Talk-Mitmach-Adventskalender 2025

  • Aktuell gibt es nur ein Hörspiel, welches ich nicht allein im Dunkeln hören würde, aber hier war der liebe Poldi dann doch schneller...🤣

    Zurückversetzt in meine Kindheit gilt dies für die Folge »Die drei ??? und der Phantomsee«, besser gesagt für die Startmusik der zweiten Seite. Diese fand ich immer so dermaßen unheimlich, so dass ich dann doch mal das Licht angeknippst hatte... oder nach dem Umdrehen der Kassette schnell unter die Bettdecke... Das funktionierte auch ganz gut...😉

  • 18. Türchen: (Nachtrag zum Traumensemble)

    Mark Brandis - Michael Lott geht so richtig in der Rolle auf, dass das Hören eine Freude ist. Die gesamte Sprecherauswahl ist in der Serie sehr gut. Aber Michael Lott spricht die Hauptfigur so authentisch, leidet mit, kämpft mit, spricht die inneren Monologe so intensiv und nachvollziehbar, dass sich allein dadurch die Serie heraushebt.

    Edited once, last by Justin Time (December 22, 2025 at 8:24 PM).

  • 20. Türchen: (Nachtrag zum Bösewicht)

    Natürlich ist Udo Schenk als Bösewicht eine echte Bank und Zweisteins verrücktes Lachen fand ich schon immer cool.
    Aber ich wollte nicht die üblichen Verdächtigen nennen und da kam ich auf:

    Zwei Fremde im Zug (SDR 1995) - Jens Wawrczek spricht den Psycho Charles Anthony Bruno so genial. Erst wirkt er ganz harmlos, dann etwas spleenig und irgendwann ist er dann richtig durch.

  • 22. Türchen:

    Pavor (Lauscherlounge 2010). Mit recht einfachen Mitteln und dem stimmigen Zusammenspiel von Sprechern und Geräuschen entsteht hier schon beim Anhören am Tag eine unheimliche Atmosphäre. Daher würde ich das auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit hören...

  • Wenn ich „Drizzt – Die Saga vom Dunkelelf“ als Hörspiel hauptsächlich wegen des Sounddesigns präsentiere, dann meine ich damit wirklich: Diese Reihe funktioniert wie ein akustischer Film. Nicht „ein bisschen mehr Geräusche als sonst“, sondern ein kompletter, bewusst gebauter Klangraum, der die Handlung trägt – manchmal sogar stärker als die Dialoge. Natürlich höre ich „Drizzt – Die Saga vom Dunkelelf“ dabei nicht ausschließlich wegen des Sounddesigns – Geschichte, Figuren und die gesamte Welt sind ebenso entscheidend –, aber genau dieser akustische Ansatz ist es, der für mich den Ausschlag gibt und die Reihe auf ein außergewöhnliches Niveau hebt.

    Was mich an „Drizzt“ so fasziniert, ist diese Konsequenz, mit der jede Szene eine eigene akustische Topografie bekommt. Du hörst nicht einfach „Unterreich“, du hörst Tiefe, Enge, Stein, Feuchtigkeit, Hall. Räume klingen hier nicht neutral, sondern haben Charakter: Gänge sind nicht nur Hintergrund, sie sind Bedrohung – weil du ständig wahrnimmst, wie der Sound „um die Ecke“ geht, wie Schritte näher kommen, wie etwas im Dunkeln schabt, wie Stimmen plötzlich zu groß oder zu nah wirken. Das ist extrem filmisch gedacht: als würde die Tonspur Regie führen.

    Gerade bei einer Fantasywelt ist das selten so gut getroffen, weil viele Produktionen zwar „Effekte“ haben, aber nicht wirklich Atmosphäre mit Logik. Bei „Drizzt“ wirkt es, als wäre jede Entscheidung bewusst: Wie laut ist eine Rüstung im Vergleich zu einem Atemzug? Wie verändert sich der Raumklang, wenn eine Figur von einer Höhle in eine Kammer tritt? Wie klingt Angst, wenn die Umgebung gleichzeitig „lebt“? Das ist Sounddesign, das nicht dekoriert, sondern erzählt.

    Ein riesiger Punkt sind natürlich die Kampfszenen. Viele Hörspiele machen Kämpfe entweder zu chaotischem Lärm oder zu überordentlichem „Kling-klang“-Theater. „Drizzt“ schafft etwas Drittes: Du kannst Kämpfe oft nicht nur hören, sondern räumlich nachvollziehen. Klingen haben Gewicht, Bewegungen haben Richtung, Treffer fühlen sich nicht nach Geräuschbibliothek an, sondern nach Körperlichkeit. Und genau da wird’s beeindruckend: Die Effekte sind detailreich, aber nicht beliebig – du hast das Gefühl, jede Ebene ist gemischt, damit du drin bist, ohne dass es dich erschlägt.

