Talk-Mitmach-Adventskalender 2025

  • #baum#Türchen 10#baum#

    #clausi#Zitate#clausi#

    „Fuck die Scheiße“

    „Na Herr Kommissar? Ist Hamburg wieder sicher?“

    „Vorerst, Ja“

    So oder so ähnlich hört man es jede Folge in Kommissar Dobranski. Eine Serie, die unglaublich Spaß macht und mit der sich und uns Konrad Halver eine große Freude bereitet hat. „Fuck die Scheiße“ fluche ich ab und an tatsächlich mal. Aber immer mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Kommissar Dobranski in meinem Herzen. Mein Türchen Nummer 10 in meinem persönlichen Mitmach-Adventkalender ❤️

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Wenn ich für 2026 eine Wunschliste voller Hörspielträume schreiben dürfte – ohne Rücksicht auf Kosten, Rechtefragen oder Realisierbarkeit – dann wäre sie genau so, wie ich sie mir seit Jahren leise ausmale. Es gibt Stoffe, die schreien förmlich danach, endlich vertont zu werden. Stoffe, die geradezu Hörspiel-DNA in sich tragen. Und es gibt Herzenswünsche, die über reine Vernunft hinausgehen.

    Hier sind also die Hörspiele, die 2026 unbedingt erscheinen sollten, wenn es nach mir ging.

    Ich fände es großartig, wenn 2026 ein neuer Carl-Mørck-Fall als Hörspiel erscheinen würde. Diese Romane besitzen eine Atmosphäre, die geradezu geschaffen ist für eine akustische Umsetzung: düster, vielschichtig, psychologisch tief und immer mit dieser Mischung aus verborgener Tragik und nordischer Kälte.

    Ein Department-Q-Hörspiel hat das Potenzial, in mehreren Teilen erzählt zu werden – nicht hektisch, nicht verkürzt, sondern mit der nötigen Ruhe, Intensität und Tiefe. Ein Format, das nicht versucht, den Roman in 60 Minuten zu pressen, sondern ihn wie eine hochwertige Miniserie entfaltet. Für mich wäre ein neuer Mørck-Fall 2026 ein echtes Highlight – so etwas, das man binge-hört und danach direkt noch einmal startet, weil man beim ersten Durchgang halb vergessen hat zu atmen.

    Der Roman von Andreas Eschbach ist wie geschaffen für ein außergewöhnliches ???-Hörspielprojekt. Kein Standardfall, kein Schnellformat, sondern ein großes, atmosphärisches Special, das die Welt der drei Detektive noch einmal anders zeigt.

    Wenn ich wünschen darf, dann bitte von STIL.
    Niemand versteht es so gut, Klangräume aufzubauen, Spannung zu inszenieren und Geschichten mit filmischer Wucht umzusetzen. In deren Händen würde aus Eschbachs Roman ein akustisches Ereignis entstehen – cineastisch, elegant, tief und mit einer Qualität, die weit über Serienfolgen hinausgeht. Für mich wäre das ein echtes Geschenk an die Fans: ein Projekt, das zeigt, wie viel Größe noch in dieser Marke steckt, wenn man sie großzügig denkt.

    Momentan geht „Wicked“ durch die Decke – und das zeigt, wie zeitlos, reich und kraftvoll die Welt von OZ eigentlich ist. Umso mehr wünsche ich mir, dass jemand sich endlich traut, das gesamte OZ-Universum von L. Frank Baum zu vertonen.

    Nicht nur Der Zauberer von Oz, sondern alle 14 Bücher. Einfach mal groß denken. Mutig denken. OZ nicht als Kinderstoff abtun, sondern als das, was es ist: eine magische, schräge, melancholische, tief fantasievolle Welt voller Figuren, die auch Erwachsenen etwas zu sagen haben. In hochwertiger Produktion, mit durchgehenden Sprechern, musikalischen Leitmotiven und einer seriellen Struktur wäre das ein absolutes Prestige-Projekt. Ein moderner OZ-Kosmos, der die ganze Tiefe der Bücher hörbar macht – kein Abklatsch, sondern eine echte Neuerweckung.

