Tomb Raider Kind Folge 3 auf Deutsch.
Ps: Wie verlinkt ihr die Serien und Filme eigentlich immer, hust bin ja erst ein paar Jahre hier.
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Barbarian/Horror, 2022 mit Georgina Campbell, Justin Long, Bill Skasgard,
Bei Barbarian handelt es sich nicht um einen neuen Conan/Schwarzenegger-Film, sondern dieser beschreitet, spannende und düstre Pfade im Horror-Genre. An der Stelle sollte man sich nichts spoilern, und mit so wenig Info wie möglich den Film einfach starten!
Als leidenschaftlicher Horrorfan fand ich den wirklich unheimlich und spannend. Wäre aber für mich kein Film für die Archivierung. Freunde des Horrors sollten den aber mal anschauen. Soll glaub ich auch endlich auch auf Disk erscheinen.
Könnte dir gefallen Poldi. Bei Tolkien und Chris weiß ich es nicht. ![]()
edit: WER doktort denn in meinen Beiträgen hier rum????? ![]()
Beeindruckender Film. Hart, kreativ, unique.
Extrawurst
Sehr gelungene deutsche Komödie zu einem wichtigen Thema mal ohne moralischen Zeigefinger verfilmt - 8,5/10
The End of Oak Street
Tolles 80er Feeling in einem richtig guten Dino-Film mit top Cast - 8/10
John Sugar auf Apple TV+
In der Serie geht es um den titelgebenden Privatdetektiv John Sugar. Kern der Handlung ist der Fall des Verschwindens von Olivia Siegel, der Enkelin des Hollywood-Produzenten Jonathan Sigel. Nachdem Sugar zuvor einen Auftrag in Tokio erfolgreich abgeschlossen hat, übernimmt er den Fall, da die Vermisste ihn an seine Schwester erinnert. Während Jonathan Siegel sich um Olivia sorgt und nicht von einem Drogenabsturz ausgeht, erfährt John Sugar von anderen Mitgliedern der Familie weniger Kooperation oder sogar Ablehnung. In der Folge stößt er im Verlauf seiner Ermittlungen auf Geheimnisse der Familie Siegel, sowohl aktuelle als auch zurückliegende.
Pitch Black- Planet der Finsternis [Sci Fi-Thriler, 2000 mit Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser, Keith David etc]
Im Jahr 2676 muß ein beschädigtes Raumschiff auf einem nicht erforschten wüstenhaften Planeten notlanden. Unter den gestrandeten Passagieren ist auch ein Killer anwesend, welchem die Fluch gelingt. Carolyn Fry (Radha Mitchell) und Kopfgeldjäger Johns (C. Hauser) versuchen den Flüchtigen Riddick (Vin Diesel) wieder einzufangen und die wenigen, Überlebenden der Besatzung zu retten. Schon sehr bald finden sie heraus, dass Riddick ihr aller kleinstes Problem ist!
Ich mag diesen Sci Fi Thriller unheimlich gerne. Zwei weitere Teile erschienen noch mit Riddick, wobei mir der hier am besten gefiel! Radha Mitchell ist für mich die wahre Heldin des Films!
Westworld (Sci Fi-Thriller/1973) Mit Yul Brynner, Richard Benjamin, James Brolin etc.
Im Freizeitpark Delos können Kunden Abenteuer im Mittelalter, alten Rom und Wilden Westen erleben, wenn sie 1000 Dollar pro Tag zahlen. Doch die lebensechten Roboter, gehorchen eines Tages den Befehlen ihrer Schöpfer nicht mehr, und richten unter den Gästen ein schreckliches Blutbad an...
Westworld kann ich immer wieder schauen! Zeitlos! Brynner als Antagonist und gnadenloser Killerroboter.
Invasion of the Body Snatchers
hierzulande auch bekannt unter dem Titel Die Körperfresser kommen
Der Film ist eigentlich nur ein Remake eines 50er Jahre schwarz/weiß Films, ist aber ähnlich wie später bei "Die Fliege" oder "The Thing" bis heute die Referenz für die Geschichte. Wer sich von dem etwas trashigen, deutschen Titel abschrecken lässt, verpasst einen Meilenstein des Sci-Fi-Horror Genres. Und auch die Besetzung mit Donald Sutherland, Jeff Goldblum und Leonard Nimoy kann sich sehen lassen.
