Seid ihr mit manchen Labels emotionell sehr eng verbunden und kann dies ein Kaufkriterium sein?

  • Leidet ihr mit manchen Labels mit oder seid ihr trotzdem ihr Fan von bestimmten Labels seid, noch so distanziert, dass euch Erfolge, Misserfolge, Schicksalsschläge und ähnliches nicht wirklich berühren?

    Wenn JA, mit welchen Labels leidet ihr mit und warum seid ihr gerade zu diesem/n Label/s so eng verbunden?

  • Ja, schon #gruebel# ...

    Wenn ich die Labelbosse (und/oder Ihre Mitstreiter) persönlich kenne, dann leide ich bei Problemen schon mit - kann mich aber auch über Erfolge für sie freuen #freunde# ...

  • Wie auch H.P. leide und freue ich mich gerade mit denjenigen Labels, die ich im Laufe der Zeit persönlich kennen lernen durfte. Ich fühle mich besonders mit Tonstudio Braun (TSB-Fest, Fan-Aktion, Fan-Hörspiel usw.), Dreamland (Thomas Birker im speziellen) und R&B Company (Simeon) verbunden. Da schmerzt es wenn ich lesen muss, dass es nie mehr ein neues TSB-Hörspiel geben wird oder Dreamland eine Pause machen muss, bzw. freut es mich wenn Faith erfolgreich läuft und die Serie weitergehen kann. Alle emotionellen Bindungen sind eng mit Sympathieträgern des jeweiligen Labels verbunden #freunde# .

  • Mir geht es auch so, mit befreundeten Labels ob als Macher, Hörer oder Fan, leide und freue ich mich mit R & B Company (Simeon), Europa (Heikedine Körting, H. G. Francis), Titania Medien (Marc & Stephan), Marctropolis (Marc),
    Kiddinx, Romantruhe (Joachim Otto), Tonstudio Braun.

    Hingegen gibt es ein Label der neueren Zeit, wo ich mal ein Hörspiel probiert habe und es einfach nur schlecht fand und durch die Art die der Macher seit Jahren an den Tag legt, werde ich keinen einzigen weiteren Cent mehr für ein Hörspiel dieses Hauses ausgeben.

    Hörspiele sind eben doch etwas für Menschen mit Seele für das miteinander und das schöne im Leben.

  • Auch wenn wir von blackdays kein Label im eigentlichem sind, fühle ich mich doch sehr damit verbunden. Ich persönlich fände es aber Schade wenn es einem anderem Label schlecht geht und dadurch eine mir liebgewonnene Hörspielserie dabei unabgeschlossen eingestellt werden müsste.

  • Wie auch andere leide und freue ich mich gerade mit denjenigen Labels, deren Macher / Sprecher
    ich ins Herz geschlossen habe - wie Thomas, Joschi, Alex + Frauke von Dreamland, Martin und Betty von Gigaphon, Phil, Becci, Lilly, Sebastian und Tommy von STP....aber auch einzelne Sprecher wie Bert Stevens den ich inzwischen besser kennen lernen durfte und sehr lieb Gewonnen habe, da freue ich mich mit ihm oder ggf. leide ich mit falls mal etwas nicht gut ankam.
    Ich finde es halt wichtig wenn man trotzdem sagt ob einem etwas gefallen hat oder etwas gar nicht so prickelnd fand !
    ...denn so ein Feedback ist sehr wichtig wie ich finde :)

    Aber es gibt auch welche, wo ich von Grund auf eine Abneigung habe, welche auf dessen / deren Verhalten gegenüber anderen Labels zurück zu führen ist...aber da ich nicht objektiv Urteilen könnte hole ich mir deren Werke auch nicht in mein Regal...allerdings bin ich "nicht" schadenfroh wenn etwas in die Hose gehen sollte..das möchte ich dazu sagen !
    ..sondern finde es im Gegenteil sogar Gut wenn erfahren wird...wie es ist.
    Und wenn es gut läuft, bin ich der letzte der es missgönnt...dann wird dann wohl auch was richtig laufen.


    Ansonsten freut + leidet man sicher auch mit Labels mit, deren Hörspiele man gern mag, aber niemanden davon kennen gelernt hat.

