BBC ab 2027 nicht durch Gebühren finanziert - Sind Rundfunkbeitrag, GEZ etc. noch zeitgemäß?

  • Für mich folgt Grundversorgung eher dem Minimalprinzip,es sollte dem zahlenden Bürger möglichst wenig Kosten verursachen und dabei noch möglichst in die Breite gehen. Das sehe ich persönlich - und natürlich ist das meine subjektive Einschätzung - derzeit nicht.


    Das sehen viele nicht. Daher ist die Politik ja auch in Bewegung geraten. Der Aufstand gegen diese Gebühr wird halt immer größer.
    Es gibt über 2 Mio Nicht-Zahler....
    Überhaupt verstehe ich nicht, warum die letzte "Reform" das ganze noch unfairer gestaltete. Früher galt ja: Hast du Empfang bezahlst du, hast du kein Empfang, nicht.
    Daraus wurde "du lebst in Deutschland, also zahlst du"....

  • Grundversorgung ist eben leider ein sehr schwammiger Begriff, genauso der Begriff vollwertig.

    Über die genaue Ausgestaltung lässt sich sicher diskutieren. Aber schwammig ist der Begriff 'Grundversorgung' nicht. Lässt sich recht gut und präzise im Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1986 nachlesen.

    Daher ist die Politik ja auch in Bewegung geraten. Der Aufstand gegen diese Gebühr wird halt immer größer.

    Manchmal stellt sich allerdings auch die Frage, wieviel von diesem angeblichen Aufstand inszeniert wird, hier insbesondere von Playern wie dem Axel Springer-Verlag, sogenannten alternativen Medien und Politiker*innen der extremen Rechten.

    Interessieren würde mich, woher die Zahl von 2 Millionen Nichtzahlern stammt und ob das alles 'Verweigerer' sein sollen? Die Anzahl der vom Rundfunkbeitrag Befreiten dürfte ja vermutlich deutlich höher liegen. Falls du, Detlef, eine Quellenangabe hast, würde mich die interessieren.

    Nicht jeder Verkannte ist ein Genie. (Walter Moers)

  • Hier kannst du nachschauen, wie viele Mahnungen letztes Jahr verschickt wurden. Auf Seite 19 gibt's die Infos

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e8976/Jahresbericht_2023.pdf&ved=2ahUKEwjG3M6Sx46JAxVwzQIHHfOxBp0QFnoECBkQAQ&usg=AOvVaw3UuwmslRKT_Q1W0SGVJAaP

    Wie viele wirklich Verweigerer sind, lässt sich natürlich gar nicht sagen. Der Jahresbericht vom letzten Jahr lässt aber darauf schließen, dass es deutlich weniger als 2 Millionen sind

  • Interessieren würde mich, woher die Zahl von 2 Millionen Nichtzahlern stammt und ob das alles 'Verweigerer' sein sollen? Die Anzahl der vom Rundfunkbeitrag Befreiten dürfte ja vermutlich deutlich höher liegen. Falls du, Detlef, eine Quellenangabe hast, würde mich die interessieren.


    Da ist es wieder, dieses Phänomen: Ich interessiere mich, aber weiß nix, aber zweifel es bei anderen an, die sich informiert haben.
    Das ist natürlich eine sehr bequeme Haltung...

    Nachdem der Mittagshoerer mir die Arbeit abgenommen hat, darf ich dich aber mal bitten, die seltsamen Andeutungen "von Polikern der extremen Rechten". ebenfalls zu belegen. Diese Behauptung hab ich ehrlich gesagt noch nirgends gelesen oder gehört.

    Wie viele wirklich Verweigerer sind, lässt sich natürlich gar nicht sagen. Der Jahresbericht vom letzten Jahr lässt aber darauf schließen, dass es deutlich weniger als 2 Millionen sind

    Es sollen wohl 3,2 Millionen sogar sein, wobei das von einer Seite ist die von "von GEZ-Medien bestätigt" berichtet und daher vielleicht nicht wirklich als seriös angesehen werden kann.

  • Nach einer Quelle einer Behauptung zu fragen, unabhängig vom Thema, sehe ich als Grundvoraussetzung an um über ein Thema sachlich diskutieren zu können. Wenn eine Meinung durch eine oder mehrere Quellen belegt werden kann, eine andere Meinung nicht, dann ist letztere schlicht und ergreifend eine subjektive Ansicht.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Da ist es wieder, dieses Phänomen: Ich interessiere mich, aber weiß nix, aber zweifel es bei anderen an, die sich informiert haben.
    Das ist natürlich eine sehr bequeme Haltung...