    Und schließlich ein Herzenswunsch:
    Neue Pumuckl-Hörspiele. Wirklich neue. Nicht die TV-Tonspuren. Nicht recycelte Inhalte. Sondern komplett neue Geschichten, professionell inszeniert, voller Wärme, Humor und diesem unnachahmlichen Chaos, das nur der kleine Kobold ins Leben bringt.

    Und ja – ich würde sie wirklich nur akzeptieren, wenn der Pumuckl mit der KI-Stimme von Hans Clarin gesprochen wird. Nicht aus nostalgischem Starrsinn, sondern weil Hans Clarin nicht einfach „eine Stimme“ war, sondern eine Seele, ein eigenes Wesen in dieser Figur. Ohne diese Klangfarbe fehlt der Zauber. Mit einer gut trainierten, respektvoll eingesetzten KI-Stimme könnte man Pumuckl wieder genau so lebendig machen, wie wir ihn im Ohr haben.

    Das wären für mich die Hörspielereignisse, die 2026 zu etwas ganz Besonderem machen würden – eine Mischung aus mutigen Projekten, nostalgischen Herzenswünschen und der Lust auf Neues. Wenn das nur halb so gut klingt, wie ich es mir ausmale, wäre 2026 ein Traumjahr für Hörspielfans.

  • Tag 11 Wunschzettel

    Ein paar bescheidene Wünsche von mir für 2026 😄

    • Sehr gerne dürfte sich ein Label mal wieder an Perry Rhodan wagen und eine längere Hörspielserie bringen.
    • Gerne mehr Folgen aus der EUROPA Gruselserie und eine Kassetten Edition davon wäre doch mal was feines.
    • Eine Fortsetzung von „Edgar Wallace Legends“ in 2026.
    • Eine tolle Kurzserie von einem bekannten Roman, ähnlich wie damals „Das Jesus-Video“ bei Lübbe Audio.
    • Weiterhin wären für mich ein richtig großer Traum, wenn mehr schöne CD-Boxen mit echten EUROPA Hörspielen aus damaliger Zeit erscheinen würden. Allen voran würde ich mir sehr eine CD-Box mit dieser Hörspielserie wünschen…

  • 🎄Türchen 11🎄🎅

    Wunschzettel

    habe da z.z nur einen Wunsch.

    Ich bin legende

    Ich bin Legende – Wikipedia

    Vorlage zum Film der Omega Mann von 1971. 2007 gab es auch eine Neuverfilmung I’ am Legend mit Will Smith. Vor kurzem gelesen, dass die Vorlage eig. ein SiFi Vampir Horror Roman ist. Hier würde ich mich über eine Version von Titania bei Gruselkabinett und/oder Holysoft bei Holy Horror oder Holy Science Fiction freuen, die sich dann aber mehr an die Romanvorlage hält

    Da ich denke, das es da kein Hörspiel gibt, poste ich einfach mal meine Blu Ray vom 1971er Film. Liebe den Film


  • 11. Türchen:

    .. ok, träumen ist heute ja ausdrücklich erlaubt: :)

    • Mark Brandis in 3D (Kunstkopfstereophonie oder 5.1)
    • Dune - als Hörspiel mit epischer Soundkulisse und Musik (z.B. von STIL)
    • die Tripos-Trilogie (ggf. mit der Vorgeschichte) von John Christopher
    • ein Hörspiel-Blockbuster in historischem Kontext (kein Mystery oder Fantasy), der in einer anderen Kultur spielt (wie z.B. Last Samurai)
    • generell mehr großartige Hörspiele in Kunstkopfstereophonie
  • #baum# TÜRCHEN 10 #baum#

    Der Bücher-Detektiv - Staffel 2

    Ich mag diese Mischung aus Krimi mit einem Hauch von Mystery und das Ende von Staffel 1 hielt die Tür für eine Fortsetzung definitiv offen. Schade, dass wir seit fast zwei Jahren nichts mehr Hadrian Blake gehört haben.

