Hörspielcon 2027
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Ein kurzes Video von Motufanfiction auf der Con.
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Markus du irrst dich, die erste Hörspielcon war im Mai 2007, die zweite im Oktober 2021 als Special DreamLand and friends und die nächste ist für Frühjahr 2025 geplant. Was übrigens mit 20. Jahre DreamLand Productions zusammenfällt.
Die Gastronomie hat nichts mit uns zu tun, was du Florian eigentlich auch weißt, wir haben daher nichts mit den Preisen des Hessenschmaus zu tun und wir verdienen daran keinen Cent. Im Großen und Ganzen sind die Preise aber echt fair was Softdrinks, Alkohol und die Speisekarte angeht und es schmeckt.
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Naja, ob die Preise fair sind ist Ansichtssache.
Finde sie, und da bin ich nicht der Einzige, wie auch mehrere Besucher teilweise deutlich zu teuer. Aber lassen wir das Thema endgültig gut sein. -
@Thomas Birker (DLP)
für die Aufklärung! Es scheint ein wirklich schönes Fest für Hörspielfans gewesen zu sein. Ich habe bis jetzt nur Positives von den Anwesenden gelesen.
Da scheinst Du vieles richtig gemacht zu haben! Wäre toll wenn Du es als regelmäßiges Event installieren könntest. Ist dahingehend etwas geplant? Was würdest Du noch gerne ändern? Mehr Verlage? Oder mehr Auftritte? Oder war es so wie es war schon perfekt für Dich? Wie bekommt man eigentlich Größen wie EUROPA, LÜBBE oder MARITIM ins Haus?Was meinen die anwesenden Labels wie @Wolfy-Office , @'Falk T. Pushmann' , @MeinOhrenkino oder Sprecher wie @Philip_Boesand zur Messe? Gibt es von Euch vielleicht auch noch ein Statement für uns Hörspieltalker und Hörspieltalkerinnen?
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Während wir auf weitere Liveberichte von Talker/innen vor Ort warten, hier noch der Eindruck der vierten Detektivin

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Und noch ein sehr zufriedenes Label

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@markus G:
Stillstand ist der Tod und man sollte immer versuchen sich zu verbessern, so halte ich es bei unseren Hörspielen, bei den Events und auch alles Private. Ich habe dieses Jahr ein Buch ausgelegt mit der Bitte das alle gerne positives, aber auch Wünsche und Verbesserungsvorschläge einzutragen. Das hilft mir weiter und wurde zum Glück auch gut angenommen. Die beiden einzigen Kritikpunkte werden beim nächsten mal nicht mehr sein. Da wir wegen Corona und der Verplanung dieses mal im Sommer die Hörspielcon machten. 2025 jedoch im Frühjahr.
Die Technik wird 2025 auch besser sein.
Wünsche decken sich mit den unseren und werde so wohl kommen und wir sind sehr glücklich, dass das Feedback wieder sehr positiv war.Major Labels dazu zu bekommen, war nie einfach egal ob für Die Hörspiel, die Hörmich oder jetzt auch mich. Ich würde mich natürlich sehr freuen. Eingeladen wurden alle Labels und wir stehen auch in Kontakt. Weitere Labels, Sprecherinnen und Sprecher, Live-Acts wären mein Wunsch und daran werde ich und wir arbeiten.
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Major Labels dazu zu bekommen, war nie einfach egal ob für Die Hörspiel, die Hörmich oder jetzt auch mich. Ich würde mich natürlich sehr freuen. Eingeladen wurden alle Labels und wir stehen auch in Kontakt.
Als kleine Erklärung für dieses Problem kann ich (aus unserer Perspektive, die eben fast ausschließlich über "größere" Labels veröffentlicht haben) das anbieten, was wir erlebt haben, und zwar von unserer Teilnahme als Aussteller der Hörspiel, der Hörmich und der ComicCon Germany: wir hatten CDs und Aufsteller im Gepäck, nahmen aber am Ende jeweils fast alle wieder mit. Den Grund sehen wir darin, dass das uns gegenüber am häufigsten genannte Zitat war "oh, Mark Brandis ist eine tolle Serie, die habe ich schon zuhause bzw. habe ich schon gehört". Ich kann mir vorstellen, dass es den Majors dann, wenn sie selbst mit einem Stand kommen, ähnlich geht -- es sind meistens doch mehr Hardcore-Hörspielfans auf den Messen als Leute, die nur aufgrund eines vagen Interesses mal jenseits der DDF schnuppern gehen wollen.