    Das nächste, was für mich den Reiz ausmacht, ist die Art, wie Musik eingesetzt wird. Bei „Drizzt“ ist Musik nicht nur „Stimmung unterlegen“, sondern häufig dramaturgischer Motor. Sie zieht an, wenn die Szene auf Spannung gedreht werden soll, sie lässt Raum, wenn ein Moment wirken muss, und sie kann dieses „dunkle Ritualhafte“ haben, das perfekt zu den Drow und dieser gnadenlosen Welt passt. Manchmal fühlt es sich an, als würde die Musik den Puls des Hörspiels definieren – und die Effekte sind der Atem dazu.

    Und dann kommt das, was viele unterschätzen: Stille. Gute Soundproduktionen erkennen, wann sie nicht alles zukleistern dürfen. Gerade wenn die Reihe „runterdimmt“, ist sie besonders stark: ein schmaler Geräuschteppich, ein leises Dröhnen, ein einzelner Ton, der in der Luft bleibt, während eine Figur zögert oder begreift. Das ist dieses unangenehm gute Gefühl, wenn man merkt: Hier wird Spannung nicht über Lautstärke erzeugt, sondern über Kontrolle.

    Die Sprecher passen sich da erstaunlich gut ein, weil sie nicht „über“ dem Sounddesign schweben, sondern in ihm stehen. Das finde ich wichtig, weil die Reihe oft mit vielen Figuren, Ortswechseln und Stimmungswechseln arbeitet. Tobias Meister als Drizzt gibt dem Ganzen eine klare Mitte – eine Stimme, die in dieser Geräuschfülle trotzdem sofort als „Anker“ funktioniert. Und das Ensemble ist so gesetzt, dass du Figuren akustisch schnell zuordnen kannst, selbst wenn die Szene in Bewegung ist. Das ist nicht nur „gut gesprochen“, das ist für das Format mitgedacht.

    Ein Satz, der für mich „Drizzt“ am besten beschreibt, ist: Dieses Hörspiel verlangt Aufmerksamkeit – und belohnt sie. Es ist nicht die perfekte „Nebenbei“-Serie, weil das Sounddesign so viel Information transportiert. Wenn du wirklich hinhörst (idealerweise mit Kopfhörern oder zumindest bewusst), passiert dieser seltene Effekt: Du siehst Szenen im Kopf, obwohl du sie nicht kennst. Und wenn du die Welt kennst, ist es fast noch besser, weil du spürst, wie viel Liebe in den akustischen Details steckt.

    Warum also „hauptsächlich wegen des genialen Sounddesigns“? Weil „Drizzt“ nicht einfach eine Geschichte mit Sound ist, sondern eine Geschichte, die durch Sound lebt. Das ist die Sorte Produktion, bei der du nach dem Hören merkst, dass viele andere Hörspiele im Vergleich plötzlich „flach“ wirken – nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil „Drizzt“ die Latte in Sachen Klangraum, Dynamik und akustischer Inszenierung einfach sehr hoch hängt.

  • 🎄Türchen 23🎄🎅

    Ein Hörspiel aus der Kindheit, wo früher die MC von hatte und ich die Musik immer noch toll finde, Peter und der Wolf/Der Nussknacker von Europa. Wobei mir die 2. Seite der Nussknacker immer besser gefallen hat, besonders zur Weihnachtszeit. Wenn ich die Höre bin ich direkt wieder in der Kindheit, auch entstand hier die Liebe zu klassischen Musik.

    Bei Peter und der Wolf fand ich besonders cool, dass dort alle Charakter durch ein Musikistrument dargestellt werden.


  • Hierzu fällt mir sofort das Hörspiel »Oliver Twist« von Telefunken ein. Wunderschöne klassische Musiken, perfekt eingesetzt, welche einem die Tragik des Ganzen mit eleganter Zärtlichkeit nahebringen. Kann ich immer wieder hören...❤️

  • Tag 23 Sound

    Bei mir gibt es eigentlich keine Hörspiele, die ich „hauptsächlich“ wegen dem Sound anhöre, die Story ist für mich auch immer noch sehr wichtig. Aber es gibt natürlich schon Hörspiele, die einen wirklich so feudalen Soundtrack haben, dass das Hören doppelt so viel Spaß macht. „Der Fluch des Pharao“, Folge 5 aus der Gespenster-Krimi Serie von Lübbe Audio ist so ein Fall, da würde ich den Sound definitiv als filmreif betiteln. Mit der Story zusammen kommt da wahrhaftes Ohrenkino auf.

