Der Musik-Talk Teil 7 - Depeche Mode

  • Tja,und da ist sie jetzt,meine absolute Lieblingsband.
    Begleitet mich durch mein ganzes Leben,war immer da.
    Angefangen mit People are People als 10 jähriger auf dem Walkman,durch die Teenie-Zeit,erste Liebschaften, Liebeskummer, Sinnkrisen...die Musik der Jungs war immer für mich da.
    Hab sie mittlerweile 11x live gesehen,alle Alben und Bücher sind in meinem Besitz, ebenfalls zig Maxis,etc...
    Es ist fast unmöglich für mich irgendwelche Lieblingslieder zu nennen, bei der Fülle an tollen Songs.
    Egal ob eher ruhig wie "waiting for the Night"oder Temposongs a la Personal Jesus.
    Diese Band hat mein Leben immer begleitet.

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  • Depeche Mode war natürlich auch Pflichtmusikprogramm für mich. In den 80igern und 90igern wurde es sehr häufig in Inlokalen, Themenabenden im legendären Wiener U4 oder auch auf Festln in unserer Umgebung gespielt. Auch wenn ich jetzt kein riesengroßer Fan war, so hatte ich natürlich das eine oder andere Album und hab einige Lieder wahnsinnig gerne gehört. Sie gehören für mich zu den klassischen Englischen Gruppen, wie auch The Cure oder The Smiths, an denen in unserer Jugend einfach kein Weg vorbei führte. Sie waren herrlich „british“ und hatten ihren ganz eigenen unverkennbaren Sound. Eines meiner absoluten Lieblingslieder war dieses hier #mosch#

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    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Da kommen Erinnerungen an die Schulzeit hoch :love:

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    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Ich war nie großer Depeche Mode Fan - denke dazu war ich dann zu jung - und als ich Mitte der 90er meinen eigenen Geschmack entwickelte, waren sie nicht mehr so präsent. Trotzdem kenne ich einige der Songs und finde sie auch ganz OK. Einer meiner besten Freunde ist großer Depeche Mode Fan und fragte vor Kurzem in die Runde, ob wir Lust haben dieses Jahr auf Depeche Mode Live in Frankfurt... aber 200€ war mir dann doch etwas zu heftig. :wacko:

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Ja,die Entwicklung ist leider heftig.Vor allem kleinere Künstler leiden darunter.Konnte mich gestern mit einer Promotorin unterhalten,geht demnächst mit Hans Zimmer auf Tour .
    Die Kosten sind natürlich auch dort sprunghaft gestiegen,und die Zuschauer gehen dann halt nur noch weniger auf Konzerte,dann aber hauptsächlich zu den Top Acts.

  • Die neue Single wurde eben präsentiert, gefällt mir sehr gut.

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  • Gerade entdeckt 🤩

    Kult Glotze | Die Retro Zeitreise auf Instagram: "80er = Depeche Mode! Was soll man über die Jungs noch schreiben ? Einfach eine Mega Band mit unzähligen Hits, die eine ganze Generation mit ihrem unverwechselbaren fantastisch genialen Synthie-Pop/Rock…
    79K likes, 1,485 comments - kultglotze am June 8, 2025: "80er = Depeche Mode! Was soll man über die Jungs noch schreiben ? Einfach eine Mega Band mit…
    www.instagram.com

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Morgen hat dieses Meisterstück seinen 40.Geburtstag…unglaublich,ich weiß noch wie heute als ich die Platte ausgepackt habe.Ein graues Vinyl,das war schon beeindruckend,aber dann die Musik 🫶🏻.Black Celebration ist für mich heute noch ein Album in meiner Alltime-Top 10.Weiß gar nicht wie oft ich es gehört habe,unzählige Male .

    Happy Birthday du geiles Teil:

  • 🫶🏻🎉

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  • Morgen hat dieses Meisterstück seinen 40.Geburtstag…unglaublich,ich weiß noch wie heute als ich die Platte ausgepackt habe.Ein graues Vinyl,das war schon beeindruckend,aber dann die Musik 🫶🏻.Black Celebration ist für mich heute noch ein Album in meiner Alltime-Top 10.Weiß gar nicht wie oft ich es gehört habe,unzählige Male .

    Happy Birthday du geiles Teil:

    Ist ebenfalls mein Lieblingsalbum von Depeche Mode. Ganz knapp dahinter kommt »Violator«.