Für Vorschläge, wie man dieses Dilemma auflösen könnte, wäre ich auch dankbar.
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Für Vorschläge, wie man dieses Dilemma auflösen könnte, wäre ich auch dankbar.
CDs sind ja noch gefragt, aber vielleicht müssten sich die großen Labels eher auf eine kleine Auswahl an CDs beschränken? Und wenn man davon ausgeht, dass die Meisten sowieso schon alles haben, könnte man sich ja auf Merchandise oder Sondereditionen konzentrieren? (Tassen, Poster, Anhänger usw.) So etwas kommt bei, wenn man sie so nennen möchte, Hardcorefans, oft gut an. Vielleicht auch da eine kleine Auflage, Messe-Exklusiv,. Vielleicht auch Produkte, die es bis dato noch nicht offiziell gibt und dann als Messe-Premiere anbieten? Ansonsten muss ja nicht unbedingt ein Stand sein, aber eine Beteiligung durch Fragerunden oder ein Mini-Live-Hörspiel anbieten, was Oliver Rohrbeck immer gerne angeboten hat. Möglichkeiten gibt es sicher, aber ich kann die Sorge verstehen.
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Ich denke der Merchandise Ansatz ist schon ein Guter.Die Hörspiele selbst haben sicher die meisten,aber ausgefallene oder nur auf der Messe erhältliche Fanutensilien ziehen sicher einige mehr.Oder bekannte Sprecher mitbringen,Signierstunde,etc....
Der Merchandise Bereich wird von den Labeln,auch Europa, ziemlich vernachlässigt.
Ausnahme auch hier die ???
Da lässt die Branche einiges liegen.
Ebenfalls die Picture Vinyl.
Die ??? werden weitergeführt,ich denke gerade Europa könnte da tolle Vinyls produzieren.
Klar,es muss sich natürlich rechnen,aber auf dem Gebiet passiert fast nichts. -
Ich denke der Merchandise Ansatz ist schon ein Guter.Die Hörspiele selbst haben sicher die meisten,aber ausgefallene oder nur auf der Messe erhältliche Fanutensilien ziehen sicher einige mehr.Oder bekannte Sprecher mitbringen,Signierstunde,etc....
Der…Nunja.
Es passiert deswegen nichts, weil der Großteil der Hörer da einfach kein Interesse dran hat. Die Drei ??? ziehen halt immer, egal welches Produkt.
Die Frage muss ja auch lauten, welche Art von Konsument möchte man mit einer Signierstunde abholen? Der Standarthörer hört im Stream und interessiert sich in der Regel nicht für die Sprecher. Der Hardcore-Fan hat bereits alle Produkte, den kann man mit einer Signierstunde auch nicht abholen.Meiner Einschätzung nach bekommt man nur wirklich Aufmerksamkeit, wenn man mit Messe-Exklusiven Retro-Produkten aufwarten kann. Eine auf 500 Exemplare limitierte und nur auf der Messe exklusiv erhältliche MC-Sonderedition von Tom und Locke 13-15 würde bspw. Fans anlocken. Oder irgendwas vergleichbares. Meinetwegen auch irgendwas anderes, von irgendeinem anderen Label, welches das Retro-Feeling befeuert.
Zwar äußerst unwahrscheinlich, dass davon irgendwas umgesetzt wird, es wäre aber ein Schritt in die richtige Richtung.
@thomas Birker: Warum nicht für die nächste Messe eine Dreamland-MC-Sonderedition planen?
Gerade die Folgen die an die Europa-Gruselserie angelehnt sind eigen sich doch bestens dafür. -
Alleine Europa hätte da endlose Möglichkeiten.
