Chris2710 stell vor: Schwereloser Music (seit 2025)

  • Hallo ihr Lieben,

    ich möchte diesen Thread nutzen, um euch quasi meine eigene Musik unregelmäßig vorzustellen. :)



    Allgemeines:
    Neben zahlreichen Hörspielskripten, veröffentliche ich seit Ende 2025 eigene Songs unter dem Künstler-Namen "Schwereloser", welcher schon seit vielen Jahren mein Youtube-Name war. Irgendwie mag ich ihn und hab ihn daher beibehalten. Grundsätzlich gilt, dass alle Songs von mir selbst geschrieben wurden und daher hauptsächlich deutsche Texte aus meiner Feder kommen. Da ich aber auch Sprachen mag, habe ich mit Hilfe von Übersetzer-Programmen einige Songs u.a. in Englisch, Schwedisch oder Koreanisch aufgenommen. Der Gesang, so ehrlich muss ich sein, stammt aus einem KI-Programm mit dessen Hilfe ich auch die Instrumentalstücke arrangiere. Ich singe gerne, aber nicht gut und es ist hier nur ein Hobby, was ich gerne allen zugänglich mache. Und andere Möglichkeiten einer Umsetzung mit echten Künstlern ist für dieses Hobby zu kostenintensiv, aber es geht am Ende nichts über echte Stimmen. Dennoch bin ich mit meinen Songs sehr zufrieden. :)

    Die Songs:
    Ich bin ein kleines Chamäleon und enge mich ungern mit einem Genre ein, daher findet sich eine breite Auswahl an Musikstücken in meiner Sammlung, die augenscheinlich nicht immer zusammenpassen.

    Wo kann ich die Hören?
    Aktuell findet man alle Lieder auf den gängigen Musik-Streaming-Plattformen wie Spotify, Deezer, iTunes, AmazonMusic, YoutubeMusic und weiteren Anbietern.

    #Vorstellung Nummer 1: "Anders als der Rest" (Cover im Anhang)

    Anders Als Der Rest
    Schwereloser, Christoph Soboll · Anders Als Der Rest · Song · 2025
    open.spotify.com


    Dieses Lied war das Erste, was ich geschrieben habe und es bleibt auch mein persönlichstes Lied. In diesem Lied geht es um mich und das Gefühl anders zu sein, obwohl man nicht genau weiß, warum man so von der Gesellschaft gesehen wird. Es von "Das Spielzeug ist für Mädchen" bis über Mobbing während der Schulzeit und in all dem versucht das "kleine dicke Kind" seinen Platz zu finden. Seine Orientierung im Leben, in der Liebe und zu sich selbst. Gibt es ein Happy End? In meinem Fall, definitiv. Auch wenn der Weg lang und steinig war. Außerdem hab ich das Lied geschrieben, weil ich glaube, dass es vielen Leuten da draußen so geht und ich damit vielleicht etwas Mut machen kann. Ob es klappt, entscheidet jeder Hörer für sich. <3

    Weiteres folgt. ;) Meinungen, Eindrücke, Fragen sind immer Willkommen. :thumbup:

  • Chris2710

    Das finde ich richtig schön und mutig, dass du diesen Einblick gibst und deine Musik hier teilst. Allein der Umstand, dass du deine Texte so persönlich hältst und trotzdem den Schritt gehst, sie öffentlich zu machen, verdient großen Respekt. „Anders als der Rest“ klingt nach einem sehr ehrlichen, verletzlichen und zugleich stärkenden Song – genau die Art von Stücken, die bleiben, weil sie aus einer echten Erfahrung heraus entstanden sind.

    Dass du mit KI arbeitest, sehe ich dabei gar nicht als Makel, sondern als Werkzeug, um etwas Ausdruck zu verleihen, das sonst vielleicht nur im Kopf oder im Notizbuch existieren würde. Am Ende zählt für mich immer die Emotion und die Geschichte, die transportiert wird – und die scheint hier sehr klar und sehr menschlich zu sein.

    Ich mag auch den Namen „Schwereloser“ sehr. Der trägt genau diese Mischung aus Melancholie, Sensibilität und innerer Freiheit in sich, die man in deinem Text schon spürt.

