Welche Filme/Serien habt ihr zuletzt geschaut?

  • Gestern Abend gab es bei mir "Das Lager - Wir gingen durch die Hölle".

    Man möge sich bitte nicht vom reißerischen Titel blenden lassen, auch wenn die Geschichte auf authentischen Geschehnissen basieren soll und die Ausgangslage natürlich vor allem trist und niederdrückend ist - für alle Beteiligten.

    Leningrad, im Winter nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die weibliche Wachmannschaft eines Durchgangslagers für kriegsgefangene deutsche Frauen wird auf einmal mit einer Gruppe Landser konfrontiert, für die sie auf Geheiß des NKWD-Oberst Pawlow die Verantwortung übernehmen und denen sie am besten noch nachweisen sollen, dass sich gesuchte SS-Kriegsverbrecher darunter befinden. Die Frauen auf der einen Seite werden von Gefühlen wie Zuneigung und Hass übermannt, während die Männer schnell einsehen müssen, dass sie kein einfacheres Los haben, weil sie es "nur" mit Frauen zu tun haben und außerdem noch untereinander Ränke schmieden, weil natürlich die Kriegsverbrecher alles daran setzen, nicht dem NKWD in die Hände zu fallen. Und bald zeigt sich, dass Oberst Pawlow weder den Frauen noch den Männern über den Weg traut.

    Letztendlich kann sich der Film nicht so recht entscheiden ob er jetzt Kriegsdrama, Romanze oder (sanfter) Spionage-Thriller sein will. Dem (deutschen) Titel wird der Film jedenfalls zu keinem Zeitpunkt gerecht, weil sich die Verhältnisse der Lagerbesatzung und -insassen bald auf teils sehr unglaubwürdige Weise klären. Erst ganz am Ende des Films wird in einer kurzen EInstellung gezeigt, dass das Lagerleben aufgrund der lebensfeindlichen Bedingungen auch Opfer gefordert hat. Dazu passen die überwiegend tristen Farben der Inszenierung mit einigen wenigen Originalaufnahmen aus dem von der deutschen Wehrmacht ausgehungerten Leningrad.

    Gute Schauspieler wie Vera Farmiga und John Malkovich scheinen oft mehr aneinander vorbei als miteinander zu spielen, was gerade bei diesen Rollen etwas schade ist, aber auch an der Weise liegt, in der Malkovichs Rolle angelegt ist. Thomas Kretschmann und Daniel Brühl geben ziemlich klischeehafte Kriegsgefangene, wobei Kretschmann mit seinem "geprügelter-Hund-Blick" mehr Eindruck hinterlässt.

    Fazit: Der Originaltitel "In Tranzit" tut dem Film mehr Gerechtigkeit an, geht es doch vor allem auch darum, wie sich nach dem Krieg Menschen verändern - oder eben auch nicht. Wie die Grenzen zwischen Freund und Feind sich verschieben können - oder auch nicht. In Gänze ist der Film keine Enttäuschung, aber er spielt sein Potenzial bei Weitem nicht aus, da viele Konflikte nur angedeutet, aber nicht tiefer thematisiert werden.

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  • Haben jetzt LOL Staffel 6 geschaut - die Werbung bei Amazon Prime wird leider so langsam echt lästig. Überraschung der Staffel war für mich Jürgen Vogel, der echt witzig sein kann. Außer ihm, Hazel und Ralf Schmitz kannte ich tatsächlich sonst keinen der anderen Teilnehmer.

    Jetzt haben wir mit The Ousider begonnen - fängt schon mal echt krass an :-o

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

    Edited once, last by Orko aus dem Zauberland (June 17, 2025 at 3:50 PM).

  • Im Streamingportal des ZDF ist noch für 350 Tage die Serie

    Club der Dinosaurier

    verfügbar. In 6 Folgen à gut 40 Minuten wird die Geschichte von Ben und Janni erzählt, die keine 'Opfer'mehr sein wollen. Sie besorgen sich ein illegales Testosteron-Präparat. Nur dumm, das sie sich dadurch nach und nach in Dinosaurier verwandeln.

    Klingt albern? Ist es auch, macht aber trotzdem viel Spaß. Das Drehbuch schwächelt ab der vorletzten Folge deutlich, bringt die Geschichte aber alles in allem zu einem runden Abschluss. Die Schauspieler*innen machen ihre Sache gut. Die Effekte sind einem erkennbar knappen Budget zum Trotz durchaus sehenswert.

    Wer Lust auf eine abgedrehte Coming of Age-Serie hat, wird hier wie ich finde ganz gut bedient.

