Poldi, wie haben die Meryl Streep (76) so aufgehübscht??? Die sieht aus wie 49. CGI Effekte???
Hat sie das Elexier aus "Der Tod steht ihr gut" (1992) tatsächlich doch gefunden?! ![]()
Poldi, wie haben die Meryl Streep (76) so aufgehübscht??? Die sieht aus wie 49. CGI Effekte???
Hat sie das Elexier aus "Der Tod steht ihr gut" (1992) tatsächlich doch gefunden?! ![]()
Poldi, wie haben die Meryl Streep (76) so aufgehübscht??? Die sieht aus wie 49. CGI Effekte???
Hat sie das Elexier aus "Der Tod steht ihr gut" (1992) tatsächlich doch gefunden?!
Mein lieber Evil, DAS ist Meryl Streep – und die braucht ganz sicher niemand „aufhübschen“. Sie sieht immer gut aus, ganz egal wann, wo und sowieso. 😉✨
Nur zur Info: Sie ist HEUTE 76, der Film ist fast 20 Jahre alt – also war sie damals 56.
Oh! Ich dachte der Film wäre ganz neu! Ok....![]()
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Stanley Tucci ist ein genialer Schauspieler. Den sehe ich immer gern. Kenne nicht viele Filme mit ihm, aber wenn er mitspielt bleibt er im Kopf: Konklave, Julia & Juliet oder In meinem Himmel.
Auch Meryl Streep ist immer großartig, wenn sie in einem Film, den ich gucke, dabei ist.
Aber um Anne Hathaway mach ich immer einen Bogen. Die ertrage ich nicht.
Die Synchronisation, welche von Oliver Rohrbeck gemacht wurde, ist auch hervorragend.
Marie Bierstedt, Dagmar Dempe, Bianca Krahl, Lutz Mackensy, Dennis Schmidt-Foß, Andreas Fröhlich, Tanja Geke, Bodo Wolf, Jürgen Dittberner
In London gibt es jetzt auch ein Musical dazu.
Dann weiß ich schon wer bald in London sein wird ![]()
Ich gucke aktuell noch immer "Wer ist hier der Boss?". Inzwischen Staffel 6 und es macht immer noch Spaß.
Das Musical kam in den Kritiken gar nicht so gut weg.
EROBERUNG VOM PLANET DER AFFEN (1972/ SCI FI) mit Roddy McDowell, Hari Rhodes ..
Ich mag die alten "Affen-Filme". Die sind heute noch Klasse!!!!
Bei mir lief zuletzt Pearl. Eigentlich hatte ich einen einfachen Slasher erwartet, dann jedoch mehr ein Psychodrama bekommen. Und ein richtig gutes noch dazu. Man durchlebt die Eskalation mit Pearl, genial gespielt von Mia Goth, bis zum bitteren Ende mit. Ihr gequältes Lächeln brennt sich am Ende des Ritts sprichwörtlich in die Mattscheibe ein. Etwas abgehärtet sollte man für diesen Film sein. Aber gerade wenn man schon vieles gesehen hat, ist Pearl es wert gesehen zu werden.
Ein Film von Ti West, man darf ihn lieben. Allein schon für den V/H/S Beitrag
Das Musical kam in den Kritiken gar nicht so gut weg
Mich reizt das Musical auch nicht. Der Trailer wirkt auch recht belanglos.
Ich habe kürzlich Die Fotografin mit Kate Winslet angefangen zu gucken. Aber irgendwie war ich wohl nicht in der Stimmung, denn nach 25 Minuten habe ich ausgestellt. Ich hatte vorher einen Podcast über die Fotografin Lee Miller gehört, den ich sehr interessant fand. Aber der Film über sie war nichts für mich.
Ein Film von Ti West, man darf ihn lieben. Allein schon für den V/H/S Beitrag
Für mich war das jetzt der erste Kontakt mit seinem Werk. Kannte ihn davor auch noch nicht. Aber X, für den Pearl wohl das Prequel ist wenn ich das richtig verstanden habe, ist nun auch auf meiner Watchlist.
Batman (1989)
Tim Burtons Batman ist für mich ein Film, der weit über das hinausgeht, was man gemeinhin von einer Comicverfilmung erwarten würde. Auf Blu-ray gesehen entfaltet er seine volle Kraft – düster, bizarr, bildgewaltig und zugleich mit einem unvergesslichen Charme, der ihn bis heute zu einem Klassiker macht.
Was sofort auffällt, ist die visuelle Welt, die Burton erschafft. Gotham City ist kein Ort, den man nur betritt – es ist ein Albtraum aus Beton, Schatten und gotischen Türmen, der die Seele der Stadt spiegelt. Auf der Blu-ray kommen die Sets und Miniaturen in einer Detailfülle zur Geltung, die atemberaubend ist. Jede Gasse, jede Fassade wirkt wie aus einem expressionistischen Gemälde entstiegen. Diese visuelle Gestaltung macht den Film einzigartig – kein anderer Batman-Film hat je wieder diese Mischung aus Gothic-Romantik und düsterem Märchen erreicht.
