Erlebt der Hörspiel-Western ein Revival?

  • Lange Zeit war es ja sehr, sehr ruhig gewesen! Doch jetzt gibt es mit

    Karl May [HOLYSOFT]

    Italo-Western [AUDIONARCHIE]

    Jenseits der Hölle [OHRENKNEIFER]

    gleich 3 Produktionen/Serien, die sehr gut anzukommen scheinen. Seid ihr auch schon im Western-Fieber? Werden noch weitere Western-Produktionen kommen? Wie gefällt Euch der Western allgemein und würdet ihr Euch mehr Western-Hörspiele wünschen?

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Derzeit gibt es tatsächlich wieder einige Westernhörspielserien mehr am Markt. Ist jetzt nicht nicht ganz so mein Genre, aber wenn’s gut gemacht ist, dann höre ich da natürlich auch rein. Von Fiebern kann ich allerdings nicht sprechen und mehr brauche ich nicht. So sind er derzeit Perlen, eine Schwämme brauche ich nicht.

  • Und nicht zu vergessen

    Wild West Glory

    von hm-audiobooks.

    Die ersten beiden Folgen davon fand ich ganz in Ordnung, wenn ich mir auch klügere Skripte gewünscht hätte. Von den Holysoft-Karl Mays habe ich die ersten vier gehört - und fand sie gut gemacht, aber letztlich eine unnötige Neuauflage. Die erste Folge der Italo-Western hat mich nicht packen können, ich fand sie langweilig.

    Also grundsätzlich habe ich Interesse an Western-Hörspielen, aber die aktuellen Produktionen, die ich kenne, sind einfach nicht 'besonders' genug, um mich zu begeistern. Es würde mich durchaus auch interessieren, wie andere Talker*innen das sehen.

    Nicht jeder Verkannte ist ein Genie. (Walter Moers)

  • Karl May, gähn :D - sorry da gibt's schon so viele Hörspiele von, das habe ich links liegen lassen.

    Ohrenkneifer geht immer an mir vorbei da die nicht zu streamen sind

    Die andern beiden Serien hab ich gar nicht auf dem Schirm gehabt, bin nicht so der Western Fan abseits von High Chapperell :D.
    Aber da habe ich mir jetzt zumindest vorgenommen in die jeweils erste Folge rein zu hören :)

    mfg
    warbird

    Life is a journey not a destination.

  • Ich höre (und schaue) ganz gerne mal Western, mein Lieblings-Gengre ist es aber sicherlich nicht.
    Karl May höre ich auch gerne immer mal wieder, obwohl es aus meiner Sicht interessantere Sachen von ihm gibt, als Charly und Winnetou. (Übrigens sehe ich Karl May Geschichten gar nicht als Western an, da May als Zeitzeuge geschrieben hat, das eigentliche Western-Genre aber erst in den 40ern/50ern des 20. Jahrhunderts entstanden ist.)


    Ohrenkneifer geht immer an mir vorbei da die nicht zu streamen sind

    Die meisten Ohrenkneifer-Sachen sind (mittlerweile) zu streamen:

    Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist…hLULFuXi4j2rIoU

    Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCYi_Nx1C49OGBa03H87u-5Q

    (inklusive drei Alben, die es nicht auf CD gibt: Shorties, Noir (beides Kurzhörspiel-Sammlungen) und Score (Musik aus diversen Ohrenkneifer-Produktionen).)

    Gruß,
    Zephalo

    Gruß,
    Zephalo

  • Ich kenne halt nur einzelne Western-Hörspiele aus den 70ern, die haben mich nie wirklich gefesselt und Karl May mochte ich früher auch nie lesen. Bei neuen Titeln möchte ich gerne mal reinhören ob sie mir besser gefallen, hab mich aber noch nicht “überwunden“ weil ich noch diverses anderes mit höherer Prio auf meiner Liste stehen hab.

  • Ich bin positiv überrascht über dieses Genre, das nun auch so richtig im neuen Jahrtausend im Hörspielbereich angekommen zu sein scheint. Ich bin jetzt auch nicht mehr „so“ der begeisterte Fan, aber besagte Produktionen haben mir großen Spaß gemacht, wobei ich die Carsten Hermann Produktion noch nicht gehört habe. Für mich persönlich darf es aber genau so bleiben. Das bedeutet 2 Westernserien sind für mich ausreichend, dazu ein oder zwei Einzelwesternhörspiele im Stile der Ohrenkneifer-Produktionen. Das genügt und reizt mich. Eine Western-Hörspielschwemme brauche ich persönlich nicht. Der Holmes-Overkill muss für den Western nicht sein. Der Western soll etwas Besonderes bleiben. So macht es mir Spaß :)

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Im Thread zur Reihe Italo-Western hat der gute @Evil eine Fragestellung aufgeworfen, die eigentlich über diese eine spezielle Reihe hinausreicht. Ich erlaube mir also einfach mal, meine Antwort in einen Thread zu verpflanzen, in dem das Thema ein wenig allgemeiner gehalten werden darf, ohne gleich offtopic zu sein.

