Un /- Sympathische Sprecher/ -in aufgrund der Rolle

  • Moin,

    Welche Hoerspiel/ Synchronsprecher sind auf Grund ihrer Rollen die sie Sprechen Sympathisch oder Unsympathisch geworden?

    Ich meine jetzt nicht die Person an sich, sondern die Rollen die ihre stimmen Verkoerpern.

    Sehr gut hat es getroffen

    David Nathan, Volker Brandt, Michael Pan, bestimmt noch etliche weitere dessen Namen mir nicht einfallen

    Sehr schlecht hat es getroffen

    Detlef Bierstedt seit er in Voyager - Die Denkfabrik [Staffel 05, Folge 20], Kurrios synchronisiert hat und sie passt sehr gut, leider zu gut und seit dem ist sie einfach nur verbrannt

    Dietmar Wunder so sehr ich die Stimme auch mag, jedes mal wenn ich die Hoehre erwarte ich irgendwie, das Theodora Sachs und Dracula um die Ecke geschossen kommen

  • Der gute Udo Schenk hat viele Unsympathler gesprochen und synchronisiert. Und zwar so gut, dass seine Stimme herrlich unsympathisch rüber kommt. Wie hieß noch der Kleine aus LOST. 😆

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Udo Schenk fiel mir auch ein, wenn er irgendwo besetzt ist, denkt man automatisch das er ein Böser ist.

    Mir fällt übrigens nur 1 ! Rolle ein, er einen durchweg guten Menschen gesprochen hat, das war in Oliver Dörings Zweiteiler „Die Zeitmaschine“. Das hat er übeigens auch sehr überzeugend gemacht, finde ich schön das er sowohl Böse als auch Gute überzeugend verkörpern kann.

  • Und trotzdem ist Thora wirklich eine tolle Figur, die mir immer sehr gut gefallen hat und der Männerwelt insbesondere Perry Rhodan mutig entgegen trat. Vielleicht hat sich Perry deshalb in sie verliebt?

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Heinz Giese war mir lange unsympatisch, da ich den als Kind in Bibi heilt den Bürgermeister total unsympatisch als Bürgermeister fand und ich den Bürgermeister dank dieser Folge nie leiden konnte, weil es als Kind meine erste Folge mit dem Bürgermeister war. Etwas besser ging es dann, als er einen neuen Sprecher bekam

    Und sehr lange Christian Rode, weil er in Fackeln im Sturm Justin La Motte Sprach. War ja leider einer der fiesesten Charaker da. Hat sich mit der Zeit dann aber auch geändert, dank Dreamlandgeusel, wo der Erzähler war. Hat aber lange gedauert, da ich bei der Stimme immer den La Motte im Ohr hatte

  • Das Böse in Person ist natürlich Udo Schenk! Genau wie Torsten Michaelis es war. Aber soo geile einzigartige Stimmen.

    Denn bei mir ist es genau anders herum, wenn ich eine Stimme nicht mag, höre ich ganze Folgen nicht.

    Ich habe eine sehr bekannte Fernsehserie nicht geschaut, weil eine Protagonistin diese Stimme hatte...

  • Ich hab das gerade mit Torben Liebrecht. Als Vincent Van Akkeren bei John Sinclair war er furchtbar (grandios) fies und jetzt in der neuen Staffel von "Der letzte Bulle" spielt er einen gemein-hinterf*tzigen Strafanwalt. Der spielt das so gut, dass er mir komplett unsympathisch ist. :D

  • Das Böse in Person ist natürlich Udo Schenk! Genau wie Torsten Michaelis es war. Aber soo geile einzigartige Stimmen.

    Denn bei mir ist es genau anders herum, wenn ich eine Stimme nicht mag, höre ich ganze Folgen nicht.

    Ich habe eine sehr bekannte Fernsehserie nicht geschaut, weil eine Protagonistin diese Stimme hatte...

    Bei mir ist es tatsächlich nicht ganz so extrem – eine einzelne Stimme reicht bei mir selten aus, um eine komplette Serie auszuschließen. Klar, es gibt Stimmen, die mich sofort packen, und andere, die mich auf Anhieb nicht ganz abholen. Das gehört einfach zu diesem Medium dazu, weil Stimmen nun mal unglaublich viel Atmosphäre transportieren und man sofort emotional darauf reagiert.

    Aber selbst wenn mir eine Stimme am Anfang nicht zusagt, gebe ich der Serie in der Regel trotzdem eine faire Chance. Oft gewöhnt man sich an eine Stimme, sobald man die Figur dahinter besser versteht. Manche Sprecher*innen entfalten ihre Wirkung erst im Zusammenspiel der Szenen, im Tonfall, in der Art, wie sie mit den anderen Figuren interagieren. Und manchmal wird eine Stimme, die anfangs vielleicht „fremd“ wirkt, im Verlauf sogar richtig sympathisch, weil sie eine Figur unverwechselbar macht.

    Ich finde es eher spannend, wie unterschiedlich Stimmen auf uns wirken – was den einen stört, empfinden andere als Highlight. Und genau das macht Hörspiele so lebendig. Aber eine komplette Serie links liegen zu lassen, nur weil mir eine einzelne Stimme nicht sofort gefällt – so weit gehe ich dann doch nicht. Dafür entgeht einem unter Umständen zu viel Gutes.

  • Udo Schenk fiel mir auch ein, wenn er irgendwo besetzt ist, denkt man automatisch das er ein Böser ist.

    Gut, Marlov, immerhin seine Paraderolle, ist trotz gelegentlicher Schläge für Frauen, nun sicherlich kein Böser.

    Phantastischer Sprecher freilich, immer ein Genuss, ob Gut oder Böse.

    “Life can't just be about solving one miserable problem after another, that can't be the only thing, they need to be things that inspire you and that make you glad to wake up in the morning and be part of humanity”

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