Ist es verwerflich seine Hörspiele mit einem guten Freund zu teilen ?

  • Hallo Leute,

    der Hörspielmarkt ist ( trotz Rezession ) riesig, vieles ist spannend, vieles interessant. Um alles zu kaufen, müsste man seeeehr viel Geld haben, ein Umstand, den die meisten von uns nicht haben dürften. Insofern kann man sich immer nur einen Teil von dem leisten, den man eigentlich gerne hätte. Ich persönlich lehne es strikt ab, mir über irgendwelche dubiosen Plattformen illegal Hörspiele zu downloaden. Wo ich nur kann, investiere ich meine möglichen Reserven in den Kauf von Hörspielen. ;D

    Aber dies ist nun mal begrenzt. Ein guter Freund von mir kauft und hört auch leidenschaftlich gerne Hörspiele. Auch er hat keine Millionen auf dem Konto und überlegt sich sehr gut, was er kauft. Nun sind wir dazu übergegangen, unsere Hörspiele zu tauschen. In der medialen Welt von MP3´s ist das ja alles in sekundenschnelle möglich. Wenn er neue Folgen einer Serie kauft, die ich auch gerne höre, bekomme ich die dann als MP3´s und umgekehrt auch. Einiges kaufe ich mir in jedem Fall, weil ich bestimmte Serien einfach als Sammlung auf CD haben möchte, dies gilt aber natürlich nicht für alle Serien.

    Rechtlich sind solche Freundes-Kopien ja sauber, solange keine Kopierschutzmechanismen umgangen werden. Aber wenn man sich das Hörspiellabelsterben so ansieht, stellt sich natürlich die Frage, ob das moralisch in Ordnung geht, denn letztenendes "beraubt" man damit ja die Labels um ihre Einnahmen.

    Wie seht ihr das ? Ist das etwas, was man ohne weiteres machen kann oder muss man sich dafür "ein kleines bisschen " schämen ? Ich möchte nochmal betonen, dass es sich hierbei nicht um das Massenverteilen der Hörspiele per Se handelt, sondern das private und freundschafliche Austauschen mit seinem besten Freund.

    #winkewinke# Die Hörspiele sind tot, es leben die Hörspiele #winkewinke#

  • Hallo,

    ich sehe da keine Probleme. Was einem Label "gefällt" und was man "darf" sind ohnehin zwei paar Schuhe. Aber diesen Tasuch gab es schon immer. Früher hat man halt Kassetten überspielt, die beliebte "Privatkopie". So lange man die mp3 seinem Freund gibt und nicht ins Web stellt, sehe ich da keine Probleme.
    Zudem ist so etwas auch Werbung.

    Grüße

  • Rechtlich sind 7 Kopien erlaubt. Wie man auf die 7 kommt und wer das nachhalten will ist mir schleierhaft, aber immerhin. So könnte ich, wenn ich bis zu 7 freunden HSP weiter geben ohne das ein Label was davon hat. Bei einem "Schneeball-System", wird das für Labels unangenehm. Ist die Frage wer das so handhabt?

    Der größte Schmuh ist rechtlich gesehen das Verbot Originale zu verkaufen und die Kopien zubehalten. Da man bei dem Abgeben der rechtlich erworbenen Nutzungsrechte keine mehr für die Kopien hat. Das widerspricht sich aber mit der Erlaubnis Kopien machen zu dürfen und diese -kostenfrei- abzugeben. Der der die Kopie hat hat ja auch keine Rechte, weil ihm das Original fehlt.

    Habe ich also eine Kopie geschenkt bekommen ohne das Original zu haben, so geht das in Ordnung.

    Habe ich aber eine Kopie und habe das Original abgegeben, ist es nicht mehr in Ordnung.

    Irgendwo fehlt da die Logik. Zumal keiner kontrollieren kann wie ich die Kopie erworben habe. Ist schonmal ein unlogisches Urheberrecht.


