Talk-Mitmach-Adventskalender 2025

  • Mein Türchen 12

    Knackig kurz, aber wunderbar für zwischendurch ist Rätsel um das verlassene Haus. Ich mag generell diese leider viel zu kurze Serie, sie unterhält mich auf besondere Art und auch hier ist es so, dass dieser Fünf Freunde Vorgänger mir erst im Erwachsenen Alter zugänglich wurde, aber sofort die damalige Handschrift von Europa erkennen lässt. Hier begann für mich auch die beste Phase von Europa.

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • #baum#Türchen 12#baum#

    #clausi# 🏃 Schnellhörer 🏃#clausi#

    Hörspiele mit einer kurzen Laufzeit gibt es viele. Ich liebe Odysseus, die HG Francis Gruselserie oder Goldagengarden. Und allen ist die knackige Laufzeit gemein. Oft ist diese ja auch ein Streitpunkt, weil man für viele zu wenig für sein Geld bekommt. Doch ich feiere kurze Hörspiele oft ab. Ein wirklich positive Überraschung ist Frank Malone, der König unter den kurzen Hörspielen. Da ist schon Cliffhanger Tales dagegen lang. Trotzdem macht es Spaß mit dem Detektiv in Brooklyn Fälle aufzulösen. Daher mein Türchen Nummer 12 🤩

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • 🎄Türchen 12🎄🎅


    Midnight Tales Tote neue Welt

    4 kurze aber spannende Folgen um einen Zombievirus, wo ein Wissenschaftler Team nach 3 Jahren in einer Forschungsstation abgeschnitten lebt. Als diese um sind entdecken sie, dass die Welt sich verändert hat und es kaum noch Menschen gibt und sie versuchen den Weg nach Hause anzutreten

    Finde ich mal was anderes, auch den Grund für das Zombievirus. Die Folgen gehen ca. 30 Min

  • Wenn ich an ein Hörspiel aus meiner Kindheit denke, das ich bis heute noch immer sehr gerne höre, dann führt kein Weg an „Mary Poppins“ vorbei. Dieses Hörspiel ist für mich kein nostalgischer Pflichttermin, den man sich aus Sentimentalität auflegt – es ist eines jener Werke, die ihre Magie nie verlieren. Ganz gleich, wie viele Jahre vergehen, ganz gleich, wie oft ich es höre: Es funktioniert immer.

    Dazu kommt, dass ich den Film selbst absolut liebe. Ich würde sogar sagen: Mary Poppins ist der Film, den ich in meinem Leben mit Abstand am häufigsten gesehen habe. Ich kenne ihn in- und auswendig. Ich kann ihn komplett mitsprechen, mitsingen und mittanzen – jede Szene, jede Dialogzeile, jedes Lied sitzt. Das ist nichts, was sich irgendwann ergeben hat, sondern etwas, das mich seit meiner Kindheit begleitet.

    Schon als Kind war es so, dass ich immer dann, wenn ich krank war, diesen Film gesehen habe. Während andere mit Tee und Ruhe versorgt wurden, gehörte für mich Mary Poppins ganz selbstverständlich dazu. Mit der Zeit ist daraus ein festes Ritual geworden. Bis heute ist es so geblieben: Wenn es mir schlecht geht, wenn ich angeschlagen bin, traurig oder einfach Trost brauche, dann greife ich zu Mary Poppins. Der Film – und ebenso das Hörspiel – wirkt auf mich wie ein sicherer Ort. Wie ein emotionales Pflaster, das sofort wirkt.

    Gerade deshalb ist dieses Hörspiel für mich so besonders. Es trägt all diese Erinnerungen, diese Rituale, diese emotionale Verlässlichkeit in sich. Allen voran Liselotte Pulver als Erzählerin, deren warme, elegante Stimme sofort dieses Gefühl von Geborgenheit auslöst. Sie erzählt nicht einfach – sie nimmt einen an die Hand. Ihre Stimme allein reicht aus, um mich augenblicklich in diese Welt zurückzubringen.

    Auch die übrige Besetzung ist für mich perfekt gewählt. Heidi Schaffrath als Mary Poppins trifft genau diese Mischung aus Distanz, Autorität und Zuneigung, die die Figur braucht. Lutz Mackensy als Bert bringt Charme, Herzlichkeit und Leichtigkeit hinein, während Sonja Rüdiger als Jane und Jens Wawrczeck als Michael angenehm natürlich bleiben und nie künstlich wirken.

