Murder Tales -14- Kreis der Dunkelheit (2026)

  • Kreis der Dunkelheit


    Murder Tales - 14 - Kreis der Dunkelheit

    • Packende Hör-Thriller mit Starbesetzung, mörderisch gut.
      MURDER TALES - Spannung, die man hören kann.

      Klappentext:
      Ein charismatischer neuer Mieter. Eine verbotene Liebe. Ein Geheimbund, der im Verborgenen mordet.
      Als der geheimnisvolle Lehrer David Groterian in das Leben von Maria Hoffmann tritt, beginnt ein gefährliches Spiel aus Verführung, Manipulation und dunklen Ritualen. Wie weit würdest du gehen, um dazuzugehören?

      Spieldauer: 62 Min.
      ISBN 978-3-96762-713-8
      VÖ: 20. März 2026

      Mit Roman Wolko, Cornelia Tillmanns, Rieke Werner, Markus Pfeiffer, Matthias Heyl, Christina Ann Zalamea, Michael Gugel, Marius Clarén, Christoph Piasecki u.v.a.

      Dramaturgie: Christoph Piasecki
      Buch: Stefan Hartlein
      Regisseur & Produzent: Christoph Piasecki
      Sprachschnitt: Benedict Matysik
      Sounddesign & Mastering: Eric Onder de Linden
      Musik: Michael Donner, Konrad Dornfels
      Design & Illustration: Alexander von Wieding

      External Content youtu.be
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      Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

      Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

      Murder Tales - 14. Kreis der Dunkelheit

  • Murder Tales - 14 - Kreis der Dunkelheit

    Packende Hör-Thriller mit Starbesetzung, mörderisch gut.
    MURDER TALES - Spannung, die man hören kann.

    Klappentext:
    Ein charismatischer neuer Mieter. Eine verbotene Liebe. Ein Geheimbund, der im Verborgenen mordet.
    Als der geheimnisvolle Lehrer David Groterian in das Leben von Maria Hoffmann tritt, beginnt ein gefährliches Spiel aus Verführung, Manipulation und dunklen Ritualen. Wie weit würdest du gehen, um dazuzugehören?

    Spieldauer: 62 Min.
    ISBN 978-3-96762-713-8
    VÖ: 20. März 2026

    Mit Roman Wolko, Cornelia Tillmanns, Rieke Werner, Markus Pfeiffer, Matthias Heyl, Christina Ann Zalamea, Michael Gugel, Marius Clarén, Christoph Piasecki u.v.a.

    Dramaturgie: Christoph Piasecki
    Buch: Stefan Hartlein
    Regisseur & Produzent: Christoph Piasecki
    Sprachschnitt: Benedict Matysik
    Sounddesign & Mastering: Eric Onder de Linden
    Musik: Michael Donner, Konrad Dornfels
    Design & Illustration: Alexander von Wieding
    Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

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  • Die Folge hat mir gar nicht gefallen. Sehr merkwürdiges Verhalten der Protagonisten, komische Dialoge...

    Die "Murder Tales" hatten so stark angefangen, anfänglich fand ich alle Folgen ausnahmslos gut, aber irgendwann gab es einen Bruch, wo die Reihe stark nachgelassen hat... schade.

  • Die Folge hat mir gar nicht gefallen. Sehr merkwürdiges Verhalten der Protagonisten, komische Dialoge...

    Die "Murder Tales" hatten so stark angefangen, anfänglich fand ich alle Folgen ausnahmslos gut, aber irgendwann gab es einen Bruch, wo die Reihe stark nachgelassen hat... schade.

    Mehr Sex als Murder Tales , oh mein Gott ich werd prüde. ^^

  • Das war schon so deppat, dass ich mich schon wieder gut unterhalten konnte 😅

    Eine Ansammlung von unsympathischen Protagonisten, Frauen, die sich sehr leicht verführen ließen und die ihr Hirn praktisch nie verwendeten, ein Schleimer als Oberguru, der die Frauen mit so dermaßen plumpen Sprüchen um den Finger winkeln konnte, dass ich während dem Laufen, als ich hörte, einen Dauergrinsen im Gesicht hatte. Ja, die zwei Sexszenen hätten wohl besser in Sex in Serie gepasst, ich war aber mehr mit Kopfschütteln beschäftigt, wie doof die Frauen sind, als hier der einseitigen Handlung zu folgen. Am Ende stürmt die Polizei zu spät, was ich schwer unlogisch fand. Und so (unfreiwillig) komisch ich die Handlung bis zum Ende fand, am Schluss gab es noch eine auf traurig und tragisch getrimmte Abschlussszene. Passte irgendwie nicht. Denn ich war ehrlich der Ansicht, dass man die Handlung davor nicht als besonders „ernst“ verhörspielt hatte, sondern immer mit einem leichten Augenzwinkern. Anscheinend doch nicht.

    Unterhaltsam, ja, doch, aber vieles war unfreiwillig komisch, zum Wundern und zum Haare raufen, denn eine Ansammlung so vieler unsympathischer und dummer klischeehafter Charaktere findet man selten.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen und hätte mal vorher die Kommentare hier lesen sollen. Denn die Beschreibung klang eigentlich ganz interessant.

    Aber der charismatische neue Mieter kam nur mit dummen Sprüchen daher. Die Frauen waren wohl absolut ohne Selbstbewusstsein, leicht um den Finger zu wickeln und dem Geschichtslehrer hörig, wie kaum vorstellbar. So dämlich kann doch selbst eine 18-jährige Schülerin nicht sein, geschweige denn eine verheiratete Frau, die mitten im Leben steht. :rolleyes:

    Der Rest war eigentlich nur zum Kopfschütteln und das Gestöhne hätte nicht mal zu Sex in Serie gepasst. Da ging das sogar noch ästhetischer zu. Nee, das war nichts.

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

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