Ghostly Tales & Creepy Stories -07- Der Leuchtturm (2025)

  • Der Leuchtturm

    Beschreibung

    Die Rückkehr der klassischen Gruselikonen als atmosphärische Hörspiele. Mumien, Vampire, Werwölfe, Geister und Dämonen. Neue Geschichten klassischer Prägung. Hier steht der wohlige Schauer im Vordergrund. Mit speziell für jede Folge komponiertem Soundtrack und den Stimmen Hollywoods. In der siebten Episode erscheint der Geist eines alten Fischers und spricht eine schreckliche Drohung aus. Kurz darauf geschehen seltsame Dinge im Koog. Handelt es sich um einen alten Fluch? Der Polizist des Dorfes und eine Journalistin aus Hamburg stellen sich dem Grauen entgegen.

    Spieldauer : 1 Stunde und 8 Minuten

    : 04.04.2025
    Story: P.J.Myers
    Cover: O. Petermeier
    Mit : Dietmar Wunder, Frank Schaff, Sven Brieger, Julia Bautz u.v.a.

    Verlag :

    Full Cast Audio

  • Ich habe schon Platz im Regal geschaffen. Der April kann kommen #huepf#

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Mein Lieblingsgebäude in einem Gruselhörspiel. :love: Meine Vorfreude ist unendlich. Da bin ich sehr gespannt drauf. Und das Cover verspricht eine tolle Atmosphäre.

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

  • "Der Leuchtturm" war heute Morgen gleich das erste Hörspiel, was ich mir angehört habe.

    Die Geschichte fängt sehr mysteriös an, die Atmosphäre ist dicht und die Sprecher machen ihre Sache allesamt gut. Irgendwann habe ich mich aber gefragt, wann der namensgebende Leuchtturm auftaucht. Etwa in der Mitte des Hörspiels war es dann soweit. Allerdings viel hatte er mit der Handlung eigentlich nicht zu tun. Das Hörspiel hätte auch anders heißen können, denn eigentlich geht es eher um einen alten Fluch.

    Aber nichts desto trotz hat mich das Hörspiel sehr gut unterhaltung und die Geschichte hatte einen guten Gruselfaktor. Das Ende hat mich auch noch ziemlich überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. :thumbup:

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

    Edited once, last by S.R.-Fan (April 5, 2025 at 5:51 PM).

  • Hab das Hörspiel heute auch gehört und fand es ebenfalls rundum sehr gut. Ja, die Frage nach dem Leuchtturm hatte ich mir anfangs auch gestellt. Nichts desto trotz die Geschichte wird richtig spannend erzählt und der Grusel kommt hier nicht zu kurz. Eine schöne Folge innerhalb dieser Serie, die mit einem überraschenden Ende aufwartet. Toll auch wieder das ausführliche Booklet bei der CD. Die Serie macht mir weiterhin sehr viel Spaß.

  • Ich hab’s heute auch gehört! Es war sicher nicht das letzte Teil, gefiel mir gut. Man punktet besonders mit Atmosphäre und Grusel👍

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Tag Zusammen!

    Ich hatte mich auch riesig auf dieses Hörspiel gefreut. Titel und Cover sind sehr verheißungsvoll.

    Nach mehrmaligen Hören muss ich aber sagen, dass es mir nur mittelprächtig gefällt, da mir sehr vieles zu konstruiert vorkommt. Zufälle über Zufälle...

    Ich war bereits skeptisch, als man gleich zu Anfang erfuhr, dass das Hörspiel zur Zeit des II.Weltkriegs spielt, 1943.

    Schön und gut, aber dann sollte man die Geschichte auch sprachlich und vor allem inhaltlich so arrangieren, dass dies auch wirklich passt.:rolleyes:

    Rein sprachlich würde ich es, gerade zum Finale zu, eher in die Jetztzeit verorten, da einfach zu coole Sprüche verwendet werden. Auch verliert vieles seinen Schrecken schon alleine dadurch, dass man Dialoge einfach nicht passen. Man befindet sich beispielweise in Todesgefahr und scherzt beinahe noch darüber, welche Art zu sterben die angenehmere sei. Nicht gelungen.🤔

    Auch finde ich die allwissende Journalisten (a la Justus Jonas) etwas überzogen. Man befindet sich wie gesagt im Jahr 1943, bekommt aber den Eindruck als wäre Tante Google schon mit an Bord.

    Dann hat der Leuchtturmwärter einen Faible für schwarze Magie... und hat sogar viele Bücher hierrüber... im Jahr 1943?

    Warum hat man die Geschichte überhaupt in dieser Zeit spielen lassen. Der Krieg an sich spielt hier kaum eine Rolle, macht das Ganze aber eher unglaubwürdig.

    Das Hörspiel ist sicher nicht schlecht, aber wirklich haben muss man es nicht.:huh:

  • Das Hörspiel ist sicher nicht schlecht, aber wirklich haben muss man es nicht.

    Das Fazit kann man bisher leider unter die gesamte Reihe setzen. ?(

    Und bezüglich der Glaubwürdigkeit vergangener Zeiten hast du absolut Recht. Ich kenne das Hörspiel zwar noch nicht, mir ist das aber auch bei anderen Produktionen schon aufgefallen. Die Verwendung von Sprichwörtern, die Sprache generell oder das Verhalten von bestimmten Personen fühlt sich unpassend an und stört dann mitunter massiv die Immersion.

