Ich bevorzuge eine kurze Einführung, die dann sanft in der Handlung verebbt.
Rückblick oder direkt rein? Brauchen Hörspiele ein „Was bisher geschah“?
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Bei Audible-Gesamtausgaben stört mich das eher, aber bei kontinuierlich erscheinenden Titeln könnte das, gerade bei aufeinander aufbauender, umfangreicher Handlung hilfreich sein.
Ich bin da total bei Sherlockia
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Bei Audible-Gesamtausgaben stört mich das eher, aber bei kontinuierlich erscheinenden Titeln könnte das, gerade bei aufeinander aufbauender, umfangreicher Handlung hilfreich sein.
Ich bin da total bei Sherlockia
Prinzipiell ja, teilweise würde ich mir es bei einigen Serien mit unregelmäßigen VÖs bzw. großen Zeiträumen zwischen den VÖs wünschen. Wobei mir ein Lieblings Label ins Auge fällt. Nachteilig wird es dann evtl beim komplett Durchlauf. Wenn dann bitte als Track den man notfalls skippen kann. Dann sehr gerne.
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Würde das beim Zirkel der Sieben für euch Sinn ergeben? Da scheinen ja einige nicht mehr mitzukommen.
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Wenn dann bitte als Track den man notfalls skippen kann. Dann sehr gerne.
Aber auf jedenfall, dann kann jeder entscheiden ob er es hören möchte oder nicht.
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Kommt auf den VÖ Rhythmus an, bei Hermann Media Produktionen wäre es manches Mal ganz sinnvoll

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Würde das beim Zirkel der Sieben für euch Sinn ergeben? Da scheinen ja einige nicht mehr mitzukommen.
Je nach Länge der jeweiligen Staffel pro Serie schon, da teilweise 2-3 Monate zwischen den Folgen liegen. Insgesamt aber weniger, da es schon lange keine Serienumfassende große Handlung mehr gibt.
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Dorian Hunter gehört Ja zu jenen Serien wo wir immer erfahren was vorher geschehen ist. Finde ich sehr gut. Einerseits weil die vorher gegangene Folge weiter zurück liegt und weil die Handlung doch auch sehr komplex ist. Ich bin durchaus ein Freund solcher Rückblicke.
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Ein ganz klares Jaein.
Ich halte und sehe es auch wie DerPoldi
Wird ein Thema über mehrere Episoden fortgeführt, kommt es auf die Umsetzung an.
Ein im Kontext kurzer kleiner Bezug auf ein vorangegangenes Ereignis, welches in die fortführende Episode führt, ist okay.Allerdings sollte die Einführung, für mein Dafürhalten, prozentual in etwa nur Logline lang sein (und kein halber "Roman"), welche die aktuelle Geschichte nicht schon zu Beginn dahingehend blockiert, als müsse man den/die vorangegangenen Teile unbedingt erst vorgehört haben müssen, damit man überhaupt die vorliegende Geschichte nachvollziehbar versteht.
Das Vorwort ist die eine Sache, die Geschichte allerdings die andere... die auch ohne Kenntnis der voran gegangenen Teils als eigenständiges Konstrukt funktionieren sollte !
Insofern fällt es auch dem Zuhörer für den Zugang zur vorliegenden Geschichte leichter, direkt eintauchen zu können und nicht das stetig abschweifende Gefühl zu haben, als hätte man in der Vorgeschichte viel zu viel verpasst. -
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