    Nachdem der Mittagshoerer mir die Arbeit abgenommen hat, darf ich dich aber mal bitten, die seltsamen Andeutungen "von Polikern der extremen Rechten". ebenfalls zu belegen. Diese Behauptung hab ich ehrlich gesagt noch nirgends gelesen oder gehört.n.

    Z.B. hier auf der Seite der AfD (und die ist ja wohl extrem rechts).

    Gruß,
    Zephalo

  • Das ist auch ein guter Punkt, lieber Stollentroll, ein Urteil aus dem Jahr 1986 für die heutige Ausrichtung des ÖRR anzuführen wirft doch umso mehr die Frage auf, wie zeitgemäß diese Ausrichtung ist. Die Medienlandschaft hat sich seit dieser Zeit massiv verändert, 1986 steckte selbst das Privatfernsehen noch in den Kinderschuhen - da hatte der ÖRR noch eine ganz andere Bedeutung.

    Die Aussage, es seien vor allem die ,,extremen Rechten", die das ,,inszenieren" würden, entspricht nicht ganz der Wahrheit, die Gegner des Rundfunkbeitrags setzen sich aus allen politischen Spektren zusammen.

    ,,Gegen die jetzige Form der Rundfunkgebühren sind vor allem Wähler der AfD (81,4 %), der FDP (78,8 %) und der Linken (76,4 %)." (Quelle Focus 2016)

  • Da ist es wieder, dieses Phänomen: Ich interessiere mich, aber weiß nix, aber zweifel es bei anderen an, die sich informiert haben.
    Das ist natürlich eine sehr bequeme Haltung...

    Nachdem der Mittagshoerer mir die Arbeit abgenommen hat, darf ich dich aber mal bitten, die seltsamen Andeutungen "von Polikern der extremen Rechten". ebenfalls zu belegen. Diese Behauptung hab ich ehrlich gesagt noch nirgends gelesen oder gehört.

    Es sollen wohl 3,2 Millionen sogar sein, wobei das von einer Seite ist die von "von GEZ-Medien bestätigt" berichtet und daher vielleicht nicht wirklich als seriös angesehen werden kann.

    Nein, das steht eben NICHT in dem Bericht, dass es 3,2 Millionen wären. Wer mal eine Zahlungsaufforderung bekommt, ist kein Verweigerer. Du hast einfach eine Zahl in den Raum geschmissen und keine Quelle genannt. Und dann noch jemanden anzumachen, der danach fragt, ist so daneben. Wenn du eine Behauptung aufstellst, liefere eine Quelle.

  • Das ist auch ein guter Punkt, lieber Stollentroll, ein Urteil aus dem Jahr 1986 für die heutige Ausrichtung des ÖRR anzuführen wirft doch umso mehr die Frage auf, wie zeitgemäß diese Ausrichtung ist. Die Medienlandschaft hat sich seit dieser Zeit massiv verändert, 1986 steckte selbst das Privatfernsehen noch in den Kinderschuhen - da hatte der ÖRR noch eine ganz andere Bedeutung.

    Die Aussage, es seien vor allem die ,,extremen Rechten", die das ,,inszenieren" würden, entspricht nicht ganz der Wahrheit, die Gegner des Rundfunkbeitrags setzen sich aus allen politischen Spektren zusammen.

    ,,Gegen die jetzige Form der Rundfunkgebühren sind vor allem Wähler der AfD (81,4 %), der FDP (78,8 %) und der Linken (76,4 %)." (Quelle Focus 2016)

    Es ist ganz leicht, ein neueres Urteil dazu zu erzwingen - wenn eine der Stimmen, die sich gegen das jetzige System des ÖRR stellt, vor Gericht zieht und das neu prüfen lässt. Hat aber bisher niemand getan, warum auch immer.

  • Nein, das steht eben NICHT in dem Bericht, dass es 3,2 Millionen wären. Wer mal eine Zahlungsaufforderung bekommt, ist kein Verweigerer. Du hast einfach eine Zahl in den Raum geschmissen und keine Quelle genannt. Und dann noch jemanden anzumachen, der danach fragt, ist so daneben. Wenn du eine Behauptung aufstellst, liefere eine Quelle.

    Lies noch mal aufmerksam, was ich genau geschrieben hab. Gilt auch für mich. Ich hab nämlich das "deutlich weniger" von dir überlesen :whistling:
    Die 3,2 hab ich selber angezweifelt. Also bitte Aussagen GANZ lesen, das erspart einen erhöhten Puls, danke 8):/

  • Quelle fehlt, genau das habe ich kritisiert und tue es weiterhin. Ich habe komplett alles gelesen.