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

    Edited once, last by Orko aus dem Zauberland (December 11, 2025 at 8:13 AM).

  • Ich wünsche mir, dass sich TITANIA in Sachen GRUSELKABINETT wieder mehr auf traditionellen Grusel und Spuk einlässt. Es sollte mal wieder richtig gruseln. Auch würde ich mir weniger Fortsetzungen a la Flaxman Low oder die Hargreaves wünschen, letztere werden immer alberner. Kann man sich mal anhören, ist ganz nett, aber so langsam nervt es.

    Ich wünsche mir alte Geschichten aus alter Feder, neu vertont. Lovecraft geht immer. Von mir aus auch mal eine traditionelle Räubergeschichte oder auch eine Neuauflage von Salaūn. Da gibt es doch noch so viel...

  • Ok, träumen ist heute erlaubt, dann ist in meinem Türchen 11 etwas, was ich mir sehr wünschen würde, aber das vermutlich niemals realisiert werden wird:

    Ich glaube ihr ahnt es schon: ich wünsche mir ein Spin-Off der Gabriel Burns-Hörspiele. Mit Luther Niles als Hauptcharakter. Ich wünsche mir eine Hörspielserie, die seine Geschichte erzählt, angefangen von seiner früheren Existenz als menschliches Wesen, über das, was er auf der Anderen Seite erlebt hat, bis hin zu den Geschehnissen aus der eigentlichen Hörspielserie, aber aus Luthers Perspektive erzählt. Mit allen alten Sprechern. Meinetwegen auch als Hörbuch, aber dann bitte von niemand anderem als Simon Jäger vorgelesen. Und ich würde so gerne das Cover-Artwork erstellen, bzw. die ganze grafische Gestaltung.

    Das wäre mein persönlicher Wünsch-dir-was-Hörspieltraum!:love::love::love:

    "Mein Name ist Luther. Ich würde mich gerne mit Ihnen unterhalten."

  • Markus G. Ja, Dobranski war eh immer klasse wenn er im Kiosk aufgetaucht ist und der Dialog kam: "Und immer dran denken, Herr Kommissar, immer erst reden und dann schießen." Und es kam trocken zurück, ja, ja werde dran denken. ^^

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • #baum#Türchen 11#baum#

    #clausi#🙏Wunschzettel 🙏#clausi#



    Das Türchen Nummer 11 ist riesengroß. Denn genau so groß ist auch mein Wunschzettel. TSB Cotton & Vanessa auf CD, Abschluss von Gabriel Burns, A Nightmare on Elmstreet als vollständige Nostalgiebox, Goldagengarden X, Fallen-Fortsetzung und noch so vieles mehr. Aber eines würde mich wirklich sehr freuen. Etwas, dass mir in der heutigen Zeit sehr abgeht - weitere Hörspiele in 5.1 oder höheren Mehrkanalton auf DVD oder BluRay, besonders vom HörVerlag. In 80 Tagen um die Welt oder 20.000 Meilen unter dem Meer waren in Punkto Sound so ziemlich das Beste was meine Heimkinoanlage jemals abspielen durfte. Bitte mehr davon 2026 🙏🙏🙏

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Türchen 11

    Bin da in weiten Teilen bei Markus G.

    CD Boxen von Vanessa, Jerry Cotton von TSB oder Playmobil von Europa, Tom und Locke, Das Schlosstrio, Rätsel um... Burg Schreckenstein , Funk-Füchse, Trixie Belden

    Geil wären weitere Folgen un ein würdiges Ende von Edgar Allan Poe und Gabriel Burns.

    Auch richtig Bock hätte ich auf Dobranski, aber ohne Konrad Halver sehr schwer und auf Preston Aberdeen.

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • Wenn ich ein Hörspiel mit unter 40 Minuten Spielzeit präsentieren soll, das mich nachhaltig beeindruckt hat, dann ist meine Wahl ohne Zögern „Gruselkabinett – Folge 137: Aus finsterer Tiefe“ nach Robert E. Howard.

