Die Magie von Disney: Ein Märchen, das niemals endet

  • Es gibt Filme, die einen unterhalten. Es gibt Geschichten, die einen bewegen. Und dann gibt es Disney – ein Universum voller Wunder, das mein Herz seit jeher in seinen Bann zieht. Disney ist für mich nicht nur Kino, nicht nur Animation, nicht nur Musik. Es ist ein Gefühl. Eine Erinnerung an magische Momente, eine Welt, in die ich immer wieder eintauchen kann.

    Seit meiner Kindheit begleitet mich Disney wie ein treuer Freund – ein Freund, der mir beibringt, an das Gute zu glauben, an meine Träume festzuhalten und niemals den Zauber des Lebens zu vergessen. Doch wie bei jedem Märchen gibt es auch Schattenseiten, über die man nicht hinwegsehen kann.

    Disney-Filme erzählen nicht einfach nur Geschichten – sie weben Magie in jede Szene, jede Figur, jede noch so kleine Geste. Wenn ich Der König der Löwen schaue, fühle ich den Schmerz und den Mut von Simba. Wenn Die Schöne und das Biest erklingt, verliere ich mich in der Romantik und der Schönheit dieser Erzählung. Und wenn Cinderella ihr gläsernes Schuh anzieht, weiß ich: Träume können wahr werden.

    Diese Geschichten sind nicht nur Klassiker – sie sind Teil meines Lebens. Sie lehren mich, dass das Gute immer siegen kann, dass auch die Kleinsten Großes erreichen können und dass in jedem von uns ein bisschen Magie steckt.

    Doch Disney war auch immer mutig, neue Wege zu gehen. Raya und der letzte Drache etwa hat mich mit seiner wunderschönen Animation und der starken weiblichen Hauptfigur beeindruckt. Und Encanto mit seinen farbenfrohen Bildern und tiefgründigen Themen hat einmal mehr bewiesen, dass Disney es versteht, sich weiterzuentwickeln und dennoch den Kern der Magie zu bewahren.

    Micky Maus, Arielle, Aladdin, Elsa – für manche sind es Zeichentrickfiguren, für mich sind es lebendige Legenden. Jede Disney-Figur hat einen Platz in meinem Herzen, weil sie mich zum Lachen, Staunen und Weinen gebracht haben.

    Arielle hat mich gelehrt, dass man für seine Träume kämpfen muss. Belle hat mir gezeigt, dass wahre Schönheit im Inneren liegt. Und Olaf? Er erinnert mich immer wieder daran, dass Freundschaft das größte Geschenk ist.

    Und dann gibt es Mary Poppins – die wohl zauberhafteste Nanny der Welt. Sie ist für mich eine Figur, die zeigt, dass das Leben voller Überraschungen steckt, wenn man nur bereit ist, sich darauf einzulassen. Ihr „supercalifragilisticexpialigetisch“ ist mehr als nur ein lustiges Wort – es ist eine Lebenseinstellung! Mit ihrer Magie, ihrer Weisheit und ihrem Schirm, mit dem sie sanft durch die Lüfte schwebt, hat sie nicht nur die Banks-Kinder verzaubert, sondern auch mein Herz. Mary Poppins steht für die Leichtigkeit des Lebens, für die Freude an kleinen Wundern und dafür, dass ein Löffelchen voll Zucker alles ein wenig süßer macht.

    Neben den klassischen Disney-Meisterwerken haben mich auch die Pixar-Filme von Anfang an fasziniert. Die Partnerschaft zwischen Disney und Pixar hat Geschichten hervorgebracht, die nicht nur optisch atemberaubend sind, sondern mich auch emotional tief berühren.

    Ich erinnere mich noch genau, wie ich zum ersten Mal Toy Story gesehen habe – die Idee, dass Spielzeuge ein geheimes Eigenleben führen, war einfach magisch. Woody, Buzz und ihre Freundschaft zeigen, dass Zusammenhalt und Loyalität alles bedeuten.

    Oder Findet Nemo – ein Film, der mich nicht nur zum Lachen gebracht, sondern auch mein Herz berührt hat. Die unermüdliche Suche von Marlin nach seinem Sohn ist eine der bewegendsten Vater-Sohn-Geschichten, die je erzählt wurden.