Exklusivboxen von Tkkg,Funk Füchse,Picture Vinyls der Klassiker, Poster,etc...
Ich denke da unterschätzt man den Markt .
Und wenn das komplette Line Up zb. von Tkkg anwesend wäre,das zieht sicherlich.
Ich bin hier leider sehr Europa fixiert,da es eben das Label ist,mit dem ich am meisten verbinde. -
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Für Vorschläge, wie man dieses Dilemma auflösen könnte, wäre ich auch dankbar.
Da haben mir alle Vorredner aus der Seele gesprochen. Zur Messe muss man wirklich mit Hörspielen antanzen, die es noch nicht zu kaufen gibt. Und diese dann verbilligt anbieten. Dann werden auch die Hardcoresammler, die bereits alles besitzen, angesprochen und werden kaufen. Alles was bereits veröffentlicht wurde, ist für den Fan und Sammler ja bereits ein alter Hut. Es braucht etwas Neues. Auch @Glenda s Idee mit der MC-Sonderedition spricht mir aus der Seele. Ich habe diesen Vorschlag ja schon ein paar Mal gemacht. Als Label muss mit einem einem Highlight aufwarten, dass es "so" noch nicht gegeben hat. Dann wird es interessant. Oder man verramscht die bereits erhältlichen Hörspiele für einen Euro. Aber dafür ist die Anfahrt und der Aufwand wohl zu groß. Andererseits könnte man vielleicht jedem Messebesucher Folge 1 einer Serie gratis in die Hand drücken und so Werbung dafür machen und anfüttern. Und Ja, gerade EUROPA hätte hier ja unglaublich viele Möglichkeiten. Eine Signierstunde wäre sicherlich ebenso ein guter Ansatz, so es ein echter Star ist, wie neue Merchandising Produkte. Aber klar dass Label muss sich überlegen ob sich der Aufwand einzig für diese Messe letztlich lohnt. Falks Kassettenstick hat mich sofort animiert alles erdenklich mögliche in Gang zu setzen um es zu bekommen. Hätte Dreamland eine MC-Kassettenedition gemacht, dann hätte ich sie auch haben müssen. Man muss den Fan nur an der richtigen Stelle kitzeln

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Und hier der Podcast zur Con von @MeinOhrenkino & @'Falk T. Pushmann'
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Oh wie schön, schaut mal - auf Tour durch die Hörspielcon 2023

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Ein Beitrag geteilt von Thomas Birker (@dreamland.hoerspiele)
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Ich glaube, es hängt auch mit den unterschiedlichen Zielsetzungen zwischen Fans und Machern zusammen. Da kommt man eben kaum überein. Die Hardcorefans wollen wahrscheinlich hauptsächlich schauen und mit Machern ins Gespräch kommen, aber eben nicht kaufen, weil sie, wie schon gesagt wurde, alles schon haben.
Gekauft wird heute wohl eh nicht mehr groß. Den Machern sollte es eher darum gehen, für ihre Hörspiele Interesse zu wecken, und nicht den Fokus auf Verkäufe richten. Nur sind dort halt nur die Art von Hörern, die eh schon alles kennen.
Aber ich denke, Problem ist auch, dass so ein Event sich wirklich fast nur an diese Ultrahardcorefans richtet. Für alle anderen dürfte es mäßig attraktiv sein.
Und ohne das ehrenwerte Engagement der Organisatoren herabwürdigen zu wollen: Ich für mich wüsste nicht, was ich da sollte, und nach allem, was ich davon auf Foto- oder Videomaterial gesehen habe, reizt es mich auch nicht.
Das Ganze hat doch eher Schulpausenhallen-Charme. Tische reihen sich aneinander, angehäuft mit CDs und Krempel, alles wirkt sehr improvisiert und auch unordentlich. Die Atmosphäre erscheint mir fast schon zu ungezwungen, manch Beteiligter sieht aus, als wäre er gerade in Badelatschen vom Frühstückstisch herbeigeschlurft. Das hat etwas von Familientreffen - allerdings einer Familie, von der ich kein Teil bin.
