Schattennacht, Zeit des Unheimlichen - 01 Monster aus der Tiefe

  • Monster aus der Tiefe


    Eine vergessene Insel weit vor der serbischen Küste. Ein schöner, abgelegener Sandstrand. Für Aleksandra und ihre Freundinnen klingt es nach dem perfekten Ort für einen ungestörten Urlaub – fernab von Lärm, Alltag und Sorgen.

    Doch schon in der ersten Nacht zerreißen unheimliche Geräusche die Stille. Etwas lauert im Dunkeln. Etwas, das dort nicht sein sollte.

    Könnten die alten Geschichten, die man sich über diese Insel erzählt, tatsächlich wahr sein?

    Was in der Tiefe schlummert, wird bald erwachen ...


    Die Folge knüpft als inoffizielle Fortsetzung an eine Folge einer bekannten Hörspielserie aus den 80er-Jahren an.


    Es wirkten mit:

    Erzählerin: Lena Zimmermann
    Aleksandra: Sabine Schmitt
    Ana: Larissa Kölsch
    Kristina: Sharina Kristof
    Nevena: Ramona Minaz

    Credits gesprochen von Andreas Johren

    Ein spezieller Dank für die Aufnahme der Erzählerin geht an Sabine Schmitt für die Regie, sowie an Sandar Kin für die Aufnahmeleitung und an das Tonstudio Lotte Lindenberg.

    Intromusik "Schattennacht“ – atmosphärisch begleitet von der Stimme von Harmonya Lyn.


    Folge ist in Vorbereitung. Veröffentlichung voraussichtlich noch im ersten Quartal 2026.


    Teaser auf YouTube

    Teaser auf Spotify

  • Das klingt nach einer richtig stimmungsvollen, klassischen Gruselidee – und sowohl Inhalt als auch Cover wecken bei mir tatsächlich sofort Interesse. 😊

    Gerade dieser Kontrast zwischen idyllischem Urlaubssetting und lauerndem Schrecken aus der Tiefe funktioniert einfach immer, und hier ist er sehr greifbar formuliert. Die geheimnisvolle Insel, alte Legenden, nächtliche Geräusche und etwas Unbekanntes im Wasser – das erzeugt sofort Kopfkino und genau die Art unterschwelliger Bedrohung, die ich an solchen Stoffen mag. Besonders neugierig macht mich der Hinweis auf die inoffizielle Fortsetzung zu einer 80er-Hörspielfolge. Das klingt nach einer schönen Hommage und weckt sofort den Sammler- und Nostalgiefaktor.

    Auch das Cover passt hervorragend dazu: das Meeresmonster, das aus dem Wasser bricht, die fliehende Frau am Strand und diese klassische Monsterfilm-Ästhetik – das hat für mich genau den Charme von Creature-Horror im Stil der 50er bis 80er Jahre, aber in moderner Optik. Man erkennt auf den ersten Blick Genre, Bedrohung und Setting, und gleichzeitig entsteht sofort die Frage: Was ist das für ein Wesen und woher kommt es?

    Ich würde da sofort reinhören. 👍

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