• Ich grab den Thread mal aus, da ich gerade Staffel 3 abgeschlossen habe. Auch die ersten beiden habe ich die Tage davor zum ersten Mal gehört. Im Gegensatz zu den meisten hier hat mich Staffel 1 am meisten abgeholt. Das war noch die "bodenständigste" und ich fand die Aufmachung ala Inception, das man am Ende nicht mehr weiß was Realität und was wiedererlebte Erinnerung ist, sehr gut.

    Ich habe damals genau so empfunden. Staffel 2 ging mir mit seinem Dystopie-Thema und den ständigen Wechseln zwischen den Zeiten in eine „falsche“ Richtung, deswegen habe ich von Staffel 3 dann komplett die Finger gelassen.

  • Ich fand Monster 1983 auch besser, war eher mein Thema, wobei auch Ghostbox sehr stark beginnt. Ich glaube nicht dass das Ende eine Notlösung war, Ivar hat uns ja damals via Videos bei seiner Schreiberei mitgenommen. Es war nicht ganz einfach für ihn die Ghostbox fertig zu schreiben, aber man bekam nie den Eindruck dass das Ende eine Notlösung sein sollte. Der wollte das schon so.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Fazit: 30 Stunden die überraschend kurzweilig vergangen sind. Nur leider wurde die letzte halbe Stunde der zuvor aufgebauten Dramatik und Größe der Geschichte nicht mehr ganz gerecht. Im direkten Vergleich hat mir Monster 1983 als Gesamtwerk, wenn auch thematisch ganz anders gelagert, besser gefallen.


    Staffel 1 fand ich auch klasse, danach wurde es aber doch zunemhmend schwächer. Das Ende fand ich persönlich ziemlich schwach. Zudem konnte ich bei dem Dschungel Erzählstrang die Sprecher gar nicht mehr auseinanderhalten... aber "Follow me" hatte sich damals bei mir eingebrannt - ich hatte ständig den Song im Kopf :D

    Mein Name ist Dorian Hunter, und ich bin der Sohn des Teufels. Ich war der Sohn des Teufels, denn ich habe ihn getötet! :evil:

  • Ich glaube nicht dass das Ende eine Notlösung war, Ivar hat uns ja damals via Videos bei seiner Schreiberei mitgenommen.

    Das war mir nicht bekannt, hatte das damals nicht verfolgt. Dann wundert es mich aber um so mehr, dass er sich nach einer so komplex und verschachtelten Handlung bei einem 30 Stunden Hörspiel für dieses Ende entschieden hat. Ich glaube da wäre mir kein Happy End lieber gewesen und hätte das Gefühl der Ausweglosigkeit, das die Geschichte vorallem in der letzten Staffel vermittelt, noch mehr unterstrichen.

  • Für mich wäre die Hemmschwelle es wieder zu hören deutlich größer gewesen.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Ich fand auch die erste Staffel am besten und war auch insofern etwas vom Ende enttäuscht, als dass das fur mich eigentlich immer nur so eine Art Notlösung ist, das was eigentlich immer geht, senn man sonst nicht weiß wie man es zu Ende bringt.

    Trotzdem aber im Ganzen ein großartiges Hörspiel und auch eines meiner Liebsten, das Quengeln wg des Endes ist natürlich Quengeln auf hohem Niveau

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!