  • #baum#Türchen 23#baum#

    #clausi# 💥 Sound 💥 #clausi#

    Der beste Sound ist für mich immer auf BluRay oder DVD zu hören. Und hier hat der HörVerlag mit seinen beiden Jules Verne Klassikern „20000 Meilen unter dem Meer“ und „In 80 Tagen um die Welt“ Klar die Nase vorne. Wobei auch Der Anfang sehr gelungen ist. Diese Hörspiele liefern über eine Heimkinoanlage einen so großartigen 5.1 Dolby Digital Ton, das man als Zuhörer wirklich mitten darunter und nicht dabei ist. Meine Ohren machen jedesmal Augen wenn ich zu diesen DVDs greife. Man wird am Meer regelrecht nass und duckt sich wenn die Wellen über einen her brechen. So findet man hinter dem Türchen Nummer 23 diese beiden Soundgranaten 🤩❤️

    Genaueres zu diesem Thema habe ich im Magazin Phonetastic niedergeschrieben. Michael hatte meinen Artikel hier als Feuilleton online gesetzt:

    Michael
    February 6, 2007 at 8:47 PM

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Tag 24 Romantisch

    Fröhliche Weihnachten, Mr. Scrooge

    Ich liebe die Geschichte um Mr. Scrooge einfach, sie gehört für mich fest zur Weihnachtszeit. Die wohl schönste Vertonung bietet in meinen Ohren Titania Medien und stammt aus dem Jahr 2004. Sehr gut ausgesuchte Sprecher und ein toller Sound vermittelt wahrhaftig weihnachtliche Stimmung. Einige Szenen rühren wirklich am Herz. Auch dieses Jahr ein Pflichthörspiel.

  • Wenn ich Stolz und Vorurteil als Hörspiel auswähle mit dem Gedanken „Heute wird’s romantisch“, dann meine ich genau dieses ganz bestimmte Gefühl, das sich beim Hören einstellt: Wärme, Vertrautheit, ein leises Lächeln im Kopf. Dieses Hörspiel will mich nicht überwältigen, nicht beeindrucken, nicht modernisieren um jeden Preis. Es nimmt mich einfach mit – ruhig, elegant, aufmerksam. Natürlich höre ich „Stolz und Vorurteil“ nicht nur wegen der Romantik, sondern auch wegen der Figuren, der Sprache und der literarischen Substanz. Aber diese behutsame, liebevolle Grundstimmung ist es, die für mich den Ausschlag gibt und das Hörspiel zu etwas macht, zu dem ich immer wieder zurückkehre.

    Vielleicht wirkt diese Nähe auch deshalb so stark, weil mich diese Geschichte schon mein halbes Leben begleitet. Ich habe den Roman seit meiner Jugend unzählige Male gelesen, kenne einzelne Passagen fast auswendig und habe mir im Laufe der Jahre diverse Hörspielfassungen ins Regal gestellt. Dazu kommen die eine oder andere filmische Umsetzung, die ich gesehen habe – manche liebe ich, andere schätze ich eher aus Distanz. All das führt dazu, dass ich „Stolz und Vorurteil“ nicht mehr entdecke, sondern wiedererkenne. Und genau darin liegt für mich der besondere Reiz dieser Hörspielfassung: Sie fühlt sich nicht wie eine neue Interpretation an, die mich überzeugen will, sondern wie ein vertrauter Blick auf etwas Bekanntes – respektvoll, aufmerksam und mit echter Liebe zum Stoff.

    Was mich an dieser Umsetzung besonders berührt, ist ihre Konsequenz im Leisen. Hier wird nichts forciert, nichts emotional aufgeblasen. Gespräche dürfen atmen, Pausen dürfen stehen bleiben, Gedanken dürfen sich entfalten. Stolz klingt nicht laut und herrisch, sondern kontrolliert und manchmal unsicher. Vorurteile erscheinen nicht als Bosheit, sondern als vorschnelle Gewissheiten, die erst langsam bröckeln. Genau das fühlt sich für mich so richtig an, weil es der Geschichte Raum gibt, sich zu entfalten, statt sie zu erklären.