    Die Musik der Sherman-Brüder ist dabei weit mehr als bloße Untermalung. Selbst in der Hörspielfassung entfalten die Lieder ihre volle Kraft. Sie tragen Emotionen, Erinnerungen und dieses schwer zu erklärende Gefühl von Hoffnung und Leichtigkeit, das Mary Poppins ausmacht.

    Was dieses Hörspiel – und den Film – für mich so zeitlos macht, ist seine Haltung: die leise Magie, der Respekt vor Fantasie, die Erkenntnis, dass Ordnung und Freiheit kein Widerspruch sind. Und dass ein bisschen Zauber manchmal genau das ist, was man braucht, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

    „Mary Poppins“ ist für mich deshalb nicht nur ein Hörspiel und nicht nur ein Film. Es ist ein Ritual. Ein Trostspender. Ein Stück Kindheit, das bis heute funktioniert. Und genau deshalb höre – und sehe – ich es noch immer so gern.

    Und ich möchte nochmal mit Bildmaterial unterstreichen wie sehr ich Mary Poppins liebe.

  • 🎄Türchen 13🎄🎅

    Ich höre immer noch sehr gerne die Schnerkönigin von Lilliput mit Harry Kalenberg als Erzähler.. Als Kind hatte ich da zwar Aloträume von, dass mir Spiegelsplitter ins Auge fliegen, aber gerade deswegen liebe ich die Geschichte heute und die Schneekönigin ist mein Lieblingsmärchen in sämtlichen Variationen😍 und u.a. weil meine Mutter mir die Kassette dann irgendwann weggenommen hat, was mich damals geärgert hat.

    Habe sie mir vor einigen Jahren dann mal bei pop.de nachgekauft


  • Tag 13 Nostalgie

    Man kann die Serie „Detektiv Kolumbus & Sohn“ als Kinderkrimis bezeichnen, allein wegen der leichten Fälle. Ich finde sie aber so genial gemacht, die Sprecher klasse, dass die Hörspiele nicht nur in meiner Kinderzeit, sondern auch heute noch oft den Weg in den Player finden. Auch die Titelmusik ist ein wahrer Ohrwurm! Erst kürzlich sind Detektiv Kolumbus & Sohn komplett auf mp3 CD erschienen, da mußte ich direkt zugreifen. Meine Lieblingsfolge ist die 4 „Das Geheimnis des schwarzen Koffers“. Mir schwant, es dauert nicht mehr lange, bis das Teil wieder bei mir im Player läuft. 😃

  • Tür 13

    Als Kind hatte meine Schwester die Europa LPs von Heidi

    Natürlich mochte ich damals natürlich die Trickserie sehr gerne, aber als wir dann die Hörspiele hatten, da war das nochmal ein besonderes Feeling. Ich war irgendwie direkt gefesselt und sah mich sofort in den Bergen. Die Stimmen fühlten sich so warm an und die gesamte Stimmung war richtig zum eintauchen. Besonders angetan hatte es mir Peter Kirchberger als Erzähler. Auch heute höre ich die Folgen immer wieder gerne und ich hätte mich so sehr gefreut wenn diese Version in der Nostalgiebox erschienen wäre, leider war dies nicht der Fall.

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • Wenn ich ein Hörspiel nennen soll, das sich ideal zum Aufräumen oder Putzen eignet, dann ist „Peter Voss, der Millionendieb“ für mich nahezu perfekt. Dieses Hörspiel besitzt genau jene Eigenschaften, die man braucht, wenn die Hände beschäftigt sind, der Kopf aber unterhalten werden will: Tempo, Dialogwitz, Übersichtlichkeit und eine große Portion Charme.

    Die Geschichte selbst ist herrlich verspielt. Peter Voss täuscht einen spektakulären Millionenraub vor, um die Bank seines Freundes Stokes zu retten – und setzt damit eine weltweite Jagd in Gang. Er ist kein klassischer Ermittler, sondern ein Schelm, ein Hochstapler mit Herz, einer, der immer einen Schritt voraus ist. Genau das macht den Reiz aus: Man hört keinem schweren Krimi zu, sondern einem lebendigen Katz-und-Maus-Spiel, das von Episode zu Episode neue Schauplätze, neue Figuren und neue Situationen bietet.