    Tja, dann hast du falsch zitiert, du hattest nämlich die 3,2 zitiert, weshalb ich mich natürlich dann auch genau darauf stürze...
    Wie auch immer: Jeder, der es wissen will, schreibt einfach an http://www.rundfunkbeitrag.de - Mal gucken ob wir alle die gleiche Antwort oder nicht-Antwort (also ausweichendes) bekommen

  • Danke an Mittagshoerer für die Quellenangabe, ich habe es mit Interesse gelesen.

    alain-delonhat damit, dass das Urteil des BVerfG aus dem Jahr 1986 stammt, natürlich recht. Die Kernaussagen des Urteils, nämlich Bestandsgarantie, Grundversorgungsauftrag und Staatsferne sehe ich dadurch allerdings nicht berührt. Eher im Gegenteil, wenn ich mir die Entwicklung seitdem so anschaue.

    Die Aussage, es seien vor allem die ,,extremen Rechten", die das ,,inszenieren" würden, entspricht nicht ganz der Wahrheit,

    Deshalb sprach ich auch vom Springer-Verlag, sogenannten alternativen Medien und Politikern der extremen Rechten.

    Und Detlef: Ich hatte tatsächlich aus Interesse nach einer Quelle gefragt, weil mir die Zahl zu hoch gegriffen schien. Deine Antwort darauf ist unterirdisch.

    Nicht jeder Verkannte ist ein Genie. (Walter Moers)

    Edited once, last by Stollentroll (October 15, 2024 at 6:50 PM).

  • Und Detlef: Ich hatte tatsächlich aus Interesse nach einer Quelle gefragt, weil mir die Zahl zu hoch gegriffen schien. Deine Antwort darauf ist unterirdisch.

    Unterirdisch sind die, die von anderen immer fordern, aber selbst nicht liefern, aber die Wahrheit nicht ertragen können.... "Was trifft, trifft zu"

    Ich hab mal etwas weiter geschmöckert, weil mich interessiert hat ob ich brauchbares finde. Und in der Tat sogar auf der offiziellen Seite kann man herauslesen, das es Millionen sind.

    Quote from Rundfunkbeitrag.de


    Wie viele Beitragszahler/-innen sind mit ihrer Zahlung in Verzug?

    Ende 2023 waren knapp 92 % der Bei­trags­kon­ten aus­ge­glichen, weil der Rund­funk­bei­trag regel­mäßig und pünktlich ge­zahlt wurde. Rund 8 % der Bei­trags­zahler/-innen waren am 31. Dezember mit der Zahlung des Rund­funk­bei­trags in Ver­zug. Von den ins­gesamt rund 47 Mio. Bei­trags­kon­ten be­fanden sich damit Ende 2023 rund 3,96 Mio. in einer Mahn­stufe oder in der Voll­streckung (2022: 3,22 Mio.).

    Ur­sächlich für den An­stieg ist neben der ver­schlechterten wirt­schaft­lichen Ge­samt­situation vieler Beitrags­zahlen­der vor allem der bundes­weite Melde­daten­ab­gleich 2022. Hinter­grund: Reagieren Ange­schriebene nicht auf die Schreiben des Bei­trags­service zur Klärung der Bei­trags­pflicht, werden sie zum Rund­funk­bei­trag an­ge­meldet und er­halten eine Zahlungs­aufforderung. Er­folgt auch hierauf keine Reaktion, be­ginnt das mehr­stufige Mahn­verfahren. Nicht selten reagieren An­ge­schriebene erst nach Er­halt einer Zahlungs­erinnerung oder des folgenden Fest­setzungs­be­scheides. Dies erklärt den An­stieg vor allem auf diesen beiden Mahn­stufen. In Summe wurden 2023 rund 23,02 Mio. Maß­nahmen im Forderungs­management ein­ge­leitet (2022: 19,52 Mio.).

    Quelle:
    https://www.rundfunkbeitrag.de/der_rundfunkbe…2023_entwickelt

  • Ich denke, dass es in Deutschland nicht zu einer ähnlichen Umstrukturierung kommen wird. Was mich persönlich stört, ist der Zwang der hinter der Finanzierung steht. Eine Grundverorgung muss aus meiner Sicht nicht mit so vielen verschiedenen TV Spartensendern erfolgen. Dafür würden auch weniger, oder keine ausreichen.

    Ich denke, wenn ARD und ZDF das Geld erwirtschaften müssten und nicht automatisch durch die Rundfunkgebühren welche ihnen vierteljährlich zugeschoben bekommen, würde es etwas anders in der öffnetlich-rechtlichen TV Landschaft aussehen. Es wird nicht dazu kommen dass die beiden Hauptprogramme mit einem mal zu Pay-TV werden. Wenn aber die Hauptprogramme Free-TV (für die gesetzliche Grundversorgung) wären und sie Spartenprogramme nur gegen eine Gebühr zu empfangen wären, wäre es ein erster Schritt.

