Hab heute Vormittag „Bänkersmahlzeit“ in der ARD AUDIOTHEK angehört. Konnte mich nicht so recht abholen, das Ende missfiel.
Euer letztes gehörtes Radiohörspiel…
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Markus G. -
January 14, 2014 at 9:32 AM
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I feel you
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"Wolfshunger" hat mir sehr gut gefallen.
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Zuletzt "Die Vegetarierin", eine Aufnahme von 2017, vom NDR. Unerträglich sind die ungeübt ausgesprochenen koreanischen Namen. Als ob man da niemanden fragen könnte?
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Heute "Selbstlos" (WDR 2006) über ein futuristisches Konzept zur Begrenzung von Lebenszeit (Sci-Fi), war allerdings nichts, v.a. weil die Art und Weise der Begrenzung nicht plausibel erklärt wurde...
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10 Augenblicke in der ARD Audio ( Sehr Sexy)
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Murder in the Orient Express, 5 Teile, von 1991, von der BBC, über Internet Archive, diesmal: recht gut. (Nur elend lang)
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Ich bin gerade bei Teil 4 von 4 von "Around The World in Eighty Days" (BBC, 1991). Im Netz finde ich zwar die Angabe, es wäre von 2010, aber die BBC-Sounds-App, auf der ich das höre, sagt 1991.
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Zuletzt ein Poirot: Der verräterische Garten (SWR, MDR 2006) aus Kein Mucks. War aber nicht so interessant wie der Orient Express von der BBC.
Und danach noch: Memoiren eines Butlers (BR, 1963) auch aus Kein Mucks. Da war eigentlich nur die Stimme von Theo Lingen interessant, der Rest wie Klamauk/ Komödie nur ohne Bild.
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Zuletzt in der Audiothek " Running Backward" gehört. Eher mittelprächtig. Genervt hat.der Jugend- Jargon. Aber vielleicht bin ich dafür zu alt.
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Beinahe beendet: Die erleuchtete Stadt gehört den anderen - eine Lebensreise. Ein Hörspiel über Natalia Ginzburg. (WDR 2016). Durchaus interessant, besonders weil ein Band von ihr seit Jahren im Regal ungelesen herumsteht. (Über die Audiothek gehört.)
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Begonnen habe ich mit der vierteiligen Radiohörspielreihe "Gjerningsmann ukjent" (1984, NRK, soviel wie Täter unbekannt). Schöne alte Krimis

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Nachdem das norwegische Hörspiel ganz nett aber etwas anstrengend war (das hätte ich nicht unterwegs hören können, sosehr musste ich mich konzentrieren), jetzt wieder was "normales", nämlich "Kommissar Maigret und die Groschenschenke" (BR 1961), hörenswert v.a. wegen Paul Dahlke als Maigret. Dass da irgendwo Hans Clarin versteckt war, ist mir erst mit dem Abspann aufgefallen.
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Gefunden habe ich jetzt die 14teilige Serie "Jorden rundt pa 80 dager" (NRK, 1959/ 60). Eingeführt vom Übersetzer, Hans Heiberg. Der Text ist recht ausführlich, also handelt es sich um eine eher originalgetreue Sache, Verne ist schon in Buchform ziemlich häufig gekürzt.
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Da das norwegische Hörspiel 14 Teile hat (ich bin mit dreien fertig) und offline nicht verfügbar und ich heute ohne Wifi im Zug habe ich ein Hörspiel aus der ARD Audiothek dazwischen geschoben und mich geärgert: Krieg der Welten 2050 (WDR 2015). Wenn ich eines nicht brauche, dann noch mehr dystopische Aussichten. Jetzt wieder zurück zum NRK-Hörspiel. Ist ganz witzig das erste Mal recht altmodisches Norwegisch zu hören, die Zahlen sind teils noch andersrum (to og syve 72 statt sjueto, und das in nur 60 Jahren...)
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Zunächst habe ich eine ältere Aufnahme von "Der zerbrochene Krug" (Rundfunk der DDR, 1951) gehört, bis auf Marga Legal alles für mich unbekannte Stimmen. Gerade läuft aus der gleichen Quelle "Flüchtlingsgespräche" (Rundfunk der DDR, 1970), nach Brecht, da höre ich Norbert Christian und Martin Flörchinger, deutlich bekanntere Stimmen (für mich)
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Über den Kein Mucks Podcast habe ich gehört "Dr. Popps Erdspurenanalyse 1908" (1971) und "Nichts als Indizien" (1964). Beide von Radio Bremen, wie immer sehr schön von Pastewka kommentiert.
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Nachmittags: Tatzeit 20:20 (Radio Bremen, 1960), hat mir aber nicht gefallen. Abgebrochen habe ich gerade ein Hörspiel nach Dario Fo, mich haben die Schmatzgeräusche genervt. Umgeschwenkt wieder auf einen Krimi aus der Pastewka-Sammlung, Kowalskis allerletzte Chance, BR 1981. (Schön mit Robert Atzorn und Musik vom Alan Parsons Project. Ich merke, dass ich alt bin.
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Bis heute habe ich folgende Hörspiele gehört
Tod im Kontor Die Kronzeugin Bumsvallera Waldo und die geheimnisvolle Kusine Sieben Takte Tango In 80 Tagen um die Welt – Eine musikalische Reise nach Motiven von Jules Verne Gespenster morden nicht Haben Sie Hitler gesehen? In Sachen J. Robert Oppenheimer Die meisten Hörspiele habe ich über das Internet Archive gehört, viele davon vom Rundfunk der DDR. Eigentlich gut war nur das Hörspiel von Kempowski, das letzte Hörspiel höre ich gerade, die DDR-Version. Schrecklicher Schrott war das Jules-Verne-Hörspiel, wie viel Quark man da hineinbauen konnte, unvorstellbar.
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Parallel praktisch: Kim Hye-Jin - Die Tochter (NDR 2023, Audiothek)
und Maigret Hesitates (CBC, 1976, Internet Archive)
Schon verrückt, was es alles so gibt.
Über das obige Hörspiel werde ich eventuell etwas in meinem Blog schreiben, aber nur wenn Zeit bleibt.
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