    Pixar-Filme sind für mich nicht nur Animationen – sie sind wahre Kunstwerke, die mich zum Lachen, Nachdenken und manchmal auch Weinen bringen.

    Es gibt kein Disney-Erlebnis ohne Musik. Wenn ich Can You Feel the Love Tonight höre, bekomme ich Gänsehaut. Bei Let It Go spüre ich die Freiheit, mit der Elsa ihren eigenen Weg geht. Und A Whole New World? Jedes Mal fühle ich mich, als würde ich selbst auf dem fliegenden Teppich durch die Nacht gleiten.

    Auch Pixar hat unvergessliche Melodien geschaffen. You've Got a Friend in Me aus Toy Story ist nicht nur ein Lied – es ist eine Hymne auf die Freundschaft. Und das melancholische Married Life aus Oben erzählt in wenigen Minuten eine der schönsten und gleichzeitig traurigsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte.

    Ein Besuch in einem Disney-Park ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Die Detailverliebtheit, die Musik, die Atmosphäre – es ist, als würde man einen Schritt in eine andere Welt machen. Doch auch hier gibt es Schattenseiten.

    Die Preise sind in den letzten Jahren geradezu explodiert. Ein Tagesticket kostet inzwischen ein kleines Vermögen, ganz zu schweigen von den Kosten für Essen, Souvenirs oder bevorzugten Zugang zu Attraktionen. Früher war Disney für Familien gedacht – heute wirkt es manchmal so, als könne sich nur noch eine wohlhabende Elite den vollen Zauber leisten.

    So sehr ich Disney liebe, kann ich nicht leugnen, dass sich in den letzten Jahren eine Veränderung bemerkbar gemacht hat. Früher stand Disney für Innovation, für bahnbrechende Animationen und einzigartige Geschichten. Heute habe ich manchmal das Gefühl, dass das Unternehmen eher auf Nummer sicher geht, als wirklich kreativ zu sein.

    Die unzähligen Realverfilmungen sind ein gutes Beispiel dafür. Natürlich ist es schön, die Klassiker in einem neuen Look zu sehen, aber mir fehlt oft das Herz. Der König der Löwen (2019) war visuell beeindruckend, doch er konnte niemals die emotionale Tiefe des Originals erreichen. Ähnlich ging es mir mit Aladdin und Die Schöne und das Biest – alles solide Filme, aber keine, die den Zauber der Originale wirklich eingefangen haben.

    Dazu kommt, dass Disney sich immer stärker auf Franchise-Bildung konzentriert. Marvel, Star Wars, unzählige Fortsetzungen – es fühlt sich manchmal so an, als würde das Unternehmen eher auf sichere Gewinne setzen, anstatt etwas völlig Neues zu wagen.

    Trotz aller Kritik bleibt eines für mich unbestreitbar: Disney ist und bleibt ein Teil meines Herzens. Kein anderes Studio hat es geschafft, über Jahrzehnte hinweg so viele unvergessliche Momente zu schaffen.

    Ja, es gibt Dinge, die mich stören – aber gleichzeitig gibt es auch Momente, in denen ich all das vergesse. Wenn ich Mary Poppins sehe, wenn ich das erste Mal eine neue Disney-Melodie höre, wenn ich in einer dunklen Kinovorstellung sitze und auf das ikonische Schloss mit der glitzernden Sternschnuppe blicke – dann ist es wieder da, dieses magische Gefühl, das mich seit meiner Kindheit begleitet.

    Disney ist nicht perfekt. Aber in einer Welt, die oft grau und herausfordernd ist, gibt es mir etwas unglaublich Wertvolles: den Glauben an Märchen, an Wunder und daran, dass ein Funke Magie manchmal alles verändern kann.

    Und genau deshalb wird Disney für mich immer etwas ganz Besonderes bleiben.

    Edited once, last by DerPoldi (March 14, 2025 at 8:04 AM).

