Wieder was dazugelernt, denn dies war mir gar nicht bewusst, dass es in der DDR keine Privatdetektive gab. Ich habe mir dann auch direkt mal in die Folge „Doberschütz und der Krieg der Generäle“ in der ARD Audiothek angehört. Ja, hatte was. Das Hörspiel ist durchaus spannend und die Sprecher spielen und tragen die Story perfekt. Schrecklich fand ich aber die Musiken. Wieso nur hat man da so schräge Töne reingeschnitten. Insgesamt eigentlich ein gut gemachtes Hörspiel, aber die depressiven Töne haben mich gestört.
Das dachte ich mir auch. Ich hätte mir etwas eine etwas packendere Musik gewünscht als das Geklimper. Das scheint aber extra von einem Musiker gespielt worden zu sein für die Doberschütz Hörspiele.
Ähnliche reduzierte Musik habe ich auch schon bei anderen Radiokrimis gehört, z.B. bei den Adamsberg- oder Brunetti-Krimis. Gut möglich also, dass man die immer wieder verwendet.