  • Wie schon geschrieben, bin ich mit dem einen oder anderen Label enger befreundet. Von daher bin ich sicherlich verständnisvoller wenn es zu Verschiebungen, Änderungen oder ähnliches kommt, siehe auch die Änderung bezüglich DR. Morbius. Wenn man weiß wie manche Labelchefs bemüht sind und "Hörspiele im Blut" haben, dann kann man gar nicht böse sein. Noch dazu wenn diese über Jahre hinweg einen freundschaftlichen und netten Umgangston mit mir pflegen. Es ist wie im normalen Leben - wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück.

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    Hingegen gibt es ein Label der neueren Zeit, wo ich mal ein Hörspiel probiert habe und es einfach nur schlecht fand und durch die Art die der Macher seit Jahren an den Tag legt, werde ich keinen einzigen weiteren Cent mehr für ein Hörspiel dieses Hauses ausgeben.

    Es gibt halt auch ganz ganz wenige mit denen man emotionell "negativ" verbunden ist und von denen ich auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen keine Hörspiele kaufen werde und würde. Man kann halt nicht mit jedem gut Freund sein...

  • Also emotional verbunden bin ich eigentlich gar keinem Label, aber das würde sich mit Sicherheit ändern wenn man den ein oder anderen wirklich mal persönlich kennen lernen könnte und dürfte , um sich dann ein eigenes Bild zu machen. Auf jeden Fall habe ich schon Labels wo ich lieber zu einem Hörspiel greife als bei anderen. Aber das mache ich unabhängig davon ob mir die Leute dahinter symphatisch sind oder nicht, sondern es geht mir da mehr um die persönliche Vorliebe wie das Hörspiel qualitativ auf meine Bedürfnisse passt. Ich will nur das Hörspiel genießen.

    Niemand kann so hart zuschlagen wie das Leben.

  • Es gibt halt auch ganz ganz wenige mit denen man emotionell "negativ" verbunden ist und von denen ich auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen keine Hörspiele kaufen werde und würde. Man kann halt nicht mit jedem gut Freund sein...


    Das kann und soll jeder handhaben wie er will - ich bin der Meinung das Persönliches hinter (guten) HSP stehen sollte. Wenn sich 2 o. mehrere Labels gegenseitig nicht grün sind, kann ich das noch nachvollziehen, ansonsten sollte man die Bewertung nach dem wie es ist und nicht von wem es ist vollziehen. Das kann ich persönlich zwar nicht aufs ganze Leben verallgemeinern, aber in Bezug auf HSP tu ich dies.

    Wenn ein Label "untergeht", dann tut mir das als HSP-Fan grundsätzlich leid. Ist da jemand bei mit dem ich auch privaten Kontakt habe, dann verstärkt sich das automatisch, und wenn jemand auch noch existenziell davon abhängig ist, dann wieder noch was mehr. Ich reagiere aber meist im eigenen Interesse eines HSP-Fans, der auf HSP wartet ....

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Allgemein halte ich es für sehr wichtig, eine Emotionale Bindung aufzubauen. Dann unterstütze ich das Label auch gerne, wenn es was neues gibt und freue mich wenn die Reihe erfolgreich ist. Schönes Beispiel für mich Interplanar, die ja sehr hart kämpfen mussten, um den ersten Mark Brandis unterzubringen und heute sind sie bei Folgenreich und haben einen regelmässigen Output. Sowas freut mich dann sehr.

    Dementsprechen (und das sehe ich natürlich auch umgekehrt) ist es für den Macher wichtig, eine treue Hörerschaft zu haben, die gerade am Anfang auch hilft, den Bekanntheitsgrad zu steigern - gerade in Zeiten, wo der Euro klemmt und man sich kommerzielle Werbung nicht leisten kann :).

  • Weil dieser thread gut zum Thema "Emotionen und Labels" passen, möchte ich zu folgenden Postings aus dem 2011 wird die Audionarchie ausgerufen gerne antworten:

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    Ich bin auch der Meinung, dass wer die HSP boykottiert wirklich was verpasst. Denn wirklich viel Substanz steckt mMn nicht in den Negativ-Kritiken.

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    Wer meine Hörspiele boykottiert, dem kann ich leider nicht mehr helfen. Solchen Leuten geht es dann aber auch gar nicht um das Medium Hörspiel an sich, das muss ich mal ganz klar sagen.