    Ich wäre einer solchen Veränderung gegenüber positiv eingestellt. Freiwillig würde ich vielleicht sogar was bezahlen, nur so wie es jetzt läuft finde ich es nicht mehr Zeitgemäß.


    Markus G. wie ist es denn in Österreich? Da gibt es doch auch einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, oder täusche ich mich da?


    -- Bevor ich mich ärgere, ist es mir halt egal --

  • Hoax Ja, wir hatten bis jetzt einen Beitrag für alle jene, die einen Fernseher zuhause hatten. Wer keinen Fernseher hatte oder nur ein Radio, der musste gar nichts oder weniger zahlen. Das war aber auch nicht mehr zeitgemäß, deshalb hat man nun auf Vorbild Deutschland umgeschwenkt. Weil ja viele über Handy, Tablet, Computer schauen oder hören. Ob das jetzt besser ist? Für die ganz wenigen, die wirklich nicht Fernsehen oder gar nicht auf den öffentlich rechtlichen Rundfunk zurück greifen, ist es jetzt auf jeden Fall unfair. Sie zahlen etwas das sie nicht konsumieren. Aber Spartenkanäle wie ORF Sport sind extrem wichtig für die Sportvereine und Randsportarten. Diese wiederum sind wichtig für das Gesundheitswesen eines Landes. Man muss also vorsichtig sein, wenn man verlangt Kanäle zu streichen. Da hängt oft mehr daran als man glaubt.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Du sagt es Markus G. Da hängt oft mehr dran als man glaubt und man sollte nicht zu schnell in eine "Der Staat muss die Rundfunkgebühren abschaffen"-Diskussion verfallen. Das ist einfach zu kurz gedacht.

    Bei aller (zum Teil) berechtigten Kritik an den öffentlich rechtlichen Medien bin ich der festen Überzeugung, dass sie ein wichtiger Bestandteil unserer Demokratie sind. Was passiert, wenn man die Informationsvermittlung in die Hände großer Konzerne gibt kann man in anderen Ländern sehen, in denen Populismus und Demokratiefeindlichkeit immer mehr überhand nehmen. Auch in Deutschland zeichnet sich diese Entwicklung ab. Unter anderem weil insbesondere Lokalzeitungen in vielen Gegenden von großen Konzernen übernommen wurden/werden. Das hat dann zur Folge dass mehr überregionale Inhalte publiziert werden und die Menschen dadurch immer weniger Identifikationsmöglichkeiten in ihrer Region haben und sich schlussendlich politisch und gesellschaftlich abgehängt und unwichtig fühlen. In solchen Fällen sind grade kleine regionale ÖR Angebote aus meiner Sicht besonders wichtig.

    Wir könnten jetzt darüber diskutieren welche Formate geeignet sind und welche nicht, aber das ufert dann aus in Geschmacksdiskussionen und man dreht sich schnell im Kreis. Ich brauche zum Beispiel keinen Fußball, keinen Florian Silbereisen und keine Vorabendserien, aber andere Leute mögen das und wenn es solche Formate nicht geben würde würde der ÖR immer mehr an Bedeutung verlieren.

    Wenn es um die Gehälter von einigen Intendanten geht lässt sich sicher diskutieren, ob das wirklich angebracht ist. Das Problem ist allerdings, dass der ÖR in solchen Bereichen eben ein Stück mit der freien Wirtschaft mithalten muss.

  • Gehe ich mit vielen mit - nur die Formate sind meiner Meinung nach keine reine Diskussion über Geschmack. Da muss schon aussortiert werden, weil Dinge häufig doppelt und dreifach gemacht werden. Und es muss auch neu der Auftrag festgelegt werden, im Moment muss der ÖRR zu viel machen und sich dann gegen den Vorwurf der Verschwendung verteidigen. Oft ist die jeweilige ARD-Anstalt der größte Kulturveranstalter des jeweiligen Bundeslandes - wäre das vielleicht eher eine staatliche Aufgabe?

    Zu den Intendanten: nein, die müssen nicht mit der freien Wirtschaft mithalten. Auch mit der Hälfte oder einem Viertel des Geldes könnten sie ein gutes Leben führen. Ich muss auch sagen, ein bisschen gehört es auch dazu, diesen Job aus einer Überzeugung heraus zu machen und nicht nur wegen des Geldes. Und was dringend geändert gehört: wer von den ÖRR in die Politik wechselt, zB. als Presseprecher, sollte nicht mehr zurückkommen und Intendant werden können. Das ist absolut unglaubwürdig.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!