    Ich hatte »Black Celebration« damals nur auf MC. Aber diese Singles Best Of hatte ich auch in diesem tollen grauen Vinyl...👍

  • Mein absoluter Lieblingssong:

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  • Lieblingssong ist für mich bei DM absolut unmöglich.

    Einige davon hier:

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  • Und hier :

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  • Depeche Mode sind seit 1984 aus meinem musikalischen Leben nicht mehr wegzudenken und sie haben wir durch viele Höhen und Tiefen meines Lebens begleitet und tun es immer noch. Durch sie habe ich Front 242 kennengelernt, die mich seit 1987 mit jeder Veröffentlichung und jedem Konzert, was ich gesehen habe, umgehauen haben.

  • Black Celebration – Depeche Modes düsteres Meisterwerk wird 40

    Black Celebration ist kein Album im klassischen Sinne – es ist ein Zustand. Eine düstere, fast klaustrophobische Welt, die sich Song für Song entfaltet und den Hörer immer tiefer hineinzieht. Es geht nicht um konkrete Geschichten, sondern um Stimmungen: Melancholie, Entfremdung, Sehnsucht, eine fast schon existenzielle Leere.

    Songs wie „Stripped“ oder „A Question of Time“ wirken dabei wie Fragmente eines größeren Ganzen – Momentaufnahmen einer Welt, in der Hoffnung nur noch in kleinen, flüchtigen Augenblicken existiert. Der Titeltrack selbst gibt die Richtung vor: eine „Feier“ der Dunkelheit, die eher Trost im Tristen sucht als Erlösung.

    Black Celebration wird in diesem Jahr 40 – und klingt dabei noch immer wie ein Blick in die Zukunft. Was Depeche Mode hier geschaffen haben, wirkt selbst Jahrzehnte später erstaunlich modern, beinahe zeitlos in seiner düsteren Konsequenz.

    Für mich ist dieses Album ein Wendepunkt. Es ist der Moment, in dem aus einer erfolgreichen Synth-Pop-Band etwas anderes wird – etwas Eigenständiges, Unverwechselbares. Kein Gefallen mehr, kein Kompromiss. Nur noch Atmosphäre, Haltung und ein ganz klarer Wille zur künstlerischen Verdichtung.

    Die Sound von Black Celebration lebt von ihrer Konsequenz. Dieses Album lässt keine Luft, keine Leichtigkeit, keine Flucht. Alles ist dicht, schwer, durchzogen von einer unterschwelligen Spannung.

    Was mich besonders beeindruckt, ist die Art, wie hier mit Atmosphäre gearbeitet wird. Die Songs sind nicht darauf ausgelegt, sofort zu greifen – sie entfalten sich langsam, ziehen einen hinein. Es gibt keine klassischen Hits im üblichen Sinne, keine offensichtlichen Radioanker. Stattdessen entsteht ein Sog, der das Album als Ganzes wirken lässt.

    Gerade dadurch wird Black Celebration so intensiv. Es ist kein Album für nebenbei – es fordert Aufmerksamkeit, lässt einen aber dafür auch nicht mehr los.

    Die Stimme von Dave Gahan trägt dieses Album mit einer Mischung aus Distanz und Intensität, die perfekt zur Musik passt. Er wirkt nie übertrieben emotional – eher kontrolliert, fast kühl, und genau dadurch entsteht diese besondere Wirkung.

    Dem gegenüber stehen die Beiträge von Martin Gore, dessen Stimme in den ruhigeren Momenten eine ganz andere Farbe ins Spiel bringt: verletzlich, nah, beinahe zerbrechlich.

    Diese Dualität macht das Album für mich besonders spannend. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen Härte und Sensibilität, das sich durch das gesamte Werk zieht.

    Klanglich ist Black Celebration ein Meilenstein. Die Produktion setzt konsequent auf elektronische Sounds, die jedoch alles andere als steril wirken. Im Gegenteil: Sie haben etwas Organisches, fast schon Unheimliches.

    Sampling spielt hier eine zentrale Rolle – Geräusche werden verfremdet, neu zusammengesetzt, in einen musikalischen Kontext gebracht. Dadurch entsteht dieser typische Depeche-Mode-Sound, der gleichzeitig mechanisch und emotional wirkt.

    Besonders auffällig ist der Einsatz von Hall und Raum. Alles klingt größer, tiefer, weiter entfernt – als würde man sich in einer endlosen, dunklen Architektur bewegen.