    Ich zitiere mal aus dem anderen Thread:

    Das würde mich auch mal interessieren. Ich vermute, dass es vor allem die Generation 50+ ist, einfach weil Western damals noch üblich waren im Fernsehen, auf LP und natürlich die Karl-May-Bücher. Ich habe mir immer mal vorgenommen, mit den Holy-Karl Mays zu starten und auch mit den Italo-Western von Audionarchie, aber so richtig groß war das Verlangen oder die freie Zeit bislang noch nicht.


    Ich würde sagen, jetzt allgemein und nicht bloß auf Hörspiele oder Groschenromane bezogen, das Genre Western ist alles andere als tot, im Gegenteil, es erfährt in den letzten Jahren geradezu eine Revival, zumindest was Filme bzw. TV-Serien/Streaming angeht. Natürlich nicht in dem Maße, dass man das Gefühl haben könnte, es gebe nichts anderes mehr, aber ich finde es schon augenfällig, dass in der letzten Zeit immer mal wieder neue Produktionen aufkommen, bei denen dieses Setting bewusst gewählt wird - und es offensichtlich ankommt.

    Das Geheimnis dabei ist, dass eben nicht einfach nur alte Pfade beschritten werden, sondern das Genre quasi "neu" erfunden wird, also neue Aspekte in den Vordergrund treten bzw. die traditionellen Beigaben des Westerns mit denen Gegebenheiten der Neuzeit konfrontiert werden. Gute Beispiele sind die Serien von Taylor Sheridan, die in den USA ziemliche Überraschungserfolge sind und das Genre wirklich neu belebt haben: Es fing mit der Serie Yellowstone an, die wie eine moderne und größtenteils seifenfreie Variation von Dallas im Gewand eines Neo-Westerns daherkam - und sich als so erfolgreich herausstellte, dass Sheridan ein Prequel hinterherschob, 1883, das im tietelgebenden Jahr spielt und in meinen Augen nichts weniger als ein kleines Meisterwerk ist (kleines Bonmot am Rande: Paramount+ wollte unbedingt eine zweite Staffel, aber Sheridan gab den verblüfften Verantwortlichen, die bereits auf einem dicken Geldhaufen saßen, einen Korb und beharrte darauf, dass die Geschichte auserzählt sei - da ziehe ich wirklich den Hut vor!) und darauf folgte dann mit 1923 ein zweites Prequel, für das man keine Geringeren als Harrison Ford und Helen Mirren für die Hauptrollen gewinnen konnte.

    Was ich damit sagen will: Das Genre Western ist beileibe nicht tot. Und es bietet noch eine Menge Potential. Nur sollte es eben heutzutage mehr in die Richtung Neo-Western gehen.

    Die Krux beim Thema (kommerzielles) Hörspiel ist halt immer diese Fixierung auf Nostalgie. In gefühlt mindestens der Hälfte aller neuangekündigten Serien und Reihen hat man doch das Gefühl, hier werde ein weiteres Mal in erster Linie die Rückbesinnungsgier von Kassettenkindern bedient und auf eine Zeit Bezug genommen bzw. Werke kopiert, die im Grunde ausreichend abgegrast worden sind.

    Nicht missverstehen: Ich gönne jedem seine Italo-Western-Reihe, und wenn sie nachgefragt wird, hat das auch seine Berechtigung. Aber Produktionen wie diese sind halt immer Ausdruck eines Hinterherrennens, ein reines Reproduzieren von Dingen, die es schon mal gab. Neue Impulse findet man bei so etwas nicht. Das ist natürlich nicht verwerflich, aber es ist halt irgendwie schade. (Also nicht, dass es solche Reihe gibt, sondern einzig, dass es andere, die einen neuen Weg suchen, eben nicht gibt.)

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es allein an den Hörerinnen und Hörern liegt, die nichts anderes nachfragen - oder an den Hörspielmachern, denen vielleicht auch manchmal die Phantasie oder der Mut fehlen, um mal etwas Neues zu probieren. Dabei, denke ich, läge gerade im Bereich Neo-Western eine Menge Potential für gute Geschichten.
    Und die Streaming-Dienste machen das ja schon seit Jahren so, dass sie abgenudelte Genres ausgraben und völlig neu denken - und damit spektakuläre Erfolge erzielen: Man denke nur an The Walking Dead oder Game of Thrones. Wer hätte da vorher gedacht, dass eine Zombie- oder eine Geschichte mit Fantasy-Setting so modern wirken könnten?

