Braucht ein gutes Hörspiel auch bekannte (Synchron)Sprecher?

  • Braucht ein gutes Hörspiel auch bekannte Synchronsprecher? 25

    1. Nein (21) 84%
    2. Ja (4) 16%
    3. keine Ahnung (0) 0%

    Ich möchte Civoks posting im thread Was erwartet ihr euch für das Hörspieljahr 2012?

    Quote

    Ich hoffe auch auf das "Abschneiden" einiger alter Zöpfe. Das ein Hörspiel nur gut sein kann, wenn Synchronsprecher dabei sind und es in einem sündhaft teuren Studio aufgenommen wurde, ist eine Mär, an der viele Hörer aber noch immer festhalten. Das ist Quark.

    gerne aufgreifen und eure Meinung zu diesem Thema gerne wissen. Braucht es namhafte Synchronsprecher für ein gutes Hörspiel oder belasten sie einzig und alleine das vorhandene Budget? Kauft ihr Hörspiele lieber wenn ihr am Cover von namhaften Synchronstars lest? Ich hänge euch dazu auch eine Umfrage an, würde mich aber freuen wenn ihr eure Entscheidung im Posting auch begründen würdet #winkewinke#

  • Ich sehe das genauso wie Civoks.

    Wenn ich da nur an die Eigenproduktionen von Hörspielprojekt.de, Earliner.de oder Soundtalesproductions denke, sind das wohl die besten Beweise dafür!

    "Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben."

    - Benjamin Franklin -


  • Das Thema ist schwierig und nicht so einfach zu beantworten, und der Vergleich mit kostenlosen Hörspielen hinkt leider... man greift auf Stimmen bekannter Synchronsprecher zurück, weil man damit Werbung macht. Man erzeugt assoziationen mit Hollywood Filmen und druckt das dann groß auf die CD. Ich glaube der Anreiz dessen hat stark nachgelassen, weil inzwischen jeder große damit wirbt und weil heute die CDs im Internet gekauft werden und immer seltener in Reallife Läden. Zudem hat es dazu geführt, dass viele großartige Stimmen verheizt wurden. Ich bin z.B. großer Fan von David Nathan, kann ihn aber kaum noch hören, weil er eine Zeit lang in jeder 2ten Produktion zu hören war.

    Wir besetzen passend auch gerne mal gute und unbekannte oder weniger bekannte Stimmen, haben aber jetzt auch schon Helmut Krauss und Donald Arthur bei einer Produktion dabei gehabt... ob sich das dann mehr verkauft glaube ich nicht, aber wahrscheinlich müssten wir mehr WErbung damit machen ^^

  • Auf gar keinen Fall !! Sicherlich ist es für ein Hörspiel nicht schädlich, wenn bekannste Stimmen sprechen ( bringt die Kassen bestimmt auch eher zum klingeln ) Aber im Grunde ist mir die Story viel wichtiger. Und solange die ( nicht ) bekannsten Sprecher ihren Job gut machen, immer gerne :)

    Streite dich niemals mit einem Idioten - denn erst zieht er Dich auf sein
    Niveau um dich danach mit seiner Erfahrung zu erschlagen !!

  • Grundsätzlich würde ich ein klares NEIN meinen. Ein gutes Hörspiel braucht auch gute Sprecher, aber diese sind nicht ausschließlich in der Synchronszene zu suchen. Ich sehe es auch ähnlich wie Falk. Von manchen Sprechern gibt es einfach zu viele Auftritte, sodass man sich satt gehört hat. Außerdem leidet der typische Seriencharakter wenn ein Sprecher schon in zu vielen Serien zu hören ist.

    Ich glaube aber doch, dass die Außenwirkung durch eine bekannte Sprecherriege, und hier besonders die Synchronstars diverser Kinoblockbuster, deutlich größer ist und die Laufkundschaft in den diversen Kaufmärkten wohl eher auf Hörspiele mit bekannten Sprechern setzen als auf ein Hörspiel, in dem nur lauter unbekannte Namen am Cover stehen.

    Von daher würde ich meinen, NEIN es braucht keine bekannte Synchronsprecher für ein gutes Hörspiel, aber JA, es braucht eine Mindestanzahl an bekannten Synchronsprechern für ein erfolgreiches Hörspiel.

  • meiner meinung nach benötigt man für ein gutes hörspiel keine bekannte sync sprecher.

    klar sind bekannte sprecher beliebter da man sie vieleicht aus anderen hörspielen von annudazumal oder tv und film her kennt.

    aber deswegen wird das hörspiel nicht besser oder schlechter.

