Gruselkabinett -194- Das Geständnis des Charles Linkworth (E. F. Benson)

  • Das Geständnis des Charles Linkworth (E. F. Benson

    Spielzeit : 01:06:57

    Darum geht es:

    London 1912: Ist der verurteilte Mörder Charles Linkworth in Wahrheit unschuldig? Nach dessen Hinrichtung wird der zuständige Gefängnisarzt von Erscheinungen gepeinigt, die er sich nicht erklären kann. Schnell wird klar, dass der Verbrecher gar nicht so tot ist, wie es den Anschein hatte – und dass er noch eine Rechnung im Diesseits zu begleichen wünscht

    Wird am 28.3 kommen

    Besprochen unter:

    DerPoldi
    September 26, 2025 at 5:58 PM
  • Die Inhaltsangabe klang interessant, deshalb hatte ich das Hörspiel heute gleich auf den Ohren.

    Die Geschichte war spannend, mit einem Touch Grusel. Leider wieder mal ein sehr hoher Erählanteil, was mich schon bei vorherigen Folgen gestört hat. Aber dafür gab es gute Sprecher und auch eine schöne Musikauswahl zu hören. Die Klänge haben die Geschichte sehr atmosphärisch getragen.

    Hat mir insgesamt gut gefallen. Auch das ausführliche Geständnis, wie und warum Charles Linkworth zum Mörder wurde.

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

  • Oh war es schön endlich wieder eine Folge aus dem Gruselkabinett zu hören. Es war zwar weit weg von den genialen besten Folgen, konnte mich aber doch gut unterhalten. Ich empfand es kurzweilig und hatte schöne schaurige Momente. Das Thema „Sprechfunk“ mit Toten hat mich seit frühester Jugend fasziniert und wurde hier durch das Telefon wirklich schön altmodisch aufbereitet. Hoffe auf viele weitere Folgen 😍

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Habe die Folge jetzt zuende gehört.

    Gerade die Telefonate sind stark in Szene gesetzt.

    Wirklich spannend und teilweise auch gruselig.

    Der große Erzählanteil stört mich nicht. Auch dieser ist richtig gut und interessant gespielt und gesprochen.

    Auch die Schilderung des Vorfalls und des Mordes an der Mutter, sowie die Vorkommnisse danach, sind packend.

    Die Produktion und deren Musik, Effekte und Sprecher-innen sind eh wieder auf obersten Niveau.

    Glenn Goltz oder Valentin Stroh. Mir gänzlich unbekannte Namen. Tolle Stimmen.

    9/10

  • »Charles Linkworth« ist das erste Titania-Hörspiel, welches ich mir nach der langen Pause des Labels angehört habe.

    Und es freut mich außerordentlich, dass es für Titania nun weitergeht und wir auf viele weitere tolle Hörspiele gespannt sein dürfen.

    Und dieses Hörspiel hier hat mich direkt wieder überzeugen können... so als hätte es diese Pause nie gegeben.

    War ich von letzteren Outputs - wie beispielsweise »Das Haar der Sklavin« doch arg enttäuscht, so war ich bei »Linkworth« doch mehr als positiv überrascht.

    Die Atmosphäre stimmt, auch ist die Geschichte angenehm überschaubar und vor allem sehr interessant. Man ist sehr schnell drin im Geschehen und man will - auch das ist ja nicht immer so - unbedingt wissen, wie es weitergeht.

    Einzig das Finale hätte ich mir etwas spektakulärer erhofft, aber hierfür kann erstens Titania ja nichts und zweitens waren selbst hier dann noch einige Ecken und Kanten, die ich so nicht erwartet hätte.

    Auch interessant fand ich, dass die Sympathien für die einzelnen Charaktere sich bei mir immer wieder änderten - mal zum Positiven, mal zum Negativen.

    Für mich mal wenigstens 7 von 10 möglichen Punkten.

    So kann es weitergehen!

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