Küsten-Krimi -26- Friesenfrost (2026)

  • Friesenfrost

    Klappentext:
    Bitterkalter Winter. In der niederländischen Provinz Friesland wird in Leeuwarden auf einem Sportboot die Leiche eines erschossenen Deutschen gefunden. Kriminalkommissarin Bente Scheper, die gerade eine Fortbildung zu länderübergreifender Polizeiarbeit durchlaufen hat, wird zur Verstärkung in die Niederlande geschickt, um dort die Ermittlungen zu unterstützen. Doch der zuständige Commissaris, Ruben van der Meer, erweist sich als eigenbrötlerischer Brocken und ist nicht besonders zugänglich. Da kommt es zu einem zweiten Mord, und der Täter scheint den beiden Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein. Die Zeit läuft Scheper und van der Meer davon...

    Spieldauer: ca. 65 Min.
    ISBN 978-3-96762-676-6
    VÖ: 23. Januar 2026 (Digital)

    Darsteller: Laura Preiss, Jan-David Rönfeldt, Christian Weygand, Henrike Tönnes, Scarlet Lubowski, Benjamin Stöwe, Ulrike Möckel, Lutz Mackensy, Dietmar Wunder, Matthias Keller, Stephan Chrzescinski und Katrin Zimmermann

    Dramaturgie, Konzept, Regisseur & Produzent: Christoph Piasecki
    Buch: Stephanie Pelzer-Bartosch
    Sprachschnitt: Jakob Fischer
    Sounddesign & Mastering: Tom Steinbrecher
    Musik: Tom Steinbrecher
    Akkordeon: Jan-Peter Pflug
    Schlagzeug: Marc A. Nathaniel
    Zusätzliche Musik: Michael Donner, Konrad Dornfels
    Design & Artwork: Christoph Piasecki
    Produktion & Vertrieb: Contendo Media GmbH

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  • Wieder eine schöne Folge aus der Reihe "Küsten-Krimi". Spannender Fall, klasse Sprecher und maritime Musik.

    Hier hatte ich mich besonders auf Jan-David Rönfeldt und Dietmar Wunder gefreut, die ihre Rollen auch wieder auf den Punkt gesprochen haben. Der Commissaris Ruben von der Meer war für einen Eigenbrödler aber eigentlich ganz handzahm. Wahrscheinlich ist es mir nicht besonders vorgekommen, weil das hier im Norden so eigentlich fast Standard ist. ^^

    Hier fand ich die kurze Zussammenfassung des Falls am Ende gut, weil es auch viele Personen waren, die in den Fall verstrickt waren. Das Hörspiel hat mich eine gute Stunde lang sehr gut unterhalten. :thumbup:

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

  • Ich hatte eine angenehme Zeit in Friedland. Das Duo aus der entschlossenen Bente und dem mürrischen Ruben hat als Ermittlerpaar Spaß gemacht. Man merkt, wie seine harte Schale immer weicher wird. Und der Fall um die Toten und all die Verwicklungen war nicht vorhersehbar und gut inszeniert. Am Ende habe ich aber gedacht, dass

    Display Spoiler

    der Vorgesetzte von Bente etwas mit der Sache zu tun hat. Sein Verhalten wirkte soooo verdächtig und ich habe auf einen Twist gewartet, der nicht kam. ^^

    Jedoch spielt es keine Rolle, denn es war eine runde Sache. Gerne mehr von den Beiden. 8):thumbup:

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