    Gerade beim Aufräumen funktioniert das hervorragend. Die Handlung ist klar strukturiert, man kann jederzeit wieder einsteigen, selbst wenn man kurz durch Staubsaugergeräusche oder klapperndes Geschirr abgelenkt ist. Jede Szene trägt sich durch die Dialoge, nicht durch komplizierte Gedankengänge. Man bleibt automatisch dran, ohne sich anstrengen zu müssen.

    Ein ganz wesentlicher Grund dafür ist die herausragende Sprecherbesetzung. Arno Assmann als Peter Voss ist ein Genuss – charmant, leichtfüßig, stets mit einem Augenzwinkern in der Stimme. Ihm gegenüber Günter Pfitzmann als Detektiv Bobby Dodd, der mit seiner Präsenz und Energie sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Allein dieses Duell trägt das Hörspiel über viele Stunden hinweg. Dazu kommt ein großes Ensemble aus bekannten Radio- und Schauspielgrößen, das jede noch so kleine Rolle mit Leben füllt. Das sorgt dafür, dass keine Szene leer oder belanglos wirkt.

    Das Tempo der Serie ist dabei genau richtig. Im Vergleich zu Paul Temple ist Peter Voss weniger behäbig, aber auch nicht hektisch. Die Mischung aus Krimi, Humor, Gesangseinlagen und Abenteuer macht das Hörspiel extrem kurzweilig. Gerade beim Putzen merkt man plötzlich: Der Raum ist fertig, aber man hört trotzdem weiter, weil die nächste Szene schon wieder lockt.

    Ein weiterer Pluspunkt: Die Serie ist in kleinen Episoden aufgebaut. Man kann problemlos eine Folge hören, während man die Küche aufräumt, und später an exakt derselben Stelle wieder einsteigen. Das ist Gold wert für Hausarbeit. Man muss sich nichts merken, nichts rekonstruieren – man ist sofort wieder drin.

    Auch technisch überzeugt das Hörspiel. Trotz der ursprünglichen Ausstrahlung im Jahr 1960 ist die Tonqualität erstaunlich gut. Natürlich Mono, aber klar, stabil und ohne störende Alterserscheinungen. Das passt perfekt zum nostalgischen Charme der Produktion. Die Musik ist stellenweise… sagen wir: sehr zeittypisch. Nicht alles davon ist heute noch elegant, manches wirkt aus heutiger Sicht fast herrlich trashig – aber genau das trägt zum Unterhaltungswert bei und verleiht dem Hörspiel diesen unverwechselbaren 60er-Jahre-Charakter.

    Für mich ist „Peter Voss, der Millionendieb“ deshalb ein ideales Hörspiel für nebenbei: Es unterhält, ohne zu fordern. Es trägt, ohne zu beschweren. Es macht gute Laune, ohne albern zu sein.

    Ein echtes Aufräum-Hörspiel, bei dem man am Ende nicht nur eine saubere Wohnung hat, sondern auch das Gefühl, bestens unterhalten worden zu sein. Ein kleines, feines Schätzchen aus den Radioarchiven – und ein perfekter Begleiter für Staubwedel, Putzlappen und volle Wäschekörbe.

  • Tag 14 Putzteufel

    Och, eigentlich eigenen sich bei mir prinzipiell alle Hörspiele dazu, aber in letzter Zeit habe ich mich dabei ertappt, dass ich öfter eine John Sinclair Folge auflegte. Pass auch gut, den während John die Dämonen jagt, verjage ich den Dreck. 😁 So nenne ich hier dann mal diese Serie und rausgesucht habe ich stellvertretend und passend zur Weihnachtszeit die Folge 133 „Mörderische Weihnachten“.

  • Türchen 14 - Putzteufel

    Ich höre beim Putzen gerne dem Pumuckl bei seinem endlosen Kleinkrieg gegen Meister Eders Putzfrau Frau Eichinger/Frau Rettinger zu ^^ Der Pumuckl schätzt als Kobold Ordnung und Sauberkeit nicht sonderlich und kann daher Frau Eichinger absolut nicht ausstehen. Das zeigt er sehr deutlich, indem er ihr z.B. ständig den Putzlappen versteckt oder sie auf sonstige Weise ärgert.

