Euer letztes gehörtes Radiohörspiel…

  • Hab heute Vormittag „Bänkersmahlzeit“ in der ARD AUDIOTHEK angehört. Konnte mich nicht so recht abholen, das Ende missfiel.

    Wie Akita Takeo richtig über den Hörspieltalk von morgen schrieb:

    Solange es Leute wie uns drei gibt und wir hier schreiben, bleibt es hoffentlich bestehen. Noch lange! #top#

  • Zuletzt ein Poirot: Der verräterische Garten (SWR, MDR 2006) aus Kein Mucks. War aber nicht so interessant wie der Orient Express von der BBC.

    Und danach noch: Memoiren eines Butlers (BR, 1963) auch aus Kein Mucks. Da war eigentlich nur die Stimme von Theo Lingen interessant, der Rest wie Klamauk/ Komödie nur ohne Bild.

  • Beinahe beendet: Die erleuchtete Stadt gehört den anderen - eine Lebensreise. Ein Hörspiel über Natalia Ginzburg. (WDR 2016). Durchaus interessant, besonders weil ein Band von ihr seit Jahren im Regal ungelesen herumsteht. (Über die Audiothek gehört.)

  • Nachdem das norwegische Hörspiel ganz nett aber etwas anstrengend war (das hätte ich nicht unterwegs hören können, sosehr musste ich mich konzentrieren), jetzt wieder was "normales", nämlich "Kommissar Maigret und die Groschenschenke" (BR 1961), hörenswert v.a. wegen Paul Dahlke als Maigret. Dass da irgendwo Hans Clarin versteckt war, ist mir erst mit dem Abspann aufgefallen.

  • Gefunden habe ich jetzt die 14teilige Serie "Jorden rundt pa 80 dager" (NRK, 1959/ 60). Eingeführt vom Übersetzer, Hans Heiberg. Der Text ist recht ausführlich, also handelt es sich um eine eher originalgetreue Sache, Verne ist schon in Buchform ziemlich häufig gekürzt.

  • Da das norwegische Hörspiel 14 Teile hat (ich bin mit dreien fertig) und offline nicht verfügbar und ich heute ohne Wifi im Zug habe ich ein Hörspiel aus der ARD Audiothek dazwischen geschoben und mich geärgert: Krieg der Welten 2050 (WDR 2015). Wenn ich eines nicht brauche, dann noch mehr dystopische Aussichten. Jetzt wieder zurück zum NRK-Hörspiel. Ist ganz witzig das erste Mal recht altmodisches Norwegisch zu hören, die Zahlen sind teils noch andersrum (to og syve 72 statt sjueto, und das in nur 60 Jahren...)

  • Zunächst habe ich eine ältere Aufnahme von "Der zerbrochene Krug" (Rundfunk der DDR, 1951) gehört, bis auf Marga Legal alles für mich unbekannte Stimmen. Gerade läuft aus der gleichen Quelle "Flüchtlingsgespräche" (Rundfunk der DDR, 1970), nach Brecht, da höre ich Norbert Christian und Martin Flörchinger, deutlich bekanntere Stimmen (für mich)

  • Nachmittags: Tatzeit 20:20 (Radio Bremen, 1960), hat mir aber nicht gefallen. Abgebrochen habe ich gerade ein Hörspiel nach Dario Fo, mich haben die Schmatzgeräusche genervt. Umgeschwenkt wieder auf einen Krimi aus der Pastewka-Sammlung, Kowalskis allerletzte Chance, BR 1981. (Schön mit Robert Atzorn und Musik vom Alan Parsons Project. Ich merke, dass ich alt bin.

  • Bis heute habe ich folgende Hörspiele gehört

    Tod im Kontor
    Die Kronzeugin
    Bumsvallera
    Waldo und die geheimnisvolle Kusine
    Sieben Takte Tango
    In 80 Tagen um die Welt – Eine musikalische Reise nach Motiven von Jules Verne
    Gespenster morden nicht
    Haben Sie Hitler gesehen?
    In Sachen J. Robert Oppenheimer

    Die meisten Hörspiele habe ich über das Internet Archive gehört, viele davon vom Rundfunk der DDR. Eigentlich gut war nur das Hörspiel von Kempowski, das letzte Hörspiel höre ich gerade, die DDR-Version. Schrecklicher Schrott war das Jules-Verne-Hörspiel, wie viel Quark man da hineinbauen konnte, unvorstellbar.

  • Parallel praktisch: Kim Hye-Jin - Die Tochter (NDR 2023, Audiothek)

    und Maigret Hesitates (CBC, 1976, Internet Archive)

    Schon verrückt, was es alles so gibt.

    Über das obige Hörspiel werde ich eventuell etwas in meinem Blog schreiben, aber nur wenn Zeit bleibt.

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