    Zum Streamingportal.

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    Nicht jeder Verkannte ist ein Genie. (Walter Moers)

  • Danke Stollentroll für deine Einschätzung. Ich hab mich noch nicht getraut gehabt, mal in die Serie reinzuschauen, weil ich ein wenig Sorge vor zu viel Albernheit habe. Vielleicht wage ich es aber doch mal, ich hab sie mir jedenfalls mal aufs NAS gezogen.

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    Ich selbst habe die letzten beiden Tage ebenfalls mit einer zurzeit noch in der ARD-Mediathek (auch im SRF) vorhandenen Serie verbracht: Thin Ice.

    Es handelt sich um eine skandinavische Thrillerserie, in der es um eine Klimakonferenz auf Grönland geht, die aufgrund von Intrigen, einer entführten Schiffsbesatzung, Geschäftemacherei und nicht zuletzt den Unabhängigkeitsbestrebungen der Grönländer zu platzen droht. Die Serie stammt schon aus dem Jahr 2020, ist aber aufgrund der kürzlichen Äußerungen von Donald Trump zu Grönland immer noch/wieder aktuell.

    Die Handlung selbst wirkt manchmal fast ein wenig zu viel des Guten, wenn Thriller mit Drama kombiniert wird, die Frau des örtlichen Polizeichefs ein Alkoholproblem hat, generell jede der Personen in irgendeiner Weise ein Geheimnis mit sich herumzuschleppen scheint und die Loyalitäten immer mal wieder munter hin und her wechseln.

    Dafür wird man aber mit wirklich fantastischen Aufnahmen entschädigt, die die Landschaft im (noch?) ewigen Eis so einfangen, dass man sich wünscht, sofort die Schneeschuhe zu schnüren. Und auch der ja tatsächlich bestehende Hintergrund um die Separationsbestrebungen Grönlands wird gut eingefangen und verdeutlicht.

    Ich hatte jedenfalls mit den acht Folgen dieser Serie zwei durchaus unterhaltsame Tage. Aber vom Trailer sollte man sich nicht aufs Glatteis führen lassen (pun intended), denn der betont etwas zu sehr die enthaltenen Action-Elemente.

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  • Nachdem es einige Jahre um die Little Nightmares Verfilmung still geworden ist, kam am Samstag aus dem Nichts ein erster Teaser Trailer. Ganz ehrlich, das sieht jetzt schon genial und verstörend aus. Ich bin so unfassbar gespannt was sie daraus machen.

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  • Der Wolf – Theater des Todes (2021)

    fragt nicht, warum..:D


    Deutsche Independent-Horror/Slasher Filme sind hierzulande sehr unterrepräsentiert, auch aufgrund von oftmals schwieriger Finanzierungsmöglichkeiten und wenig Rückendeckung innerhalb der Branche. Das wirkt sich dann auch auf die Qualität aus und der Film hier war gelinde gesagt nicht besonders wertvoll, trotz interessanter Grundprämisse und Argento-artiger Lichtgestaltung mit schön abstrakten Farbtönen.

    Die Identitität und Motiv des Mörders habe ich leider schon ab seiner ersten Szene an erraten, das Drehbuch macht es dem Zuschauer auch allzu leicht... einzig der kleine Twist gen Ende hat nochmals kurz aufgerüttelt, wenn auch wenig Sinn versprüht. Auch schwankt das Dargebotene zu sehr zwischen simplen Klamauk, angedeuteten Splatter und ernst gemeinter Spannungsspitzen. Dass der Soundtrack ziemlich nach Terminator tönt, die Darsteller jedoch zeitgleich leise nuschelnd vor sich hin tigern macht es auch nicht erträglicher. Pluspunkte sind die kurze Laufzeit, die (nicht neue) Idee und das Wolfskostüm samt Freddy-Klaue...jedoch erinnert die Wolfsmaske bisweilen eher an einen Schweinekopf :P

  • Heute stand mir der Sinn irgendwie nach leichter Krimikost und ich habe mir die erste Staffel der Serie "Grantchester" angesehen, die seit einiger Zeit auf ONE ausgestrahlt wird. Typisch britisches Flair, das den Zeitgeist der dargestellten 50er Jahre perfekt einfängt.

    Die Figurenkonstellation mit einem Pfarrer und einem Polizisten lässt an andere Krimireihen denken, aber meines Erachtens hat das hier wenig mit Pater Brown und Konsorten zu tun. Dass der deutsche Untertitel "Ermittler im Auftrag des Herrn" genau diese Karte betont, ist aus meiner Sicht unpassend. Ja, es wird schon mal eine Predigt gehalten oder ein Sterbesakrament erteilt, aber das war es dann auch schon.