    Das Cover transportiert genau das, was das Album ausmacht: Kälte, Distanz, eine gewisse Unnahbarkeit. Die abstrakte Architektur, die dunklen Farben, die wenigen Lichtpunkte – das wirkt fast wie ein Blick in eine dystopische Zukunft. Es ist kein Cover, das sofort zugänglich ist. Aber genau das passt perfekt zur Musik.

    Black Celebration ist für mich eines dieser Alben, die man nicht einfach hört – man erlebt sie. Es ist ein Werk, das sich Zeit nimmt und diese Zeit auch einfordert.

    40 Jahre später wirkt es kein bisschen veraltet. Im Gegenteil: Vieles, was heute selbstverständlich erscheint – düstere Elektronik, emotionale Tiefe im Synth-Pop, die Verbindung von Mensch und Maschine – ist hier bereits angelegt.

    Dieses Album hat vielleicht nie den ganz großen, offensichtlichen Mainstream-Appeal gehabt. Aber genau darin liegt seine Stärke.

    Für mich ist Black Celebration kein Klassiker im üblichen Sinne. Es ist ein Album, das sich seinen eigenen Raum geschaffen hat – und dort bis heute unangefochten steht.

  • Depeche Mode- (M)Eine Ironie
    ... oder wie ich mit Martin Gore Fußball spielte, während mein älterer Bruder sein Leben lang hoffte, DM nahe sein zu können 😄

    Es war u.a. die frühen Depeche Mode, die meinen Bruder dazu veranlasste, ernsthaft Musiker zu werden... und mich bald darauf auch das Feuer packen sollte.
    Bruderherz, der unter Zuhilfenahme von unzähligen Dosen Haarspray mit seinen hoch toupierten Haaren wie eine vom Sturm durchrüttelte schwarzblaue Palme aussah, spielte Anfang der 80er mit seiner kleinen lokalen Berliner Amateurband einen, ja, äh, Mix aus gitarrenlastigen New Romantic Wavepunk mit Einschlag orientalischer Melodien und Synthieklängen... so in etwa, könnte man das Durcheinander irgendwie definieren.
    Eigentlich war er zu der Zeit weltgrößter KISS-Fan, aber die New Romantic Bewegung war wohl seine Art, sich entsprechend schminkend maskieren zu können. Auf der Bühne, als auch im Altag.

    Bis er eines Tages mit kurz geschnittenen Haaren durch die Tür trat und einen Dave Gahan zum verwechseln ähnlich sah und ihn fortan vergötterte. Und nicht nur das !
    Die Band, die schwer definierbar merkwürdig klingende Töne von sich gab, wurde in (ewig anhaltender) Freundschaft aufgelöst und da stand es dann plötzlich... ein voll ausgestattet analog/digitales Projektstudio.
    Atari-Computer mit C-Lab Creator/Notator, fetter Recording Peripherie und neben einigen Synthies, ein E-Mu Emax, den Sampler, welchen Depeche Mode bevorzugt Live auf der Bühne einsetzte.
    Und tagein, tagaus, dröhnte fortan überwiegend Depeche Mode (nebst Kraftwerk) über die Lautsprechertürme des Projektstudios und es wurde experimentell gesampled, was im Haus zu finden war und sich irgendwie zu "Industrial" verbiegen ließ.

    Als ich dieses Projektstudio zum ersten Mal betrat- und meine Ambitionen galten immer mehr dem Fußball und weniger der Musik, sah ich zum ersten Mal das große Bild von DM und sagte: "Ist ja lustig. Mit dem (Martin Gore) haben wir mal bei uns auf der großen Wiese am Ententeich Fußball gespielt !"

    In meinem ganzem Leben wurde ich noch nie so ungläubig wie irritiert angeschaut, wie in diesem Moment.
    Bis meinem Bruder ein kleines großes Licht aufging. 💡