    So etwas scheint mir beim Hörspiel die Ausnahme zu sein. Und wenn doch mal etwas versucht ist, will es keiner hören, während gleichzeitig die dreiundzwölfzigste Horror-Grusel-Krimi-Trash-Reihe durch die Decke geht. (Ich spitze zu. ;) )

    Was die Groschenhefte angeht, weiß ich, ehrlich gesagt, auch nicht, wer das liest. Ich nehme mal an, Leute, die sie schon in ihrer Kindheit gelesen haben. Ist vielleicht eine gute Klo-Lektüre, ein kleines Guilty Pleasure, über das man vielleicht im Freundeskreis nicht groß reden würde, das einem aber Freude macht und einen in die Kindheit zurückversetzt. Ich weiß auch nicht, welche Verkaufszahlen da eingefahren werden - und welche nötig sind, um als erfolgreich zu gelten. Aber die Zahlen von vor dreißig, vierzig Jahren wird man wohl kaum mehr einfahren, nehme ich an.

    Edited once, last by Hardenberg (September 6, 2023 at 10:50 AM).

  • Schön zusammen gefasst, wobei der Hörspielwestern gefühlt seit Konrad Halvers Winnetou nicht mehr existent war, also wohl mindestens 30 Jahre Pause gemacht hat. Von daher ist es klar, dass man sich zunächst mal dem klassischen Western zuwendet, bevor es ans Experimentieren geht.

    Quote

    Aber Produktionen wie diese sind halt immer Ausdruck eines Hinterherrennens, ein reines Reproduzieren von Dingen, die es schon mal gab.

    Bezogen auf den Italowestern muss man dies jedoch verneinen, gab es dieses Genre nämlich im Hörspielbereich noch nie. Bezogen auf Ohrenkneifers neu gefundene Liebe zu Karl May würde ich ganz klar bejaen. Wenn man @David Holy s Karl May Engagement ansieht, so geht auch dieser weit über den klassischen Western, den man bereits 100x gehört hat, hinaus, werden ja auch Bücher, Romane und Geschichten vertont, die wir Hörspielfans noch nie zu Gesicht bzw. Gehör bekommen haben. Und Ja, solche „erstmaligen“ Gehversuche von Westernstoffe, wie Italowestern finde ich als Hörspielfan sehr reizvoll weil sie über das klassische 1x1 Winnetous und Old Shatterhands, so wie wir es ja als Kassettenkinder gehört haben, hinaus gehen.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Okay, ich hätte deutlicher herausstreichen sollen, dass ich das nicht allein auf die Hörspiel-Historie bezogen verstanden wissen will. Die Italo-Western waren eine Zeit ein beliebtes Film-Genre. Dem rennt man mit einer solchen Reihe natürlich hinterher. So, wie man mit dem zig Mimis und Rutherfords den vier Miss Marple Filmen mit Margaret Rutherford nachzurennen versuchte.

    Wie gesagt, alles legitim, diese Reihen finden ja auch ihre Hörer, aber es ist halt schade, dass es nicht mehr Impulse gibt, Altes einfach mal neu zu denken.

    Speziell im Bereich Western.

  • Kleiner Zusatz von mir - ich hatte niemals Italo-Western gesehen, so wie auch Giallo-Filme. Für mich persönlich ist das also tatsächlich absolutes Neuland gewesen.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Dann mag das für Dich natürlich eine spannende, neue Erfahrung zu sein, aber an der Tatsache, dass hier auf ein Filmgenre Bezug genommen wird, das schon ein halbes Jahrhundert alt ist, ändert es nichts.
    Ist aber auch nicht wesentlich. Ich will der Reihe ja nicht die Berechtigung absprechen, und wenn sie gehört wird, hat sie ganz klar ihre Daseinsberechtigung; mein Punkt ist ein anderer: nämlich der Umstand, dass kommerzielle Hörspielmacher zu einem sehr hohen Anteil ihre Serien und Reihen nach bereits oder einst etablierten Vorbildern ausrichten und insofern eingetretene Pfade beschreiten, neueren Datums ebenso wie die älteren, bei denen dann die Generation der Kassettenkinder mit ihren Konsumerfahrungen im Blick steht.

