Wenn ihr euch von einer Serie trennen müsstet?

  • Da hat sicher jeder sein ganz eigenes Empfinden und Erleben. Ich würde mich weder von ??? noch von TKKG trennen, beide haben etwas für mich, sowohl die Alten als auch die Jüngsten, wenngleich die ??? klar die Nummer 1 sind, auch weil sie als Erwachsener deutlich interessanter wären, wie man anhand des Hörbuches gehört hat. Zum trennen hätte ich vieles, das mich Genre- und Geschichte mäßig nicht reizt anzuhören.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • "Wenn ihr euch von einer Serie trennen müsstet? Und nie wieder hören..."

    Da ich viele Serien in der Vergangenheit verkauft habe und seither nie mehr gehört habe (und auch nichts vermisse), kann ich da sehr viele aufzählen:

    • Jack Slaughter
    • Don Harris - Psychocop
    • Die Vampirin
    • Darkside Park
    • Anti Demon Force
    • alle Reihen von Pandoras Play
    • Xanti
    • Batman (Highscore)
    • Perry Rhodan (EinsAMedien)
    • Benjamin Blümchen Minis
    • Benjamin Blümchen Gute Nacht Geschichten
    • TKKG Junior
    • Die ??? KIds
    • Jerry Cotton (floff)
    • Tommy und seine Freunde

    ...und jetzt höre ich auf. Habe keine Zeit mehr. :)

    ...ja, ich bin ja schon ruhig! ;)

  • "Wenn ihr euch von einer Serie trennen müsstet? Und nie wieder hören..."

    Da ich viele Serien in der Vergangenheit verkauft habe und seither nie mehr gehört habe (und auch nichts vermisse), kann ich da sehr viele aufzählen:

    • Jack Slaughter
    • Don Harris - Psychocop
    • Die Vampirin
    • Darkside Park
    • Anti Demon Force
    • alle Reihen von Pandoras Play
    • Xanti
    • Batman (Highscore)
    • Perry Rhodan (EinsAMedien)
    • Benjamin Blümchen Minis
    • Benjamin Blümchen Gute Nacht Geschichten
    • TKKG Junior
    • Die ??? KIds
    • Jerry Cotton (floff)
    • Tommy und seine Freunde

    ...und jetzt höre ich auf. Habe keine Zeit mehr. :)

    Da sind ja doch mal ein mal Erwachsenehörspiele dabei.

  • Das kommt doch überraschend. Was genau gefällt dir daran nicht?

    Mir ist die ganze Serie irgendwie zu unlogisch und einfach gestrickt.

    Zum Beispiel der Anfang, eine hochentwickelte Spezies, die gigantische Entfernungen im All zurücklegen kann, angeblich technologisch dem Mensch 10 000 Jahre voraus ist (woher auch immer dieses Wissen stammt), ist vom Verhalten aber genauso impulsiv wie die Menschheit und auf die Hilfe dieser, im Vergleich völlig unterentwickelten Art, auch noch angewiesen...da ließen sich jetzt dutzende weitere Beispiele nennen, du merkst also, ich bin mit der Serie nicht warm geworden...^^

    Ich war in den 80er Jahren aber auch noch nicht geboren, von daher fällt natürlich ein gewisser Nostalgiebonus bei mir weg...

  • Mir ist die ganze Serie irgendwie zu unlogisch und einfach gestrickt.

    Zum Beispiel der Anfang, eine hochentwickelte Spezies, die gigantische Entfernungen im All zurücklegen kann, angeblich technologisch dem Mensch 10 000 Jahre voraus ist (woher auch immer dieses Wissen stammt), ist vom Verhalten aber genauso impulsiv wie die Menschheit und auf die Hilfe dieser, im Vergleich völlig unterentwickelten Art, auch noch angewiesen...da ließen sich jetzt dutzende weitere Beispiele nennen, du merkst also, ich bin mit der Serie nicht warm geworden...^^

    Ich war in den 80er Jahren aber auch noch nicht geboren, von daher fällt natürlich ein gewisser Nostalgiebonus bei mir weg...

    Das kann ich gut nachvollziehen. Gerade wenn man ohne Nostalgiebonus rangeht, fallen einem solche Brüche natürlich viel stärker auf. Diese Mischung aus „hochüberlegener Spezies“ und gleichzeitig sehr menschlich-impulsivem Verhalten wirkt schnell widersprüchlich, und wenn dann ausgerechnet die technologisch weit unterlegene Menschheit plötzlich der Schlüssel zur Lösung sein soll, kratzt das schon ordentlich an der inneren Logik.

    Ich glaube, vieles funktioniert hier tatsächlich eher auf der emotionalen als auf der rationalen Ebene – und das trägt sich vor allem dann, wenn man mit der Serie aufgewachsen ist oder sie zur richtigen Zeit entdeckt hat. Fehlt dieser emotionale Anker, bleibt eben das Konstrukt übrig, und das ist nicht immer besonders stabil gebaut.

    Manche Serien leben stark von ihrem Zeitgeist – und wenn der nicht der eigene ist, darf man sie auch guten Gewissens abhaken.

  • Zum Beispiel der Anfang, eine hochentwickelte Spezies, die gigantische Entfernungen im All zurücklegen kann, angeblich technologisch dem Mensch 10 000 Jahre voraus ist (woher auch immer dieses Wissen stammt), ist vom Verhalten aber genauso impulsiv wie die Menschheit und auf die Hilfe dieser, im Vergleich völlig unterentwickelten Art, auch noch angewiesen.

    Crest selber sagt mal, dass die Arkoniden einst ähnlich wie die Menschen waren, aber nun eine Degeneration durchmachen. Fand dies nicht so unlogisch. Wer weiß, vielleicht kommen wir Menschen durch die KI viel früher in diese Situation, noch bevor wir in den Weltraum vorstoßen.

  • Was Perry Rhodan betrifft, so waren wir Kinder damals wohl nicht so kritisch. Die spätere Generation, auch weil erwachsen, war wohl deutlich kritischer.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Was Perry Rhodan betrifft, so waren wir Kinder damals wohl nicht so kritisch. Die spätere Generation, auch weil erwachsen, war wohl deutlich kritischer.

    Nur dass Perry Rhodan keine Kinderserie war. ;)
    Man muss auch einfach die Zeit betrachten, in der Perry Rhodan entstand, noch vor der Mondfahrt und im kalten Krieg. Jedes SciFi ist ein Produkt seiner Zeit.

  • Das kann ich gut nachvollziehen. Gerade wenn man ohne Nostalgiebonus rangeht, fallen einem solche Brüche natürlich viel stärker auf. Diese Mischung aus „hochüberlegener Spezies“ und gleichzeitig sehr menschlich-impulsivem Verhalten wirkt schnell widersprüchlich, und wenn dann ausgerechnet die technologisch weit unterlegene Menschheit plötzlich der Schlüssel zur Lösung sein soll, kratzt das schon ordentlich an der inneren Logik.

    Ich glaube, vieles funktioniert hier tatsächlich eher auf der emotionalen als auf der rationalen Ebene – und das trägt sich vor allem dann, wenn man mit der Serie aufgewachsen ist oder sie zur richtigen Zeit entdeckt hat. Fehlt dieser emotionale Anker, bleibt eben das Konstrukt übrig, und das ist nicht immer besonders stabil gebaut.

    Manche Serien leben stark von ihrem Zeitgeist – und wenn der nicht der eigene ist, darf man sie auch guten Gewissens abhaken.

    Ist auch nur meine Meinung, ich will hoerspiel Lieblingsserie keinesfalls schlecht machen...:saint:

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