A Chorus Line
A Chorus Line gehört für mich zu den Musicals, die gerade deshalb so gut funktionieren, weil sie auf den ersten Blick erstaunlich unspektakulär wirken. Es gibt keine große Fantasiewelt, keine aufwendige Handlung und eigentlich nicht einmal ein klassisches Bühnenbild. Stattdessen stehen Tänzer auf einer leeren Broadway-Bühne und kämpfen um einen Platz im Ensemble. Gerade aus dieser einfachen Ausgangssituation entwickelt sich aber etwas ausgesprochen Persönliches und Emotionales.
Die Handlung konzentriert sich auf eine Audition für eine neue Broadway-Produktion. Nach mehreren Auswahlrunden bleiben 17 Tänzer übrig, aus denen Regisseur Zach schließlich acht auswählen will. Dabei interessiert ihn nicht nur, wie gut sie tanzen können. Er möchte wissen, wer diese Menschen eigentlich sind, warum sie tanzen und welche Erfahrungen sie geprägt haben. Nach und nach erzählen die Kandidaten deshalb von ihrer Kindheit, ihren Familien, ersten Erfahrungen mit Liebe, Unsicherheiten und ihrem Weg auf die Bühne.
Genau diese Struktur gefällt mir besonders gut. Aus einer zunächst anonymen Gruppe werden nach und nach einzelne Persönlichkeiten. Figuren wie Sheila, Diana, Paul, Cassie oder Val bekommen teilweise nur wenige Minuten, trotzdem erfährt man erstaunlich viel über sie. Manche Geschichten sind lustig, andere traurig und einige ausgesprochen persönlich. Gerade dadurch entsteht das Gefühl, tatsächlich Menschen kennenzulernen und nicht einfach nur Musicalfiguren.
Natürlich spielt der Tanz eine zentrale Rolle. Michael Bennetts Idee, die Erfahrungen echter Broadway-Tänzer zur Grundlage des Musicals zu machen, merkt man dem Stück jederzeit an. Die Figuren sprechen über Konkurrenzdruck, Selbstzweifel, körperliche Grenzen und die Unsicherheit eines Berufs, bei dem die nächste Anstellung nie garantiert ist. Gleichzeitig wird deutlich, warum sie all diese Schwierigkeiten trotzdem in Kauf nehmen: weil Tanzen für sie nicht einfach ein Beruf, sondern ein wesentlicher Teil ihres Lebens ist.
Besonders stark finde ich die Geschichte von Cassie. Sie war bereits erfolgreicher als die anderen Bewerber und möchte trotzdem wieder in den Chor zurückkehren, weil sie einfach tanzen will. Ihre komplizierte Vergangenheit mit Zach gibt dem Musical zusätzlich einen etwas größeren dramatischen Handlungsbogen. „The Music and the Mirror“ gehört für mich dabei zu den stärksten Momenten des gesamten Stücks, weil darin sehr schön deutlich wird, wie sehr Cassie für die Bühne lebt.
Auch Pauls Geschichte gehört zu den emotionalsten Szenen. Wenn er von seiner Jugend, seiner Sexualität und der schwierigen Beziehung zu seinen Eltern erzählt, verschwindet für einige Minuten praktisch das gesamte Musical drumherum. Gerade weil diese Szene weitgehend ohne großen musikalischen Effekt auskommt, wirkt sie besonders unmittelbar. Der spätere Unfall während der Audition macht außerdem deutlich, wie schnell eine Tänzerkarriere vorbei sein kann.
Musikalisch besitzt A Chorus Line einige Nummern, die längst zu Musicalklassikern geworden sind. „I Hope I Get It“ bringt gleich zu Beginn hervorragend die Nervosität und den Konkurrenzdruck einer Audition auf den Punkt. „At the Ballet“ verbindet mehrere Lebensgeschichten mit der gemeinsamen Liebe zum Tanz, während „Dance: Ten; Looks: Three“ herrlich frech ist. Und natürlich bleibt „What I Did for Love“ der große emotionale Höhepunkt, weil darin eigentlich die gesamte Idee des Musicals zusammengefasst wird.
Das berühmte Finale mit „One“ finde ich gerade wegen seines Gegensatzes besonders gelungen. Über fast das gesamte Stück hinweg lernen wir die Tänzer als Individuen kennen, erfahren ihre Ängste, Hoffnungen und persönlichen Geschichten. Am Ende stehen sie plötzlich in identischen goldenen Kostümen in einer perfekten Reihe und sind kaum noch voneinander zu unterscheiden. Genau darin steckt für mich eine gewisse Ironie: Für den Zuschauer sind sie inzwischen einzigartige Menschen, innerhalb der Show werden sie wieder Teil eines Ensembles.
