Welche Filme/Serien habt ihr zuletzt geschaut?

  • Heute abend 20:15 schaue ich beim NDR eine neue Reportage über SPIEKEROOG.

    Inselkrimi - Küstenflair...

    Da freue ich mich sehr drauf. Vielleicht entdecke ich ja auch einen ganz bestimmten user, der mit seiner Familie vor kurzem dort war ...

    Liebe Grüße ins Siegerland <3

    Hi Sherlockia !

    Hast Du Dir die Sendung angesehen?

    Wir waren echt begeistert. Wir wollten schon immer mal wissen wissen, wie man so ein Papierboot baut...😬

    Bei ARD und ZDF reihern Sie in die ersten Sitze...🤣

    Das war ja wohl der absolute Schwachsinn. Was für eine tolle Insel... und was wurde einem für eine dämliche Freakshow gezeigt.

    Die wirklich schöne Orte sah man nicht bzw. ganz kurz am Rande...

    Das war echt Zeitverschwendung...😩

  • Hab auch gleich wieder weggeschalten,war keine Nordstory,sondern glaube mareTV?!

    So nicht richtig,gerade der NDR zeigt überragende Dokus.

    Ja, war mareTV.

    Stimmt. Das tut NDR ansonsten auch.

    Aber die Sendung gestern hatte mit Spiekeroog wirklich nicht so viel zu tun.

    ... dann brachten die was von der kleinen Inselkirche. Ich sagte noch zu meiner Frau. Jetzt sehen wir endlich mal, wie es drinnen aussieht. Die Kirche war nämlich immer geschlossen, wenn wir da waren... war nur ganz kurz um die Mittagszeit geöffnet.

    Von wegen. Man sah dann den Feuerwehrmann, wie er die Glocke geläutet hat...

    Eine Bimmel-Bömmelei sozusagen...🤣

    War echt zum Verzweifeln. Und dann wars schon Ende...😃

  • Das war echt Zeitverschwendung...😩

    Hi Chp,

    Ich entschuldige und distanziere mich von meinem gestrigen tipp ^^

    Ich seh die NDR-stories sonst auch echt gerne, so wie Jokel, aber das war mir auch zu "speziell".

    Keine schöne Natur, keine Goldfasane, nur'n lahmer Gaul mit Sonnenallergie.

    Aber auch die wenigen Aufnahmen der Insel, der Menschen und Tiere waren super schön. Das ist ein ganz toller Ferienort 🔔🔔🔔

    liebe grüße

  • Wieso? Ihr steht doch auf Gruselfilme :P

  • Hi Sherlockia !

    Der Tipp war doch trotzdem gut.

    Der Gaul war doch sogar noch das Beste. Das einzig wirklich Echte... auch wenn mir das arme Tier etwas leid tat. Den ganzen Tag irgendwelche fetten Touristen durch die Gegend gurken... wir haben uns das nicht angetan. Bis zu 14 Personen sollten in dieser Bahn Platz haben. Etwa so viele haben wir auch gesehen...

    Ansonsten nur irgendwelche Diplom-Dämel und verwöhnten Kinder, die sich noch dafür feiern, welches Papierboot am spektakulärsten unter geht... Die haben doch alle 'ne Flasche »Schnallnix« getrunken...😁

    Wir machen uns hier unseren eigenen Spiekeroog-Bericht... ohne diesen ganzen Schnickschnack.

  • Gerade mal wieder serientechnisch am Wickel: »Robin of Sherwood«

    Meine all-time-favorite-Serie. Ich liebe sie einfach, auch die vielgescholtene 3. Staffel mit Jason Connery. Leider wurde ihr viel zu früh der Stecker gezogen.

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    Robin of Sherwood Habe Ich auf DVD Boxen. #herz##popcorn#

  • The Outer Limits- Die unbekannte Dimension (1997-98, Mystery-Sci Fi Serie, Staffel 2. Folgen: Die letzte Zuflucht, Ein Leben nach dem Tod.

    Ich hab mich Ende 2021 sooo gefreut, als nach ca 13 Jahren endlich die 2. Staffel von Outer Limits auf DVD erschien. Die Folgen (je ca 42 Minuten) kann man immer mal wieder schauen, machen Spaß, haben oft ein trauriges, düsteres Ende und sind ein Mischung aus Sci Fi, Thriller, Mystery und etwas Drama.

    The Boys- Staffel 5 -Folge 5 und 6.

    The Jokes on you!