    Moralisch gesehen scheiden sich da die Geister.

    Die einen finden es grundsätzlich verwerflich, andere nur teilweise, wieder andere gar nicht und anderen ist es egal, ......

    Meine Meinung ist, da ich eh eigentlich alles Original kaufe und das in die x-1000er geht, sei es mir erlaubt auch Kopien zu erlangen, wo mir das HSP reicht und ich nicht unbedingt Cover und Hülle brauche.

    Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit meinem Verhalten in keinsterweise einem Label schade.

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Ich habe neulich mal irgendwo gehört, dass das mit den 7 Kopien ein weitverbreitetes Märchen ist.

  • Ich habe neulich mal irgendwo gehört, dass das mit den 7 Kopien ein weitverbreitetes Märchen ist.


    Wenn sich das nicht geändert hat, dann steht das so immer noch im Gesetz als ich mich mal darüber informiert habe.

    Nichts desto trotz kann man Kopien machen und keiner kann nachhalten wie und wieviele. Selbst wenn nur eine erlaubt sei, ... was ist wenn ich 2 oder 3 mache ?

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Quote


    Rechtslage bei Privatkopien in Deutschland

    Die Privatkopie ist im deutschen Recht in § 53 UrhG geregelt. Sie ist eine so genannte Schrankenbestimmung des Urheberrechts, welche das grundsätzlich ausschließliche Vervielfältigungsrecht des Urhebers einschränkt. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs wird dahingehend ausgelegt, dass bis zu sieben Kopien für den engen privaten Kreis erlaubt sind. Gemäß § 15 UrhG steht allein dem Urheber das Recht zu, sein Werk zu verwerten. Dazu zählt auch die Vervielfältigung. Mit dem Aufkommen von Aufzeichnungsgeräten wie Tonbandgerät, Video- oder Cassettenrekorder konnten auch Privatpersonen Werke vervielfältigen. Da eine Kontrolle der Haushalte nicht durchsetzbar war, hat der Gesetzgeber die Privatkopie eingeführt. Zum finanziellen Ausgleich für die Urheber und Verwerter wurden Urheberabgaben eingeführt. Diese Geräte- und Leermedienabgabe beträgt derzeit zum Beispiel rund 17 Cent für einen DVD-Rohling und 9,21 Euro für einen DVD-Brenner. Für professionelle Hochleistungskopiergeräte werden bis zu 613,56 Euro abgeführt.

    Urheberrecht.de

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Hallo Leute,

    der Hörspielmarkt ist ( trotz Rezession ) riesig, vieles ist spannend, vieles interessant. Um alles zu kaufen, müsste man seeeehr viel Geld haben, ein Umstand, den die meisten von uns nicht haben dürften. Insofern kann man sich immer nur einen Teil von dem leisten, den man eigentlich gerne hätte. Ich persönlich lehne es strikt ab, mir über irgendwelche dubiosen Plattformen illegal Hörspiele zu downloaden. Wo ich nur kann, investiere ich meine möglichen Reserven in den Kauf von Hörspielen. ;D

    Aber dies ist nun mal begrenzt. Ein guter Freund von mir kauft und hört auch leidenschaftlich gerne Hörspiele. Auch er hat keine Millionen auf dem Konto und überlegt sich sehr gut, was er kauft. Nun sind wir dazu übergegangen, unsere Hörspiele zu tauschen. In der medialen Welt von MP3´s ist das ja alles in sekundenschnelle möglich. Wenn er neue Folgen einer Serie kauft, die ich auch gerne höre, bekomme ich die dann als MP3´s und umgekehrt auch. Einiges kaufe ich mir in jedem Fall, weil ich bestimmte Serien einfach als Sammlung auf CD haben möchte, dies gilt aber natürlich nicht für alle Serien.