  • In der Flut an Filmen und auch an Firmenübernahmen verliert man ein wenig den Überblick was denn alles tatsächlich von Disney stammt, was praktisch Zukäufe und von externen Machern stammt und was gar nicht Disney ist. Der Disney hat natürlich eine unglaubliche Strahlkraft und geht weit über Mickey Maus und Donald Duck hinaus. Aber sie sind es letztlich, die ich mit dem Namen verbinde. Und die vielen Stunden, die ich mit deren Taschenbüchern mit Begeisterung verbracht habe. Daneben noch jener Film und auch O-Ton Hörspiel, der bzw. das ich bereits 100x angehört habe: Das Schwarze Loch ❤️

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Ja, das kann ich absolut nachvollziehen. Bei der Menge an Filmen, Übernahmen und neuen Projekten verschwimmen die Grenzen oft, und man verliert leicht den Überblick, was nun wirklich Disney ist und was aus Zukäufen stammt. Natürlich hat Disney eine enorme Strahlkraft – weit über Mickey Maus und Donald Duck hinaus. Aber genau diese Figuren sind es für mich, die ich intuitiv mit dem Namen verbinde.

    Das Schwarze Loch ist als Film für mich ein absolutes Highlight. Ein Film, der sich vom typischen Disney-Stil abhebt und vielleicht gerade deshalb eine besondere Faszination hat. Könnte ich eigentlich mal wieder schauen.

  • Gerade mit den Parks trifftst du den Nagel auf den Kopf - letztes Jahr um diese Zeit waren wir in Disneyland Paris (2 Erwachsene, 2 Kinder) - eine Übernachtung, 2 Tage Eintritt in beide Parks... davon hätten wir auch locker ne Woche Mallorca finanzieren können :D

    Und dann Merchandise.... meine Kids waren ultra enttäuscht, aber selbst der Kleinere (6 Jahre damals) hat dann gesagt, er wartet bis wir daheim sind und ich kann das gleiche Stofftier oder was es war, bei Amazon für die Hälfte bestellen! Das war dann schon dreist.

    Wobei ich sagen muss, die Essenspreise waren nicht ganz so frech wie z.B. im Europa Park.

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Danke für diese Gedanken, Markus G. Zum Teil bin ich durchaus Deiner Meinung.

    Wenn ich an die Filme aus dem Haus der Micky Maus denke, die mir gefallen, waren das in den letzten Jahrzehnten eher welche aus der Schmiede Pixar, und da vor allem die, die es sich nicht zu einfach gemacht haben:

    "Findet Nemo" erzählt zuerst eine Vater-Sohn-Geschichte, die, wenn man sie in einen Realfilm transportiert hätte, sich ungefähr so zusammenfassen ließe: nach einem Massaker, das einen Vater seiner Frau und aller seiner Kinder bis auf eins beraubt hatte, ist der Vater tief traumatisiert. Seine größte Angst ist es, seinen letzten Sohn, der zudem noch eine leichte Behinderung hat, auch noch zu verlieren. Am ersten Schultag wird der Junge bei einer Mutprobe entführt; einzige Augenzeugin ist eine Frau mit einer Langzeitgedächtnisstörung, die nur dann sich Dinge merken kann, wenn sie sich sicher fühlt. Zusammen mit ihr macht sich der Vater auf die Suche nach seinem Sohn, der in einer fernen Stadt gefangen gehalten wird. Und fällt schon bald einer gewalttätigen Truppe von Drogenabhängigen in die Hände ...

    Puh. Nicht gerade FSK6 von den Themen her. Aber da war Pixar auch noch weitestgehend konzernunabhängig.

    "Up" widmet sich dem Thema einer Generationenbegegnung vor dem Hintergrund eines Verlusts durch Tod. "Ratatouille" wagt es, die äußerliche Message "jeder, auch eine Ratte, kann kochen" noch weiter zu treiben und in einer wunderbaren Sequenz den Schurken (den Restaurantkritiker) in seine eigene Kindheit zurückkehren zu lassen, als er das titelgebene Ratatouille zu kosten bekommt. Und siehe da, dieser Kritiker ist gar nicht böse.

