Sorry für die Stotterei
| STREAMING-DIENSTE | Spotify, Holy, Deezer, Apple, Amazon, etc.
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Bye Bye Spotify: Retro-Kassettenspieler mit USB-C für 75 EuroBye Bye Spotify? Der Maxell MXCP-P100 ist als portabler Kassettenspieler mit Bluetooth 5.4 und USB-C die perfekte Exit-Strategie für Steaming-Dienste.www.pcgameshardware.de
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Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht wirklich, an einem Gerät das Musik ABSPIELEN kann mangelt uns es doch absolut nicht! Die problematik ist doch eher das wir im streaming alter kaum noch Audio INHALTE kaufen (bzw in den letzten 10/15 Jahren gekauft haben) und somit dann nix aktuelles mehr zum hören haben und es eine weile dauert oder höhere Kosten erfordert um ein Musik Archiv wieder aufzubauen?
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Ich komme bei solchen Bildern immer ins Schwärmen und Grübeln. 😍
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KI-Streaming-Betrug: Einem US-Amerikaner drohen nach Geständnis fünf Jahre Haft | heise online
KI-Streaming-Betrug: Einem US-Amerikaner drohen nach Geständnis fünf Jahre HaftEin Mann aus North Carolina hat gestanden, mit KI-generierten Songs und Bot-Accounts Millionen von Streaminganbietern erbeutet zu haben. Nun droht ihm Haft.heise.de -
Bin gespannt, was dies für den Musikstreaming langfristig bedeutet?
„Jeder zweite Song: Deezer wird von KI-Musik geflutet“
Jeder zweite Song: Deezer wird von KI-Musik geflutetBei dem Musik-Streaming-Anbieter Deezer hat sich der Anteil künstlich erzeugter Musik massiv erhöht. Nach Angaben des Unternehmens werden täglich rund 75.000…www.iphone-ticker.de -
Bin gespannt, was dies für den Musikstreaming langfristig bedeutet?
„Jeder zweite Song: Deezer wird von KI-Musik geflutet“
Napster setzt ja mittlerweile bewusst vollständig auf KI-generierten Content. Übler Mist.
Was Deezer betrifft: Ich vermute mal, das wird ähnlich ablaufen wie bei Amazon mit den chinesischen Anbietern. Da hilft nur skeptisch sein und im Zweifel das Internet bemühen, ob über Künstler XY etwas bekannt ist. -
Spotify ist 20 Jahre alt!
Anlässlich des Geburtstages veröffentlicht man eine Liste der erfolgreichsten Interpreten, Alben, Podcasts und Hörbücher:
Das sind auf Spotify die meist-gestreamten Artists aller ZeitenZum 20. Geburtstag von Spotify hat der Musik-Streamingdienst eine All-Time-Rangliste veröffentlicht.futurezone.at -
“Spotify wird zur Fitness-Plattform“
Spotify wird zur Fitness-PlattformSpotify führt mit Spotify Fitness nun dezidierte On-Demand-Sportkurse für seine Premium-Nutzer ein. Über 1400 Kurse gibt's zum Start.www.appgefahren.de -
Die Flut der KI Lieder nimmt immer weiter zu…
„Immer mehr KI-Musik flutet den Markt“
Deezer: Immer mehr KI-Musik flutet den MarktDer Musikstreaming-Dienst Deezer hat neue Zahlen zur Schwemme an KI-Inhalten vorgelegt und die fallen ziemlich massiv aus. Mittlerweile ...stadt-bremerhaven.de
Ein Punkt lässt mich dabei aufhorchen…QuoteLaut einer Umfrage unter 9.000 Menschen können 97 Prozent der Hörer ohnehin keinen Unterschied zwischen KI-Musik und menschlichen Werken feststellen.
Könnt ihr die KI Musik raushören und hört ihr auch selber KI Musik im Stream?
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Könnt ihr die KI Musik raushören und hört ihr auch selber KI Musik im Stream?
Ich muss auch sagen, dass ich echte und KI-Musik nur schwer unterscheiden kann. Die künstliche Intelligenz ist beim imitieren von Musik schon nahezu perfekt geworden.
Da ich aber nie vorgeschlagene Musik im Stream höre, sondern mir meine Playlists aus meinen Lieblingskünstlern selbst zusammenstelle, höre ich unbewusst zumindest kein KI-Musik. Da ich aber lieber echte Künstler unterstützen möchte, wäre ich auf jedenfall für eine Kennzeichnungspflicht.
