotenburg liegt mit seinen kleinen herausgeputzten Fachwerkhäuschen idyllisch an der Fulda und der Deutschen Fachwerkstraße, aber auch unweit der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, immer noch ein bisschen Niemandsland. Gepflegte Langeweile - möchte man meinen. Doch nicht nur die Vergangenheit beweist - das täuscht.
    Hauptkommissar Nebe wurde wegen eines Dienstvergehens von der Frankfurter Mordkommission nach Rotenburg an der Fulda strafversetzt - von Mainhattan in die tiefste Provinz.

    Er soll einen Verbrecher gefoltert haben. Ein anderer Vorwurf, den er sich selbst macht und der wie ein Schatten auf der Geschichte liegt, betrifft den Tod einer Frau, die er geliebt hat. So empfindet er Rotenburg zugleich als Ort der Verbannung und der Sühne. Und die Kollegen in dem kleinen Kommissariat nimmt er als Feinde wahr, vor denen man sich in Acht nehmen muss.

    Hauptkommissar Schmoll, der Aktenfresser, schiebt schon sehr lange seinen Dienst in Rotenburg. Er ist nicht erbaut, dass man ihm einen neuen Chef aus Frankfurt vor die Nase setzt. Dennoch: Er ist langsam, gründlich und ortskundig.

    Die Sekretärin Cindy ist der gute Geist des Reviers. Sie findet ihren neuen Chef aus der Großstadt toll.

    Kommissaranwärter Panzer ist noch jung - eher still, ehrgeizig und clever.

    .......................

    Keiner ist weiter von der Wahrheit entfernt als jener, der alle Antworten weiß.
    ( Laozi )

  • Der aktuelle Tatort steht zum Download bereit: http://www.ard.de/home/radio/ARD…4130/index.html

    Produktion: BR 2013
    Wasser bis zum Hals
    Von Robert Hültner

    Eine Flutwelle lässt Bruck am Inn im Wasser versinken - und spült eine Leiche ans Tageslicht. Das Opfer: Ein V-Mann, der in der Drogenszene ermittelte.
    Ausnahmezustand in Bruck am Inn: Wie in jedem Frühjahr schwillt der Fluss an, droht die Stadt zu überfluten. Verstimmung und Ratlosigkeit herrschen auch in der örtlichen Polizeiinspektion. Unter den Beamten bahnt sich Ärger an, da Kollege Richard Veitl vor einigen Tagen bei einer harmlosen Verkehrskontrolle urplötzlich ausrastete und deshalb vom Opfer angezeigt wurde. Auch an Nannis Kiosk brodelt die Gerüchteküche. Doch mehr noch als die Spekulation um Richards Probleme beschäftigt die Brucker die Frage, ob der Inn-Damm dem vorausgesagten Hochwasser standhält.

    Autor: Robert Hültner
    Regie: Ulrich Lampen
    Komposition: zeitblom
    Dramaturgie: Katarina Agathos

    Gemeindearbeiter Harti wehrt zwar vehement alle Befürchtungen ab, doch dann zucken Blitze vom Himmel, ohrenbetäubendes Donnergrollen folgt. Eine Flutwelle ungeahnten Ausmaßes bahnt sich ihren Weg durch die idyllische Kleinstadt. Die Wassermassen hinterlassen nicht nur erhebliche Schäden, überschwemmte Keller, Schlamm und Geröll - sie spülen auch entsetzliche Überraschungen ans Tageslicht.
    Neben Nazirelikten, wie Mutterkreuzen, Stahlhelmen und Uniformresten: eine Leiche. Die herbeigerufene Kripo gibt sich zu deren Identität zunächst auffallend bedeckt. Dann aber lässt es sich nicht mehr verheimlichen: Das Opfer war ein V-Mann, der in Sachen Drogenhandel und Geldwäsche in der "Fischermühle", einer zwielichtigen Spelunke vor den Toren der Stadt, ermittelte.

    Brigitte Hobmeier: Senta Pollinger
    Florian Karlheim: Rudi Egger
    Matthias Ransberger: Feuerwehrler
    Wowo Habdank: Hirschbichler
    Gabriel Ascanio-Hecker: Faltermeier
    Wolfram Kunkel: Handwerker
    Rainer Haustein: Schartl
    Christian Buse: Zindler
    Alexander Duda: Schwab
    Sigi Zimmerschmied: Harti
    Gisela Schneeberger: Nanni
    Stephan Zinner: Czermak

    Obwohl Senta und Rudi Hinweise finden, dass der Mord in direkter Umgebung der Kneipe geschehen sein muss, lässt sich dem Besitzer der Spelunke nichts nachweisen. Nur Richard scheint mehr zu wissen. Und hat Rudi nicht bemerkt, wie in sich gekehrt Senta in letzter Zeit wirkt? Wie steht sie eigentlich mittlerweile zu Richard?

    .......................

    Keiner ist weiter von der Wahrheit entfernt als jener, der alle Antworten weiß.
    ( Laozi )

  • Szene Bruck ist eigentlich fast immer sehr hörenswert. Ich bin Fan von Rudi und Senta :P

    Aber das ist ja eine ganze Menge, was der Robert Hültner da in schmale 54 Minuten packt. Hört sich eher nach einem Mehrteiler an.

    Paar Schönheitsfehler, das Hörspiel ist nicht individuell getaggt, sondern mit dem BR2-Programmheftumschlag. Und das Cover auf radiotatort.de zeigt bei den Karten das deutsche Blatt und nicht das bayerische #teufel#

    “Life can't just be about solving one miserable problem after another, that can't be the only thing, they need to be things that inspire you and that make you glad to wake up in the morning and be part of humanity”

  • Goblingde: Wie sieht es denn mit den anderen bayrischen Tatorten aus? Fandest du die besser? Nebenbei kenne ich ja auch eine Dame aus Norddeutschland näher, die kann mit den bayrischen Radiotatorten auch nichts anfangen, vielleicht ist die Sprachbarriere echt zu krass?! ?(

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. ( Heinrich Heine)

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!