  • Frag den großen Heinrich Heine

    Oder frag mich wie jetzt, ist im Prinzip das Gleiche 😉

    Der virulente Gebrauch sexuell motivierter Abstraktion inmitten psychosozialer Fragilhüllen ist unbedingt mit der parallelen Gefühlsebene dysfunktionalen Egomanentum zu bewerten

    Oder anders gesagt: Mehr Schein als Sein, ungeiler Sex als loser Tränentrost und Abführmittel der Gedankenlast und inmitten das Kind

    Ich - der Sexpartner- hab im Traum - Sex - geweinet, weil es nur ein Instrument ist. Keine Gefühle, keine Liebe. Nur Abhängigkeit, Lügen und Enttäuschung.

  • Jenseits von Afrika

    "Jenseits von Afrika" ist einer dieser großen, klassischen Filme, die man nicht einfach nebenbei schaut. Er nimmt sich Zeit, breitet seine Geschichte ruhig aus und lebt ganz stark von Atmosphäre, Bildern und der melancholischen Stimmung.

    Meryl Streep trägt den Film mit einer wunderbaren Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und Würde. Ihre Karen Blixen wirkt nie wie eine bloße romantische Heldin, sondern wie eine Frau, die sich ein Leben aufbauen will und dabei immer wieder an Grenzen stößt. Robert Redford bleibt als Denys Finch Hatton zurückhaltender, aber genau diese Unabhängigkeit passt zu seiner Figur.

    Besonders beeindruckend ist natürlich die Bildsprache. Die Landschaften, die Weite Afrikas, das Licht und John Barrys großartige Musik ergeben zusammen eine fast schon elegische Stimmung. Man spürt durchgehend, dass es hier nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern auch um Abschied, Verlust und die Unmöglichkeit, bestimmte Dinge festzuhalten.

    Ganz frei von Längen ist der Film sicher nicht. Er ist sehr ruhig erzählt und verlangt Geduld. Aber gerade diese Langsamkeit gehört auch zu seinem Wesen. Jenseits von Afrika ist kein Film der schnellen dramatischen Höhepunkte, sondern ein großes, wehmütiges Epos, das vor allem durch seine Stimmung, seine Darsteller und seine Bilder nachwirkt.

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  • Das Ding aus dem Sumpf

    "Das Ding aus dem Sumpf" ist für mich einer dieser Filme, die heute unglaublich viel Achtzigerjahre-Charme versprühen und gerade deshalb so faszinierend wirken. Wenn man den Namen Wes Craven hört, denkt man natürlich sofort an Filme wie A Nightmare on Elm Street oder The Hills Have Eyes, aber mit Das Ding aus dem Sumpf hat er einen Film geschaffen, der sich deutlich von seinem sonstigen Horrorwerk unterscheidet. Es ist kein kompromissloser Schocker, sondern vielmehr eine Mischung aus Comicverfilmung, Monsterfilm, düsterem Fantasy-Abenteuer und klassischem Creature Feature.

    Schon die Grundidee besitzt etwas wunderbar Tragisches. Der Wissenschaftler Alec Holland wird durch Sabotage und ein misslungenes Experiment in eine Kreatur verwandelt, die fortan halb Mensch, halb Naturwesen ist. Gerade diese melancholische Komponente macht den Film stärker, als man zunächst vielleicht erwartet. Swamp Thing ist eben kein typisches Monster, sondern eine Figur voller Schmerz, Isolation und Menschlichkeit. Unter dem monströsen Äußeren steckt immer noch Alec Holland, und genau das verleiht dem Film seine emotionale Seite.

    Atmosphärisch funktioniert der Film für mich hervorragend. Die Sümpfe, das feuchte Grün, der Nebel, die kleinen Boote und diese fast märchenhafte Kulisse erschaffen eine ganz eigene Stimmung. Der Film fühlt sich teilweise an wie ein Comic, der lebendig geworden ist, gleichzeitig aber auch wie ein klassischer Monsterfilm aus den fünfziger Jahren. Wes Craven nutzt die Landschaft nicht nur als Hintergrund, sondern macht sie praktisch zu einem eigenen Charakter. Der Sumpf lebt, atmet und umgibt die Figuren ständig mit einer geheimnisvollen, beinahe hypnotischen Atmosphäre.

