Ich finde das zusammenschneiden der einzelnen Aufnahmen und Stimmen nicht schlimm. Fällt nicht auf.
Dennoch finde ich die Arbeit und Gemeinschaftsaufnahmen bei Europa immer noch besser.
Ich finde das zusammenschneiden der einzelnen Aufnahmen und Stimmen nicht schlimm. Fällt nicht auf.
Dennoch finde ich die Arbeit und Gemeinschaftsaufnahmen bei Europa immer noch besser.
Wenn man es nicht hört, dann ist es nicht schlimm. Aber trotzdem klingt es im Vergleich im Ensemble meistens besser.
Ich finde es gut wenn es den Leuten beim hören nicht auffällt. Tatsächlich hören die meisten Konsumenten das X-en nicht raus. In der Regel schaffen es auch die Sounddesigner (danke Tom
) vieles durch Atmo, Effekte und finales abmischen zu kaschieren. Wenn dann die noch Regie aufgepasst hat, der Cutter die richtigen Takes ausgewählt hat, sollte es echt nur minimal zu hören sein. Wenn überhaupt.
Aber es kann trotzdem schnell passieren das man der Frequenzillusion verfällt. Ist es bei einer Reihe einmal aufgefallen, achtet man zukünftig wohl unbewusst genauer darauf ob man das X-en raushört. Geübte Ohren sowieso.
Evolution des Hörspiels 🔥Zuerst kamen viele Sprecher in ein Studio. Dann kam das X-en und es kam nur mehr ein Sprecher ins Studio. Und dann kam KI und man brauchte gar keinen Sprecher mehr im Studio…
Nicht jede technische Entwicklung ist automatisch ein Fortschritt.
Natürlich können neue Werkzeuge Arbeitsabläufe erleichtern und Produktionen effizienter machen. Aber gerade bei Hörspielen leben viele Momente von den Menschen dahinter – von den Stimmen, den Interpretationen und manchmal auch von den kleinen Unperfektheiten, die etwas lebendig wirken lassen.
Wenn am Ende nur noch die Kostenersparnis zählt, geht schnell etwas verloren, das man technisch nur schwer ersetzen kann.
Und dann kam das homeoffice und man brauchte gar keinen Sprecher mehr im Studio…
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