    Der Pfarrer der Gemeinde Grantchester, Sidney Chambers, ist ein noch recht junger Bursche, der sich zwischen seiner aus dem Zweiten Weltkrieg mitgebrachten posttraumatischen Belastungsstörung, der ungeklärten Beziehung zu diversen Frauen und der bevorstehenden Hochzeit seiner großen Liebe aufzureiben droht. Dass er durch seine ihm innewohnende Empathie und die vertrauensvolle Art so gut wie in jedes Verbrechen hineingezogen wird, das sich in seiner kleinen Gemeinde ereignet, ist eigentlich nicht seine Schuld, aber da er durch seine grüblerische Art oftmals dermaßen auf Details herumkaut, bis er ein entscheidendes Puzzlestück entdeckt hat, dient ihm dann doch irgendwie als nötiger Ausgleich, sodass er sich schnell ans "Detektiv spielen" gewöhnt.

    Ebenso schnell gewöhnt sich auch der verbeamtete Part des Duos, Geordie Keating, daran. Kann er den Pfarrer bei ihrem ersten Treffen erwartungsgemäß noch wenig leiden, weil die Denkweisen einfach zu unterschiedlich sind, merkt er doch schnell, dass genau die Eigenschaften wie Empathie eine gute Ergänzung zu seiner manchmal etwas schroffen und zynischen Art sind. Fast zwangsläufig also, dass sich eine echt britische Männerfreundschaft entwickelt.

    Und so schlagen sich die beiden sechs Folgen lang mit diversen Formen von Mord und Todschlag herum, aber immer auf einem Niveau, dass man durchaus von einer Cozy-Crime-Serie sprechen kann. Dabei geht es zwar im Wesentlichen um den "Fall der Woche", aber die Figuren erfahren eine konstante Weiterentwicklung innerhalb der Staffel. Der Erfolg gibt den Machern recht, inzwischen ist die zehnte Staffel in Produktion.

  • Ich hab über die letzten Tage verteilt mal was wirklich klassisches und im besten Sinne Uraltes angeschaut: Das 12-teilige Serial "The Phantom Creeps" mit dem unvergessenen Bela Lugosi in der Hauptrolle. Das Serial stammt aus dem Jahr 1939 und zeigt Lugosi noch einmal auf einem späten höheren Niveau seines Schaffens - im selben Jahr entstand auch "Frankensteins Sohn", in dem er vielleicht seine beste Rolle in einem der Universal-Horrorfilme spielte. Danach ging es dann ja leider schleichend abwärts, bis er irgendwann in Heulern der Marke Ed Wood landete, was ihn zwar in gewisser Weise unsterblich werden ließ, aber seine Karriere nach "Dracula" auch ungerechtfertigt überschattet.

    In "Phantom" spielt Lugosi natürlich, wie könnte es anders sein, einen verrückten Wissenschaftler, der mit diversen Erfindungen, allen voran seiner Unsichtbarkeitsmaschine, durch die er sich selbst zum Phantom macht, die Weltherrschaft an sich bringen will. Weitere Pläne, dies zu erreichen, umfassen mechanische Spinnen, die ihre Opfer paralysieren können und einen Metallmenschen, der allerdings per Fernbedienung gesteuert werden muss. Die Kraft für all das entstammt einem Meteoriten, um den sich bald ein Katz und Maus-Spiel mit Beteiligung einer Regierungsbehörde und ausländischen "Spionen" entwickelt.

    Wie gesagt ist die Handlung serialtypisch. Es geht hin, es geht her, mal hat Lugosi den Meteoriten, dann versucht sein Assistent, diesen meistbietend zu verkaufen, dann wird er wieder gestohlen, zurückgestohlen, usw. usf. Die einzelnen Episoden laufen dabei zwischen 16 und bis zu 22 Minuten, wobei natürlich immer ein Vorspann mit Erklärungen inkludiert ist, was bisher geschah. An dieser Stelle kam übrigens erstmals eine sich in den Bildhintergrund verjüngende Laufschrift zum Einsatz, wie sie später durch "Star Wars" unsterblich werden sollte.

    Am Ende jeder Folge gibt es den klassischen Cliffhanger, bei dem mindestens drei Flugzeuge zu Bruch gehen, wenn ich richtig aufgepasst habe, zwei Züge und diverse Autos. Natürlich hat der "Held" der Geschichte (selten so einen uncharismatischen Helden gesehen wie den hier auftretenden G-man) immer kurz vor seinem Ende den Ausstieg geschafft, wie uns die nächste Folge verrät. Ist schon niedlich, was man dem unkritischen Publikum damals so verkaufen konnte.

