Von welcher Altersgruppe wird der CD-Markt dominiert?

  • Großes #danke# an Chris für die gelieferten Zahlen- und Datenmenge. Auch wenn sie natürlich nur sehr bedingt auf den Hörspielbereich zutrifft, da hier die Musikindustrie behandelt wird und diese zudem aus dem Jahr 2022 stammt, also nicht mehr ganz aktuell ist, kann man durchaus Ähnlichkeiten zur Hörspielbranche vermuten, Vorsicht wieder Spekulation!

    Folgende Diagramme fand ich dabei für unsere Diskussion hier sehr aufschlussreich:

    Es zeigt, wie auch unsere Umfrage, dass die Gruppe der 50 bis 60 Jahre alten CD-Käufer wohl die wichtigste und bedeutendste sein könnte. Leider werden dabei andere Gruppen behandelt, nämlich nicht 40 bis 50 und 51 bis 60 Jahre sondern 45 bis 54 und 55 bis 64 Jahre. Wie schon hier in unserem Thread vermutet spielen die Nichtmehrerwerbstätigen für die Industrie keine Rolle mehr. Sehr bedauerlich, in jeder Hinsicht, aber eine eigene „Baustelle“.

    Hier hat man es Grün auf weiß, wobei hier die 60+ knapp vor den im Hörspieltalk vermuteten 50 bis 59 Jährigen liegen. Das liegt aber daran dass 60+ aus mehreren Dekaden, also 60 bis 90 Jahren besteht. Die Behauptung CDs werden hauptsächlich aus Menschen, die 70 oder 80Jahre alt sind, gekauft, ist damit trotzdem widerlegt. Wie auch die große Mehrheit in unserer Umfrage dies nicht glaubt. Spannend dass die 40 bis 50 Jährigen zu den nächstfolgenden Altersklassen bereits deutlich abfallen. Wie auch die Altersklasse davor.

    Auf Grund dieser Datenmenge würde ich spekulieren, dass wir mit unserer Umfrage über das Alter der Käufer von Hörspiel-CDs nicht so schlecht liegen.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Großes #danke# an Chris für die gelieferten Zahlen- und Datenmenge. Auch wenn sie natürlich nur sehr bedingt auf den Hörspielbereich zutrifft, da hier die Musikindustrie behandelt wird und diese zudem aus dem Jahr 2022 stammt, also nicht mehr ganz aktuell ist, kann man durchaus Ähnlichkeiten zur Hörspielbranche vermuten, Vorsicht wieder Spekulation!

    Folgende Diagramme fand ich dabei für unsere Diskussion hier sehr aufschlussreich:

    Es zeigt, wie auch unsere Umfrage, dass die Gruppe der 50 bis 60 Jahre alten CD-Käufer wohl die wichtigste und bedeutendste sein könnte. Leider werden dabei andere Gruppen behandelt, nämlich nicht 40 bis 50 und 51 bis 60 Jahre sondern 45 bis 54 und 55 bis 64 Jahre. Wie schon hier in unserem Thread vermutet spielen die Nichtmehrerwerbstätigen für die Industrie keine Rolle mehr. Sehr bedauerlich, in jeder Hinsicht, aber eine eigene „Baustelle“.

    Hier hat man es Grün auf weiß, wobei hier die 60+ knapp vor den im Hörspieltalk vermuteten 50 bis 59 Jährigen liegen. Das liegt aber daran dass 60+ aus mehreren Dekaden, also 60 bis 90 Jahren besteht. Die Behauptung CDs werden hauptsächlich aus Menschen, die 70 oder 80Jahre alt sind, gekauft, ist damit trotzdem widerlegt. Wie auch die große Mehrheit in unserer Umfrage dies nicht glaubt. Spannend dass die 40 bis 50 Jährigen zu den nächstfolgenden Altersklassen bereits deutlich abfallen. Wie auch die Altersklasse davor.