Und dann findet das Ganze in Nidderau statt. Wo ist Nidderau?! (Rhetorische Frage.) ; )
Das ist so weit ab vom Schuss, da legt man die Latte so hoch, dass am Ende wirklich nur die härtesten Hardcorefans antanzen. Alle anderen fahren doch nicht für eine so überschaubare Aktion extra da hin.Wenn das jetzt in einer großen Stadt stattfinden würde, Berlin, Köln, Hamburg o.ä., in größerem Rahmen, mit mehr wirklich prominenten Ausstellern wie EUROPA oder LÜBBE oder auch Vertretern des Radiohörspiels und namhaften Sprechern, Regisseuren und Autoren vor Ort, die dann auch alle etwas davon haben, wenn die dort hinkommen, in Räumlichkeiten, die etwas hermachen, Ständen, die schön und professionell hergerichtet sind, mit Aktionen, die dazu einladen, die Besucher einzubinden, von mir aus auch mit Merchandise und Hörspiel-Sonderaktionen, mit einem Extra-Fokus vielleicht auch auf Kinder, über die man dann Erwachsene mit einfangen könnte, dann wäre so etwas vielleicht auch über die Grenzen der Hardcore-Fan-Bubble von Interesse.
Aber so bleibt es eben wohl eher ein kleines Familientreffen.
Was ja ebenfalls aller Ehren wert ist.Nur eben nichts für das Gros der Macher und Hörer. Denke ich jedenfalls.
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Ich glaube, es hängt auch mit den unterschiedlichen Zielsetzungen zwischen Fans und Machern zusammen. Da kommt man eben kaum überein. Die Hardcorefans wollen wahrscheinlich hauptsächlich schauen und mit Machern ins Gespräch kommen, aber eben nicht kaufen, weil sie, wie schon gesagt wurde, alles schon haben.
Gekauft wird heute wohl eh nicht mehr groß. Den Machern sollte es eher darum gehen, für ihre Hörspiele Interesse zu wecken, und nicht den Fokus auf Verkäufe richten. Nur sind dort halt nur die Art von Hörern, die eh schon alles kennen.
Aber ich denke, Problem ist auch, dass so ein Event sich wirklich fast nur an diese Ultrahardcorefans richtet. Für alle anderen dürfte es mäßig attraktiv sein.
Das ist grundsätzlich richtig. Das Problem hatte aber jede HörspielCon, egal, ob Hamburg oder Nidderau. Du hast vielleicht in Hamburg ein etwas größeres Publikum, du wirst aber mit so einem Event niemanden erreichen, der mit dem Thema sonst nichts zu tun hat.
Und ohne das ehrenwerte Engagement der Organisatoren herabwürdigen zu wollen: Ich für mich wüsste nicht, was ich da sollte, und nach allem, was ich davon auf Foto- oder Videomaterial gesehen habe, reizt es mich auch nicht.
Das Ganze hat doch eher Schulpausenhallen-Charme. Tische reihen sich aneinander, angehäuft mit CDs und Krempel, alles wirkt sehr improvisiert und auch unordentlich. Die Atmosphäre erscheint mir fast schon zu ungezwungen, manch Beteiligter sieht aus, als wäre er gerade in Badelatschen vom Frühstückstisch herbeigeschlurft. Das hat etwas von Familientreffen - allerdings einer Familie, von der ich kein Teil bin.
Auch das sehe ich eher als Vorteil an. Das von dir kritisierte "Familiäre" macht ja gerade den Charme aus. Da ist nichts fremd und unnahbar oder steif wie auf einer schnöden Messe - es ist halt eine Hörspiel-Con und nicht die Boot 23 in Düsseldorf.