    Aber selbst mein Lieblings-Disney "Dschungelbuch" (der von 1967) kneift: aus dem Thema "verlassenes Kind" macht er nichts. "Arielle" kneift, indem der Film Andersens Aussage aus dem Märchen kurzerhand ignoriert bzw. um eines oberflächlichen Happy Ends willen ins Gegenteil erzählt. "Pocahontas" setzt dem noch eins obendrauf, indem der Film nicht nur die Sage der Romanze zwischen der Häuptlingstochter und dem Soldaten auf den Kitschlevel reduziert, sondern auch noch massive Geschichtsfälschung betreibt (wenn man den Disney-Film mit einer ernsthafteren Umsetzung vergleicht, die aber vergleichsweise keiner kennt).

    Display Spoiler

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Ich sehe Disney also eher zwiespältig.

    -- I teach writing courses and first of all, I teach my students what prosody is. (Theodore Sturgeon)

  • So sehr ich Disney liebe, kann ich nicht leugnen, dass sich in den letzten Jahren eine Veränderung bemerkbar gemacht hat. Früher stand Disney für Innovation, für bahnbrechende Animationen und einzigartige Geschichten. Heute habe ich manchmal das Gefühl, dass das Unternehmen eher auf Nummer sicher geht, als wirklich kreativ zu sein.

    Die unzähligen Realverfilmungen sind ein gutes Beispiel dafür. Natürlich ist es schön, die Klassiker in einem neuen Look zu sehen, aber mir fehlt oft das Herz. Der König der Löwen (2019) war visuell beeindruckend, doch er konnte niemals die emotionale Tiefe des Originals erreichen. Ähnlich ging es mir mit Aladdin und Die Schöne und das Biest – alles solide Filme, aber keine, die den Zauber der Originale wirklich eingefangen haben.

    Ich frage mich, was man sich damals bei "Das Erwachen der Macht" so gedacht hatte - hey, die Hälft der Leute die "Krieg der Sterne" gesehen haben sind eh schon tot, die andere Hälfte so alt, die erinnert sich nicht mehr an den Plot - lasst uns das gleiche einfach nochmal drehen (nur mit schlechteren Schauspielern - und wir bauen mehr Gimmicks ein, mit denen wir später mehr Merch verkaufen können!)

    Den Aladdin Realfilm fand ich sogar ganz gut, aber alleine die Flut dieser Art Filme ist schon traurig. Wie viele wirklich neue Filme gab es in den letzten Jahren (die dann auch gut waren), im Vergleich zu Fortsetzungen oder Realverfilmungen von alten Klassikern? Wish hat uns echt enttäuscht, Encanto und Strange World haben uns jetzt auch nicht wirklich vom Hocker gerissen.

    Wenn ich so in die Liste schau, dann waren Baymax und Zoomania die letzten "Meisterwerke", die uns komplett überzeugt hatten.

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Disney ist für mich eigentlich nur die Taschenbücher und die Cartoons von Mickey,Donald,etc…Aber auch nur eine kurze Zeit,da die Bücher schnell von Clever und Smart abgelöst wurden.Die Filme waren eigentlich nie meins.

  • Ich frage mich, was man sich damals bei "Das Erwachen der Macht" so gedacht hatte - hey, die Hälft der Leute die "Krieg der Sterne" gesehen haben sind eh schon tot, die andere Hälfte so alt, die erinnert sich nicht mehr an den Plot - lasst uns das gleiche einfach nochmal drehen (nur mit schlechteren Schauspielern - und wir bauen mehr Gimmicks ein, mit denen wir später mehr Merch verkaufen können!)

    Bei den Star Wars Filmen von Disney gehen die Meinungen bekannterweise weit auseinander.

    Das Erwachen der Macht hatte für mich auch definitiv seine Stärken. Klar, es gab viele Parallelen zu Eine neue Hoffnung, aber gerade das hat den Film für mich auch so charmant gemacht – er fühlte sich an wie eine Rückkehr zu dem, was Star Wars ursprünglich ausgemacht hat.

    Die Optik, die Atmosphäre und das Tempo haben gestimmt, und ich fand es großartig, wieder in diese Welt einzutauchen. Auch die neuen Charaktere hatten Potenzial, und obwohl nicht alle perfekt ausgearbeitet waren, mochte ich den frischen Wind, den sie mitgebracht haben. Und dann natürlich BB-8 – ein absoluter Szenendieb und einfach sympathisch!