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Spotify schmeißt die größte Wrapped-Party aller Zeiten und verrät euch, welchen Song ihr als allererstes gestreamt habtSpotify feiert Jubiläum und zeigt euch in einem exklusiven Rückblick, welche Songs ihr am meisten gehört habt.www.gamestar.de
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„Spotify baut Hörbücher aus: Abostufen, KI-Empfehlungen, Familienzugang“
Spotify baut Hörbücher aus: Abostufen, KI-Empfehlungen, FamilienzugangSpotify setzt den Ausbau seines Hörbuchgeschäfts fort. Nach dem Markteintritt im Jahr 2021 und der Einführung eines monatlichen Hörbuchkontingents für…www.ifun.de -
Es läuft auf lange Sicht darauf hinaus, dass Hörbücher und Musik getrennte Abopreise aufweisen werden und man für beides zusammen Preise jenseits von 20€ pro Monat zahlen muss. Hatte ich schon prognostiziert und wird in irgendeiner Form kommen.
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Würdet ihr für ein zusätzliches KI Feature zahlen?
“KI-Musik auf Spotify: Fans dürfen Songs bald neu interpretieren“KI-Musik auf Spotify: Fans dürfen Songs bald neu interpretierenSpotify erlaubt bald KI-Remixe und Fan-Cover bekannter Songs – inklusive Lizenzdeal und Umsatzbeteiligung für Künstler.www.appgefahren.de -
Aktuell zahle ich nicht für KI, also auch nicht für ein KI Feature. Aber es gab Zeiten, da hab ich auch keine CDs gekauft sondern nur MCs, kein Geld für Smartphones ausgegeben, sondern mir immer eines vom Telekomanbieter gratis genommen und keinen Cent für Streaming gezahlt. Es kann sich also alles noch ändern

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Hm, also, wenn alles fair abläuft (die Künstler der Vorlage werden anständig am Erfolg des KI-generierten Produkts vergütet), habe ich nichts dagegen. Persönlich brauche ich das indes nicht. Aber ich bezweifle irgendwie, dass das langfristig fair ablaufen wird. Eine gewisse Zeit vermutlich schon, um Labels und Künstler zu locken, aber irgendwann wird die Vergütung zugunsten der eigenen Gewinnmaximierung schrittweise zurückgefahren und das Abo wird verteuert.
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Das mit der KI-Musik ist so eine Sache …
Noch bis vor ganz kurzem hätte ich gesagt, dass das etwas ist, was sich Streamingdienste, Rechteinhaber, Künstler und KI-Entwickler mit Freuden an den Hut stecken dürfen. Aber je besser die Modelle werden, umso besser kann ich mir das zumindest für manche Musikrichtungen inzwischen vorstellen. Konkret habe ich in letzter Zeit einige Trance-Songs gehört. Da gibt es mit "The State of Trance" eine gute, von Armin van Buuren kuratierte, Samplerreihe. Und bei manchen dieser Songs frage ich mich jetzt schon, ob die eigentlich noch wirklich komponiert, oder eher generiert sind. Hinzu kommt noch, dass das Genre in einigen Versatzstücken (Vocals, Pianogeklimper, Flächen, Beat) sehr generisch ist.
Diese Art Musik macht es einer KI mutmaßlich sehr leicht, einzelne Versatzstücke zu isolieren, bearbeiten und dann neu zusammenzufügen - etwa für einen 12"-Remix nach eigenem Gusto. Bei einigen Titeln habe ich mir tatsächlich schon überlegt, dass ich so manchen Trackaufbau etwas anders angehen würde als die Interpreten/Produzenten.
Was die Vergütung angeht, wäre es wahrscheinlich das fairste Modell, wenn ein Abruf des fangenerierten Titels ebenso vergütet würde wie ein Abruf des Originals. Interessant wäre noch zu wissen, ob die erstellten Cover und Remixe exklusiv dem erstellenden Spotify-Account zur Verfügung stehen, oder ob sie irgendwie auf der Plattform veröffentlicht werden können. Das wiederum wäre dann ggf. neu zu bewerten, weil dann, analog zu den heute schon geltenden Vorschriften, die Erlaubnis des Rechteinhabers für die Veröffentlichung eingeholt werden müsste. Aber dazu wurde ja, wenn ich nichts überlesen habe, noch nichts gesagt.
Ob ich dafür allerdings von Amazon Music Unlimited auf Spotify Premium umsteigen würde, weiß ich noch nicht
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Spotify-Alternative stellt in neuen KI-Regeln klar: Für generierte Musik gibt es keinen CentTidal hat seine erste offizielle Richtlinie zu KI-generierter Musik veröffentlicht: Erlaubt ist sie, Geld gibt es dafür aber nicht. Ab Juli kommt...www.gamestar.de
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