    Gerade diese Folge zeigt für mich exemplarisch, wie wirkungsvoll ein Hörspiel sein kann, wenn es sich auf das Wesentliche konzentriert: Atmosphäre, Sprache, Stimmen und eine Geschichte, die nicht erklärt, sondern ahnen lässt. Mit rund 35 Minuten Laufzeit ist „Aus finsterer Tiefe“ ungewöhnlich kurz – und genau darin liegt seine große Stärke.

    Die Handlung ist schnell umrissen, entfaltet aber sofort eine enorme Sogwirkung. Im Jahr 1904 wird im kleinen Fischerort Faring Town der Seemann Adam Falcon tot an den Strand gespült. Schon der erste Blick auf die Leiche bringt Unruhe: Seine Verlobte Margeret behauptet mit erschreckender Gewissheit, dass der Tote nicht Adam sei. Ein Nebenbuhler stimmt ihr zu. Kurz darauf verschwindet der Körper – und mit ihm jede Sicherheit. Was zunächst wie ein tragischer Unglücksfall wirkt, kippt unmerklich in etwas Unheimliches, Fremdes, Unkontrollierbares. Man spürt von Anfang an: Mit diesem Toten ist etwas an Land gekommen, das dort nicht hingehört.

    Robert E. Howard beweist hier einmal mehr, wie meisterhaft er schleichenden, maritimen Horror inszenieren kann. Der Schrecken kommt nicht plötzlich, nicht laut, nicht effekthascherisch. Er wächst aus dem Misstrauen, aus dem Schweigen, aus dem Meer selbst. Das Hörspiel lebt von Andeutungen, von Pausen, von dem Gefühl, dass die Natur eine eigene, feindliche Präsenz besitzt. Das Meer ist hier kein Hintergrund – es ist Ursprung, Bedrohung und Richter zugleich.

    Einen entscheidenden Anteil an der Wirkung hat die Erzählstimme von Bert Stevens. Sein raues, gesetztes Organ passt perfekt zu dieser Geschichte. Er klingt wie jemand, der diese Ereignisse nicht nur berichtet, sondern sie selbst erlebt oder zumindest lange mit sich herumgetragen hat. Seine Stimme verleiht der Handlung Gewicht und Erdung, ohne ihr die Unheimlichkeit zu nehmen. Sie trägt die Geschichte ruhig, aber unaufhaltsam vorwärts.

    Besonders hervorheben möchte ich jedoch eine Leistung, die diese Folge für mich auf ein außergewöhnliches Niveau hebt:
    Daniela Bette als Stimme der See.

    Das ist schlicht eine grandiose Darbietung. Daniela Bette spricht das Meer nicht als abstraktes Element, sondern als lebendiges, lauerndes Wesen. Ihre Stimme ist mal ruhig, mal verführerisch, dann wieder kalt, unerbittlich und fremd. Sie klingt nicht menschlich – und genau das macht es so eindringlich. In diesen Momenten wird die See zur eigentlichen Hauptfigur des Hörspiels. Man hört ihr zu und spürt instinktiv: Hier spricht etwas, das älter ist als die Menschen, stärker als ihre Regeln und vollkommen gleichgültig gegenüber ihrem Schicksal.

    Auch das übrige Sprecherensemble fügt sich nahtlos in diese dichte Atmosphäre ein. Simon Roden, Jean Paul Baeck, Detlef Bierstedt, Dagmar von Kurmin und die weiteren Mitwirkenden agieren zurückgenommen, präzise und ohne jede Überzeichnung. Niemand drängt sich in den Vordergrund – alles dient der Geschichte. Genau dadurch entsteht dieses geschlossene, beinahe beklemmende Klangbild.

    Musik und Geräuschkulisse arbeiten ebenfalls meisterhaft mit. Das Meer rauscht, der Wind zieht, der Nebel scheint hörbar durch die Szenen zu kriechen. Nichts ist zu laut, nichts aufdringlich. Stattdessen legt sich der Sound wie ein feuchter Schleier über die Handlung und verstärkt dieses Gefühl von Ausgeliefertsein und Isolation.