    Auf Grund dieser Datenmenge würde ich spekulieren, dass wir mit unserer Umfrage über das Alter der Käufer von Hörspiel-CDs nicht so schlecht liegen.


    Ehrlich gesagt ist mir die Ausgangsfragestellung suspekt.

    Warum interessiert es dich so sehr, von welcher Altersgruppe die CDs "gekauft" werden? Es ist doch viel interessanter, welche Altersgruppe noch CDs konsumiert?

    Die Gruppe der (Klein)-Kinder spielt in den Datenerhebungen keine Rolle. Dennoch dürften sie im Hörspielbereich durchaus als Konsumenten von Benjamin und Bibi eine Relevanz haben.

    Ähnlich verhält es sich mit der Gruppe der hochbetagten. Auch hier dürften sich noch zahlreiche CD-Käufer befinden (zumindest lassen die Amazon-Verkaufscharts das vermuten) aber auch hier wird der Kaufvorgang sicherlich oft von deutlich jüngeren Familienmitgliedern durchgeführt.

    Das Lebensalter des Käufern hat aus meiner Sicht inbesondere bei niedrigpreisigen Giveaways wie CDs kaum Relevanz. Einfach, weil sowas auch gerne verschenkt wird.

    Edited once, last by Glenda (December 28, 2025 at 9:49 PM).

  • Ehrlich gesagt ist mir die Ausgangsfragestellung suspekt

    Das fällt Dir nach 3 (!) vollen Seiten und Dutzenden Diskussionsbeiträgen erst jetzt ein? 🧐Es bleibt Dir frei hier mit zu diskutieren oder diesem Thread fern zu bleiben. Aber jetzt wo unsere Umfrage seit einer Woche läuft und wir Dank Chris endlich vergleichbare Daten als Diskussionsgrundlage haben, ist Dir die Ausgangsfrage suspekt? Das ist mir jetzt etwas suspekt. Gerne können wir über alle Altersgruppen und ihre Bedeutung für den CD-Kauf sprechen. Auf Grund von persönlichen Erfahrungen und auf Grund der uns vorliegenden Zahlen. Es liegt immer an den Talkerinnen und Talkern was diskutiert wird und was nicht. Ich finde das Thema sehr interessant. Auch im Vergleich zum Wandel der Zeit. Hier wird man möglicherweise Parallelen zu anderen Jahrzehnten und der Nutzung von Medien finden.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Bleibt dennoch die Frage, wie sich der extrem hohe Anteil der 40 bis 49 jährigen von 19 (!) % erklären lässt.

    Ich denke schon, dass genau hier die Rolle der Käufer für ihre 70 bis 80 jährigen Eltern einen erheblichen Anteil hat.

    Aber insgesamt ist natürlich schon eindeutig, dass meine Vermutung mit den Ü80 falsch ist.

    “Life can't just be about solving one miserable problem after another, that can't be the only thing, they need to be things that inspire you and that make you glad to wake up in the morning and be part of humanity”

  • Allein das reine Mitlesen ist äußerst amüsant. 🤣

    Jedesmal.

    Absolut.

    Freut mich, dass du kritische Fragestellungen als amüsant erlebst.

    Kannst dich gerne konstruktiv in die Diskussion einklinken, dann wird es noch interessanter.

    Das fällt Dir nach 3 (!) vollen Seiten und Dutzenden Diskussionsbeiträgen erst jetzt ein? 🧐Es bleibt Dir frei hier mit zu diskutieren oder diesem Thread fern zu bleiben. Aber jetzt wo unsere Umfrage seit einer Woche läuft und wir Dank Chris endlich vergleichbare Daten als Diskussionsgrundlage haben, ist Dir die Ausgangsfrage suspekt? Das ist mir jetzt etwas suspekt. Gerne können wir über alle Altersgruppen und ihre Bedeutung für den CD-Kauf sprechen. Auf Grund von persönlichen Erfahrungen und auf Grund der uns vorliegenden Zahlen. Es liegt immer an den Talkerinnen und Talkern was diskutiert wird und was nicht. Ich finde das Thema sehr interessant. Auch im Vergleich zum Wandel der Zeit. Hier wird man möglicherweise Parallelen zu anderen Jahrzehnten und der Nutzung von Medien finden.