    Ich fand, dass der Film ein starkes Fundament gelegt hat, auf dem man hätte aufbauen können. Klar, nicht jeder war mit der Richtung zufrieden, aber für mich hat er genau das geliefert, was ich mir von einem neuen Star Wars-Film gewünscht habe: ein episches Abenteuer mit viel Nostalgie und trotzdem neuen Elementen.

  • Wir waren 2x. Einmal in Paris 98, anlässlich der Fußball WM. Es war ein wirkliches Erlebnis. Es war neben dem Prater, der aber ganz anders aufgebaut ist, mein erster Themenpark. Wirklich schön. 2016 waren wir ein zweites Mal. Diesmal anlässlich der EM. Und da war es ein Reinfall. Ich hatte Nierensteine, konnte nicht mit. Meine Frau und Tochter waren dabei. Die meisten Hauptattraktionen waren nicht offen. Es war für beide eine große Enttäuschung. Tat mir für meine damals 7 jährige Tochter sehr leid.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Disney Filme liebe ich Seit meine Familie 1992 ca den ersten VHS Recorder hatte, fing ich an sie als VHS zu sammeln, gab immer zum Geburtstag und Weihnachten eine.Bin dann später auf DVDs umgestiegen

    Mein erster Kinofilm als Kind war Disneys das Dschungelbuch , in den Schulferien mit meiner Patentante in Münster im Roland Kino ,damals gabs noch das Roland Kino am Hauotbahnhof, glaube inzwischen gibts das nicht mehr. In dem waren wir wenn ich in den Ferien da war auch immer 1x drin einen Film gucken

    Mehr Magie haben für mich aber die Zeichentrickklassier. Mein Lieblings Disneyfilm ist Bernard und Bianca

    In einem Park war ich noch nichtAls Erwachsene reizt mich sowas auch nicht mehr. In Fahrgeschäfte würde ich eh nicht gehen

    Disney Plus habe ich auch , da würde ich das Abo auch nicht löschen

    Habe früher auch den Disney Club bei ARD geliebt, lief immer Samstags

    Disney Club – Wikipedia

    und auf RTL Disney Filmparade

    Disney Filmparade – Wikipedia


    Bilder meiner Sammlung VHS, DVD, Blu Ray





    Edited 3 times, last by Sepithane (March 15, 2025 at 5:32 PM).

  • Wir waren 2x. Einmal in Paris 98, anlässlich der Fußball WM. Es war ein wirkliches Erlebnis. Es war neben dem Prater, der aber ganz anders aufgebaut ist, mein erster Themenpark. Wirklich schön. 2016 waren wir ein zweites Mal. Diesmal anlässlich der EM. Und da war es ein Reinfall. Ich hatte Nierensteine, konnte nicht mit. Meine Frau und Tochter waren dabei. Die meisten Hauptattraktionen waren nicht offen. Es war für beide eine große Enttäuschung. Tat mir für meine damals 7 jährige Tochter sehr leid.

    Das klingt nach zwei sehr unterschiedlichen Erlebnissen – einmal die pure Begeisterung beim ersten Besuch 1998 und dann 2016 die große Enttäuschung. Besonders schade ist es natürlich, wenn man sich auf etwas freut, nur um dann festzustellen, dass viele Hauptattraktionen geschlossen sind. Gerade für eine Siebenjährige muss das frustrierend gewesen sein, wenn sie sich auf ein magisches Erlebnis gefreut hat und dann so viele Dinge nicht zugänglich waren.

    Dass du selbst aufgrund der Nierensteine nicht mitkonnntest, macht die Sache natürlich noch bitterer. Man stellt sich ja vor, wie schön es wäre, gemeinsam als Familie solche Erlebnisse zu teilen, und dann kommt etwas völlig Ungeplantes dazwischen. Ich kann gut verstehen, dass dich das für deine Tochter besonders getroffen hat – solche Momente sollen schließlich unvergesslich bleiben, aber eben aus den richtigen Gründen.

    Hat sie den Park trotzdem irgendwie genießen können, oder war die Enttäuschung so groß, dass es den ganzen Tag überschattet hat? Und würdet ihr es irgendwann nochmal probieren, um vielleicht doch noch ein rundum positives Erlebnis zu haben?