    Wie schon in einem Posting weiter oben geschrieben, spielen für mich nicht nur die Hörspiele an sich eine wichtige Rolle, sondern auch die Menschen, die dahinter stehen. Ich trenne nicht zwischen Hörspiel, Label und den Verantwortlichen. Ähnlich halte ich es auch bei anderen Konsumprodukten. Wenn mir eine Firma auf Grund ihres Geschäftsgebarens nicht sympathisch sind, dann werde ich diese Firma nicht unterstützen. Dies heißt aber nicht gleichzeitig, dass mir das Produkt an sich nicht zusagt, sondern eben nur die Menschen die hinter diesem Produkt stehen. Dabei spielt für mich der Preis keine Rolle. Ich würde dieses Produkt auch umsonst nicht haben wollen.

  • Dann bitte aber auch wirklich trennen und mir nicht unsympathisches Geschäftsgebaren unterstellen, wenn Du mein Label schon damit in einem Atemzug bzw. Beitrag nennst. Wobei ich auch sagen muss, dass Du mich als Mensch nicht kennst, da wir noch nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Du urteilst nur aufgrund irgendwelcher Forenpostings und Beiträgen im Netz, aber dann sollte man nicht so tun, als würde man jemanden kennen.

    Deshalb kann ich nur sagen, dass dir in keinster Weise ein Urteil zusteht, weder über mich, noch über mein "Geschäftsgebaren" (das Wort alleine hat schon einen negativen Hauch), noch über mein Label oder sonstwas.

    Davon mal ab, wenn Du nicht trennen kannst, bitte. Sollte man aber, vor allem in einer Position, in der man ein Forum leitet. Ich kann das ganz gut, was man als Kritiker und Macher auch sollte, man sollte differenzieren können. Wer das nicht kann, tja, der sollte es lernen, nur mal so als gut gemeinter Ratschlag. Das ist ja auch das große Problem, da werten diverse Leute eine Rezension gleich als persönlichen Angriff und als solcher ist eine Rezension gar nicht gemeint und auch nicht zu verstehen. Es geht um das Produkt an sich, ich bespreche und bewerte nicht die Leute dahinter. Das müssen einige Leute noch lernen, lieber heute als morgen.

    Und ich bitte dich auch gleich von der anstehenden Drohung abzusehen, mich sperren oder löschen zu wollen, weil ich einfach so dreist bin und hier zu deinem Posting Stellung beziehe, ich kann das nicht einfach so stehen lassen. Gleich kommt sicherlich wieder die Ermahnung, dass ich mich doch bitte wieder in mein Thread-Ghetto verziehen soll: 2011 wird die Audionarchie ausgerufen

    Zweierlei Maß, leider.

  • Nur um eines klipp und klar festzuhalten: Du wurdest hier mehrfach wegen schlechten Benehmens gesperrt. Wir haben Dir TROTZDEM, (ich habe dem im Sinne unserer Mitglieder, die Interesse an Deinen Hörspielen haben, zugestimmt)die Möglichkeit eingeräumt, hier Werbung für Deine Hörspiele zu machen, ein mit diskutieren in anderen Boardbereichen wurde Dir aus sehr, sehr gutem Grund, untersagt.

    Ansonsten kann ich es nur zu 100% wiederholen:

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    Ich trenne nicht zwischen Hörspiel, Label und den Verantwortlichen. Ähnlich halte ich es auch bei anderen Konsumprodukten. Wenn mir eine Firma auf Grund ihres Geschäftsgebarens nicht sympathisch sind, dann werde ich diese Firma nicht unterstützen. Dies heißt aber nicht gleichzeitig, dass mir das Produkt an sich nicht zusagt, sondern eben nur die Menschen die hinter diesem Produkt stehen.

    #imho# zu der ich stehe und nach deren Maxime ich auch handle. Jedem steht es aber frei anders zu denken, zu handeln oder sich zu äußern.