    Was konkret war an meinem letzten Beitrag suspekt? Ich habe lediglich die Kausalkette Käufer = Konsument, die sich hier auf einigen Seiten zumindest in Teilen etabliert hat infrage gestellt.

    Ich kaufe auch noch Zeitschriften, allerdings nur um sie hochbetagten Verwandten zu schenken. Vermutlich bin ich nicht der einzige, der das so praktiziert.


    Bleibt dennoch die Frage, wie sich der extrem hohe Anteil der 40 bis 49 jährigen von 19 (!) % erklären lässt.

    Ich denke schon, dass genau hier die Rolle der Käufer für ihre 70 bis 80 jährigen Eltern einen erheblichen Anteil hat.

    Aber insgesamt ist natürlich schon eindeutig, dass meine Vermutung mit den Ü80 falsch ist.

    Danke für dein Statement. Ich hätte für eine ähnlich gelagerte Aussage wieder Spott geerntet.

    Deine Vermutung muss nicht falsch sein. Als 80 Jähriger kann man durchaus Kinder in der Altersgruppe 42-49 haben.

  • Das überlasse ich sehr gerne dir.

    Das ist schade.

    Ich hatte auf ähnliche gehaltvolle Informationen inklusive stets korrekter Angaben sämtlicher Jahresangaben von dir gehofft wie seinerzeit in dem Beitrag, wo du ausgiebig über die Asterix-Serie von Europa referiert hast. Aber gut, solch' hohe Kunst kann man schwer am Fließband produzieren.

  • Bleibt dennoch die Frage, wie sich der extrem hohe Anteil der 40 bis 49 jährigen von 19 (!) % erklären lässt.

    Ich denke mal, dass hier mehrere Faktoren zum Einsatz kommen. Einerseits weil diese Generation 75 bis 85 geboren ist und daher mit den klassischen Medien Kassette, Vinyl und CDs aufgewachsen sind. Sie konnten sich ebenso wenig komplett vom „Kaufen, Sammeln, besitzen und angreifen“ trennen, wie die Generation davor. Das wird mMn den größten Anteil ausmachen. Weiters sind sie alle selbst bereits Papas und Mamas, haben Kinder, die womöglich 4 bis 10 Jahre alt sind und ihnen noch CDs für Hörspiele schenken. Und natürlich spielt Dein zuallererst angegebener Grund, man schenkt seinen Eltern, die 70 aufwärts sind, CDs, weil diese damit noch mehr anfangen und es schätzen, sicher auch eine Rolle.

    Ich denke schon, dass genau hier die Rolle der Käufer für ihre 70 bis 80 jährigen Eltern einen erheblichen Anteil hat.

    Wie gesagt, sicher auch ein gewisser Mitgrund, aber nicht der einzige und Hauptgrund für mich!

    Aber insgesamt ist natürlich schon eindeutig, dass meine Vermutung mit den Ü80 falsch ist.

    In knapp 25 Jahren könntest Du damit aber vollkommen recht haben. Dann wird diese Altersgruppe jene sein, die die meisten CDs kaufen. Du bist halt ein Visionär ;) Im Ernst, Jokel s aktuelles Diagramm zeigt, wie langsam aber sicher das Alter der CD Käufer steigt.

    Was konkret war an meinem letzten Beitrag suspekt? Ich habe lediglich die Kausalkette Käufer = Konsument, die sich hier auf einigen Seiten zumindest in Teilen etabliert hat infrage gestellt.