    "The Phantom Creeps" ist natürlich kein Klassiker in dem Sinn, aber wenn man Lugosi und seiner exaltierten Art des Schauspiels etwas abgewinnen kann, sollte man mal reinsehen. Das Ganze ist inzwischen längst Public Domain und damit im Internet Archive und bei YouTube in kompletter Länge (auf Englisch natürlich) verfügbar. Es gibt auch eine TV-Fassung, für die das Serial von um die vier Stunden auf 78 (!) Minuten zusammengestaucht wurde. Potential dafür ist sicherlich vorhanden, aber warum sollte man sich das anschauen? Man kann sich ja das Serial über 12 Wochen einteilen und hat dann vielleicht auch vergessen, dass der Held gar nicht mehr aus dem Auto aussteigen konnte, bevor es explodiert ist ;).

  • DyS: Ich hab mir mal vor Monaten eine sehr ausführliche Zusammenfassung von Squid Game- Staffel 1 bei youtube angesehen, da unter meiner Kundschaft (1-4 Klasse) die Serie sehr beliebt ist.:)

    Beliebt unter Kindern, leider. Absolut nichts für sie auf so vielen Ebenen. Meine KInder (11 und 15) dürfen nicht..obwohl allein durch die social media, Internet oder einfach der Pausenhof/diverse "Freunde" der Zugang zu einzelnen Szenen nicht wirklich schwierig ist. Altersbeschränkungen haben schon einen Sinn, wenngleich man hier mittlerweile diskutieren kann ob ab16 oder ab18 nicht doch manchmal ausgewürfelt wird. Noch vor 20-30 Jahren wäre hier sowieso nichts erschienen oder gleich indiziert worden, dahingehend hat der deutsche Jugendschutz sich schon sehr gestreckt und angepasst

    Edited 2 times, last by Day_Seeker (June 30, 2025 at 10:42 AM).

  • Ich hab heute ein bisschen in der Mottenkiste gegraben und eine Brettspielverfilmung gesehen:

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    Feine Krimigroteske mit einem jungen Tim Curry. Wer "Eine Leiche zum Dessert" mag wird auch mit "Alle Mörder sind schon da" seinen Spass haben. Ich hatte ihn zumindest. Kleine filmgeschichtliche Randnotiz: In unterschiedlichen Kinos wurden damals verschiedene Enden gezeigt. Meines Wissens ist das ziemlich einmalig und sollte wohl zu mehr Kinobesuchen motivieren. Ein Kassenschlager wurde der Film aber nicht und ist etwas zu unrecht in der Versenkung verschwunden. Inzwischen wurde der Film umgeschnitten. Auf DVD/BluRay werden die Ende alle hintereinander gezeigt.

  • Bei mir ging es in den letzten Wochen affenstark zu, denn ich habe gesehen

    • King Kong und die weiße Frau (1932, s/w) - Ein Allzeitklassiker und immer noch in meinen TOP 10.
    • King Kongs Sohn (1933, s/w) - Die ziemliche misslungene Fortsetzung ist fast schon eine Komödie und funktioniert auf keiner Ebene wirklich gut.
    • Panik um King Kong (1949, s/w) - Heißt im Original 'Mighty Joe Young', hat nichts mit King Kong zu tun - ist aber doch ein Nachfahre im Geiste und ein erstaunlich guter Film.
    • King Kong (1976, Farbe) - Unterschätztes Remake des 1932er Films mit guten Darsteller*innen und viel Atmosphäre. Aber leider ist die Tricktechnik enttäuschend.
    • King Kong (2005, Farbe) - Ein weiteres Remake. Für mein Empfinden kein guter Film, weil einen die digitalen Effekte erschlagen und das Ganze 'seelenlos' wirkt.

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    Auf meiner Liste fehlen noch 'King Kong lebt' von 1986 und 'Mein großer Freund Joe' aus dem Jahr 1998, die ich irgendwann noch schauen möchte. Die ganzen 'Kong vs. irgendwen' oder Skull Island-Produktionen interessieren mich hingegen genauso wie die japanischen Produktionen nicht. Vielleicht ein Fehler?

    Nicht jeder Verkannte ist ein Genie. (Walter Moers)

  • Diesen wunderbaren klasse Film haben wir zuletzt gesehen klare Empfehlung.:love::

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