Michael Keaton als Bruce Wayne ist eine Überraschung, die immer wieder funktioniert. Er spielt Batman nicht als überhöhten Helden, sondern als innerlich zerrissenen Mann, der in seiner eigenen Dunkelheit lebt. Gerade diese leise, zurückgenommene Darstellung gibt der Figur eine Tiefe, die manch späterer Interpretation fehlt. Jack Nicholson hingegen stiehlt als Joker jede Szene. Sein Grinsen, seine Überdrehtheit, seine Diabolik – all das wirkt so exzessiv und gleichzeitig so kontrolliert, dass man ihm unweigerlich verfällt. Er verkörpert das pure Chaos, ein Gegenstück zu Batmans Ordnung. Die Chemie zwischen beiden Figuren ist das Herzstück des Films.
Kim Basinger als Vicki Vale bringt Glamour, aber auch Menschlichkeit hinein. Ihre Beziehung zu Wayne ist keine bloße Liebesgeschichte, sondern ein Spiegel seiner Zerrissenheit: zwischen Normalität und der Maske des dunklen Rächers. Und Michael Gough als Alfred verleiht dem Film die Wärme, die er braucht – ein leiser Ruhepol inmitten des Schreckens.
Besonders hervorheben muss man Danny Elfmans Score. Die Titelmusik ist nicht nur zum Markenzeichen von Batman geworden, sondern prägt bis heute das Bild der Figur. Auf Blu-ray klingt der Soundtrack voller, kräftiger, schneidender – ein orchestraler Teppich, der Gotham seine Stimme gibt. Ergänzt durch Princes Songs, die den Film seinerzeit mit einem popkulturellen Puls versorgten, wirkt die Musik wie ein zweiter Charakter.
Der Film lebt auch von seinen ikonischen Szenen: die erste Begegnung von Joker und Batman in der Chemiefabrik, die groteske Museumszene mit Jokers „Kunstwerken“, der Absturz des Batwing und das Finale im Glockenturm – alles Momente, die auf Blu-ray in gestochen scharfen Bildern eine neue Intensität entfalten. Gerade die Farbkontraste zwischen den schwarzen Schatten Gothams und dem grellen Wahnsinn des Jokers sind brillant herausgearbeitet.
Batman (1989) ist ein großartiger Tim-Burton-Film – ein düsteres Märchen, eine stilisierte Albtraumwelt und zugleich eine prägende Interpretation eines Comic-Mythos. Auf Blu-ray wirkt er noch eindrucksvoller: die Sets sind ein Kunstwerk für sich, die Darstellerleistungen glänzen in jeder Nuance, und Danny Elfmans Musik trägt den Film wie eine Oper. Für mich bleibt dieser Batman eine zeitlose Ikone – nicht nur ein Film über einen Helden, sondern über den ewigen Tanz von Ordnung und Chaos.
Der Film lebt auch von seinen ikonischen Szenen: die erste Begegnung von Joker und Batman in der Chemiefabrik
Fun Fact zu der Szene. Die Chemiefabrik aus dem 1989er Batman und die von der Alien-Queen bewohnte Anlage aus Camerons Aliens sind in der selben Location, zum Teil sogar in den selben Bereichen gedreht worden. Besonders an den Treppenaufgängen erkennt man es:
Auch bei der Einfahrt erkennt man die Übereinstimmungen gut:
Wenn ihr also das nächste mal bei Batman an Aliens denken müsste, wisst ihr woran es liegt
Can't make it unseen ![]()
Fun Fact zu der Szene. Die Chemiefabrik aus dem 1989er Batman und die von der Alien-Queen bewohnte Anlage aus Camerons Aliens sind in der selben Location, zum Teil sogar in den selben Bereichen gedreht worden. Besonders an den Treppenaufgängen erkennt man es:
Auch bei der Einfahrt erkennt man die Übereinstimmungen gut:
Wenn ihr also das nächste mal bei Batman an Aliens denken müsste, wisst ihr woran es liegt
Can't make it unseen
Danke für die interessanten Infos, das wusste ich tatsächlich noch nicht.
Auf Tele 5: Einige Raumschiff Enterprise Folgen (1966-69). Es gibt immer wieder Episoden, die ich noch nie gesehen hab: Einmal ist die Crew auf einem Planet mit Römern, dann mit Indianern, oder auf einem Eisplanet mit dummen Steinzeitmenschen und suchen Spocks Gehirn, dass ihm entwendet wurde... So ein Quatsch!
Füer die Zeit war es aber wohl einzigartig. ![]()
Und von Dallas (1978-1991) hab ich jetzt auch mal zwei Folgen geschaut. Was mir ganz gut gefallen hat. Aber als Teenager damals wäre das nix für mich gewesen. Ich musste immer mit meiner Oma als Kind Falcon Crest (1981+) anschauen. Des war ja auch sowas ...
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