    Ich hab’s in Deinem Beitrag den Grund, den ich Dir ja erläutert habe, fett markiert. Nämlich dass Du erst auf Seite 3 drauf kommst, dass Dir die ursprüngliche Fragestellung suspekt erscheint, zu einem Zeitpunkt wo wir endlich auf Grund von Zahlen und Daten aus der Musikbranche abschätzen können, welche Altersgruppe noch Hörspiele auf CD kaufen. Erst als Deine Annahme nur 70 jährige und älter kaufen CDs mit Zahlen widerlegt wird, hinterfragst Du die Ausgangsfrage. Das ist mir persönlich suspekt, denn Du hattest dafür einige Tage und Beiträge vorher auch schon die Möglichkeit in einer Deiner zahlreichen Beiträge in diesem Thread festzuhalten, dass Du die Ausgangsfrage suspekt empfindest.

    Ich kaufe auch noch Zeitschriften, allerdings nur um sie hochbetagten Verwandten zu schenken. Vermutlich bin ich nicht der einzige, der das so praktiziert.

    Absolut! Das wird in abgeschwächter Form durchaus auch ein Grund unter mehreren sein, siehe meine Antwort an Chris, warum Menschen jüngeren Alters CDs kaufen. Als Geschenk für seine deutlich älteren Freunde und Verwandte. Aber man wird damit nicht die enorm hohe Prozentzahl insgesamt erklären können.

    Deine Vermutung muss nicht falsch sein. Als 80 Jähriger kann man durchaus Kinder in der Altersgruppe 42-49 haben.

    Absolut! Das ist durchaus denkbar und wird auch so sein. Man müsste hier sicherlich genauer die demographischen Daten der Bevölkerung zu Rate ziehen.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Das ist schade.

    Ich hatte auf ähnliche gehaltvolle Informationen inklusive stets korrekter Angaben sämtlicher Jahresangaben von dir gehofft wie seinerzeit in dem Beitrag, wo du ausgiebig über die Asterix-Serie von Europa referiert hast. Aber gut, solch' hohe Kunst kann man schwer am Fließband produzieren.

    Beim nächsten Mal dann wieder. Ich bin mir sicher, du wirst ein Thema finden, an dem du dich abarbeiten kannst – und so lange alles drehst und wendest bis dir die Antworten gefallen und du am Ende recht bekommst.

  • Bleibt dennoch die Frage, wie sich der extrem hohe Anteil der 40 bis 49 jährigen von 19 (!) % erklären lässt.

    Ich denke schon, dass genau hier die Rolle der Käufer für ihre 70 bis 80 jährigen Eltern einen erheblichen Anteil hat.

    Aber insgesamt ist natürlich schon eindeutig, dass meine Vermutung mit den Ü80 falsch ist.

    So extrem hoch ist der Anteil ja garnicht. Nicht zuletzt deswegen, weil die absoluten Verkaufszahlen relativ niedrig sind.

    2024 wurden 13 Millionen CD-Alben verkauft. (Rückgang von nahezu 90 Prozent seit 2002).

    16 Prozent dieser Alben (rund 2 Millionen) wurden von 40-49 jährigen gekauft.

    In Deutschland leben über 22 Millionen Menschen, welche zwischen 40-59 Jahre alt sind, die Altersgruppe bis 49 ist statistisch nicht separat erfasst.

    Vor dem Hintergrund, dass die beschriebene Altersgruppe hinsichtlich der Anzahl an Menschen relativ stark in der Bevölkerung vertreten ist, ist die absolute Zahl an Verkäufen doch tendenziell eher gering. 2 Millionen CDs, welche von rund 10 Millionen Menschen gekauft werden, bedeutet nichts anderes als das jeder fünfte (!) eine (!) CD im Jahr kauft. Das kommt dann schon hin mit der Amigos-CD für Tante Gerda und der neuesten Benjamin für die Kleinen, wo man dann mal zugreift.

    Sicherlich gibts auch noch einige Sammler, dass möchte ich garnicht abstreiten.