    Seine ehemalige Mitschülerin der Berliner Max Beckmann Gesamtschule, Christina, war nämlich zu der Zeit mit Martin Gore liiert und sie wohnte gleich an der Ecke des besagten Ententeichs, gegenüber der U-Bahnbrücke der Linie U-6, welche die Bahnhof Scharnweberstraße/Seidelstraße (heute Otisstraße) verband.
    Wir Kids spielten auf der großen Wiese des Öfteren Fußball und so sah man im Sommer `86 hin und wieder diesen hageren und merkwürdig ausschauenden wasserstoffblonden Typ in einer langen wie weiten schwarzen Stoffhose, der sich neben seiner Freundin auf einer Picknickdecke die Sonne auf seinen kreidebleichen Oberkörper scheinen ließ und beide vor sich hin dösten... bis unser Ball da einmal hin rollte und dieser Typ andeutete, er wolle gerne mal mitspielen... auch wenn er schon "erwachsen" war und somit zu den "Großen" gehörte- was uns jugendliche Kids aber nichts ausmachte, da wir öfter mit den großen Jungs spielten und so durch eine harte Fußballschule gingen.
    Sein Name war Martin, aus England (und ja, es war Martin Gore)... aber er war kein sonderlich begnadeter Fußballer aus dem Mutterland des Fußballs, so viel darf man sagen. 🙃
    Wir wussten alle nicht, wer er war (und aufgrund seines androgynen Erscheinungsbilds und wasserstoffblonden Haaren, hielten ihn manche sogar für ein Mädchen, trotz nackten Oberkörpers), aber ganz offensichtlich genoss er diese Momente der Anonymität und "ganz normale" Dinge tun konnte, wie Fußball spielen... oder sich am Ententeich ungestört in die Sonne legen.
    Bei unserer zweiten Begegnung lehnte er allerdings freundlich ab, nochmal mit uns zu spielen, da er offensichtlich die Nacht davor kräftig Party gemacht hatte.

    Die Ironie daran war gewesen, dass mein Bruder zu der Zeit auf etlichen DM-Konzerten war und es ihm sogar gelang, ein paar Sound-Disketten des Emax-Sampler auf die Bühne zu werfen (mit Telefonnummer auf den Disketten), in der größenwahnsinnigen Hoffnung, dass DM die für ihre eigenen Disks hält und jemand von ihnen vlt. mal durchklingeln würde, um sich kennenzulernen.
    (Man muss dazu sagen, dass viele Sounds von Samplern früher in einer Tauschbörse im Musikfachhandel wie z.B. dem Berliner Sound&Drumland untereinander ausgetauscht wurden und so zur Popularität der Sampler beitrug).
    Und während mein Bruder also auf DM-Konzerte jagte und hoffte, irgendwie Kontakt zu knüpfen, spielte ich in mittelbarer Nähe unserer Haustür, 100 Meter entfernt, mit Martin Gore Fußball 😂
    (Und hätte mein Bruder sich ebenfalls nur ein klitzewenig für Fußball interessiert, wer weiß...)

    Als mir bewusst gemacht worden war, mit wem ich da also spielte und ich mich daher vor allem nebst der Musik von DM, vor allem für die Möglichkeiten des Sampling begeisterte (musikalisch wie auch im Sounddesign), ist es sodann auch um mich geschehen und ich verbrachte fortan meine Zeit zunehmend im Projektstudio und nur noch selten auf einem Fußballplatz.

    Es war gewissermaßen Schicksal, dass mich diese Begegnung mit Martin Gore zur Musik führte. Insbesondere aber zum Emax, auf dem ich `87 gelernt habe und auch noch bis heute, explizit aus sentimentalen Gründen, in meinem Studiobesitz habe.

    +Jeder Tag mehr ist auch ein Tag weniger-

  • Das ist ja eine großartige Geschichte, Soundjob 😄

    Diese Ironie ist wirklich kaum zu toppen – dein Bruder jagt Depeche Mode quer durch die Republik und du spielst einfach nebenbei mit Martin Gore Fußball, ohne zu wissen, wer er ist. Besser kann man das eigentlich nicht schreiben.

    Gerade dieser Moment der völligen Unwissenheit macht es so besonders. Für euch war er einfach „der komische Typ aus England“, für deinen Bruder quasi eine Ikone. Und genau das zeigt ja auch, wie nah und gleichzeitig fern solche Leute sein können.

    Und dass dich genau diese Begegnung dann am Ende doch noch zur Musik gebracht hat, schließt die Geschichte irgendwie perfekt. Fast so, als hätte das Ganze genau so passieren müssen.

    Wirklich eine tolle Anekdote – sowas hört man nicht alle Tage 👍

  • Nachdem DerPoldi und ich hier so viele wundervolle Reviews zu DM hatten (ich schulde noch die Ultra..), ist es Zeit mal ein paar Lieblinge zu posten:

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