    Sei wer du bist, und sag was du fühlst.
    Denn wer dies stört, zählt nicht.
    Und der zählt, stört es nicht.

  • Quote

    Ich hoffe auch auf das "Abschneiden" einiger alter Zöpfe. Das ein
    Hörspiel nur gut sein kann, wenn Synchronsprecher dabei sind und es in
    einem sündhaft teuren Studio aufgenommen wurde, ist eine Mär, an der
    viele Hörer aber noch immer festhalten. Das ist Quark.


    Ganz meine Meinung, mehr braucht man nicht dazu zu sagen. Aber gut, es mag halt auch Hörer geben, für die genau DAS am Wichtigsten ist. Für mich ist das allerdings vollkommen unbedeutend.

  • Nein, braucht es nicht. Es braucht nur Engagement und das Vertrauen in die Stimmen. Ich bin da ganz mit Civok! #daumenhoch#

    der Joe

    "Weiche aus, um nicht weh zu tun. Tue lieber weh, als zu verletzen. Verletze lieber, als zu töten. Töte nur, um nicht selbst getötet zu werden. Ruhst du in dir selbst, wird es dir gelingen, dich daran zu halten."

  • Ganz eimfach ..... Die Stimmen müssen gut sein, ob bekannt oder nicht ismir egall. Läßt man bei bereits bestehenden Serien die bekannten weg ist es mMn nur befremdlich, wenn die Hauptcharaktere gegen "billigere" ausgetauscht werden - aber da kommt es a auf die Wahl und b auf die Gewöhnung(szeit) an.

    Mir ist doch lieber eine Serie geht vernüftig weiter, als wenn sie wegen zu "teuren" Sprechern eingestellt werden muß ... #jaja#

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Ich habe auch für nein gestimmt.
    Solange die unbekannten Synchronsprecher Ihren Job gut machen, ist es mir egal.
    Ich finde es sogar erfrischend neue unbekannte Sprecher hören zu können.
    Manche Profi- Synchronsprecher sind einfach zu oft zu hören.

    VG
    T-REX

  • Manche Profi- Synchronsprecher sind einfach zu oft zu hören.


    Provokant könnte man bei einigen sogar von - männl. wie weibl. - "Sprecherhuren" sprechen. Die sind gefühlt - und teilweise wirklich - in jedem HSP zu hören.

    Als männliches Bsp. u.a. : Robert Missler und als weibl. Bsp. : Karen Schulz-Vobach ... .... aber da gäbe es noch mehrere ...

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Ein Hörspiel kann ganz klar auch mit guten nicht bekannten Sprechern punkten, für den Verkauf ist es aber doch besser auch auf Namen zu setzten,
    denn diese bilden oft einen Kaufanreiz und ist es nicht schön stimmen zu hören die man kennt und mit dennen man etwas verbindet?
    Daher machen wir bei Dreamland ja einen Mix aus Synchronsprechern, neuen guten Talenten und den Hörspiellegenden, wobei mein Herz sehr stark auch für letztere schlägt,
    von dennen es ja leider immer wenigere gibt. Genau diese Hörspiellegenden sind es die ich z.B. bei Europa oft vermisse und die ein mittelmäßiges Hörspiel
    noch etwas besser machen könnten.

  • Ich sehe das genauso wie Civoks.

    Wenn ich da nur an die Eigenproduktionen von Hörspielprojekt.de, Earliner.de oder Soundtalesproductions denke, sind das wohl die besten Beweise dafür!


    Das mögen Beispiele sein, Beweise sind es für mich aber nicht. #aufgabe#

    Ich habe mir im Lauf der Zeit den Großteil der Hörspiele heruntergeladen, die vom Hörspielprojekt usw. realisiert worden sind - und ganz ehrlich, ich bin fast immer irgendwann ausgestiegen. Es gibt Ausnahmen, gar keine Frage, aber viele der Sprecher empfinde ich einfach nicht als authentisch (was kein Vorwurf sein soll, immerhin ist das für die allermeisten nur ein Hobby).
    Ähnlich wie joe adder halte ich das Engagement der Beteiligten zwar für wichtig, eine Qualifikation ist es aber noch lange nicht. Wenn ich einer Figur ihre Worte und Gefühle nicht glaube, kann die Geschichte an sich noch so stimmig sein, sie wird mich nie wirklich einfangen können. Professionelles Schauspiel/Sprechen ist ein Handwerk, und ebenso wenig wie uns zwei gesunde Hände automatisch zu Schreinermeistern machen, bedeuten eine schön klingende Stimme und Leidenschaft für die Sache, dass wir alle talentierte Sprecher sind.