    Adrienne Barbeau bringt als Alice Cable eine starke Präsenz mit. Sie ist nicht einfach nur das typische Opfer, sondern eine Figur, die aktiv handelt und sich behauptet. Louis Jourdan wiederum spielt Anton Arcane herrlich überzogen und genau mit jener Art von kultivierter Boshaftigkeit, die perfekt zu solchen Filmen passt. Er wirkt wie ein klassischer Comic-Schurke, der sich selbst für überlegen hält und letztlich an seiner eigenen Gier scheitert.

    Natürlich merkt man dem Film sein vergleichsweise kleines Budget an. Das Swamp-Thing-Kostüm wirkt manchmal etwas steif, manche Effekte sind sichtbar handgemacht und einige Actionszenen besitzen diese typische B-Movie-Ästhetik der frühen Achtziger. Aber genau das macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Der Film versucht gar nicht erst, perfekt oder realistisch zu wirken. Stattdessen besitzt er eine ehrliche, charmante Handmade-Atmosphäre, die vielen modernen Comicverfilmungen heute fast fehlt.

    Interessant finde ich auch, wie ernst der Film seine Geschichte trotz aller fantastischen Elemente erzählt. Wes Craven macht sich nie über die Figur lustig. Swamp Thing bleibt eine tragische Gestalt, eine Art romantischer Außenseiter, der weder ganz Mensch noch ganz Monster ist. Dadurch erinnert der Film stellenweise fast an klassische Universal-Monsterfilme wie Frankenstein oder Der Wolfsmensch.

    Auch die Musik von Harry Manfredini trägt viel zur Stimmung bei. Sie unterstützt die geheimnisvolle, manchmal fast verträumte Atmosphäre des Films und passt wunderbar zu den nächtlichen Sumpfbildern. Gerade in ruhigeren Szenen entsteht dadurch eine beinahe poetische Wirkung.

    Für mich ist Das Ding aus dem Sumpf deshalb weit mehr als nur eine frühe Comicverfilmung. Der Film ist ein herrlich eigenwilliger Mix aus Horror, Fantasy, Abenteuer und Tragödie, der heute wie ein kleines Zeitdokument des frühen Achtziger-Genrekinos wirkt. Vielleicht nicht perfekt, vielleicht manchmal etwas campy, aber gerade dadurch unglaublich sympathisch. Ein Film voller Atmosphäre, handgemachter Effekte und echter Leidenschaft für fantastische Geschichten.

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  • The Boy [Horror/Thriller/2016 mit Lauren Cohan, Rupert Evans etc.]

    Die junge Greta (L. Cohan) nimmt eine Stelle als Kindermädchen in einem unheimlichen Herrenhaus an. Ein älteres Ehepaar wünscht, das Greta sich um dessen Sohn Brahms kümmern soll, während die beiden vereisen. Brahms ist jedoch kein menschliches Wesen aus Fleisch und Blut, sondern eine Puppe. Als Greta allein mit Brahms ist, häufen sich von Tag zu Tag die seltsamen Ereignisse in dem düsteren Anwesen...

    The Boy ist ein Grusler, bei dem ich auch noch nach dem 3. mal anschauen, meinen Spaß, oder besser gesagt, Spannung verspürte.

    Wenn man den Thriller noch nicht gesehen hat, ist die Wirkung und Spannung natürlich noch ausgeprägter. Über eine Stunde rätselt man, was es nun mit der geheimnisvollen Porzellanpuppe auf sich hat. Lauren Cohan aus The Walking Dead gefällt mir hier als sympathische Hauptfigur sehr gut, und der Zuschauer ist bemüht, zusammen mit Greta das Geheimnis zu lüften.

    Wer also etwas Abwechslung bei Filmen wie Chucky- Die Mörderpuppe sucht, ist mit The Boy gut bedient. Das einzigste was mich etwas gestört hat, warum wird der Film ab 12 freigegeben? Es gibt zwar keine perfiden Splatterszenen, dennoch finde ich, ein 12 jähriges Kind sollte The Boy nicht unbedingt schauen.

    Dennoch eine klare Empfehlung von mir! Es gibt übrigens noch einen Nachfolger, welcher mir ebenfalls gut gefallen hat.

    The Jokes on you!

  • Gute Besserung Jokel. Alte Serien aus den 80ern schauen ist fast so eine wirkungsvolle Medizin wie Hörspiele hören. ;)

    Die Top-Schauspieler-Dichte in der Schwarzwaldklinik ist wirklich unvergleichlich. :thumbup:

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    Ich bin heute so farbenfroh, ich habe fünf verschiedene Schwarztöne an.

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