  • Davon mal ab, wenn Du nicht trennen kannst, bitte. Sollte man aber, vor allem in einer Position, in der man ein Forum leitet. Ich kann das ganz gut, was man als Kritiker und Macher auch sollte, man sollte differenzieren können. Wer das nicht kann, tja, der sollte es lernen, nur mal so als gut gemeinter Ratschlag. Das ist ja auch das große Problem, da werten diverse Leute eine Rezension gleich als persönlichen Angriff und als solcher ist eine Rezension gar nicht gemeint und auch nicht zu verstehen. Es geht um das Produkt an sich, ich bespreche und bewerte nicht die Leute dahinter. Das müssen einige Leute noch lernen, lieber heute als morgen.

    Ich denke mal, wenn mehrere Labels deine Rezensionen als Angriff sehen und nicht nur eins, dann sollte man sich Gedanken machen, wo der Fehler liegt. Man sollte sich Fragen, ob man vielleicht selbst einen Fehler bei der Formulierung seiner Rezensionen macht oder ob es wirklich sein kann, dass sich gleich mehrere Menschen angegriffen fühlen und nicht nur einer.

    Dieses Problem fällt im Zusammenhang mit dir immer wieder auf. Nicht nur wenn es um Rezensionen geht, sondern auch im normalen Austausch innerhalb eines Forums. Laut deiner Sichtweise sind immer die anderen es, die sich falsch verhalten. Du bist immer das Opfer.

    Bei jeglicher Art von Kritik, gehst du sofort in die Defensive und versuchst dein Gegenüber davon zu überzeugen, dass er unrecht hat. Ich habe dich noch nie schreiben sehen "Stimmt, da hatte ich unrecht" so etwas gibt es bei dir nicht. Frag dich doch mal selbst, kann es sein, dass du immer Recht hast? Das ist unrealistisch.

    Und noch was: Hör bitte bitte auf, Leute die nicht deiner Meinung sind hin zu stellen als wären sie dumme Menschen die ja noch soviel zu lernen haben. Deine Sichtweise ist nicht das Maß aller Dinge.

    Du betonst immer wieder, dass wir dich nicht kennen und nicht urteilen können. Wenn du im echten Leben so anders bist, warum verhält du dich im Internet so unfreundlich?

  • @ Lord Lenny: Und da Capt. Blitz hier gesperrt ist solltest du diese Erwiederungen bei den Freunden posten, damit Patrick die Möglichkeit hat darauf zu antworten. #rolleyes#

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    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. ( Heinrich Heine)

  • @ Lord Lenny: Und da Capt. Blitz hier gesperrt ist solltest du diese Erwiederungen bei den Freunden posten, damit Patrick die Möglichkeit hat darauf zu antworten. #rolleyes#

    Hat das Sinn, man redet ohnehin gegen eine Wand...

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    Ich denke mal, wenn mehrere Labels deine Rezensionen als Angriff sehen und nicht nur eins, dann sollte man sich Gedanken machen, wo der Fehler liegt. Man sollte sich Fragen, ob man vielleicht selbst einen Fehler bei der Formulierung seiner Rezensionen macht oder ob es wirklich sein kann, dass sich gleich mehrere Menschen angegriffen fühlen und nicht nur einer.

    Wieso sollte ein Fehler vorliegen? Außerdem: wie kann eine Meinung, die ich schreibe, fehlerhaft sein? Es ist nämlich genau das, eine Meinung, steht auch in meinen Rezensionen. Wenn es wirklich eine objektive Angelegenheit ist und ich habe da was Falsches zu geschrieben, dann ändere ich das auf Wunsch auch, gar kein Problem. Aktuelles Beispiel: die Rezension zu Mark Brandis 17, da fand ich die Aussprache von "Nord-Ost" komisch, die war aber korrekt und mir war das nicht bekannt, dass das in diesem Jargon so ausgesprochen wird. Zack, korrigiert, kein Thema. Subjektive Meinungen und Geschmäcker können an sich aber nicht fehlerhaft sein. Wie dem auch sei, darum geht es gar nicht, es geht darum, dass sich Leute angegriffen fühlen, weil sie nicht trennen können und auch da sage ich "Wieso sollte das mein Fehler sein?", ich kann trenne, andere anscheinend nicht, das ist dann aber nicht mein Problem, wenn man mit einer Rezension nicht professionell umgehen kann.

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    Dieses Problem fällt im Zusammenhang mit dir immer wieder auf. Nicht nur wenn es um Rezensionen geht, sondern auch im normalen Austausch innerhalb eines Forums. Laut deiner Sichtweise sind immer die anderen es, die sich falsch verhalten. Du bist immer das Opfer.