    Was wohlgemerkt nicht heißen soll, dass ich nur Synchronstars hören will! Ich finde gemischte Besetzungen eigentlich am spannendsten - also erfahrene (dadurch oft auch namhafte) Profis in Zusammenarbeit mit eher unbekannten Nachwuchssprechern. Aber eben nur, wenn diese den alten Hasen wirklich das Wasser reichen können! Sonst gerät selbst eine Top-Produktion schnell aus dem Gleichgewicht - wie es bspw. bei Mark Brandis einmal geschehen ist. Ich denke da an die reichlich überfordert klingende "Dr. Wolska" in "Vorstoß zum Uranus". Interplanar hat später selbst ein Statement abgegeben, dass man bei der Besetzung weniger erfahrener Sprecher künftig vorsichtiger sein wird; ich war also vermutlich nicht der einzige, der mit der Dame Probleme hatte.

    Ich glaube aber doch, dass die Außenwirkung durch eine bekannte Sprecherriege, und hier besonders die Synchronstars diverser Kinoblockbuster, deutlich größer ist und die Laufkundschaft in den diversen Kaufmärkten wohl eher auf Hörspiele mit bekannten Sprechern setzen als auf ein Hörspiel, in dem nur lauter unbekannte Namen am Cover stehen.

    Von daher würde ich meinen, NEIN es braucht keine bekannte Synchronsprecher für ein gutes Hörspiel, aber JA, es braucht eine Mindestanzahl an bekannten Synchronsprechern für ein erfolgreiches Hörspiel.


    Das trifft es sehr gut, denke ich. Da gab es doch vor zwei, drei Jahren einmal eine Studie, aus der recht eindeutig hervorging, dass sich zumindest Hörbücher im Ladenverkauf merklich besser absetzen lassen, wenn ein bekannter Interpret bzw. "die Stimme von" auf dem Cover steht.
    Beim Hörspiel wird sich das vermutlich nicht ganz so deutlich bemerkbar machen, ein Erfolgsfaktor ist es aber sicherlich. Leider. Denn ich stimme T-Rex und NEXUS durchaus zu, dass manche Promi-Sprecher einfach zu häufig eingesetzt werden. #gaehn#


    Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet Gründe. (Götz Werner)

  • Wenn wir das Rad der zeit ein wenig zurück drehen, so Mitte der 90iger Jahre, dann wird man merken, dass man teure Synchronstars oder das "Werben mit diesen" vergeblich sucht. Der Hörspielmarkt lag dar nieder. Bis ein gewisser Oliver Döring kam, die Marke John Sinclair nahm, Hörspiele wie einen Kinoblockbuster aufbereitete und dabei fast ausschließlich auf Stars auf der Synchronszene setzte. Dabei wurde dann auch nicht mit den Namen der Sprecher sondern mit deren amerikanischen "Pendants" geworben. Viele anderen Labels sprangen auf diesem "Werbegag" auf, zum Beispiel TITANIA mit dem Gruselkabinett. Und siehe da - die Hörspielbranche wachte aus ihrem Dornröschenschlaf auf und erlebte nach der Kassettenkinderzeit eine weitere Hochblüte. Wie schon geschrieben, glaube ich nicht, dass es Synchronsprecher braucht um ein gutes Hörspiel auf die Beine zu stellen, aber sie sind wohl ein kleiner Garant für einen erfolgreichen Verkauf.

    EUROPA geht nach wie vor einen anderen Weg, setzte auf ihre drei Haupthelden und stellt ihnen oftmals Promis oder auch Sprecherlegenden aus der guten alten Kassettenkinderzeit zur Seite. Ob man mit diesem Rezept "gute" Hörspiele ins Leben ruft, soll jeder für sich selbst beantworten, aber eines kann man nicht abstreiten: den großen Verkaufserfolg #jaja#

  • EUROPA geht nach wie vor einen anderen Weg, setzte auf ihre drei Haupthelden und stellt ihnen oftmals Promis oder auch Sprecherlegenden aus der guten alten Kassettenkinderzeit zur Seite. Ob man mit diesem Rezept "gute" Hörspiele ins Leben ruft, soll jeder für sich selbst beantworten, aber eines kann man nicht abstreiten: den großen Verkaufserfolg #jaja#

    Naja... das Argument zieht irgendwie nicht. Solange die drei Hauptsprecher dabei sind, könnte sogar ich alle restlichen Rollen mit verstellten Stimmen sprechen und die Folge würde sich trotzdem wie geschnitten Brot verkaufen.