    Mein Türchen 14 wäre heute Pumuckl und das grüne Gemälde: der Pumuckl ist wieder einmal absolut genervt von Frau Eichingers Putzerei und um sich abzureagieren, malt er ein Portrait der Putzfrau als grünes Horrorgespenst.

    "Mein Name ist Luther. Ich würde mich gerne mit Ihnen unterhalten."

  • 🎄Türchen 14🎄🎅

    Ich höre beim Putzen/Aufräumen lieber Musik. Aber beim Gemüse Schnibbeln fürs Mittagessen höre ich immer gerne Bibi, da meistens der Hexenfluch. Hier versucht Bibi Manias ewigen Winterfluch wieder Rückgängig zu machen, den Mania aus Rache verübt hat.

    Das Hörspiel muss bei mir auch gar nichts mit putzen oder kochen zu tun haben, höre das, wozu ich gerade Lust habe


  • #baum#Türchen 15 #baum#


    Delete - Spurlos verschwinden


    Bis zu diesem Hörspiel fand ich Europa Next Veröffentlichungen nicht gerade dolle - da hat das finale Produkt für mich nie gehalten, was das Marketing versprochen hatte. Um so überraschter war ich, als dann dieses feine Hörspiel in meinen Player wanderte und mich mit Story, Sprechern und Produktion rundum begeisterte und bewies, das man bei Europa eben doch richtig gute Hörspiel für Erwachsene produzieren kann.

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Wenn ich ein Hörspiel nennen soll, das mich wirklich überrascht hat – eines, bei dem ich deutlich weniger erwartet und am Ende deutlich mehr bekommen habe –, dann ist es ohne Zweifel „Der Prinzessin“ von Ivar Leon Menger.

    Ich bin damals eher zufällig auf dieses Hörspiel gestoßen. Kein großes Erwartungsfeuerwerk, kein „Das MUSS ich hören“. Der Titel wirkte sperrig, fast irritierend, das Cover zurückhaltend, der Zusatz Thriller-Hörspiel ließ vieles offen. Und genau das machte die Überraschung im Nachhinein umso größer. Denn was sich hinter diesem unkonventionellen Titel verbirgt, ist ein außerordentlich dichtes, intensives und unangenehm wirksames Hörspielerlebnis, das mich lange beschäftigt hat.

    „Der Prinzessin“ besteht aus vier Kurzgeschichten, die jeweils auf einen einzigen Ort und wenige Figuren reduziert sind: ein Beichtstuhl, eine Bushaltestelle, eine Zahnarztpraxis, eine Wohnung. Keine großen Schauplätze, keine Action – stattdessen Situationen, die jedem Menschen zutiefst unangenehm vertraut vorkommen. Genau hier liegt die Stärke dieses Hörspiels: Es greift Urängste auf. Allein zu sein. Ausgeliefert zu sein. Nicht wegzukönnen. Jemandem ausgeliefert zu sein, der eine Maske trägt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

    Besonders eindringlich ist für mich die titelgebende Geschichte „Der Prinzessin“. Die Szene an der einsamen Bushaltestelle gehört zu den Momenten, die sich festsetzen. Ein junger Mann, eine Nacht, ein fremder alter Mann im rosa Tüllkleid mit Krönchen – und ein Dialog, der zwischen Absurdität, Beklemmung und purer Bedrohung pendelt. Wolfgang Kaven als Prinzessin ist hier schlicht großartig: irritierend, ruhig, unberechenbar. Das ist kein lauter Horror, sondern ein leiser, schleichender Alptraum.

    Ebenso nachhaltig wirkt „Der Zahnarzt“ – eine Geschichte, die ich niemandem mit ausgeprägter Dentistophobie empfehlen würde. Hier geht es nicht um Blut und Effekte, sondern um Ohnmacht. Um die Qual, sich nicht wehren zu können. Um das Gefühl, dass etwas Unumkehrbares passiert. Das ist fies. Richtig fies. Und genau deshalb so wirkungsvoll.