    Schön, dass Du nicht pauschalisierst und verallgemeinerst.

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    Bei jeglicher Art von Kritik, gehst du sofort in die Defensive und versuchst dein Gegenüber davon zu überzeugen, dass er unrecht hat. Ich habe dich noch nie schreiben sehen "Stimmt, da hatte ich unrecht" so etwas gibt es bei dir nicht. Frag dich doch mal selbst, kann es sein, dass du immer Recht hast? Das ist unrealistisch.

    Sowas kommt immer wieder mal vor, dass ich sage "Stimmt, da hast Du Recht, ich hatte Unrecht!" oder hast Du alle meine Beiträge im Netz gelesen und da war das nicht bei? Das bezweifel ich mal ganz stark, also auch in diesem Sinne: bitte nicht pauschalisieren und verallgemeinern, danke. Und weißt Du was, ich kann so oft in die Defensive gehen und meine Meinung vertreten wie ich lustig bin, das ist mein gutes Recht. Davon mal ab, es darf ja wohl noch erlaubt sein, dass man einige Dinge, mit denen man nicht einverstanden ist, ausdiskutiert. Ich weiß, das ist nicht in jedem Forum gerne gesehen, dass man diskutiert, aber das ist ein anderes Thema.

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    Und noch was: Hör bitte bitte auf, Leute die nicht deiner Meinung sind hin zu stellen als wären sie dumme Menschen die ja noch soviel zu lernen haben. Deine Sichtweise ist nicht das Maß aller Dinge.

    Leg mir bitte nicht Dinge in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Ich weiß, Du nutzt jetzt die Chance hier, um mich persönlich anzugehen, aber lass das mal lieber. Ich habe nie behauptet, dass meine Sicht das Maß aller Dinge ist, aber ich habe auch eine eigene Meinung und die vertrete ich und die lasse ich mir nicht nehmen. Wenn jemand meint, dass ich ihn für dumm verkaufen will, dann bitte. Wem der Schuh passt...

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    Du betonst immer wieder, dass wir dich nicht kennen und nicht urteilen können. Wenn du im echten Leben so anders bist, warum verhält du dich im Internet so unfreundlich?

    Es ist doch auch so, Du kennst mich nicht, Markus G. kennt mich nicht, also bitte auch kein Urteil erlauben und so tun, als wenn das doch der Fall wäre. Und wenn das unfreundlich rüber kommt, wenn ich klare Ansagen mache, dann ist das halt so. Im Endeffekt mache ich mir da aber nichts draus, was ein paar Leute, die mich nicht mal ansatzweise kennen, von mir denken. Wer mich kennenlernen will, der kann das gerne tun, dann trifft man sich mal irgendwo auf ein Bierchen und gut ist.

    Das war es aber auch schon zu dem Thema, denn das entwickelt sich mal wieder in eine Richtung, die mir nicht schmeckt, da wird sich auf mich gestürzt und ich bin das zentrale Thema, es wird persönlich und das muss nicht sein, darum geht es hier auch gar nicht.

    Es geht um die persönliche Bindung zu einem Label und ich bin der Meinung, dass man mehr trennen sollte. Sicherlich kann man mit Labelchefs und Machern befreundet sein, trotzdem kann ich das wunderbar trennen und die Produkte als solche hören und besprechen. Das finde ich alles andere als verkehrt.

    Von meiner Seite aus war es das aber zu diesem Thema, da mir a) die Entwicklung nicht schmeckt und b) Markus gleich mit dem Knüppel kommt, auch wenn er mich, vermutlich sogar bewusst und absichtlich, in das Thema reingezogen hat. Wie dem auch sei, danke für die kostenlose Werbung. #winkewinke#

  • Jeder hat seinen Teil dazu gesagt und geschrieben. Das ist auch gut so. Fakt ist, dass man Hörspiele nicht nur nüchtern und sachlich hören kann. Da steckt mehr Emotion dahinter als man denkt. Emotionen, die Geschichten verursachen, Emotionen, die Labels verursachen und Emotionen, die Labelbosse, ob sie nun wollen oder nicht, und ob sie nun stimmen oder nicht, entstehen lassen. #jaja#

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