Dass A Chorus Line 1975 zu einem der größten Broadway-Erfolge überhaupt wurde, kann ich deshalb gut nachvollziehen. Das Musical erzählt nicht einfach vom Showgeschäft, sondern von Menschen, die bereit sind, sehr viel für ihren Traum zu investieren. Hinter Glitzer, Applaus und perfekten Choreografien stehen Unsicherheit, harte Arbeit und die ständige Angst, morgen schon ersetzt zu werden. Gerade diese Mischung aus Show und ungewöhnlicher Offenheit macht A Chorus Line für mich bis heute zu einem besonderen Musical.
Körperfresser DVD werde ich mir auch demnächst ansehen. Ist lang her, dass ich den Film gesehen habe.
Stargate Atlantis wurde vor kurzem auf Blu Ray veröffentlicht. (Als Box mit allen 5 Staffeln)
Bis auf die Effekte ist das Bild für das alte Material in Ordnung.
Macht Spaß bin so Mitte der 1ten Staffel.
Jumpin’ Jack Flash
Jumpin’ Jack Flash ist für mich eine dieser typischen 80er-Jahre-Komödien, die eigentlich eine ziemlich wilde Mischung aus Agentenfilm, Thriller und Klamauk darstellen. Der Film nimmt seine Spionagegeschichte nie wirklich ernst, besitzt aber trotzdem genügend Spannung, damit das Ganze nicht nur aus Gags besteht. Vor allem lebt er natürlich von Whoopi Goldberg, die hier praktisch den gesamten Film trägt.
Sie spielt Terry Doolittle, eine ziemlich schlagfertige Computerangestellte bei einer New Yorker Bank. Eines Abends bekommt sie über ihren Rechner plötzlich eine Nachricht von einem gewissen „Jumping Jack Flash“. Der Mann behauptet, britischer Geheimagent zu sein und irgendwo in Osteuropa festzusitzen. Weil er seinen eigenen Leuten nicht mehr trauen kann, bittet er ausgerechnet Terry um Hilfe. Was zunächst wie ein merkwürdiger Computerstreich wirkt, entwickelt sich ziemlich schnell zu einer echten Spionageaffäre.
Mir gefällt die Ausgangsidee bis heute ausgesprochen gut. Gerade aus heutiger Sicht hat diese Vorstellung einer geheimnisvollen Kommunikation über Computer natürlich einen herrlich nostalgischen Reiz. Terry sitzt zunächst einfach an ihrem Arbeitsplatz und wird plötzlich in eine Welt aus Geheimdiensten, KGB-Agenten, Verrätern und verschlüsselten Botschaften hineingezogen. Dabei bleibt sie eigentlich immer eine ganz normale Frau, die überhaupt keine Ausbildung für solche Situationen besitzt.
Whoopi Goldberg ist für mich eindeutig der Grund, warum der Film so gut funktioniert. Terry ist frech, neugierig, chaotisch und gleichzeitig ausgesprochen clever. Ihre Kommentare und spontanen Reaktionen sorgen immer wieder für herrlich absurde Momente. Besonders schön finde ich, dass sie nicht plötzlich zur perfekten Geheimagentin wird. Sie stolpert vielmehr von einer gefährlichen Situation in die nächste und rettet sich meistens mit Einfallsreichtum und einer gehörigen Portion Glück.
Gleichzeitig gibt es einige Szenen, die erstaunlich ernst werden. Spätestens wenn Terry merkt, dass Menschen tatsächlich sterben und sie selbst verfolgt wird, bekommt die Geschichte einen deutlich düstereren Unterton. Dadurch funktioniert Jumpin’ Jack Flash für mich besser als reine Klamaukkomödie. Hinter dem ganzen Humor steckt durchaus eine klassische Agentengeschichte mit Verrat, Doppelspiel und einem Maulwurf innerhalb des britischen Geheimdienstes.
Natürlich darf man die Handlung nicht allzu genau hinterfragen. Viele Situationen sind ziemlich konstruiert und manche Wendungen sieht man früh kommen. Besonders Jeremy Talbot als undurchsichtiger Mitarbeiter des britischen Konsulats entspricht ziemlich genau dem Typus des aalglatten Agentenfilmverdächtigen. Trotzdem macht John Wood aus der Rolle einen passenden Gegenspieler.