  • Disney Filme liebe ich Seit meine Familie 1992 ca den ersten VHS Recorder hatte, fing ich an sie als VHS zu sammeln, gab immer zum Geburtstag und Weihnachten eine.Bin dann später auf DVDs umgestiegen

    Mein erster Kinofilm als Kind war Disneys das Dschungelbuch , in den Schulferien mit meiner Patentante in Münster im Roland Kino ,damals gabs noch das Roland Kino am Hauotbahnhof, glaube inzwischen gibts das nicht mehr. In dem waren wir wenn ich in den Ferien da war auch immer 1x drin einen Film gucken

    Mehr Magie haben für mich aber die Zeichentrickklassier. Mein Lieblings Disneyfilm ist Bernard und Bianca

    Das ist eine richtig schöne Disney-Erinnerung! VHS zu sammeln war damals einfach etwas Besonderes – allein schon das Gefühl, eine neue Kassette zu bekommen und sie immer wieder anzusehen. Und dass du dir zum Geburtstag und zu Weihnachten immer eine neue gewünscht hast, zeigt, wie viel dir die Filme bedeutet haben. Schaust du die VHS noch oder hast du nun alle auf DVD?

    Dass du vor allem die klassischen Zeichentrickfilme liebst, kann ich total nachvollziehen. Bernard und Bianca als Lieblingsfilm ist eine tolle Wahl! Der hat so viel Charme, Abenteuer und Herz – und wird oft ein bisschen unterschätzt.

    Und Disney Club am Samstag auf ARD – ja, das war damals Kult! Die Mischung aus Serien, Spielen und den ganzen Beiträgen zu Disney war einfach genial.

  • Hat sie den Park trotzdem irgendwie genießen können, oder war die Enttäuschung so groß, dass es den ganzen Tag überschattet hat? Und würdet ihr es irgendwann nochmal probieren, um vielleicht doch noch ein rundum positives Erlebnis zu haben?

    Es war schon enttäuschend. Ob wir nochmals hinfahren werden, ist schwer zu sagen. Aktuell sieht es nicht danach aus. Europapark, Gardaland oder Moviepark haben wir mehrmals besucht, weil sie uns so gut gefallen haben. Jetzt ist mal Phantasialand dran 🤗

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Wer Interesse hat, kann sich morgen auf Sky History die herausragende Disney-Dokumentation ansehen.

  • Das ist eine richtig schöne Disney-Erinnerung! VHS zu sammeln war damals einfach etwas Besonderes – allein schon das Gefühl, eine neue Kassette zu bekommen und sie immer wieder anzusehen. Und dass du dir zum Geburtstag und zu Weihnachten immer eine neue gewünscht hast, zeigt, wie viel dir die Filme bedeutet haben. Schaust du die VHS noch oder hast du nun alle auf DVD?

    Dass du vor allem die klassischen Zeichentrickfilme liebst, kann ich total nachvollziehen. Bernard und Bianca als Lieblingsfilm ist eine tolle Wahl! Der hat so viel Charme, Abenteuer und Herz – und wird oft ein bisschen unterschätzt.

    Und Disney Club am Samstag auf ARD – ja, das war damals Kult! Die Mischung aus Serien, Spielen und den ganzen Beiträgen zu Disney war einfach genial.

    Die VHS gucke ich auch noch, ist wieder anderes Feeling, als DVDs. Fand es früher schöner, die nur zum Geburtstag oder Weihnachten zu bekommen. Manche habe ich nur als VHS, wechsle ich aber nach und nach noch gegen DVDs oder Blu Rays aus. Wegtun würde ich die VHS aber nie. Sehn auch schön im Regal aus


    Liebe übrigens auch DuckTales,Gummibären, Balu und alles was bei Disney Club damals so an Serien lief. Die gibts ja zum Teil bei Disney Plus


    Die Doku kann ich morge leider nicht sehen, habe kein Sky. Viel. kommts ja irgendwann mal zu Disney Plus

    Edited once, last by Sepithane (March 16, 2025 at 12:10 AM).

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!