    Außerdem: Wenn das Dreamland-Konzept mit der "gesunden" Mischung als Verkaufsargument aufgehen würde, warum ist das Label dann in der selbstauferlegten Pause? Gibt es momentan nicht genügend Beispiele, die ein Umdenken an diesem Punkt nahelegen? Klar, eine bekannte Synchronstimme mag im Laden vielleicht ziehen, aber knapp 80% der Szene finden doch im Handel gar nicht statt. Da sehe ich immer nur die Majors rumgeistern und für die gilt ohnehin ein anderer Maßstab.

    Für mich ein toller Beweis, dass ein tolles Hörspiel auch ohne die "großen" Stimmen absolut klasse sein kann: "Von Opfern und Tätern". Auch der Ohrenkneifer zeigt immer wieder, dass es funktioniert.

  • Quote

    Für mich ein toller Beweis, dass ein tolles Hörspiel auch ohne die "großen" Stimmen absolut klasse sein kann: "Von Opfern und Tätern". Auch der Ohrenkneifer zeigt immer wieder, dass es funktioniert.

    100% meine Meinung. Ich hoffe, dass es aber nicht bei einem klasse Hörspiel bleibt sondern, dass es sich auch entsprechend gut verkauft. Bei Horror-Haus ist dies ja leider (noch) nicht der Fall...

    Auf alle Fälle zeigt unsere Umfrage, dass die an der Umfrage teilnehmenden Talker definitiv nicht glauben man brauche Synchronstars um ein gutes Hörspiel zu bekommen. Hier gibt es also dieses von Dir lieber Civok als Mär bezeichnete Kaufverhalten nicht. #winkewinke#

  • Mitte der 90iger Jahre. Der Hörspielmarkt lag dar nieder. Bis ein gewisser Oliver Döring kam, die Marke John Sinclair nahm, Hörspiele wie einen Kinoblockbuster aufbereitete und dabei fast ausschließlich auf Stars auf der Synchronszene setzte. Viele anderen Labels sprangen auf diesem "Werbegag" auf, zum Beispiel TITANIA mit dem Gruselkabinett. Und siehe da - die Hörspielbranche erlebte nach der Kassettenkinderzeit eine weitere Hochblüte. Wie schon geschrieben, glaube ich nicht, dass es Synchronsprecher braucht um ein gutes Hörspiel auf die Beine zu stellen, aber sie sind wohl ein kleiner Garant für einen erfolgreichen Verkauf.

    Kann es nicht auch einfach nur sein, dass es eben vorher diese Art von HSP allg. gar nicht gab und da plötzlich was grundsätzlich anders/neues gab, was sich wie Lauffeuer rumsprach !? .....

    eine Studie, aus der recht eindeutig hervorging, dass sich Hörbücher im Ladenverkauf merklich besser absetzen lassen, wenn ein bekannter Interpret bzw. "die Stimme von" auf dem Cover steht.... ein Erfolgsfaktor ist es aber sicherlich.

    Ich will dem nicht widersprechen, aber warum hat man dann z.B. nicht bei der BUD SPENCER - BIOGRAPHIE WOLFGANG HESS genommen !? Damit hätte man den Verkauf um ein x-faches erhöht und Fans hätten sogar ein x-faches mehr bezahlt - viele Fans sind sehr enttäuscht, darüber ..... zumal es so eine Chance nicht noch mal gibt. Buddy wird keine Biographie mehr schreiben und auch Hess ist nicht mehr der Jüngste. .....

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • @NEXUS: In beiden Fällen gebe ich Dir recht. Aber wir können halt nur mutmaßen, wieso und weshalb. Ich denke es wird sicher ganz bestimmte Gründe und Ursachen geben.

  • zumal es so eine Chance nicht noch mal gibt. Buddy wird keine Biographie mehr schreiben und auch Hess ist nicht mehr der Jüngste. .....

    Einen Versuch gibts noch, es folgt eine Fortsetzung bzw. Ergänzung seiner Biographie. Das Buch heißt "Bud Spencer - In achtzig Jahren um die Welt - Der zweite Teil meiner Autobiografie" und erscheint zur Leipziger Buchmesse (zumindestens ist der Temin so angepeilt). Dann würde ich es mir direkt in Leipzig holen :).

    http://www.amazon.de/Bud-Spencer-ac…24891080&sr=1-2

    Um zum Thema noch etwas zu sagen:
    Ich bin natürlich auch der Meinung, dass man keine bekannten Sprecher für eine gute/unterhaltsame Produktion braucht :)

  • Danke für die Info :)

    Na, dann bleibt nur hoffen und flehen ... und dass der 1. Teil eine entsprechende Neuauflage erfährt. .... #jaja#

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    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

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