    Was dieses Hörspiel zusätzlich aufwertet, ist die herausragende Sprecherbesetzung. Hier trifft sich tatsächlich die alte Garde: Katja Brügger als Erzählerin – kühl, klar, souverän. F. J. Steffens, eine Hörspiellegende, der dieser Produktion nicht umsonst gewidmet wurde. Jens Wawrczeck, der hier so weit entfernt von Peter Shaw agiert, dass man ihm beim nächsten ???-Hören unwillkürlich misstraut. Dazu David Nathan, Patrick Bach, Ursula Sieg, Wolfgang Kaven und weitere – allesamt präzise eingesetzt, ohne jemals zu viel zu geben.

    Auch die Atmosphäre und Musik sind bemerkenswert. Kein überladenes Sounddesign, keine Effekthascherei. Stattdessen ein leiser, stetiger Spannungsaufbau, der die Geschichten trägt und ihnen Raum lässt zu wirken. Die Musik unterstützt, ohne zu dominieren – genau so, wie es ein Thriller braucht.

    Was mich im Nachhinein fast am meisten wundert ist warum es keine Fortsetzungen gegeben hat. Zwei weitere Teile wurden angekündigt, nie realisiert – und das, obwohl „Der Prinzessin“ viel Lob einheimste und als Produktion der Lauscherlounge qualitativ ganz oben mitspielt. Für mich ist das eines jener Hörspiele, bei denen man sich fragt, warum sie nicht längst einen festen Kultstatus haben.

    „Der Prinzessin“ ist eines jener Hörspiele, die zeigen, wie wirkungsvoll das Medium sein kann, wenn man sich auf starke Ideen, starke Stimmen und starke Situationen konzentriert. Es ist kein Wohlfühlhörspiel, kein Nebenbei-Stoff. Es ist unangenehm, intensiv, manchmal schwer auszuhalten – und genau deshalb besser, als ich es jemals erwartet hätte.

    Eine echte Überraschung. Und eines der Hörspiele, die beweisen, dass Thriller im Hörspielformat dann am besten funktionieren, wenn sie leise sind.

  • Tür 15

    Entsorgung a lá Art

    Vom Titel und Cover hatte mich das Hörspiel nicht angesprochen und die Neugier hielt sich in Grenzen, aber beim Stöbern auf pop.de bin ich im Schnäppchenbereich drüber gestolpert und habe es mir gekauft. Zunächst blieb es dann leider immer noch unbeachtet und irgendwann fiel es in meine Hände und ich habe es gehört. Tja, was soll ich sagen ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und auch oft laut losgelacht. Eine lustige und für mich neue Story. Rasant und schön kompakt, kein Moment der Langeweile. Einfach großartig, mittlerweile habe ich es mehrfach gehört und ist eine tolle Entdeckung gewesen.

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • 15. Türchen: Goldagengarden

    Der Titel klang irgendwie komisch und hat mir nichts gesagt. Dass es sich um einen Thriller um gestohlene Kunst handeln soll, hat mein Interesse auch nicht gerade geweckt.
    Meine erste Assoziation war "langatmiger melancholischer skandinavischer Krimi", und die hat sich eine ganze Weile gehalten. Aber dank mehrerer top Bewertungen und Kommentare im Hörspieltalk hab ich dann doch zugeschlagen und sogar eine Box ergattert.... Und fand die Geschichte dann richtig gut. Spannend gemacht und top Sprecher. Danke für den Tipp!

    Edited once, last by Justin Time (December 16, 2025 at 10:20 AM).

  • Tag 15 Wunder

    Mit Fortsetzungen und dann auch noch nach so langer Zeit, ist immer so eine Sache, meist bin ich da mega skeptisch. Bei den PSI-Akten war ich dann nachträglich sehr überrascht, die Reihe wird wirklich spitze weitergeführt und dann wurde auch noch die damalige Geschichte „Kaltes Grauen“ aus Folge 4 mit Folge 19 „Kaltes Grab“ fortgesetzt. Einfach gelungen, wie ich finde. Bei mir war und bleiben die PSI-Akten daher auch eine Kaufserie.

  • Nachtrag 1
    #baum#Türchen 13#baum#

    #clausi# 📸 Nostalgie 📸#clausi#

    Mein Lieblingshörspiel überhaupt ist Das Geheimnis des Bermuda Dreieck! Es bietet mir all das was ich mir von einem Hörspiel wünsche!

    Mein Türchen Nummer 13 ❤️

    Markus G.
    October 10, 2019 at 12:33 PM

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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