    Rechtlich sind solche Freundes-Kopien ja sauber, solange keine Kopierschutzmechanismen umgangen werden. Aber wenn man sich das Hörspiellabelsterben so ansieht, stellt sich natürlich die Frage, ob das moralisch in Ordnung geht, denn letztenendes "beraubt" man damit ja die Labels um ihre Einnahmen.

    Wie seht ihr das ? Ist das etwas, was man ohne weiteres machen kann oder muss man sich dafür "ein kleines bisschen " schämen ? Ich möchte nochmal betonen, dass es sich hierbei nicht um das Massenverteilen der Hörspiele per Se handelt, sondern das private und freundschafliche Austauschen mit seinem besten Freund.

    Du machst dir zu viel einen Kopp um Nix. Wenn ich jetzt anfangen sollte, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil ich etwas verleihe (und dabei "beraube" - lächerlicher Begriff in diesem Zusammenhang übrigens -ich ja jeden Hersteller, egal ob es sich dabei um eine DVD, ein Buch oder eine Stricknadel handelt), dann kann ich darüber nur lachen.

  • TokRa: Eine berechtigte Frage, die sich wohl einige schon gestellt haben. Von Seiten der Gesetzgebung ist alles klar geregelt. Aus moralischen Gesichtspunkten sieht das wohl ein wenig anders aus. In der heutigen Zeit schmerzt wohl jedem Label eine Kopie ihres Produktes, weil sie dadurch einen theoretischen Verdienstentgang verzeichnen. Ich denke man sollte dies im Sinne des Hörspieles versuchen zu vermeiden. Mir ist aber klar, dass dies nicht immer ohne weiteres möglich ist.

  • @Dark Writer: Richtig, damals hat man sich die Tapes gegenseitig überspielt, da hat man dann aber auch für zwei Hörspiele zwei Stunden Zeit investieren müssen. Somit war meines Erachtens die Tauschquote erheblich niedriger. In zwei Stunden könnte ich heute locker bis zu 25 CD entrippen ( je nach Rechnerleistung ), da nimmt selbst ein privates Tauschen natürlich ganz andere Dimensionen an. #rolleyes#

    @Nexus: Das mit dem nicht behalten dürfen von Kopien, wenn man die Originale weggibt, war mir neu. Ist wirklich Nonsens, mal davon abgesehen, dass das überhaupt nicht nachvollziehbar ist.
    Und wie wäre folgende Konstellation. Ein Freund gibt mir eine Kopie eines HSP, danach verkauft er dieses HSP. Er muss sein private kopie löschen, müsste er nicht eigentlich mich auch auffordern die Freundeskopie zu löschen, weil er das Original, auf dessen Basis er mir eine Kopie gegeben hat, nicht mehr hat ? #lach1#

    @Mr. Hatch: Es ist ja nicht so, dass ich wegen der Frage nicht in den Schlaf komme. #bett#

    markus: Ja, ich investiere schon recht viel ( für meine Verhältnisse ) in dieses Hobby. Aber wennn ich alles kaufen wollte, was mich interessiert, wäre ich chancenlos. Insofern besteht das Tauschen von HSP im Zusammenhang, auch die Sachen zu hören, die zwar nice to have wären, aber beim selektivem Kaufen hinten runter fallen würden :)

    #winkewinke# Die Hörspiele sind tot, es leben die Hörspiele #winkewinke#

  • Hallo,

    im Grunbde ist es doch so - der Gesetzgeber gibt dem Kunden Rechte, die dem Hersteller nicht gefallen und so versucht er, den Kunden von der Wahrung seiner Rechte abzuhalten oder es schwieriger zu machen.
    Im Moment schlägt im Bereich Computerspiele Ubisoft in diese Kerbe. Die hassen es, dass Kunden gebrauchte Software verkaufen. Verbieten können sie es nicht, also wollen sie am Kuchen ein Stück haben - und führen den Upass ein. Dem Spiel liegt ein Code bei, mit dem kann man dann online spielen und ggfl. exklusiven Content laden.
    Verkauft man das SPiel, muss der neue Besitzer für knapp 10 Euro einen neuen Code kaufen.