    Das Finale ist bewusst knapp gehalten, fast abrupt – aber genau das macht es so wirkungsvoll. Es gibt keinen großen erklärenden Schlussmonolog, keine bequeme Auflösung. Das Grauen bleibt stehen, wie eine kalte Welle, die sich zurückzieht und doch jederzeit wiederkehren könnte. Man bleibt als Hörer mit einem unguten Gefühl zurück – und genau das ist hier das höchste Lob.

    Für mich ist „Aus finsterer Tiefe“ der Beweis, dass ein Hörspiel nicht lang sein muss, um tief zu wirken. Diese 35 Minuten sind dicht, konzentriert und atmosphärisch auf den Punkt gebracht. Kein Moment fühlt sich überflüssig an, keine Szene unnötig verlängert.

    Wenn man hören möchte, wie klassischer Grusel funktioniert – leise, ernsthaft, unheimlich und getragen von herausragenden Stimmen – dann ist diese Folge ein nahezu perfektes Beispiel. Und Daniela Bettes Verkörperung der See macht sie für mich zu einem der eindrucksvollsten Kurzbeiträge der gesamten Gruselkabinett-Reihe.

    Edited once, last by DerPoldi (December 12, 2025 at 7:01 AM).

  • #baum# TÜRCHEN 12 #baum#

    Bei "kurzen", knackigen Hörspielen musste ich direkt an die Midnight Tales denken. Es war Corona und Contendo kam mit dieser feinen Reihe um die Ecke. Gerade die ersten Folgen trafen einen Nerv bei mir und der Veröffentlichungszyklus sorgte damals wenn ich mich recht erinnere sogar für wöchentlichen Zuwachs.


    Besonders in Erinnerung blieben mir die "Morbiden Rosen (Folge 7)". Scgon allein Peter Flechtner im Intro verursacht Gänsehaut (bis dato kannte ich ihn nur als etwas naiven Familienvater in Modern Family8o). In 37 Minuten wird man hier spannend und gruselig unterhalten.

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • 12. Türchen: Die Stimme aus dem Grab (Agatha Christie | SDR 1961)

    "Aus Studio 13, dem Studio für Kriminalisten senden wir heute..."

    Diese wenig bekannte Geschichte von Agatha Christie ist akustisch ganz im Flair der 60er-Krimis gehalten und als Hörspiel sehr gut und auch etwas gruselig umgesetzt.
    In 37 Minuten wird eine mysteriöse und etwas unheimliche Geschichte geboten, die damit beginnt, dass ein Mann auf einer Cocktailparty einen unerwarteten Anruf erhält. Am anderen Ende der Leitung meldet sich seine vor kurzem tödlich verunglückte Frau. Eine Stimme aus dem Grab...? :/=O

  • Tag 12 Schnellhörer

    Gerade in den Anfängen der TKKG Serie gibt es viele Folgen, die unter 40 Minuten liegen. Ich liebe diese knackige Erzählweise sehr und vermisse sie heutzutage oft. Auf den Punkt gebracht und keine überflüssigen Dialoge. Eine Lieblingsfolge von mir ist die 34 „Vampir der Autobahn“. Eine wirklich geniale Folge!

  • Tag 12 Schnellhörer

    Gerade in den Anfängen der TKKG Serie gibt es viele Folgen, die unter 40 Minuten liegen. Ich liebe diese knackige Erzählweise sehr und vermisse sie heutzutage oft. Auf den Punkt gebracht und keine überflüssigen Dialoge. Eine Lieblingsfolge von mir ist die 34 „Vampir der Autobahn“. Eine wirklich geniale Folge!

    Ein absolutes Highlight. Eines meiner Lieblingsfolgen von TKKG... und wenn man dann noch diese MC sieht... ❤️

    Ist schon was anderes als eine mp3-Datei...🤔

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