    Gerade bei Jane Austen ist das für mich entscheidend. Viele Adaptionen nehmen ihr entweder die Leichtigkeit oder drücken ihr ein modernes Tempo auf, das ihr nicht steht. Dieses Hörspiel geht einen anderen Weg. Es vertraut auf die Sprache, auf den Dialog, auf den feinen Humor. Die Wortgefechte sind keine lauten Schlagabtäusche, sondern präzise gesetzte Spitzen – oft elegant, manchmal ironisch, immer menschlich. Ich habe beim Hören ständig das Gefühl, dass mir zugetraut wird, zwischen den Zeilen zu hören.

    Ein ganz großer Pluspunkt ist für mich die Besetzung. Maeve Metelka als Elizabeth Bennet trägt das Hörspiel mit einer Natürlichkeit, die ich sofort angenommen habe. Ihre Elizabeth ist klug, wach, neugierig und innerlich in Bewegung – und man hört ihr beim Denken fast zu. Alexander Fehling als Mr. Darcy wirkt ruhig, leicht sperrig, manchmal verschlossen, und genau dadurch glaubwürdig. Sein Darcy entwickelt sich nicht in großen Gesten, sondern in kleinen Verschiebungen, und das passt perfekt zu dieser Figur. Gerade in ihren gemeinsamen Szenen entsteht eine Spannung, die nicht laut sein muss, um zu wirken.

    Auch das Ensemble drumherum empfinde ich als sehr stimmig. Jede Figur hat ihren eigenen Klang, ihre eigene Haltung, ohne jemals aus dem Gesamtbild zu fallen. Dagmar Manzel als Mrs. Bennet bringt genau die richtige Mischung aus Nervosität, Sorge und Komik mit, ohne zur Karikatur zu werden. Die Schwestern sind lebendig, manchmal anstrengend, manchmal rührend – genau so, wie ich sie mir wünsche. Selbst Nebenfiguren bleiben präsent, weil sie klar gezeichnet sind.

    Die Musik und Geräuschkulisse fügen sich für mich wunderbar in dieses Gesamtbild ein. Sie drängen sich nie in den Vordergrund, sondern tragen die Szenen sanft. Ein Klaviermotiv, ein leiser Streicher, ein zurückhaltendes Alltagsgeräusch – mehr braucht es oft nicht. Die Musik kommentiert nicht, sie begleitet. Und gerade dadurch entsteht dieses warme, fast geborgene Gefühl, das mich durch das ganze Hörspiel trägt.

    Was ich an dieser Inszenierung besonders schätze, ist ihre Geduld. Sie erlaubt sich, ruhig zu sein, ohne jemals langweilig zu werden. Sie vertraut auf ihre Figuren und auf ihr Publikum. Und sie hinterlässt bei mir nicht das Gefühl, emotional durchgeschüttelt worden zu sein, sondern eher das Gegenteil: Ich fühle mich sortiert, ein wenig entschleunigt, innerlich ruhiger.

    Wenn ich dieses Hörspiel in einem Satz beschreiben müsste, dann wäre es: Es nimmt mich an die Hand, ohne mich zu ziehen. Es erzählt von Liebe, ohne kitschig zu werden. Und es zeigt mir einmal mehr, warum Jane Austens Geschichte bis heute funktioniert – weil sie von kleinen Wahrheiten lebt, nicht von großen Effekten.

    Warum also „ein Hörspiel, das mir warm ums Herz macht“? Weil diese Fassung von „Stolz und Vorurteil“ genau das tut. Sie ist klug, sanft, humorvoll und zutiefst menschlich. Ein Hörspiel, zu dem ich zurückkehre, wenn ich etwas Leises, Schönes und Aufrichtiges hören möchte – und genau deshalb bleibt es für mich etwas ganz Besonderes.

  • Es ist jetzt vielleicht nicht das romantischste Hörspiel, dennoch geht es hier wohl um kein anderes Thema als die Liebe... wenn auch Romantik in dieser Zeit wahrscheinlich noch etwas anders definiert wurde. So nimmt sich beispielweise der gewissenlose Arbaces (wunderbar Benno Gellenbeck, ich verehre ihn) in Sachen Liebe schon einiges heraus. Und Glaukus (Rudolf H. Herget), den lieben wirklich alle. Wirklich jeder Rockzipfel (mit Ausnahme der bösen Hexe) klebt an diesem selbstverliebten Glückspilz. Wie dem auch sei, mir hat diese Geschichte immer wahnsinnig gut gefallen. Auch das Cover finde ich einfach nur schön.

