Ghostly Tales & Creepy Stories -11- Der Ghul

  • Der Ghul

    Klappentext:

    In dieser Folge gerät das Reporterehepaar Cox in ein haarsträubendes Abenteuer in Tunesien.
    Dort wurde ein entfernter Verwandter auf mysteriöse Weise ermordet.
    Der Täter war angeblich kein Mensch, sondern ein Ghul. Ein Fabelwesen, das sich von Leichen ernährt und jede Gestalt annehmen kann.
    Was klingt wie ein böses Märchen aus 1001 Nacht, entpuppt sich als wahrgewordener Albtraum,
    aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. In den Katakomben von Sousse
    kommt es zum finalen Aufeinandertreffen mit den Ghuls

    Veröffentlicht:23.01.26

  • Das Cover finde ich etwas too much. Mir gefallen Cover mit subtiler »Zeichnung« besser, da sie viel mehr Platz für Phantasie lassen, so wie beispielsweise beim »Spukschloss« oder »Galgen«. Auch das Leuchtturm-Cover hätte mir ohne die Bestie besser gefallen... welche ja nicht mal richtig zum Hörspiel passt.

    Aber das Cover ist ja eigentlich zweitrangig, wenn überhaupt. Ich freue mich schon auf die Folge...👍

  • Ghule sind für mich eigentlich nicht die interessantesten mystischen Wesen. Hier bekommt man anfangs auch eine kurze Erklärung, was Ghule eigentlich sind.

    Die Geschichte selbst ist abenteuerlich und interessant. Aber in diesem Hörspiel kommt mir der Erzähler zu oft zum Einsatz. Auch wenn ich Dietmar Wunder hier als Sprecher klasse finde, wurde hier viel zu viel erklärt. Teilweise nur 1 Satz und dann ging es mit dem Hörspiel weiter. Man wurde mit den vielen Erzählereinsätzen immer aus der Geschichte gerissen. Was passiert, hätte man vielleicht mit Geräuschen oder den Dialogen der Protagonisten auch abbilden können.

    Bei den Sprechern ist mir hier Timmo Niesner positiv aufgefallen. Ich finde seine Stimme sehr angenehm. Würde ihn gerne öfter in Hörspielen hören.

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

  • Bei dieser Reihe geht es mir insgesamt oft zu sehr in Richtung Krimi, diesmal auch ein bisserl in Abenteuer, kann mich diese Folge nicht begeistern, wenn sie auch nicht schlecht ist. Das Cover passt zum Inhalt, etwas überladen, es fehlen die gruseligen Nadelstiche für mich.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Bei dieser Reihe geht es mir insgesamt oft zu sehr in Richtung Krimi, diesmal auch ein bisserl in Abenteuer, kann mich diese Folge nicht begeistern, wenn sie auch nicht schlecht ist. Das Cover passt zum Inhalt, etwas überladen, es fehlen die gruseligen Nadelstiche für mich.

    10 ist eine schöne Zahl. Ich glaube, ich belasse es dann auch hierbei.

    Das, was Du schreibst, ist mir bei den anderen Folgen auch schon aufgefallen. Irgendwie zünden die Folgen insgesamt alle nicht so richtig.

    Am besten hat mir noch das »Spukschloss« gefallen. Vom »Leuchtturm« war ich absolut enttäuscht... eigentlich totaler Unsinn.

    Es ist auch nichts wirklich gruselig. Jedenfalls wüsste ich nicht, wann ich mich bei GT&CS einmal erschreckt oder gegruselt oder mulmig (wie z.B. beim »Lufer Haus« gefühlt hätte.

    Sorry, das ist alles wahnsinnig ambitioniert, aber meiner Meinung nach kann Winter keinen Grusel.

    Ich mache hier erst mal einen Cut und warte auf weitere hoffentlich positive Berichte...👍👍👍

  • Das würde ich jetzt nicht behaupten. Winter kann durchaus gruselige Hörspiele, auch diese Reihe hat schöne gruselige Situationen, aber zu häufig hat es dann mehr von einem Wallace als von einem HG Francis Grusel:

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

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