    Die meisten Leute sind deswegen gerade ziemlich angepisst.

    Bei Hörspielen ist es so, dass man eben die Privatkopien machen darf. Das gefällt den Labels nicht, ist aber gültiges Recht, so lange kein wirksamer Kopierschutz umgangen wird. Und was wirksam ist, daran scheiden sich die Geister.
    Imho war es Sony, die damals auf Musik-CDs einen Kopierschutz legten. Wollte man die CD im PC hören, ging es nicht oder es wurde erst ein kleines Programm installiert, das dann zu Problemen führte. Die Aufregung war groß, der Schutz verschwand wieder.

    Rechtlich sind eben Kopien erlaubt, ob es jemand moralisch vertreten kann, muss jeder für sich wissen.
    Mache ich Kopien?
    Kaum
    Verschenke ich Hörspiele, die ich nicht mehr höre?
    Ja.
    Da verdient dann das LAbel auch nicht dran :)

    Bei Audible ist es so, dass man eine Software für mobile Geräte laden kann - drei Geräte können gleichzeitig auf die Bibliothek zugreifen.


  • @Nexus: Das mit dem nicht behalten dürfen von Kopien, wenn man die Originale weggibt, war mir neu. Ist wirklich Nonsens, mal davon abgesehen, dass das überhaupt nicht nachvollziehbar ist.


    Und wie wäre folgende Konstellation. Ein Freund gibt mir eine Kopie eines HSP, danach verkauft er dieses HSP. Er muss sein private kopie löschen, müsste er nicht eigentlich mich auch auffordern die Freundeskopie zu löschen, weil er das Original, auf dessen Basis er mir eine Kopie gegeben hat, nicht mehr hat ? #lach1#


    So schauts aus - totale Idiotie - du hast es erfasst ...... ...... ist aber leider nicht das einzige was an Gesetzen so gedruckt ist und was wie entschieden wird. .....

    Nicht alles macht immer Sinn. ... Und zum Glückt gibt es eben auch immer andere Gesetze, die andere aufheben, also nichtig machen.

    Damit auseinandergesetzt hab ich mich, als ich vor einer Zeit meine Hardware-Sammlung (MCs) aus verschiedenen Gründen verkleinern mußte, aber auf die HSP selber nicht verzichten wollte.

    Daraufhin bekam ich von mehreren gesagt, dass ich eine eigenartige Auffassung von Recht und Legalität hätte. Damals noch in Unwissenheit und gutem Glauben nix falsch gemacht zu haben wurd man dann plötzlich so konfrontiert. Als mancheiner dann damit keine Ruhe geben konnte und dieses Thema immer mal wieder aufs Brot schmierte, ...... hab ich mich dann mal kundig gemacht und fand dann diverse §§ dazu - ich fand das sich die Kopieerlaubnis mit der Einschränkung irgendwie "biss". Dass sich Gesetze gegenseitig aufheben wußte ich vorher schon und hab mich dann gezielt noch mal kundig gemacht : Das eine hebt das andere auf und fertig. ..... nichts desto trotz bleibt es paradox.

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Ich denke, es ist mehr eine Sache des eigenen Gewissens als eine des Gesetzes. Wie fühle ich mich dabei? Ist es für mich persönlich in Ordnung? Nicht alles was das Gesetz für gut findet, führt zu einem Wohlbefinden bei mir. Wenn ich zum Beispiel meine neue Sinclair Folge 7x kopiere und sie dann unter die Leute bringe, hätte ich ein schlechtes Gewissen. Ich denke, dass man diese Frage persönlich für sich entscheiden muss. Da hilft einem kein Gesetz. Von daher kann man die Frage von TokRa nur mit der Gegenfrage "Findest Du es verwerflich" beantworten. #winkewinke#