    Ich hab’s in Deinem Beitrag den Grund, den ich Dir ja erläutert habe, fett markiert. Nämlich dass Du erst auf Seite 3 drauf kommst, dass Dir die ursprüngliche Fragestellung suspekt erscheint, zu einem Zeitpunkt wo wir endlich auf Grund von Zahlen und Daten aus der Musikbranche abschätzen können, welche Altersgruppe noch Hörspiele auf CD kaufen. Erst als Deine Annahme nur 70 jährige und älter kaufen CDs mit Zahlen widerlegt wird, hinterfragst Du die Ausgangsfrage. Das ist mir persönlich suspekt, denn Du hattest dafür einige Tage und Beiträge vorher auch schon die Möglichkeit in einer Deiner zahlreichen Beiträge in diesem Thread festzuhalten, dass Du die Ausgangsfrage suspekt empfindest.

    Anders formuliert: Mir wurde im Verlauf der Diskussion die Interpretation der Ausgangsfrage zunehmend suspekter. Es ging mir nie um den Kauf als solches, sondern um die Motivation dahinter. Kaufe ich, um zu verschenken, passe ich mein Kaufverhalten dem zu beschenkenden an.

    Absolut! Das wird in abgeschwächter Form durchaus auch ein Grund unter mehreren sein, siehe meine Antwort an Chris, warum Menschen jüngeren Alters CDs kaufen. Als Geschenk für seine deutlich älteren Freunde und Verwandte. Aber man wird damit nicht die enorm hohe Prozentzahl insgesamt erklären können.

    Wie bereits an ganz anderer Stelle in diesem Beitrag erwähnt, taugen Statistiken insbesondere welche mit Prozentangaben recht wenig, wenn ich keine absoluten Zahlen zu den Prozentangaben habe. 10 Prozent von 100 sind nämlich deutlich weniger als 10 Prozent von 1000.

    Bezogen auf das Thema (s.o.) ist die absolute Zahl hinter dieser Prozentangabe ja nicht hoch. Das täuscht nur, weil die beschriebene Bevölkerungsgruppe (geschätzt rund 10 Millionen) hoch und die Gesamtanzahl an verkauften CDs (13 Millionen als Gesamtmasse, 2 Millionen Käufe der beschriebenen Altersgruppe) niedrig ist.

    Beim nächsten Mal dann wieder. Ich bin mir sicher, du wirst ein Thema finden, an dem du dich abarbeiten kannst – und so lange alles drehst und wendest bis dir die Antworten gefallen und du am Ende recht bekommst.

    Wer hat sich denn im Asterix-Beitrag die Jahresangaben so "gedreht und gewendet", wie sie ihm am besten passten? Aber lassen wir das.

  • Auf Grund der vorliegenden Zahlen kann man die Thread-Frage wie folgt beantworten: Die Altersgruppe 40 bis 60 dominiert die CD-Käufe. Wobei das Alter derjenigen, die CD kaufen von Jahr zu Jahr steigen. Hier wird sich zwischen Musik- und Hörspielbranche nicht viel verändert haben. Wie groß der Anteil der Sammler, Gelegenheitskäufer, Geschenkkäufer und sonstiger Käufer ist, lässt sich aus den Zahlen nicht heraus lesen. Hier bräuchte es wohl eine repräsentative Umfrage.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Auf Grund der vorliegenden Zahlen kann man die Thread-Frage wie folgt beantworten: Die Altersgruppe 40 bis 60 dominiert die CD-Käufe.

    Das lese ich da nicht heraus.

    40-60: 45%
    Ü60: 38%

    Und Du sagst ja eh, jedes Jahr steigt Ü60, in den 2 Jahren von 2022 auf 2024 von 32 auf 38.