Und dann findet das Ganze in Nidderau statt. Wo ist Nidderau?! (Rhetorische Frage.) ; )
Das ist so weit ab vom Schuss, da legt man die Latte so hoch, dass am Ende wirklich nur die härtesten Hardcorefans antanzen. Alle anderen fahren doch nicht für eine so überschaubare Aktion extra da hin.Klar, mit Hamburg würdes du mehr Aufmerksamkeit und Interesse generieren. Würdest du heute das ganze in Hamburg veranstalten, wäre auch die Con dort überschaubar. Das Mehr an Publikum, was du dort vielleicht erreichen könntest, wäre durch das Mehr an Kosten schneller aufgefressen, als ne Pizza im Jugendclub. Nidderau liegt zumindest halbwegs zentral in Deutschland und ist via FFM ganz gut erreichbar.
Wenn das jetzt in einer großen Stadt stattfinden würde, Berlin, Köln, Hamburg o.ä., in größerem Rahmen, mit mehr wirklich prominenten Ausstellern wie EUROPA oder LÜBBE oder auch Vertretern des Radiohörspiels und namhaften Sprechern, Regisseuren und Autoren vor Ort, die dann auch alle etwas davon haben, wenn die dort hinkommen, in Räumlichkeiten, die etwas hermachen, Ständen, die schön und professionell hergerichtet sind, mit Aktionen, die dazu einladen, die Besucher einzubinden, von mir aus auch mit Merchandise und Hörspiel-Sonderaktionen, mit einem Extra-Fokus vielleicht auch auf Kinder, über die man dann Erwachsene mit einfangen könnte, dann wäre so etwas vielleicht auch über die Grenzen der Hardcore-Fan-Bubble von Interesse.
Das Thema Hörspiel ist so klein (und finanziell unattraktiv), dass es für die Veranstalter tatsächlich möglich sein muss, so eine Veranstaltung zu stemmen.
Ein Label wie Europa o. ä. hat überhaupt kein Interesse, sich irgendwo mit Manpower auf einer solchen Veranstaltung zu engangieren, Aufwand und Effekt stehen da in keinem Verhältnis. Das Geld ist da vermutlich zielführender in irgendeine Spotify-Werbeaktion o. ä. investiert.Wenn sowas (mit dicken Labeln, Promis u. ä.) funktionieren soll, müsstest du da viel Geld von außen generieren und damit alles einkaufen. Aber ob da so jeder drauf Bock hätte?
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@pops
Ja, das sehe ich tatsächlich in weiten Teilen ähnlich. Und ich kritisiere so etwas wie den familiären Charakter auch gar nicht per se Nur hier kam ja, so habe ich es jedenfalls verstanden, die Frage auf, warum da nicht mehr Interesse vorherrscht und auch große Labels sich nicht beteiligen. @Martin Seebeck hatte ja dazu etwas geschrieben, und ich fand das sehr einleuchtend.Ich glaube wirklich, die Präsenz der Label mit Verkaufsständen allein lockt heute nicht mal mehr ausgewiesene Hörspielfans.
Es müsste eben ein echtes Hörspiel-Event sein, das dieses Nischenmedium viel breiter repräsentiert und originell veranschaulicht, um überhaupt wesentlich zur Kenntnis genommen zu werden. Und dafür besteht einfach nicht genügend Interesse.Wie Du ja schreibst: Da würden Kosten fällig, die niemand zu tragen bereit wäre und bei denen die Frage gerechtfertigt ist, inwiefern es sich überhaupt auszahlen könnte.
Also unrealistisch. Sehe ich auch so.
Aber das ist dann eben der Grund, warum solche Geschichten auch weiterhin Pausenhallencharakter haben werden und sich dort immer dieselben drei Handvoll Menschen über den Weg laufen - und am Ende die Macher ihre CDs wieder mit nach Hause nehmen.Ich würde dem Hörspiel allerdings eine fette Mega-Sause gönnen - mit Mitmachaktionen für Groß und Klein, Veranstaltungen mit Größen der Hörspielkunst, ansprechender Präsentation, mit allen relevanten Labels am Start, die Bock drauf haben, sich und ihre Produktionen in Szene zu setzen, von Audible über Europa bis ÖRR usw. und und und.
Aber das ist halt Wunschdenken.
Und genau darum wird das Engagement der Label wohl auch so gering bleiben. -
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