  • Angesichts von Zeiten, in denen das Umgehen von Copyrights zu einem Geschäft geworden ist, ist das Kopieren im Privatkreis echt das kleinere Thema -- zumal man hier im Prinzip ja von einer "erweiterten Empfehlung" reden kann, denn "hör dir das mal an, das ist irre gut" kann ja durchaus zu neuem Fandom führen. Und das persönliche Verleihen war ja schon immer ok bzw. wurde nicht beanstandet; Bibliotheken haben durch ihre Kopien ja auch potenziell viele Käufe zunächst verhindert.

    Die Grenze würde ich beim anonymen Massen-Zurverfügungstellen ziehen bzw. da, wo mit dem Raubkopieren Geld verdient wird.

  • . Ich denke, dass man diese Frage persönlich für sich entscheiden muss. Da hilft einem kein Gesetz.

    Doch. Wenn man u.U. "gezwungen ist" sich von was zu trennen und man will es einfach und man als "Verbrecher" hingestellt wird, schon.

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Quote

    Wenn man u.U. "gezwungen ist" sich von was zu trennen und man will es einfach und man als "Verbrecher" hingestellt wird, schon.

    Wer kann Dich eines Verbrechens bezichtigen, wenn Du Deine Hörspiele verkaufst?

  • Wer kann Dich eines Verbrechens bezichtigen, wenn Du Deine Hörspiele verkaufst?


    Das hab ich ja weiter oben erklärt :) ...... von wegen "kopieren und Originale abgeben" (dabei hab ich von verkaufen noch nicht mal was verlauten lassen).

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • Ganz ehrlich - wer Dich ernst gemeint für so ein Handeln als Verbrecher hinstellt, mit dem ist ohnehin nicht gut Kirschen essen. Ich würden demjenigen aus dem Weg gehen. Und weiterhin so handeln wie es mit meinem Gewissen zu vereinbaren ist. So wie ich Dich einschätze, hast Du das auch getan #jaja#

  • So wie ich Dich einschätze, hast Du das auch getan #jaja#


    Ich tue was ich kann - ;D

    - nur gelegentlich, dann aber friedlich, "treten wir noch in Kontakt" ... mittlerweile hab ich ja auch rechtlich ein gutes Gewissen - da lass ich sowas gar nicht mehr gelten.

    . #

    Die einen kennen mich #winkewinke# - die anderen können mich#pokuss#

    " Ersteller des 1. Beitrages 2010,11+12 "

  • TokRa: Eine berechtigte Frage, die sich wohl einige schon gestellt haben. Von Seiten der Gesetzgebung ist alles klar geregelt. Aus moralischen Gesichtspunkten sieht das wohl ein wenig anders aus. In der heutigen Zeit schmerzt wohl jedem Label eine Kopie ihres Produktes, weil sie dadurch einen theoretischen Verdienstentgang verzeichnen. Ich denke man sollte dies im Sinne des Hörspieles versuchen zu vermeiden. Mir ist aber klar, dass dies nicht immer ohne weiteres möglich ist.


    Hm. Wenn es sich dabei aber zum Beispiel um den sehr guten Teil einer Hörspielserie handelt, kann es doch sein, dass der Freund, dem du die Kopie gibst danach beschließt sich mehr Folgen dieser Serie zu kaufen, die er zuvor vielleicht gar nicht gekannt hat. Es könnte also auch einen klar positiven Effekt für die Macher geben.

  • Quote

    Wenn es sich dabei aber zum Beispiel um den sehr guten Teil einer Hörspielserie handelt, kann es doch sein, dass der Freund, dem du die Kopie gibst danach beschließt sich mehr Folgen dieser Serie zu kaufen, die er zuvor vielleicht gar nicht gekannt hat. Es könnte also auch einen klar positiven Effekt für die Macher geben.

    Das sehe ich auch so #jaja#

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!