    Ich bin gespannt, was da noch kommt, und höre auf jeden Fall rein. Danke, dass du das mit uns teilst.

  • Chris2710

    Wann ist denn dein allererster Song entstanden? Mich würde auch interessieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist – man steht ja selten morgens auf und denkt: „Heute schreibe ich mal eben einen Song.“

    Hast du auf deine Lieder schon Reaktionen bekommen, vielleicht sogar aus dem Ausland, wenn du schreibst, dass es Songs in verschiedenen Sprachen gibt?

  • Eben mal kurz reingehört. Und bei Deezer gleich zu den Favoriten hinzugefügt. Wenn das Projekt mit echten Sängerinnen und Sängern umgesetzt werden würde, würde ich sofort kaufen. Für KI-generierte Musik bin ich ja nicht zu haben, aber als Werkzeug für die kreative Umsetzung finde ich es gut.

    - Anders als der Rest: Da kann ich sehr gut mitfühlen. Bei mir war Mobbing in der Schule auch an der Tagesordnung. Und in den 80er und 90er Jahren wurde das einfach als hänseln hingenommen. Gemacht wurde dagegen seitens der Lehrer nichts. Immer anders sein als die anderen bzw. sich falsch fühlen war ein ständiger Begleiter. Heute weiß ich, warum.

    - Wo ist das Bärchen: Das klingt fast wie ein Titelsong für eine Hörspielserie. #cool# Erinnert mich ein bisschen an O-Zone.

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

  • Respekt, Du bist sehr kreativ 💪👍 „Anders als der Rest“ höre ich gerade. Eine schöne Ballade, ein Text mit Herz, ich persönlich hätte noch gerne einen stärkeren Refrain gehabt, aber ja, hat was. Bin gespannt was noch kommt.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Quote

    Das finde ich richtig schön und mutig, dass du diesen Einblick gibst und deine Musik hier teilst. Allein der Umstand, dass du deine Texte so persönlich hältst und trotzdem den Schritt gehst, sie öffentlich zu machen, verdient großen Respekt.

    Danke DerPoldi ! Ich dachte, ich versuche es einfach mal und vielleicht gibt es da draußen ein paar Leute, die meine Musik mögen. :)

    Quote

    Dass du mit KI arbeitest, sehe ich dabei gar nicht als Makel, sondern als Werkzeug, um etwas Ausdruck zu verleihen, das sonst vielleicht nur im Kopf oder im Notizbuch existieren würde. Am Ende zählt für mich immer die Emotion und die Geschichte, die transportiert wird – und die scheint hier sehr klar und sehr menschlich zu sein.

    Absolut! Ich habe Songtexte auf dem Rechner, seit dem ich 16 Jahre alt war und auch diese bearbeite ich zwischendurch etwas und veröffentliche sie auch, genauso wie neue Songs, die mir in den Sinn kommen. Es ist eben für mich eine Möglichkeit meine Worte und die Arbeit dahinter in etwas wirkliches zu verwandeln. Es wäre schade, wenn alles auf dem Rechner verschimmelt, nur weil ich kein Komponist bin. :D

    Quote

    Ich mag auch den Namen „Schwereloser“ sehr. Der trägt genau diese Mischung aus Melancholie, Sensibilität und innerer Freiheit in sich, die man in deinem Text schon spürt.

    Ich mag den Namen auch extrem. Irgendwie kam er mir so zugeflogen und seit dem nutze ich ihn. Er ist vielseitig, finde ich auch. :saint:

    Quote

    Wann ist denn dein allererster Song entstanden? Mich würde auch interessieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist – man steht ja selten morgens auf und denkt: „Heute schreibe ich mal eben einen Song.“

    Wie ich schon schrieb, müsste es so mit 16 Jahren gewesen sein. Damals habe ich mir immer Geschichten für eigene TV-Serien und Filme ausgedacht und in dem Stil passend auch Songs für die Serien geschrieben. Damit hat es quasi angefangen. Heute ist es tatsächlich so, dass ich eine spontane Idee habe und dann nur einen Oberbegriff im Sinn habe. Daraus entsteht dann ein Songtext, für den ich immer so zwischen 30 und 60 Minuten brauche. :)

    Quote

    Hast du auf deine Lieder schon Reaktionen bekommen, vielleicht sogar aus dem Ausland, wenn du schreibst, dass es Songs in verschiedenen Sprachen gibt?