  • Ich verstehe auch nicht, wie man ein im Grunde gutes Hörspiel so vermurksen kann.

    Auch fehlt mir die Atmosphäre. Das Hörspiel versucht gruselig zu sein. Ist es aber einfach nicht. Nicht einmal habe ich mich erschreckt oder unbehaglich gefühlt.

    Und das alles bei den heutigen Möglichkeiten. Das fällt mir auch bei den Drei ??? immer unangenehm auf. Null Atmosphäre. Zum Beispiel beim Geisterbunker. Da gab es Momente, wo ich mich fragte, warum hörst du dir diesen öden Thrash überhaupt an. Nur weil man es immer gemacht hat.

    Gute Folgen von den drei Fragezeichen ab Folge 40 kann man beinahe an 10 Fingern abzählen...

    Echt schade.

  • Ganz spannend, weil ich genau das Gegenteil geschrieben hatte. Mir gefiel besonders die Atmo und der Grusel. Aus meiner Sicht braucht man bei einem Gruselhörspiel auch nicht sich per se zu erschrecken.

    chp73 Wie haben Dir denn die 6 Folgen davor gefallen? Oder war Folge 7 Deine erste Folge?

    Ich mag die Serie, sie hat ihr eigenes Flair und die Geschichten sind abwechslungsreich, ein wenig oldschool, bauen auf Atmosphäre und sind keine reinen Trashhörspiele für mich.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Moin!

    Ich habe auch die ersten 6 Folgen davor, habe aber bisher nur das Spukschloss gehört, welches mir wesentlich besser gefallen hat als der Leuchtturm.

    Klar, Horror und Grusel sind immer reine Fiktion, aber das Drumherum sollte doch schon irgendwie logisch sein. Und hier kommt das meiner Meinung nach einfach nicht hin.

    Das fing schon an, als Beeke (die norddeutschen Namen finde ich übrigens total cool) sagte, dass sie Journalistin sei. Nicht übel nehmen, Hörspiel-Frauen, aber selbst in den 70ern, war es doch so, dass Frauen eher Hausfrauen waren. Verwendete man damals schon den Begriff Journalist? Und wo sollte sie damals in 1943 gearbeitet haben? Beim »Völkischen Beobachter« oder beim »Stürmer«?

    Dann sagte sie weiter, dass sie Urlaub mache. Auch das passt doch nicht in diese Zeit. Noch dazu, wo gerade in 1943 Hamburg unter massivsten Bombenkrieg litt... und wo jede Hand vor Ort gebraucht wurde. Keiner fragte beispielsweise, wie die Lage in Hamburg sei. Überhaupt spielt der Krieg im weiteren Verlauf eigentlich kaum noch eine Rolle.

    Und dass sich ein alter, kauziger Leuchtturmwärter für schwarze Magie interessiert, halte ich auch für sehr weit hergeholt. Wo hatte er die Literatur für diese Themen her? Selbst, wenn es diese gab, war es wohl im III. Reich sehr schwer, an diese heranzukommen, weil verboten.

    Ich liebe die Nordsee, die See im Allgemeinen, ich liebe Leuchttürme, den Norden und seine Menschen sowieso, aber hier in diesem Hörspiel fühle ich mich nicht wohl.

    Ich bin mal auf die anderen Folgen gespannt.

  • Es kann einem ja nicht alles gefallen. Ich habe aber den Eindruck, dass Du besonders kritisch hinhörst, was ja auch vollkommen in Ordnung ist, aber letztlich sind die Hörspiele für mich eine unterhaltsame Fiktion. Die EUROPA Gruselserie war voll von Fehlern und ist heute Kult. Wer weiß vielleicht wird auch Ghostly Tales & Creepy Stories diesen Weg gehen. Aber manchmal liegen einem Hörspiele von bestimmten Hörspielmachern und Labels einfach nicht. Auf Grund Deinen negativen Erfahrungen, die Du gestern mit den Fullcast Audio Hörspielen gepostet hast, nehme ich fast an, dass dies bei Dir der Fall sein könnte. Ich würde da eher ein bisserl über den Tellerrand blicken und die Konkurrenz statt dessen hören. Vielleicht kommst Du am Ende zum Schluss, hej die „anderen“ sind ja viel besser. Oder aber Du wirst merken, dass die Fullcast Serien am Ende doch nicht so übel sind und es wird Liebe auf „das zweite Ohr“?!

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Stimmt, ich bin wohl zu kritisch...

    Blöde Charaktereigenschaft, welche einem sehr oft im Wege steht... Das war mal anders.

    Wie gesagt, ich bin auf die anderen Folgen gespannt und werde versuchen, mal ein wenig entspannter an die Sache zu gehen. Freue mich drauf.

    Fullcast Audio finde ich eigentlich auch gut.

    Mich hat halt auch bei den Brixton Boys diese Stimmenähnlichkeit etwas verstimmt. Ich werde mir die Hörspiele auch nochmal vornehmen. Vielleicht fällt ja noch der Groschen und ich kann die drei unterscheiden.

    Die BB Stories finde ich ansonsten nämlich recht gelungen... jedenfalls besser als die letzten Folgen der drei Fragezeichen...

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