    Ich würde mir aber wünschen, dass es auch mehr Mut zur Variation, zum Neudenken eines Stoffes oder eines Genres gibt. Das kann beides durchaus nebeneinander existieren und muss sich nicht ausschließen. Ich habe aber leider den Eindruck, dass es diesen Mut viel zu wenig gibt.

    Aber wie sieht es denn bei den übrigen Talkerinnen und Talkern aus?

    Könntet Ihr Euch grundsätzlich für das Genre Western erwärmen? Falls ja, welche Art von Wetsern denn? Oder ist Euch dieses Genre im üblichen Gewande grundsätzlich zu angestaubt?

    Und wie sieht es mit Neo-Western aus - also Produktionen im Western-Setting zu aktuellen Bedingungen? Wäre das für Euch eine interessante Variation?

    Gebt doch mal Feedback! ;)

  • Ich bin heute noch mal an den Kiosk, und habe dort alle Western-Romane genauestens gezählt:
    23 verschiedene Western-Hefte, kein Witz!!!
    Auf nur einem einzigen Titelbild war eine splitternackte Frau mit zwei Revolvern abgebildet, wo ich noch gesagt hätte, das Heft wird deshalb gekauft. Auf den restlichen 22 Titelbildern waren die üblichen Schießereien mit zwei , drei Cowboys abgebildet.
    Ich wollte noch die Verkäuferin fragen, an WEN sie die Hefte alle(s) verkauft, habs aber dann gelassen.
    Die hat anderes zu tun, nachher denkt sie noch ich sei ein Stalker. :P

    The Jokes on you!

  • Mach einen Seibstversuch und lies mal so ein Heft. Vielleicht versteht man dann warum so viele zu lesen scheinen?

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Wollt ihr Western lieber im herkömmlichen Gewand oder in einem neuen innovativen Setting? 9

    1. Ich möchte Westernhörspiele mit neuen innovativen Ideen und modernem Setting! (4) 44%
    2. Ich möchte beides! (3) 33%
    3. Ich möchte gerne traditionelle Westernhörspiele (2) 22%
    4. Ich kann mit Western so oder so nichts anfangen! (0) 0%

    Ich versuche mal @Hardenberg s Frage eine Umfrage zu spendieren. Vielleicht kommen dann mehr Antworten zu Tage!

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Western war für mich lange Zeit John Wayne, etc. - Filme die ich als Kind mit meinem Vater (der damals übrigens auch die Hefte gelesen hat ;) ) gesehen hatte.
    Bis dann Tarantino mit Django Unchained um die Ecke kam, war das Genre für mich tot - ich habe davor sicher 30 Jahre lang keinen Western gesehen oder vermisst!

    Ähnliches gilt für mich im Hörspiel, wobei hier die relativ neuen Ohrenkneifer Sachen auch die ersten Western Hörspiele waren, die ich je gehört hatte - ich war nie Karl May Fan, daher kenne ich diese ganzen alten Sachen nicht. Jenseits der Hölle war ganz grosses Ohrenkino - und auch die beiden Ohrenkneifer Karl May Hörspiele fand ich gut (etwas seltsam - aber wirklich gut) :thumbup:

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Ich bin heute noch mal an den Kiosk, und habe dort alle Western-Romane genauestens gezählt:
    23 verschiedene Western-Hefte, kein Witz!!!
    Auf nur einem einzigen Titelbild war eine splitternackte Frau mit zwei Revolvern abgebildet, wo ich noch gesagt hätte, das Heft wird deshalb gekauft. Auf den restlichen 22 Titelbildern waren die üblichen Schießereien mit zwei , drei Cowboys abgebildet.
    Ich wollte noch die Verkäuferin fragen, an WEN sie die Hefte alle(s) verkauft, habs aber dann gelassen.
    Die hat anderes zu tun, nachher denkt sie noch ich sei ein Stalker. :P

    Nun ja, das werden ähnliche Käufergruppen sein wie bei Masters of the Universe, Playmobil kram zu 80er Filmen/serien, Lego Collector Series, Starwars Figuren, Hörspiele und Filme auf pysischen Datenträgern...

    Es sind die über 40 jährigen die den Kram aus Ihrer Jugend Sammeln und neue Sachen kaufen und ins Regal stellen. Bei Western Heften und Perry Rhodan wird es auch so sein nehm ich an. Klar kaufen sich vereinzelt auch Kinder und Jugendliche noch sowas aber im großen und Ganzen würde ich sagen dass bei den Groschenheften heute das Zielpublikum auch keine 10-20 Jährigen mehr sind sondern halt die 40+ Jährigen die in Nostalgie und Erinnerungen baden wollen und auch das Kleingeld dafür haben :)

    mfg
    warbird

    Life is a journey not a destination.

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