    Nein, noch nicht viel. Ich habe für zwei Lieder, bei dem ich dieses Jahr an einem ESC-(mit KI) ähnlichen Wettbewerb teilgenommen habe, ganz gute Kritiken bekommen. :)

    Quote

    - Anders als der Rest: Da kann ich sehr gut mitfühlen. Bei mir war Mobbing in der Schule auch an der Tagesordnung. Und in den 80er und 90er Jahren wurde das einfach als hänseln hingenommen. Gemacht wurde dagegen seitens der Lehrer nichts. Immer anders sein als die anderen bzw. sich falsch fühlen war ein ständiger Begleiter. Heute weiß ich, warum.

    Danke S.R.-Fan , schön, wenn du dich in meinem Lied wiedererkennst, auch wenn die Situation selbst natürlich alles andere als wunderbar war. <3

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    Respekt, Du bist sehr kreativ 💪👍 „Anders als der Rest“ höre ich gerade. Eine schöne Ballade, ein Text mit Herz, ich persönlich hätte noch gerne einen stärkeren Refrain gehabt, aber ja, hat was. Bin gespannt was noch kommt.

    Dir auch ein großes Dankeschön, Markus G. . Ich verstehe, was du mit dem Refrain meinst, aber es ist eher eine Pop-Ballade als ein Pop-Song. Bei zweiterem hätte ich auch mehr Pepp im Refrain haben wollen. ^^

  • #Vorstellung Nummer 2: "Tick-Tack" (Cover im Anhang)
    Das ist eines von zwei Liedern, bei dem ich letztes Jahr in einem KI-ESC-Wettbewerb angetreten bin. Ich liebe Schweden-Pop ungemein (als auch das Land selbst) und wollte unbedingt für dieses Land antreten. Ich habe früher den ESC auch so sehr geliebt und die Vielfältigkeit der Sprachen. Zuerst habe ich das Lied auf Deutsch geschrieben und habe es auch in einer Ursprungsversion so einspielen lassen. Jedoch kam es mir nicht rund vor und ich wollte es in der passenden Landessprache. Ein paar Übersetzungen später kam dann dieser wunderbare Dance-Song dabei raus. "Tick-Tack" selbst besingt im Grunde die Vergänglichkeit des Lebens und dass es mit jeder Sekunde so schnell vorbei geht. Dabei liegt der Fokus darauf, dass Leben in all seinen Momenten zu genießen, obwohl die innere Uhr mit dem lauten "Tick-Tack" immer als Begleiter dabei ist. :saint:

    Überzeugt euch selbst: Schwereloser - Tick Tack

  • Wird morgen früh gehört, freu mich schon drauf 👍

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Heute gibt es zwei weitere Songs! :)

    #Vorstellung Nummer 3: "Wenn die Welt erwacht" (Cover im Anhang)

    Schwereloser - Wenn die Welt erwacht

    Ein sehr persönlicher Song. Diese Pop-Ballade dreht sich um den Verlust eines geliebten Menschen und die Zuversicht auf das, was "danach" passiert. Der Twist ist jedoch, dass es nicht aus der Perspektive des Trauernden, sondern aus der des "Gehenden" geschrieben ist. Ein letzter Blick auf den schönen Tag, die warmen Erinnerungen und dem Glauben, dass es den Hinterbliebenen nach dem Verlust eine wunderbare Zukunft bevor steht und die Erinnerungen immer in jedem Herzen weiterleben.


    #Vorstellung Nummer 4: "This Is Our Year" (Cover im Anhang)

    Schwereloser - This Is Our Year

    Dieses Lied habe ich direkt zum Beginn des neuen Jahres geschrieben. Es soll eine Ode an die Neujahrswünsche sein, die ein besseres Leben versprechen. Zuversicht und Stärke durch den Zusammenhalt aller Mitmenschen. Jeder Schritt nach vorne kann ein Neubeginn markieren und wir müssen nur fest daran glauben, dass wir etwas verändern können. Denn mit dem Wunsch sind wir nicht allein.

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