  • 🎄Türchen 24🎄🎅


    Vom Wind verweht - Die Prissy Edition

    Ich liebe vom Winde verweht als Film, für mich gehört es zu Weihnachten, da ich den als jugendliche da das erste Mal gesehen hatte

    Um so mehr hatte ich mich gefreut, dass es im WDR vor einigen Jahren dazu ein Hörspiel gab.

    Hier wird aus Sicht von Scarletts Sklavin Prissy berichtet, man hört einmal Komplett vom Winde verweht als Hörspiel und in der Gegenwart die Geschichte von Prissys Nachfahren.

    Die Sprecher bringen ihre Figuren gut rüber, auch die romantische Liebes Geschichte zwischen Scarlett und Rhett Butler

    Das weitere Interessante daran ist, dass aus der Sicht von der Sklavin Prissy erzählt wird und es in der Gegenwart um ihre Nachkomnen geht.. Romantik und Liebe sind natürlich auch dabei.

    Finde z.z. beim WDR keinen Download, ist aber bei Audible für 1 Guthaben verfügbar

    Edited once, last by Sepithane (December 24, 2025 at 8:10 AM).

  • 24. Türchen:

    Fröhliche Weihnachten, Mr. Scrooge! (Titania Medien)

    Dieser Hörspiel-Meilenstein passt auch gut zu anderen Türchen unseres Adventskalenders (Winterzauber, Traumensemble, emotionale Geschichte).
    Hier im Adventskalender wurde es zu recht schon oft genannt, heute auch bereits von hoerspiel. Zumindest kann ich noch ein Foto mit dem Cover der ersten Auflage beisteuern ;)

    Schon zigmal gehört und immer wieder ein tolles Hörerlebnis:

  • Vielen Dank für den diesjährigen Adventskalender an hoerspiel! #danke#

    Und vielen Dank auch an alle, die mitgemacht haben. Der Dezember war doch voller als gedacht und so bin ich nicht so regelmäßig dazu gekommen etwas zu posten, wie ich eigentlich wollte. Aber es war eine Freude, eure Türchen zu lesen.

    Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage an alle im Hörspieltalk! #baum#

  • Vielen Dank für den diesjährigen Adventskalender an hoerspiel! #danke#

    Und vielen Dank auch an alle, die mitgemacht haben. Der Dezember war doch voller als gedacht und so bin ich nicht so regelmäßig dazu gekommen etwas zu posten, wie ich eigentlich wollte. Aber es war eine Freude, eure Türchen zu lesen.

    Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage an alle im Hörspieltalk! #baum#

    Ich habe dummerweise meine Freude an diesem Thread auch viel zu spät erkannt...😥

    Es war halt leider wieder auch so viel los bei uns.

    Im kommenden Jahr werde ich bestimmt früher einsteigen...👍

    ... wenn man mich hier bis dahin noch nicht rausgeschmissen hat...🤣

  • #baum#Türchen 24#baum#

    #clausi# ❤️Romantisch❤️ #clausi#

    Wer es romantisch möchte, der kommt mMn an TITANIA MEDIEN einfach nicht vorbei. Die Jungs haben es wirklich drauf mit ihren Hörspielen eine romantische Atmosphäre zu schaffen. Sind schon manche Gruselkabinettfolgen sehr romantisch veranlagt, so treiben es Der Kleine Lord, Fröhliche Weihnachten, Mr. Scrooge! und Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern an die „Hörspielspitze“. Wer hier nicht zumindest feuchte Augen und schlucken muss, hat mit Romantik wohl nix am Hut. Alle Drei sind für mich der Inbegriff romantischer Hörspiele und verdienen es zu dritt hinter dem 24. und letzten Türchen des Hörspieltalk-Mitmachkalenders zu erscheinen ❤️👍

    Ein großes #danke# an hoerspiel für 24 Tage wunderbarer Hörspielforenunzerhaltung #top#

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Danke wieder für den tollen Kalender, mir macht es jedes Jahr immer viel Spass

    Fröhliche Weihnachten Mr. Scrooge, der kleine Lord, das Mädchen mit den Schwefelhölzern hatte ich zwar auch in der Auswahl, letzteres höre ich eher an Silvester, aber wenn das jeder nennt, wäre es ja langweilig 😘😉, da hätte es bestimnt auch ne andere Auswahl gegeben, als jedesmal diese Darum gab es bei mir gestern das Alternativ Hörspiel😉


    Wünsche frohe Weihnachten und schöne Feiertage

    Edited once, last by Sepithane (December 25, 2025 at 7:28 AM).

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