    40 bis 60 ist zudem große Spanne, ich denke mal, da ist kaum ein 40-Jähriger dabei, umso mehr 60-Jährige :)

    Ganz spannend wären auch die Details. Es gibt ja massenhaft CDs unter 3 oder 4 Euro, aber für das gediegene Publikum auch die Deutsche Grammophon, da fängts bei 20 Euro an.

    Gibts eine Statistik, die nach Unterhaltungsmusik, klassischer Musik, Hörbuch und Hörspiel unterscheidet? Ich würde tippen, dass mengenmäßig Hörbuch vorne liegt, umsatzmäßig aber klassische Musik auch noch fett dabei ist.

    “Life can't just be about solving one miserable problem after another, that can't be the only thing, they need to be things that inspire you and that make you glad to wake up in the morning and be part of humanity”

  • Chris Stimmt, „dominiert“ ist in dem Zusammenhang ein zu starkes Wort. Es ist die Kaufgruppe Nummer 1, dahinter die Ü-60 die Nummer 2, erst danach die 20 bis 40 Jährigen.

    Du meinst Hörbücher werden am meisten auf CD gekauft, dahinter Klassik, Musik und Hörspiel? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich tippe eher auf Musik, wobei hier Pop vor Schlager und Klassik für mich die Plätze einnehmen würden, dann Hörspiel vor Hörbuch, weil letzteres für CD wirklich eher ungeeignet ist. Ist aber reine Spekulation, wäre aber spannend zu wissen! 👍

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Du meinst Hörbücher werden am meisten auf CD gekauft, dahinter Klassik, Musik und Hörspiel? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich tippe eher auf Musik, wobei hier Pop vor Schlager und Klassik für mich die Plätze einnehmen würden, dann Hörspiel vor Hörbuch, weil letzteres für CD wirklich eher ungeeignet ist. Ist aber reine Spekulation, wäre aber spannend zu wissen!

    Ich habe ChatGPT mal recherchieren lassen und diese Antwort bekommen…

  • Du meinst Hörbücher werden am meisten auf CD gekauft, dahinter Klassik, Musik und Hörspiel? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich tippe eher auf Musik, wobei hier Pop vor Schlager und Klassik für mich die Plätze einnehmen würden, dann Hörspiel vor Hörbuch, weil letzteres für CD wirklich eher ungeeignet ist. Ist aber reine Spekulation, wäre aber spannend zu wissen! 👍

    Ich kenne mich mit dem Musikmarkt leider überhaupt nicht auf, stelle nur fest, dass ich im Handel keine Musik-CDs mehr sehe. Aber "gefühlt" (!) ist immer noch alles voll von Hörbuch CDs, ist es da noch die Regel, dass alles auch auf CD erscheint? Und wie viel Pop Musik Alben erscheinen noch auf CD? Ich hab da wirklich gar keine Ahnung, Werbung sieht man ja immer nur für diese "Collectors Editions" mit jede Menge Fanartikel inkl. CD.

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  • Aber "gefühlt" (!) ist immer noch alles voll von Hörbuch CDs, ist es da noch die Regel, dass alles auch auf CD erscheint?

    Du meinst sicher Kinderhörspiele? Wenn ich in die Supermärkte, Drogerien und Elektromärkte schaue, dann sehe ich neben Musik wenn überhaupt meist nur noch Kinderhörspiele auf CD. Hörbücher sehe ich wenn fast nur noch in Buchläden und selbst da werden die konstant weniger.

    Die meisten CDs werden wahrscheinlich sowieso im Onlinehandel verkauft.

  • Du meinst sicher Kinderhörspiele?

    Ich meinte schon Hörbücher für Erwachsene. Aber ich muss noch einmal "gefühlt" (!) betonen, ich bin keinesfalls repräsentativ, da ich in 2025 in gar keinem Elektromarkt war, aber in ein paar Großbuchhandlungen.

    “Life can't just be about solving one miserable problem after another, that can't be the only thing, they need to be things that inspire you and that make you glad to wake up in the morning and be part of humanity”

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