Auch das Ensemble drumherum ist herrlich 80er-Jahre. Carol Kane, Annie Potts und Stephen Collins sorgen für zusätzliche Unterhaltung, und in kleineren Rollen tauchen unter anderem Jon Lovitz, Phil Hartman, Jim Belushi, Michael McKean und Tracey Ullman auf. Jonathan Pryce ist als eigentlicher „Jumping Jack Flash“ erstaunlich wenig zu sehen, was aber durchaus zur Geschichte passt. Über weite Strecken kennt Terry ihn schließlich genauso wenig wie der Zuschauer – er ist zunächst nur eine Stimme beziehungsweise Text auf einem Bildschirm.
Musikalisch ist der Film ebenfalls tief in seiner Zeit verankert. Schon die Verwendung von „Jumpin’ Jack Flash“ als Schlüssel für die verschlüsselten Nachrichten ist eine schöne Idee. Dazu kommen jede Menge Popsongs aus den 80ern und natürlich Aretha Franklins Version des Rolling-Stones-Klassikers im Abspann. Das trägt enorm zu diesem typischen Wohlfühlcharakter bei, den viele Komödien dieser Zeit besitzen.
Man merkt allerdings auch, dass die Produktion offenbar nicht ganz problemlos verlief. Der Film wirkt manchmal etwas sprunghaft und einzelne Szenen passen tonal nicht perfekt zusammen. Mal ist es fast eine Screwball-Komödie, dann wieder ein Agententhriller und kurz darauf purer Slapstick. Mich stört das allerdings weniger, weil gerade diese Mischung einen großen Teil des Charmes ausmacht.
Für mich ist Jumpin’ Jack Flash deshalb kein großer Klassiker der Filmgeschichte, aber eine sehr sympathische und ausgesprochen unterhaltsame 80er-Jahre-Komödie. Whoopi Goldberg ist großartig, die Spionagehandlung macht genügend Spaß und die ganze Computerwelt besitzt heute einen wunderbaren Retrocharme. Wer Whoopi Goldberg mag und ein Faible für leicht chaotische Agentenkomödien der 80er hat, dürfte hier auf jeden Fall gut unterhalten werden.
Gestern Abend nach sehr langer Zeit nochmal angeschaut...👍
In meinen Augen ein absolutes Meisterwerk... ein sehr, sehr beklemmendes noch dazu.
In Kurzform: Im Boston Memorial Krankenhaus kommt es bei Routineoperationen bei eigentlich jungen und ansonsten gesunden Patienten immer wieder zu Koma-Fällen; sprich: die Patienten wachen nach der OP nicht mehr auf, sind hirntot.
Eine junge Ärztin wittert eine Verschwörung und macht sich auf die Suche nach Beweisen.
Ultra spannend... da pennt keiner ein...😃
Mag keine Krankenhausgeschichten, weil ich auch ungern im Krankenhaus bin. Aber ja, liest sich interessant und eine schöne Besetzung. Mal sehen ob es das im Stream gibt…
Ghost
Mag keine Krankenhausgeschichten, weil ich auch ungern im Krankenhaus bin. Aber ja, liest sich interessant und eine schöne Besetzung. Mal sehen ob es das im Stream gibt…
Ghost
Oh, ich dachte der wäre so bekannt... so dass ich hätte eigentlich gar nicht schreiben brauchen.😉
Der Film ist wirklich der Renner. Nicht eine Sekunde langweilig... und in seiner Message (die hoffentlich nie wahr wird) echt der Wahnsinn...
Gut, dass ich nicht mehr verraten habe...🤭
Es: Welcome to Derry /Horror-Serie/2025/ Staffel 1 mit Clara Stack, Bill Skarsgard etc.
Zwei Episoden geschaut. Gefällt mir bisher gut. Hatte son bisschen was von Stranger Things. Teilweise ist es recht durchgeknallt. Vor allem die ersten 10 Minuten von Episode 1. Ich bleib dran.
Evil Ein Sequel/Prequel von ES?
Ein Prequel.
Poldi, er hat mich gefragt!
Markus: Keine Ahnung. Frag mal Poldi.
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Poldi, er hat mich gefragt!
Markus: Keine Ahnung. Frag mal Poldi.
😝
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https://www.h%c3%b6rspieltalk.de/forum/thread/3…erry#post526460
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